Bitcoin-Modul

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Der Bitcoin

Der Aufstieg des Bitcoins ist nicht zu stoppen. Seit dem Jahr 2012 legt der Bitcoin eine erstaunliche Performance hin. Wer vor einigen Jahren noch ein paar Bitcoins gekauft hat, der ist heute reich. Doch ist natürlich die Frage wichtig, wie man eigentlich in den Besitz von Bitcoins kommt und wo man sie kauft. Wir möchten uns in diesem Modul mit dem Bitcoin auseinandersetzen und seinen Funktionen. Einfach den Bitcoin besitzen bringt überhaupt nichts. Vielmehr kann man mit dem Bitcoin eine ganze Menge machen. Man kann kaufen, handeln, aufbewahren, und vieles mehr. Unser Beitrag zum Bitcoin-Modul hat das Ziel den Verbraucher über die Bitcoins aufzuklären und was mit ihm möglich ist. Zuletzt sollte es auch eine Möglichkeit geben mit dem Bitcoin zu handeln und den Bitcoin zu kaufen.
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Der Bitcoin hat eine erstaunliche Leistung hingelegt

Bitcoin

Der Bitcoin – eine außerordentliche Währung

Schaut man sich die Leistung an, so wird man sehen, dass der Bitcoin eine tolle Leistung abgelegt hat. Im Jahr 2016 hat der Bitcoin seine Leistung um mehr als 126 Prozent zugelegt. Dies ist sehr beachtlich. Und im Jahr 2017 hat der Bitcoin die Höchststufe von über 7.000 Dollar erreicht. Natürlich gibt es bei allem auch Kritiken. So sagen einige Kritiker, dass es sich beim Bitcoin nur um „heiße Luft“ handelt. Vielmehr sei der Bitcoin wertlos und ist nicht zu gebrauchen. Dies ist natürlich eine Aussage, mit der sich die Bitcoin-Befürworter oder Fans nicht anfreunden können. Das Beste ist, dass die Nachfrage nach anonymem Geld immer weiter ansteigt. Dies ist zum Beispiel auf die Kapitelverkehrskontrollen in China zurückzuführen. Die Menschen finden in dem Bitcoin eine Möglichkeit diese Kontrollen zu umgehen. Auch das Darknet führt dazu, dass die Nachfrage nach Bitcoins ständig ansteigt. Entsprechend ist es auch kein Wunder, dass die Nachfrage nach dieser Kryptowährung stetig ansteigt. So haben sich mehrere Möglichkeiten herausgebildet den Bitcoin zu kaufen und mit ihm zu handeln.

Bitcoins kaufen

Wenn es bei dem Kauf von Bitcoins auch darauf ankommt, seine Identität zu verstecken, so wird man an echten Bitcoins nicht herumkommen. Wenn man sich dazu entscheidet Bitcoins zu kaufen, so wird man ein Wallet benötigen. Dieses Wallet stellt eine elektronische Brieftasche dar. Sie ähnelt einem Girokonto, da sie dem Nutzer die Möglichkeit gibt Überweisungen auszuführen und Bitcoins zu empfangen. Das Überweisen von Bitcoins hat keinen großen Unterschied zum Überweisen von normalem Geld. Der einzige Unterschied besteht darin, dass man nicht von einer Kontonummer spricht, sondern von einer Empfangsadresse. Die Gebühren sind bei den Transaktionen und Überweisungen wesentlich geringer, weil keine Bank mehr involviert ist.

Entscheidet man sich dafür den Bitcoin auf mehreren Portalen zu kaufen, so kann der Nutzer alle Bitcoins in einem Wallet zusammenfassen. Wenn es zur alltäglichen Nutzung kommt, so verwendet man den Bitcoin auf dem Smartphone. Natürlich ist es auch möglich ein Wallet nur für Zahlungen zu nutzen, die online auf einem Computer oder einem Tablet durchgeführt werden. Wenn die Software installiert ist, so kann man ein starkes Passwort generieren und den Zugang zum Wallet sichern. Diesen Code muss man dann bei jeder Transaktion angeben. Diese Passphrase muss unbedingt sehr sicher sein, und sollte kein einfach zu knackendes Passwort darstellen. Sehr verständlich, denn das Wallet ähnlich in starker Hinsicht einem Konto im Online-Banking.

