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Beste Forex-Broker 2018

Möchte man in den Forex-Handel einsteigen, so braucht man einen Broker. Der Broker agiert im Auftrag des Kunden und stellt die Verbindung zwischen Börse und Trader dar. Damit der Trader aber erfolgreich ist, braucht er einen guten Broker. Es bringt nichts, wenn der Broker in seiner Benutzerfreundlichkeit schlecht ist. Die Trader von heute sind viel anspruchsvoller geworden. Sie wollen nicht mehr eine grafische Benutzeroberfläche nutzen, die langweilig und veraltet wirkt. Schöne Grafiken und eine intuitive Benutzeroberfläche sollten den Standard bei jeder Plattform bilden. Insofern haben wir uns genauer angeschaut was denn nun den Forex-Broker von heute definiert.  Entscheidend ist ja, dass jeder Anleger darum bemüht ist so gut wie möglich seine Kosten zu senken. Er wird sich also in erster Linie dort umschauen, wo die Kosten auch gering sind. Ein Broker mit hohen Gebühren wird den Trader von heute nur abschrecken. Und Banken haben es im Zuge des Internet-Zeitalters verschlafen wettbewerbsfähig zu bleiben. Natürlich steht nichts dagegen eine Bank als Broker zu nutzen. Das ist ja immer noch der klassische Weg. Und einige Menschen suchen vielleicht auch das persönliche Gespräch auf, um mehr über den Forex-Handel zu erfahren. Die anderen dagegen können von massiven Einsparungen profitieren. Und nicht nur das. Inzwischen sind Webseiten von Online Brokern nicht mehr normale Webseiten. Es geht viel mehr darum, dass die Online Broker wirklich alles versuche um ihre Nutzer zu binden. Dies kann in Form von geringen Gebühren durchgeführt werden, oder im Anbieten von Online Ausbildungsangeboten. Den Fantasien sind keine Grenzen mehr gesetzt. Der Trader bekommt für sein Geld heutzutage sehr viel. Und hier muss man noch bedenken, dass es viele Broker gibt, die überhaupt keine Gebühren mehr fordern für die Depotführung, für die Registrierung oder für das Nutzen eines Demokontos. Und diese Broker stellen sogar noch kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten bereit. Dies sind natürlich alles Möglichkeiten, die man bei einer Bank nicht bekommt. Daher sollte man sich das Angebot an Forex-Brokern im Internet genauer anschauen. Nicht nur macht man viele Einsparungen, sondern auch profitiert auch von vielen zusätzlichen kostenlosen Angeboten. So macht der Handel heutzutage sehr viel Spaß.

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Der Forex Markt – größter Finanzmarkt der Welt

Forex Markt

Handel auf dem Forex Markt

Der Forex-Markt stellt den größten und liquidesten Finanzmarkt der Welt dar. Wo also früher das Handeln nur mit Großanlegern möglich war, haben inzwischen auch die Privatpersonen die Möglichkeit an diesem Markt zu handeln. Die Kursschwankungen sind auf diesen Märkten erheblich, womit man von großen Kursschwankungen profitieren kann. Der beste Vorteil ist, dass man im Vergleich mit dem Aktienhandel bereits mit einem geringen Startkapital anfangen kann. Der Forex Handel basiert auf einem Prinzip, wo nur ein kleiner Teil der Trading-Summe beim Broker hinterlassen werden muss. Auf diese Weise wird der Handel sogar mit Summen von unter 100 Euro möglich.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Als Neueinsteiger kann man mit einer geringen Investition anfangen. Aufgrund des Internets können die Währungspaare rund um die Uhr gehandelt werden. Dieses Prinzip gilt auch bei den binären Optionen. Der Forex-Handel ist gekennzeichnet durch viele Kursschwankungen. Daher kann man sich eine sehr profitable Geldanlage aufbauen. Ein kostenloses Demokonto gibt dem Trader zudem die Chance risikolos erste Erfahrungen zu sammeln.

