Direktbroker-fx.de

Direktbroker-FX.de STP Broker Erfahrungen – Test und Bewertung

direktbroker-FX.de bietet STP-Brokerage und deutschen Kundenservice. Zudem wirbt der Broker mit kostenfreien Seminaren und günstigen Kommissionen.

Welches Handelsangebot bietet direktbroker-FX.de?

direktbroker-FX.de hat sich auf das Angebot von Forex und CFDs spezialisiert. Dabei tritt der Anbieter als STP-Broker auf. Zur Auswahl stehen bei direktbroker-FX.de die folgenden Basiswerte:

  • Rund 50 Währungspaare
  • 8 Rohstoffe und Energien
  • 20 Aktienindizes
  • Hunderte Aktien aus Europa und den USA
Jetzt zum Angebot von direktbroker-FX.de

Insgesamt bietet der Forex- und CFD-Broker eine sehr schöne Auswahl, die sich sogar zum Hedging der gängigsten Wertpapiere und Märkte über CFDs eignen dürfte. Der Fokus liegt dabei eindeutig auf den westlichen Märkten, diese sind jedoch gut abgedeckt. Forex-Händler müssen sich allerdings damit abfinden, dass zwar einige Exoten im Angebot sind, diese jedoch ausschließlich mit Euro oder US-Dollar gehandelt werden können. Insgesamt sollten jedoch die meisten Trader durchaus eine Auswahl vorfinden, die ihnen zusagt.

So präsentiert sich der direktbroker-FX.de auf seiner Webseite

Die Konten von direktbroker-FX.de

direktbroker-FX.de bietet drei unterschiedliche Kontomodelle an:

  • Silver ab 100 Euro Einzahlung
  • Gold ab 5.000 Euro Einzahlung
  • Platinum-FX ab 25.000 Euro Einzahlung

Größter Unterschied dabei sind die Kosten, die Trader bezahlen müssen. Zudem erhalten Trader von Gold- und Platinum-Konten täglich drei exklusive Handelsvideos. Zudem können sie an einem einwöchigen Trading-Camp teilnehmen, während Trader im Silver-Account „nur“ an Trading Seminaren ohne Mehrkosten teilnehmen dürfen.

Wie hoch sind die Gebühren des Brokers im Vergleich?

Wie hoch die Kosten bei direktbroker-FX.de sind, hängt auch vom gewählten Konto ab. Die Kosten für Aktien-CFDs richten sich deutlich danach. Der Broker bietet dabei grundsätzlich eine Flat-Fee an:

  • Silver: 5,95 Euro je Trade
  • Gold: 2,95 Euro je Trade
  • Platinum-FX: im ersten Jahr kostenfrei, dann zu den Gold-Konditionen.

Grundsätzlich rechnet der Broker nach Kommissionen ab. Im Silber-Account betragen diese 2,5 Euro je Lot beim Währungshandel, im Platinum- und Gold-Account sind es 1,20 Euro je Lot und im Platinum-Account. Der GER30I kostet in jedem Konto 1,40 Euro je Deal. Die anderen Indizes werden ohne Kommission abgerechnet. Der Spread ist hingen in der Regel variabel und beginnt bei EURUSD schon bei 0.0 Pips. German30-CFDs werden hingegen ab einem Spread von 0.25 Punkten gehandelt. Der Broker kommt dabei ohne Re-Quotes aus.

Welche Konditionen müssen Anleger beachten?

Das Unternehmen erhebt zwar keine Kontoführungsgebühren, dies kann sich allerdings nach einem Jahr Inaktivität ändern. Dann kann direktbroker-FX.de selbst festlegen, welche Kontoführungsgebühren und andere Bankgebühren der Broker erhebt, um das Konto geöffnet zu lassen. Konten können bei direktbroker-FX.de in den Währungen US-Dollar, Pfund Sterling oder Euro geführt werden.

Welche Bedingungen beim Trading herrschen, hängt teilweise auch davon ab, welches Kontomodell sie nutzen können. Der maximale Hebel beträgt bei vielen Konten und Basiswerten maximal 1:50, bei ausreichender Qualifikation kann dieser sich jedoch auf bis zu 1:200 erhöhen. Sonst können Trader Aktien maximal mit einem Hebel von 1:10 handeln. Dies ist allerdings durchaus verständlich. Immerhin verzichtet Direktbroker-FX.de auf die Nachschusspflicht und trägt somit einen großen Teil des Risikos des Traders mit. Der Margin Call erfolgt bei 120 Prozent, das Stop-Out bei 80 Prozent. Auch hier begrenzt der Broker sein Risiko im Vergleich zu vielen anderen Anbieter also relativ deutlich.