Der Marktplatz für Bitcoins

Die Zukunft ist der Bitcoin

Der Bitcoin ist die Währung für unsere Zukunft

Wenn man die Währung kaufen möchte, so sollte man dies auf einem Bitcoin-Marktplatz tun. Diese findet der Nutzer online. Der größte Marktplatz in Deutschland ist bitcoin.de. Die Nutzer handeln mit Bitcoins miteinander, ohne dass jemand dazwischensteht. Der Preis ergibt sich für die Bitcoins somit auch durch Angebot und Nachfrage. Auf einem Marktplatz wie bitcoin.de stellt der Verbraucher seine Bitcoins zum Kauf oder Verkauf. Als Käufer kann man dann sehen wie hoch das Volumen eines Verkäufers ist, der Bitcoins anbietet. Wenn jemand ein Angebot von einem Bitcoin-Besitzer akzeptiert, kommt ein Geschäft zustande. Dann wird der Preis für den Bitcoin auf das Konto des Verkäufers überweisen. Es gibt auch Marktplätze, die eine geringe Gebühr fordern. Diese sollten aber in der Regel nicht so hoch sein. Damit man aber auf bitcoin.de handeln kann, ist es wichtig ein Konto auf der Fidor-Bank zu haben. Natürlich ist das kein Problem, aber es ist mit Aufwand verbunden. Das heißt, der Verbraucher muss ein ganz normales Konto öffnen und sich einem Video-Ident-Verfahren unterziehen.

Bitcoin Börsen

Ein Marktplatz stellt nicht nur die einzige Möglichkeit dar, Bitcoins zu kaufen. Durch die Entwicklung des Bitcoins haben sich die unterschiedlichsten Möglichkeiten herausgebildet mit Bitcoins zu handeln. Das heißt, dass man mit Bitcoins auch auf einer Börse handeln kann. Die bekanntesten Handelsbörsen für Bitcoins sind CEX, IO, Kraken, Bitstamp und Paymium. Die Kurse für die Bitcoins können unter Umständen stark voneinander abweichen. Der Handel ist auf diesen Börsen automatisiere. Die Trades werden auf dem Marktplatz nicht automatisch abgewickelt. Auf der Börse hat man zudem die Möglichkeit die herkömmlichen Währungen wie Dollar und Euro in Bitcoins zu tauschen. Entscheidet man sich also dazu Bitcoins zu kaufen, so muss der Nutzer nur noch angeben zu welchem Kurs er diese kaufen möchte. Wenn die Börse das passende Angebot findet, so agiert sie im Namen des Kunden.

Kann man Bitcoins auch offline kaufen?

Bitcoin

Den Bitcoin kann man auch offline kaufen

Der Bitcoin ist erstaunlich vielseitig. Er muss nicht mal über das Internet gekauft werden. Diese Kryptowährung kann man auch offline kaufen. Der beste Weg den Bitcoin zu kaufen ist den Bitcoin bei einer privaten Person zu erwerben. Es gibt verschiedene Plattformen, die mit privaten Händlern versehen sind. Diese kann man kontaktieren und persönlich treffen. Man muss aber vorsichtig sein, da der Handeln nicht reguliert ist. Alle Treffen erfolgen auf eigene Gefahr. Weiterhin ist die Bitcoin-Szene sehr stark. Es gibt in Deutschland viele regelmäßige Treffen, wo sich die Anhänger und Fans untereinander austauschen. Möchte man also mehr über das Thema erfahren, so ist es am besten man geht auf eine dieser Events. Die Meetups bieten gleichzeitig auch die Möglichkeit Bitcoins zu kaufen und zu verkaufen.