Warum ist ein Online Forex Broker Vergleich sinnvoll?

Forex Broker 2018

So findet man ihn

Damit man also loslegen kann, braucht man einen Forex Broker. Dieser ermöglicht den Handel mit den Devisen. Der Forex-Broker ist eine Handelsplattform, wo der Trader mit unterschiedlichen Währungspaaren handeln kann. Und nicht nur das. Der Trader findet hier auch viele Tools, die er für den Handel nutzen kann. In der Regel ist die Handelsplattform so aufgebaut, dass der Trader sich schnell zurechtfindet, und auch Anfänger nicht lange Zeit brauchen, um sich vollständig mit der Plattform vertraut zu machen.

Man muss auch berücksichtigen, dass man als Trader unterschiedliche Ziele hat. Die Ziele sollten aber vom Broker auch richtig abgedeckt oder erfüllt werden, damit man auch langfristig profitieren kann. Was die Konditionen des einzelnen Anbieters angeht, so gibt es auch hier viele Unterschiede. Und schließlich muss man auch schauen, dass sich die Kosten im vernünftigen Bereich halten. Denn wenn die Gebühren zu hoch sind, dann wird man auch keine ordentliche Rendite erzielen. Am besten ist es sich einige gute Broker herauszusuchen und die Kosten für die unterschiedlichen Leistungen in einer Tabelle darzulegen. Auf diese Weise kann man sich die Kosten zusammenrechnen, und diese von der zu erwartenden Rendite abziehen.

Worauf man bei der Auswahl eines Forex-Brokers achten sollte

Bei der Auswahl für oder gegen einen Forex Broker müssen verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. Nicht nur die Spreads sind wichtig, sondern auch der Support, die Sicherheit des Unternehmens und viele weitere Punkte. Auch ist wichtig, ob der Broker überhaupt in der EU oder in Deutschland reguliert ist. In diesem Fall haben Deutsche Online Broker natürlich einen sehr großen Vorteil was die Sicherheit und Regulierung angeht. Auch aber Broker, die sich im europäischen Ausland befinden, sollten eine Lizenz besitzen und von einer Finanzaufsichtsbehörde regelmäßig überprüft werden. Nur so kann man auch sicherstellen, dass beim Broker alles mit rechten Dingen zugeht. Dieser Punkt ist also sehr wichtig. Im Normallfall sollte der jeweilige Broker auch auf der Webseite die entsprechende Regulierung aufzeigen. Eine hohe Transparenz macht in diesem Fall so jeden Interessenten glücklich. Wichtig ist natürlich auch eine gesetzliche Einlagensicherung. Diese greift, wenn es zu einem Ausfallrisiko kommt.

Die wichtigsten Begriffe beim Forex-Broker

Maximaler Hebel

Der maximale Hebel erlaubt es mehr Geld zu bewegen als man ursprünglich investiert hat. Es geht um ein Darlehen, welches der Broker anbietet. Durch den Hebel wird der Devisenhandel erst sehr spannend und lukrativ. Wenn man beispielsweise einen Hebel von 1:100 hat, und eine Einzahlung von 100 Euro macht, dann kann man mit einem Betrag von 10.000 Euro handeln. Gleichermaßen sollte man sich auch bewusst sein, dass das Risiko steigt. Als Einsteiger ist man gut damit beraten erstmal den Hebel wegzulassen, und falls man ihn benutzen will, nicht gleich den höchsten Hebel zu nutzen.

Nachschusspflicht

Wenn sich der Markt gegen den Trader bewegt, kann es vorkommen, dass der Verlust durch einen Hebel das Guthaben übersteigt. Wenn der Forex-Broker eine Nachschusspflicht besitzt, dann muss der Anleger Geld hinzuschießen. Das heißt also, dass ein ins Minus geratene Konto vom Anleger eigenständig wieder ins Positive geführt werden muss.

