Diese Fonds eignen sich 2018 für Anleger

Diese Fonds eignen sich 2018 für Anleger

Fonds

Fonds sind eine hervorragende Möglichkeit sich ein Vermögen aufzubauen. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen, aber wenn man langfristig denkt, so kann das in der Tat sehr gut klappen. Fonds sind anders als Aktien. Sie bieten Anfänger und auch Fortgeschrittenen ordentliche Renditen. Interessant ist auch die Tatsache, dass einer Studie der Bundesbank zufolge 80 Prozent der Bürger ihr Geld in verzinsliche Anlagen stecken. Diejenigen aber, die ihr Geld in Lebensversicherungen oder Sparbriefe investieren, erhalten auf ihr Kapital nur eine geringe Verzinsung. Diese kann nicht einmal die Inflation kompensieren. Somit kommt es zu einem erheblichen Wertverlust.
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Warum bieten Fonds Vorteile?

Fonds

Diese gibt es

Wenn man sein Vermögen aufbauen will, so muss man sich früher oder später mit den verschiedensten Anlagemöglichkeiten auseinandersetzen. In der Regel sollte dies aber nicht so aufwendig sein, weil man sich sowieso schon für diese Materie begeistert. Nun kann es aber auch sein, dass sich trotzdem weiterbildet und immer noch nicht über die vielen Vorteile von Fonds gehört hat. Daher möchten wir hier noch auf die Vorteile von Fonds eingehen, damit der Leser versteht, warum der Handel mit Fonds so attraktiv ist.

Möchte man also Vermögensaufbau betreiben, so wird man nicht herumkommen sein Geld in Anlagen zu investieren. Natürlich muss man das nicht machen mit dem gesamten Nettoeinkommen. In gewisser Hinsicht wäre das auch falsch. Man sollte nur einen kleinen Betrag des Einkommens investieren. Denn an der Börse weiß man nie. Es kann von heute auf morgen bergauf gehen. Und gleichermaßen kann es von heute auf morgen bergab gehen. Insofern ist man immer dazu gezwungen sich mit einem Risiko abzufinden. Das Risiko kann mit steigenden Renditemöglichkeiten natürlich steigen. Und gleichermaßen kann das Risiko mit sinkenden Renditechancen auch gleichzeitig sinken. Insofern gehört beides also immer zusammen, Risiko und Gewinn.

Der Vermögensaufbau kann sehr bequem durch Investmentfonds gewährleistet werden. Die Investmentfonds werden durch professionelle Vermögensverwalter beaufsichtigt. Diese Menschen kennen sich in diesem Bereich bestens aus. Sie investieren das Geld in mehrere Wertpapiere, die die besten Aussichten haben. Was die Aktienfonds angeht, so sind das in der Regel sehr viele Aktien.

Der größte Vorteil beim Anlegen in Fonds ist die breite Streuung des Risikos. Wenn eine Aktie an Wert verliert, so hat dies nur geringe Einflüsse auf den gesamten Fondswert. Dadurch kann also ein Verlust in einer Position sehr einfach durch den Gewinn in einem anderen Anlageposten ausgeglichen werden.

Nicht nur die exzellente Risikostreuung gehört zu den größten Vorteilen eines Fonds. Bei einem Fond handelt es sich um Aktien, d. h. Sondervermögen, welches von Investmentgesellschaften getrennt ist. Der Anleger ist somit auch geschützt, wenn die Fondsgesellschaft in Insolvenz gehen sollte.

Was sind die Nachteile bei Fonds?

Kein Finanzprodukt ist perfekt. Daher wollen wir auch hier auf die Nachteile eingehen. Ein Anleger, der in einen Fonds investieren will, muss einige Kompromisse eingehen. Er muss sich mit Wertschwankungen auseinandersetzen und anfreunden. Er muss auch bereit sein einige Risiken einzugehen. Daher gibt es bei den Fonds immer ein gewisses Risiko. Dieses Verlustrisiko kann aber mit einem soliden Sparplan reduziert werden. Ein Fonds eignet sich auch nicht als kurzfristige Anlage.