Überraschend ist, dass der Bitcoin noch einen Schritt weitergeht. Nicht nur die Meetups, sondern auch die Tauschplätze bieten die Möglichkeit an mit den Bitcoins zu handeln. Es gibt sogar vereinzelte Automaten, wo man Bitcoins kaufen kann. Den Automaten muss man mit Cash füttern. Anschließend scannt man das Wallet und speichert die Bitcoins auf dem Smartphone.

Wie geht man vor um Bitcoins zu kaufen?

Der Bitcoin hat zwar eine ordentliche Entwicklung hingelegt, allerdings ist er noch nicht so wirklich im Mainstream angekommen. Wir sind aber zuversichtlich, dass sich dies bald ändern wird. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es am Anfang ein bisschen schwierig ist mit einem deutschen Konto Bitcoins zu kaufen. Wir wollen hier aufzeigen wie man dieses Geduldsspiel am besten meistert.

Wenn man eine Leistung oder ein Produkt mit Bitcoins zahlen will, dann muss man auf eine Online-Tauschplattform gehen. Hier bietet sich der Anbieter bitcoin.de an, da es sich um einen hiesigen Anbieter handelt. Der Anbieter erfordert ein Konto bei der Fidor Bank. Es gibt zudem regelmäßige Sicherheits-Audits. Es gibt somit keine Befürchtungen.
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Wie meldet man sich bei bitcoin.de an?

In einem ersten Schritt muss man sich mit seiner E-Mail-Adresse bei Bitcoin.de registrieren. Danach gibt man seine persönlichen Daten ein. Ein Bestätigungscode, der auf das Smartphone gesendet wird, verifiziert die Angaben. Dann muss man sein Bankkonto bestätigen, welches man für den Handel verwenden will. Hat man bereits ein Konto bei der Fidor-Bank, so kann man diesen Schritt überspringen. Denn die Online-Bank und die Trading-Plattform sind eine enge Partnerschaft eingegangen. Wenn man ein Konto bei einer anderen Bank besitzt, so muss durch einen anderen Prozess, wo man sein Konto verifizieren muss. Der Anbieter bitcoin.de greift in den meisten Fällen auf „Sofortüberweisung“ zurück.

Der Anbieter bitcoin.de bietet einigen Banken auch eine ähnliche Prozedur an. Bei beiden Optionen ist es aber erforderlich, dass die Zugangsdaten zum Online-Banken offengelegt werden. Wir raten aber dringend davon ab. Besser ist es beim Kundendienst von bitcoin.de nach dem Postldent-Verfahren zu fragen. Zwar muss man die Gebühren selbst tragen und die Überweisung im Vorfeld ausführen, dafür kann man aber sicherer sein, dass die persönlichen Zugangsdaten nicht offengelegt werden.

Als eine weitere Option bietet sich das Video-Ident an. Die Verifikation erfolgt über einen Video-Chat. Die Gebühren müssen im Vorfeld bezahlt werden. Wenn man diese Prozedur bei der Post machen möchte, so muss man einen Euro zahlen. Die Variante zuhause kostet 10 Euro. Bei einem Post-Ident muss man sich ein bisschen gedulden bis das Konto endlich verifiziert ist. Wenn Bitcoin.de endlich mitgeteilt hat, dass die Überprüfung erfolgreich war, so kann der Verbraucher unverzüglich mit dem Kauf von Bitcoins beginnen.

Wie kauft man nun die Bitcoins?

Bitcoin Kauf

Der Bitcoin Kauf ist sehr einfach

Bitcoin.de sieht auf den ersten Blick wie eine Börse aus, ist es aber letztendlich nicht, zumindest nicht im vollständigen Sinne. Die Plattform funktioniert ähnlich wie eBay. Man sucht sich seinen Handelspartner selber aus. Auf dem Menü kann man auswählen, ob man ein Angebot inseriere möchte, oder ob man sich die Verkäufer anschaut.