Spread

Die Spreads stellen bei jedem Währungspaar den An- und Verkaufswert dar. Der Spread bezeichnet die Differenz zwischen dem An- und Verkaufskurs.

Gebühren

Bei den Gebühren sollte man stets darauf achten, dass der Anbieter eine hohe Transparenz aufweist. Als Anleger hat man nämlich das Recht zu erfahren, was genau ihn erwartet, wenn er sich für den entsprechenden Broker registriert und auf ihn auch handelt. Die Gebühren beschränken sich bei vielen Brokern auf die Spreads. Nun gibt es aber auch Broker, die eine Kommission fordern. Und vorsichtig sollte man auch deshalb sein, weil viele Broker ihre Gebühren beim Ein- und Auszahlen verstecken.

Mindesteinzahlung

Die Tatsache, dass ein Broker die Mindesteinzahlung verringert, macht es möglich auch für Privatkunden an diesem tollen Geschäft teilzunehmen. Die Höhe schwank natürlich enorm. So verlangen einige Anbieter nur eine Mindesteinzahlung von 5, 50 oder 100 Euro. Andere dagegen verlangen weitaus mehr wie 5.000, 10.000 oder gar 50.000 Euro. Hier ist alles möglich. Einige Broker sind nur institutionellen Anlegern vorbehalten, womit die Mindesteinzahlung auch deutlich höher ist. Damit man aber langfristig auch Renditen erzielt, lohnt es sich gleich mit 500 Euro oder 1000 Euro einzusteigen. Nur auf diese Weise kann man mit den richtigen Größen handeln und richtige Erfahrungen sammeln.

Demokonto

Die Mehrheit der Forex-Broker bietet mit der Eröffnung eines normalen Handelskontos auch ein Demokonto an. Diese kann man nutzen, um sich schrittweise mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Ein Umfeld, wo man ohne Verluste experimentieren kann und wo man auch keinen Druck hat unbedingt Gewinne zu erzielen, kann sehr viel dazu beitragen, die Erfahrungen und das Wissen zu verfestigen. Bei einigen Demokonten gibt es leider einige Beschränkungen. Das Demokonto wird nach einigen Tagen oder einem Monat geschlossen. Ganz günstig finden wir diese Tatsache nicht und ein Monat ist nicht genug Zeit, um sich mit der Plattform intensiv auseinanderzusetzen. Unsere Meinung ist, dass man sich einen Broker raussuchen sollte, der ein zeitlich unbegrenztes Demokonto zur Verfügung stellt. Bei diesem Forex-Broker wird man auch besser aufgehoben sein.

Bonus

Bonus

Viele Broker werben mit einem attraktiven Bonus

Kommen wir jetzt zum Bonus. Dieser wird von vielen Brokern angeboten. Es herrscht hier ein sehr harter Wettbewerb. Der Bonus sieht in den meisten Fällen so aus, dass die Anleger auf ihre erste Einzahlung einen Prozentsatz erhalten, der als Gutschrift auf das Konto geführt wird. Damit der Bonus aber ausgezahlt wird, muss der Anleger schon einige Transaktionen ausgeführt haben. Ein guter Forex-Broker stellt nicht einen Bonus zur Verfügung, der sehr hoch ist. Es sollte bei einem Forex-Broker vielmehr darauf geachtet werden, dass der Bonus auch nach der Eröffnung des Kontos sofort gutgeschrieben wird.

Typisch für einen Bonus ist, dass man bei einer Einzahlung von 1000 Euro einen Bonus von 500 Euro erhält. Bei einer Mindesteinzahlung von 2.500 Euro könnten es schon 1.500 Euro Bonus sein. Natürlich ist das nur ein Beispiel.

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Market Maker

Ein Broker bietet unterschiedliche Marktmodelle an. Es gibt Broker, die ihre Kurse selber stellen, und andere leiten den Auftrag an einen Bankenpool, oder stellen eine Verbindung direkt zu einem Handelsnetzwerk dar. Wenn man also nach dem besten Forex-Broker schaut, muss man sich mit diesen Konditionen ebenfalls auseinandersetzen.