Richtige und günstige Bank für Fondsdepot auswählen

Einen Investmentfonds kann man bei einer Hausbank kaufen. Man kann ihn auch bei einer Online-Bank erwerben oder bei einem Fondsvermittler beziehen. Die Möglichkeiten sind heutzutage sehr gut. Und in vielen Fällen muss man gar nicht mal sein Zuhause verlassen, um einen Fonds zu kaufen. Dies kann man auch bei einer Online-Bank schnell und unkompliziert machen. Bei der Auswahl der richtigen Bank sollten Fondsanleger aber mehrere Punkte beachten.

Beim Kauf eines Fonds fallen hohe Aufschläge für die Ausgabe an. Die Aufschläge können bei den ganz beliebten Fonds sehr schnell bei fünf Prozent oder auch mehr sein. Und wenn man einen Fond von 5.000 Euro kauft, so können die Aufschläge bereits bei 250 Euro liegen.

Oftmals bietet die Hausbank auch einen Fonds an, der aus hauseigen ist. Dies ist natürlich nicht schlecht, aber die Hausbank möchte mit ihrem eigenen Produkt werben, auch wenn es eventuell bessere Fonds auf dem Markt gibt. Die Mitarbeiter bekommen die Anweisung von oben immer gleich mit einem hauseigenen Fonds zu werben. Wir möchten natürlich jetzt nicht sagen, dass man dieses Angebot ablehnen sollte. Es kann sich aber auch immer lohnen einen direkten Vergleich durchzuführen. Denn man ist nicht dazu gezwungen den Fonds der Hausbank zu kaufen.

Bei der Auswahl sollte man zudem auch darauf achten, dass der Anbieter Fonds anbietet, die keinen Ausgabeaufschlag enthalten. Zudem sollten die Fonds-Sparpläne auch kostenlos sein. Auch auf die Gebühren sollte man einen Blick werfen. Einige Anbieter verlangen immer noch Gebühren, um ein Konto oder Depot zu führen. Typische Kosten sind 50 Euro pro Jahr. Allerdings haben sich viele Anbieter dazu entschieden ein Konto ohne Verwaltungsgebühren anzubieten.

Den richtigen Fondstyp auswählen

Fonds

Sie besitzen viele Vorteile

Kommen wir jetzt zu einer wichtigen Frage. Es geht darum den richtigen Fonds auszuwählen. Gerade, wenn man sich jetzt schon damit beschäftigt, welchen Fonds man nun für das nächste Jahr 2018 auswählen soll, möchten wir hier einige Vorschläge anbieten.

Grundsätzlich sollte man sich bewusst sein, welches Ziel man mit einem Fonds verfolgt. Das heißt, man sollte wissen welches Risiko man eingehen will, welches Renditeziel man vor Augen hat und wie lange man den Fonds laufen lassen will. Es gibt keine generelle Aussage darüber, welche Risikoklasse am besten für jemanden geeignet ist. Hier ist wirklich Charakter gefragt. Die richtige Anlageentscheidung nach Rendite und Risiko muss man so treffen, dass man sich mit der Rendite und dem Risiko anfreunden kann. Es kann Menschen geben, denen sichere Fonds zu langweilig sind, weil die Renditen zu gering sind und das Risiko auch. Diese Anleger spekulieren lieber und möchten ein höheres Risiko eingehen, um eine höhere Rendite einzufahren.

Die Fonds, die hohe Renditen abwerfen, bezeichnet man auch als offensive Fonds. Sie besitzen mehr Möglichkeiten, sind aber auch riskanter. Für den Anleger, der die klassischen Fonds als zu langweilig betrachtet, der ist mit einem offensiven Fonds gut beraten. Diesem gegenüber steht natürlich der defensive Fonds. Dieser ist für Anleger geeignet, denen Sicherheit am wichtigsten ist. Entsprechend heißt das auch, geringes Risiko und geringe Rendite.