Entscheidet man sich für den Kauf, so kann man sich jemanden aus der Liste aussuchen. Auch hier erweist es sich von größter Einfachheit bereits ein Fidor-Konto zu besitzen. Ein eingebauter Expressdienst ermöglicht das Handeln mit Fidor-Nutzern. Für alle anderen, die kein Fidor-Konto besitzen, ist das Handeln mit Bitcoins schwieriger. Der Nutzer muss nämlich den Gegenwert des Bitcoins an den Verkäufer überweisen. Innerhalb einer Stunde muss der Sender auch auf der Plattform bestätigen, dass die Überweisung ausgeführt worden ist. Vergessen sollte man nicht bei der Überweisung die Transaktions-ID anzugeben.

Der Verkäufer sollte nun nachschauen ob das Geld eingetroffen ist. Dies bestätigt er dann und weist die Überweisung der Bitcoins an. Die Plattform nimmt einen Prozent Gebühren. Wenn die Transaktion erfolgreich war, so muss man sich erneut gedulden, bis der Prozess vollständig abgeschlossen ist.

Worauf man beim Kauf von Bitcoins achten sollte

Natürlich sollte man auch beim Kauf von Bitcoins darauf achten, dass keine Gefahren entstehen. Wenn man sich nach Bitcoins umschaut, so ist es am besten man startet in seinem Bekanntenkreis. Im Kreis von Freunden und Kollegen hat man immer die Möglichkeit Bitcoins zu einem fairen Preis zu bekommen. Und gleichzeitig kann man auch stark davon ausgehen, dass es im Handel keine Konflikte gibt.

Erfahrungen mit Bitcoin.de

Gerade wenn man sich in diesem neuen Feld der Bitcoins noch nicht richtig auskennt, raten wir jedem Anfänger auf Bitcoin.de zu gehen. Hier kann man sich seine ersten Bitcoins kaufen. Die Plattform ist nicht nur in Deutschland bekannt, sondern hat auch europaweit einen guten Ruf. So ist es kein Wunder, dass schon über 430.000 Kunden dabei sind. Die Plattform ist auch der weltweit erste Handelsplatz für Bitcoins, der doch die deutsche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft ist. Die nächste Prüfung ist im September 2018 geplant. Die Bitcoin-Bestände sind zu über 98 Prozent offline gesichert. Die Server von bitcoin.de befinden sich in gesicherten Rechenzentren in Deutschland. Bitcoin.de sichert seinen Kunden auch eine hohe Sicherheit. Die IT-System und Prozessabläufe werden in regelmäßigen Abständen von externen Beratungsunternehmen geprüft. Und schließlich ist der Support auch deutschsprachig. Der E-Mail Versand erfolgt verschlüsselt und es gibt sogar Belohnungen, wenn man Fehler aufspürt.

Fazit

Wenn man versteht wie man mit Bitcoins handelt oder wenn man weiß wo man sie kauft, dann kann das gesamte Erlebnis Bitcoin einen großen Spaß machen. Es ist verständlich, dass anfangs noch alles schwer ist. Das Thema Bitcoin ist sehr umfangreich und man kann nicht davon ausgehen, dass man sich innerhalb nur wenigen Tagen einarbeitet. Da müssen schon mehrere Wochen vergehen, bis man ausreichende Recherchen betrieben hat. Hat man sich aber umfassend in dieses Thema eingearbeitet, so bekommt der Verbraucher ganz plötzlich eine ganz neue Sicht auf die Dinge. Es ist nun möglich sein Geld so aufzubewahren, dass keine Bank rankommt. Weiterhin kann man mit dem Bitcoin Zahlungen ausführen, ohne dass die Bank dazwischensteht. Mit den Bitcoins haben die Verbraucher die Macht zurückgewonnen über ihr Geld. Wenn man sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigt, so sollte man zunächst herausfinden, wo man überhaupt Bitcoins bekommt. Eine gute erste Anlaufstelle sind Bekannte, Freunde oder Kollegen. Eine weitere Option ist es auf einen Marktplatz zu gehen oder an der Börse die ersten Bitcoin-Geschäfte auszuhandeln. Die Materie ist wirklich interessant und jeder Anfänger wird Spaß haben sich mit den Bitcoins genauer auseinanderzusetzen.
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