Viele Broker, die in Europa tätig sind, sind Markte Maker. Es sind Forex-Broker, die als Market Maker auftreten. Sie werben um die Gunst der Kunden mit geringen Mindesteinzahlungen. Sie fordern auch keine Provisionen beim Handel. Dieses Marktmodell impliziert, dass die Kundenaufträge nicht an die Banken weitergeleitet werden. Die Aufträge werden direkt durch den Broker angeboten. Somit ergibt sich auch, dass der Broker selbst Angebot und Nachfrage stellt. Die Market Maker verdienen ihr Geld mithilfe von Spreads.

Was sind ECN- und STP-Broker?

STP-Broker sind sehr verbreitet. Die Abkürzung STP kommt aus dem Englischen. Sie steht für „Straight Through Processing“. Dies heißt „sofortige Durchleitung“. Dieser Begriff ist somit gar nicht mal so abwegig. Somit werden also alle Kundenaufträge an einen Liquiditätspool weitergeleitet, und das ohne Umwege.

Im Idealfall sind es also mehrere Banken gleichzeitig, die um einen Auftrag konkurrieren. Das heißt auch, dass der Kunde für seine Orden den besten Preis bekommt. Die Qualität der Kurse hängt natürlich auch vom Marktmodell ab. Wenn der Liquiditätspool aber nur eine Bank umfasst, dann gibt es kaum Vorteile.

Forex Trading bei ECN-Broker

ECN-Broker gehen sogar noch einen Schritt weiter. Der Kunde wird bei diesem Prinzip direkt in einen Liquiditätspool integriert. Das Netzwerk besteht aus Banken und Privatanlegern. Alle Teilnehmer, die in dieses Netzwerk eingebunden sind, können Aufträge in das Orderbuch reinmachen. In diesem Orderbuch kann man alle Orders zu jeder Zeit nachvollziehen. Man kann die Marktreife feststellen und die Verkaufskurse von Währungspaaren.

Fazit

Forex Broker

Mit dem richtigen Forex Broker geht es steil nach oben

Einen guten Forex-Broker kann man also anhand von mehreren Faktoren ausfindig machen. Es ist gar nicht so schwer. In erster Linie sollte man natürlich darauf achten, dass die Kosten so gering wie möglich gehalten werden. Den Gang zur Bank kann man sich in dieser Hinsicht sofort ersparen. Oftmals sind die Kosten dort nämlich zu hoch. Und die Bank versteht sich mittlerweile nur noch als klassischer Forex-Broker. Die Verbraucher und Trader haben die neuen Möglichkeiten im Netz erkannt. Die Entwicklung des Internets hat zur Entwicklung zahlreicher Forex-Broker geführt, die um die Gunst neuer Anleger werben. Dazu bieten sie nicht nur günstige Gebühren an, sondern auch ein kostenloses Demokonto und attraktive Willkommenspakete.

Für den erfolgreichen Handel ist es wichtig, sich mit Themen wie Risiko- und Money Management auseinanderzusetzen. Jeder Forex-Broker sollte Informationsmaterial und Ressourcen für den Trader zur Verfügung stellen, damit dieser sich weiterbilden kann. Weiterhin sollte jeder gute Forex-Broker auch auf die Gefahren beim Forex-Handel hinweisen, und auch auf seiner Webseite gekennzeichnet haben welcher Finanzaufsichtsbehörde er unterliegt oder wie er reguliert wird. Dies ist für viele Kunden wichtig, denn sie wollen sich beim Forex-Broker gut aufgehoben fühlen, und dazu gehört auch, dass die Sicherheit hoch ist. Zuletzt wird ein Anleger beim Forex-Handel enorm von den Kursschwankungen profitieren, wenn er sich einen vernünftigen Broker raussucht, der nicht nur geringe Gebühren hat, sondern auch benutzerfreundlich ist. Jetzt zu den besten Forex-Brokern 2018

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