Welche Fonds bieten sich für 2018 an?

Hat man nun sein Fondsdepot eingerichtet, kann man es auffüllen.

Aktienfonds

Der Aktienfonds stellt ein breites Angebot an Aktien dar. Sie eignen sich für Anleger, die nach aussichtsreichen Chancen bei längerem Anlagehorizont suchen. Die Renditeerwartung liegt bei 5 bis 10 Prozent pro Jahr. Aktienfonds können deutlich steigen und natürlich sinken. Trotzdem sind sie für Anleger geeignet, die noch ruhig schlafen wollen und leichte Kursrückgänge verkraften können.

Rentenfonds

Ein Rentenfonds wird auch als Anleihefonds bezeichnet. Er stellt ein festverzinsliches Wertpapier dar, welches von Staaten, Ländern oder Unternehmen emittiert wird. Es gibt auf der Welt zahlreiche Unternehmen, die in regelmäßigen Abständen Schuldverschreibungen begeben, um neue Projekte zu finanzieren. Je höher das Ausfallrisiko ist, desto höher müssen die Zinsen sein. Mit dem Kauf eines Rentenfonds investiert der Anleger gleich in mehrere Aktien gleichzeitig. Das Portfolio ist somit diversifiziert. Auch bei den Rentenfonds gibt es risikoreiche und konservative Fonds.

Mischfonds

Wenn man zu den Anlegern gehört, die nicht entscheiden können welche Anlageklasse die richtige ist, so finden sie in einem Mischfond die richtige Lösung. Das Fondsmanagement entscheidet hier genauer, wo der Schwerunkt letztendlich liegen soll. Die Einschätzung erfolgt natürlich auf Basis festgelegter Regeln.

Dachfonds

Dachfonds investieren anders als beim Mischfonds nicht in Aktien oder Anleihen. Der Dachfondsmanager übernimmt die Aufgabe. Auch hier unterscheidet man zwischen mehreren Dachfonds.

Zielsparfonds

Es handelt sich hier um eine neue Form von Fonds. Diese bestimmen die Zusammensetzung des Portfolios insofern, dass bis zum Zieldatum noch ein bisschen Zeit vergehen muss. Je entfernter das Zieldatum ist, desto höher ist der Aktienanteil, der in der Regel dann auch risikoreicher ist.
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Garantiefonds

Der Garantiefonds bietet dem Anleger eine Garantie auf einen Mindestbetrag. Die Garantie besteht also für einen Betrag am Ende der Laufzeit. Hier muss man aber für diese Versicherung zahlen. Diese kostet einige Prozente pro Jahr.

Wie vergleicht man die Fonds?

Fondsvergleich

Welche Fonds bieten die besten Gewinnmöglichkeiten?

Nachdem man sich die verschiedenen Fonds angeschaut hat und sie hoffentlich auch besser versteht, geht es nun darum eine Handvoll Fonds herauszusuchen, die einem am besten gefallen. Diese sollte man anschließend gegenüberstellen. Wenn man Wert darauf legt einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, so kann man sich gerne an seine Hausbank wenden. Die Banken haben immer einen Berater im Haus. Natürlich eignet sich auch ein freier Finanzberater. Wichtig ist aber, dass man immer ein bisschen Skepsis haben sollte, wenn man ein Gespräch reingeht. Denn Berater besitzen in der Regel interne Zielvorgaben. Sie müssen die hauseigenen Produkte verkaufen.

Am besten sucht man sich den Fonds in Eigenregie aus. Dazu kann man Fondslisten nutze aus etablierten Magazinen. Es gibt im Netz auch viele Online-Tools. Bei der Fondsauwahl sollte man darauf achten, dass die Werteentwicklung auch langfristig ist, dass die Wertentwicklung auch fortgesetzt wird und das Fondsmanagement professionell vorgeht und sehr erfahren ist.

Wenn mehrere Fonds in die engere Auswahl kommen sollten, dann sollte man jetzt die Gebühren vergleichen. Dieses ist der zweite Schritt. Bei den Gebühren sollte man aber nicht nur auf den Ausgabeaufschlag schauen, sondern auch auf die Verwaltungsgebühr.