Obwohl direktbroker-FX.de offiziell als STP-Broker auftritt, erlaubt er Tradern nicht jede Form von Handelsaktivitäten. So führend Scalping und andere Arbitrage-Strategien zum Ausschluss des Traders.

Die Handelsplattformen auf einen Blick

Die Handelsplattform von direktbroker-FX.de

direktbroker-FX.de setzt auf unterschiedliche Trading-Plattformen für unterschiedliche Bedürfnisse. Den meisten Händlern wird der MetaTrader 4 ein Begriff sein. Es handelt sich dabei um eine der beliebtesten Handelsplattformen schlechthin. Sie zeichnet sich vor allem durch die Professionalität der Chart-Analyse, zahlreichen Orderarten und vielseitige Erweiterbarkeit aus. Deswegen dürfte für viele der MetaTrader 4 die erste Wahl sein, obwohl dieser nur als Download-Variante für den Desktop genutzt werden kann.

Direktbroker-FX.de bietet außerdem auch den SIRIX WebTrader. Dieser ist sehr übersichtlich und auch für Einsteiger leicht zu verstehen. Trader können verschiedene Indikatoren und Chart-Darstellungen nutzen und direkt aus dem Chart heraus handeln. Auch das Setzen von Stop-Loss- und Take-Profit-Orders ist leicht möglich und benötigt lediglich Sekunden. Ergänzt wird das Angebot durch den „sozialen Stream.“ Hier werden erfolgreiche Trader angezeigt und können genauer unter die Lupe genommen werden. Zugleich ist es auch möglich, die Trader oder einzelne Trades zu kopieren.

Allerdings scheint die Social Trading-Funktion nur bedingt ausgereift zu sein. So gibt es beispielsweise keine Möglichkeit, ein eigenes Profilbild zu nutzen und so die Anonymität zu verringern. Auch die Daten über den Trader, die Interessenten erhalten, reichen nicht aus, um ein tatsächlich aussagekräftiges Bild von den Kompetenzen und der Risikobereitschaft eines Traders zu erhalten. Leider kann die Sparte für das Social Trading auf der Handelsplattform nicht ausgeblendet werden. Dies würde die Übersichtlichkeit noch einmal deutlich erhöhen.

Wer von unterwegs traden möchte, kann die direktbroker-FX.de App herunterladen. Auch hierbei handelt es sich um ein SIRIX-Produkt. Die App ist für Android und iOS verfügbar und ist in den jeweiligen Stores kostenfrei erhältlich. Außerdem funktioniert das Angebot von direktbroker-FX.de natürlich auch über die MT4 Mobile Plattform.

Jetzt zum Angebot von direktbroker-FX.de

Wie funktionieren Einzahlungen?

Kunden können direkt nach der Anmeldung Geld Geld einzahlen. Dafür bietet der Broker unterschiedliche Zahlungsmethoden. Vor allem setzt der Broker allerdings auf Einzahlungen per Banküberweisung und Kreditkartenzahlungen über VISA, MasterCard und Maestro. Für Kunden aus Deutschland ist die Kreditkartenzahlung deutlich attraktiver als die Zahlung per Überweisung. Der Broker stellt trotz der deutschen Domain und der deutschen Sprache lediglich ein Konto bei der Londoner Barclays Bank als Zielkonto zur Verfügung.

Das Unternehmen gibt zwar an, von Zeit zu Zeit auch mit verschiedenen E-Wallet-Anbietern zusammenzuarbeiten und nennt dabei vor allem Skrill und Neteller.

Diese Zahlungssysteme bietet direktbroker-FX.de an

Unter welchen Bedingungen zahlt direktbroker-FX.de aus?

Eine Auszahlung ist bei direktbroker-FX.de ab einer Mindestsumme von fünf Euro möglich. Der CFD- und Forex-Broker erhebt keine Auszahlungsgebühren, allerdings müssen Kunden die Gebühren der überweisenden Bank übernehmen.

Um bei direktbroker-FX.de eine Auszahlung zu beantragen, können Trader das Online-Handelssystem nutzen. Dabei nutzt der Broker üblicherweise die Zahlungsmethode, die auch zur Einzahlung genutzt wurde. Der Broker bearbeitet die Auszahlung dann üblicherweise innerhalb von zwei Werktagen, wenn die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Dies umfasst üblicherweise, dass die Auszahlungsanforderung alle notwenigen Informationen enthält, der Kunde per Banküberweisung auszahlen lässt und der Auszahlungsbetrag nicht benötigt wird, um die Margin für offene Positionen zu stellen.

Gibt es ein Demokonto oder Lernmaterial?

Ja, direktbroker-fx.de bietet ein Demokonto. Trader müssen dafür allerdings neben ihrem Namen und ihrer E-Mail-Adresse auch eine Telefonnummer angeben. Der Broker ermöglicht dann die Nutzung des MetaTrader 4 oder SIRIX Web in einer Demo-Version. Durch 50.000 Euro Spielgeld ist es unkompliziert und risikofrei möglich, Erfahrungen mit direktbroker-fx.de aus erster Hand zu sammeln. Trader haben im Anschluss die Möglichkeit, die Handelsplattform mit Hilfe oder auf eigene Faust zu erkunden.

Darüber hinaus bietet der Broker noch einige weitere Bildungsmaterialien, unter anderem in Zusammenarbeit mit der Börsenakademie. Prunkstück ist in diesem Bereich sicherlich das einwöchige Trading-Seminar, dass Nutzer von Gold- und Platin-Account kostenfrei nutzen können. Dabei handelt es sich aktuell um das Trader-Camp 1 – Scalp-Trading Strategien. Über die Sinnhaftigkeit in Verbindung mit direktbroker-fx.de lässt sich jedoch sicherlich streiten. Immerhin verbietet der Broker Scalping und Arbitrage-Handel. Grundsätzlich handelt es sich jedoch sicherlich um ein sinnvolles Angebot, das natürlich auch andere Seminare umfasst.

Zum Angebot zählen auch Webinare, die in der Regel eher aktuelle Marktentwicklungen aufgreifen, als grundsätzliche Themen zu behandeln.

Wie können Anleger den Kundenservice von direktbroker-FX.de erreichen?

Trader können den Broker über eine Telefonnummer mit deutscher Vorwahl kontaktieren. Darüber hinaus stehen ihnen auch die E-Mail und ein Kontaktformular als Kontaktweg zur Verfügung. Zudem können sie sich auch postalisch an eine Berliner Adresse wenden. Ein LiveChat oder Messenger sind hingegen nicht Teil des Angebotes. Die Arbeitszeiten des Kundendiensts sind werktags von 08:00 bis 18:00 Uhr.

Bei direktbroker-FX.de finden Trader ein kostenfreies Fortbildungsangebot

Ist direktbroker-FX.de seriös?

direktbroker-FX.de bietet das Angebot der Leverate Financial Services Ltd. Es handelt sich dabei um ein zypriotisches Investment-Unternehmen, das von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC lizenziert wird. Auf dem deutschen Markt darf es über MiFID-Richtlinien und BaFin-Registrierung aktiv sein. Das Unternehmen ist für zahlreiche andere Brokerage-Angebote verantwortlich. Dazu zählen:

  • Privatetradingfxchange.com
  • Athinafx.com
  • Gravitasfx.com
  • Gurutrader.com
  • Yewtreefx.co.uk
  • Sfam-fx.eu
  • Vincim.com
  • Apollofx.co.uk
  • Fairprice-broker.de
  • Stockstp.com
  • Safemarkets.com

Hinter direktbroker-FX.de steht allerdings auch die trading-house.net AG. Es handelt sich bei direktbroker-FX.de also anscheinend um einen Introducing Broker von Leverate. Die Kundendepots werden dementsprechend vom Partner geführt, während direktbroker-FX.de vor allem für den Kundendienst verantwortlich ist.

Kundengelder werden über den zypriotischen Einlagensicherungsfonds abgesichert. Im Insolvenzfall von direktbroker-FX.de erhalten Kunden bis zu 20.000 Euro ihrer Einlage zurück. Zudem werden Kundengelder getrennt vom Unternehmenskapital aufbewahrt, sodass es eigentlich erst gar nicht zu Konflikten kommen sollte.

Fazit: direktbroker-FX.de mit interessantem Angebot

Es gibt nur wenige Broker, die damit werben, ECN-/STP-Brokerage schon ab einhundert Euro zur Verfügung zu stellen. Auch sonst stellt der Broker vergleichsweise wenig Ansprüche an den Kunden. Weder ein Mindestumsatz noch eine Depotführungsgebühr ist vorgesehen. Dazu bietet der Broker abwechslungsreiche Basiswerte und grundsätzlich gute Handelskonditionen. Der Verzicht auf die Nachschusspflicht ist für sicherheitsbedachte Trader sinnvoll. direktbroker-FX.de bietet zwar maximal einen Hebel von 1:200 und liegt dabei weit unter den Top-Werten, allerdings ist die Hebelwirkung für die meisten völlig ausreichend. Bedauerlich sind allerdings die Einschränkungen beim Handel, was beispielsweise Scalping angeht und auch die Social Trading-Komponente überzeugt nicht. Beim Bildungsmaterial ist der Weg vergleichsweise ungewöhnlich und sicherlich hochwertiger als bei vielen anderen Brokern. Allerdings vernachlässigt der Broker zugleich alle, die nicht vor Ort ein Seminar besuchen können.

Jetzt zum Angebot von direktbroker-FX.de

Top 5 Aktien Depots

Sie riskieren Ihr Kapital