Was ist der Unterschied zwischen ausschüttenden und thesaurierenden Fonds?

Ausschüttende Fonds geben die Renditen in regelmäßigen Abständen an die Anleger aus. Bei der anderen Option werden die Renditen nicht ausgezahlt. Sie werden reinvestiert. Dadurch erhöht sich der Fondsanteil natürlich. Was die Besteuerung angeht, so sind die Erträge aus beiden Formen abgeltungssteuerpflichtig. Der Zeitpunkt spielt hier keine Rolle.

Was ist der Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fonds?

Offene Fonds können bei einer Bank, bei einem Fondsvermittler oder bei der Börse gekauft werden. Die Rückgabe ist aber nur bei einer Investmentgesellschaft möglich. Den Anteil kann man sich errechnen aus dem gegenwärtigen Kurs des Vermögens dividiert durch die Zahl der emittierten Anteile.

Geschlossene Fonds werden in der Regel von einer Rechtsform emittiert. Die Kommanditanteile werden eines festgelegten Zeitraumes angeboten. Anschließend wird der Fonds geschlossen. Diese Form von Fonds investiert oftmals in gewerbliche Immobilien.

Warum man einen guten Fondsmanager braucht

Wie gut letztendlich der Fonds ist, hängt vom Fondsmanager ab. Dieser ist es, welcher die Entscheidungen über die Zusammensetzung des Fonds trifft. Er wählt die richtigen Aktien für den Fonds aus. Daher ist es auch wichtig, dass man einen professionellen und kompetenten Fondsmanager hat. Ansonsten wird man an der Qualität leiden. Auch sollte die Beziehung zum Fondsmanager gut sein. Der regelmäßige Kontakt kann viel helfen, mit dem Fondsmanager eine gute Beziehung aufzubauen.

Mit kleinen Beträgen anfangen

Klein anfangen

Klein anfangen und dann steigern – so ergibt sich der perfekte Fonds und Portfolio

Auch mit kleinen Beiträgen kann man einen Fonds aufbauen. Ein Fondssparplan hilft mit niedrigen monatlichen Zahlungen einen starken Investmentfonds aufzubauen. Es reicht bereits aus monatliche Zahlungen von nur 50 Euro zu tätigen. Und wenn man zu glauben mag, dass man in der Lage ist seine monatlichen Beiträge zu erhöhen, so kann man dies natürlich gerne tun. Entscheidend ist, dass man sich schrittweise ein ordentliches Portfolio aufbaut. Der Fonds kann bei einiger Geduld ordentliche Renditen abwerfen. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, aber es wird passieren.

Grundsätzlich eignet sich das Fondssparen sehr gut um langfristig ein Vermögen aufzubauen. Der Vermögensaufbau durch Fondssparen kommt auch in der privaten Altersvorsorge vor. Im Vergleich mit dieser Anlageform kann der Anleger jederzeit beim Fond auf sein Vermögen zugreifen.

Fazit

Wie man also sehen kann, bieten auch Fonds attraktive Anlagen dar. Es kann sich lohnen mit kleinen Beiträgen anzufangen und schrittweise einen starken und soliden Fonds aufzubauen. Wichtig ist auch, dass man einen guten Fondsverwalter hat. Schließlich hängt die Qualität des Fonds vom Fondsmanager ab, weil dieser die Entscheidungen darüber trifft, welche Aktien mit in den Fonds aufgenommen werden, und welche entfernt werden. Ein Fonds eignet sich weiterhin mehr für Anleger, die langfristig anlegen wollen und sich ein Vermögen aufbauen wollen. Bei der Auswahl des richtigen Fonds sollte man zudem auch auf die Gebührenstruktur achten. Die Gebühren bestehen in Form eines Ausgabeaufschlags sowie den Verwaltungskosten für das Konto oder Depot. Jetzt zu den geeignesten Fonds für Anleger

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