GMO Trading Erfahrungen 2019: Seriös oder Betrug?

GMO Trader ist ein CFD Broker aus Zypern. Seinen Sitz hat er in Strovolos, einem Vorort der Hauptstadt Nikosia. Zum Angebot gehören Aktien, Indizes, Rohstoffe und Währungspaare, darunter auch zahlreiche Kryptowährungen. Auffällig sind die Ähnlichkeiten bei Kontengestaltung und Website mit dem Konkurrenten iTrader. Und leider haben wir auch eine sehr unschöne Regelung in den AGB entdeckt.

GMO  Trading in Kürze:

  • CFD Broker
  • Sitz und Regulierung in Zypern
  • Marketmaker
  • MetaTrader 4 oder Webtrader
  • Apps für Android und iOS
  • Finanzierung aus Spread, aber hohe Inaktivitätskosten
  • Spreads ab 2,2 für Währungspaare
  • Demokonto
  • Mindesteinzahlung 250,- Euro
  • Maximaler Hebel von 30:1 (Privatanleger)
  • Silber-, Gold- und Platinkonten
  • “Islamische” Konten
  • Kein Betrug, aber wir kennen bessere Broker

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Ist GMO Trading seriös oder Betrug?

GMO Trader ist ein regulierter Broker. Seinen Sitz hat das Unternehmen auf der Mittelmeerinsel Zypern, daher wird das Unternehmen durch die dortige Finanzaufsichtsbehörde CySEV kontrolliert. Das allerdings ist nicht ungewöhnlich, die meisten CFD-Broker haben ihre Niederlassung dort.

Unternehmen Royal Forex Limited
Adresse 128-130 Limassol Avenue, 2015 Strovolos, Nikosia, Zypern
Telefon +49 / (0) 800 / 50026003
eMail support@gmotrading.com
Live Chat Ja
Demokonto Ja
Plattformen MetaTrader4, WebTrader, Apps für iOS und Android

Auffällig ist, wie sehr die Internetseite und auch die angebotenen Kontomodelle denen von iTrader ähneln. Das ist allerdings kein Hinweis darauf, dass GMO Trading Betrug ist. Vielmehr dürfte die Erklärung bei einem gemeinsamen Dienstleister liegen.

Vorsicht: Hohe Inaktivitätsgebühr!

Leider teilt GMO Trading mit iTrader eine eher unschöne Besonderheit, nämlich die hohen Inaktivitätsgebühren. Schon nach 61 Tagen ohne einen einzigen Kauf oder Verkauf werden rückwirkend 80,- Euro Gebühr pro Monat fällig. Das bedeutet, dass in diesem Fall gleich 160,- Euro abgezogen werden, da der Zeitraum von 61 Tagen zwei Monate umfasst.

Die Gebühren sind bei mindestens

  • 61 Tagen Inaktivität 160,- Euro für die ersten beiden Monate zusammen
  • 91 Tagen zusätzlich 120,- Euro pro Monat
  • 181 Tagen weitere 200,- Euro je Monat
  • 301 Tagen zusätzlich 500 Euro pro Monat

Ein Kunde, der ein Jahr lang nicht handelt, zahlt dafür 2.820,- Euro Gebühren. Ob diese Regelung illegal oder sogar versuchter Betrug ist, lässt sich pauschal nicht sagen. Bedenklich ist allerdings, dass die Suchmaschine uns bei der Eingabe von GMO Trading gleich auch GMO Trading Abzocke vorschlägt. Wer das Geld bezahlen musste, sollte das mit einem Anwalt besprechen. In jedem Fall ist die Regelung nicht kundenfreundlich. Man hat fast den Eindruck, der Broker würde darauf hoffen, dass Kunden nach ersten Trades das Interesse verlieren (zumal nach Angaben des Brokers mehr als 80 Prozent von ihnen Verluste machen), ihr Geld aber nicht abheben.

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Wie gut sind Informationsangebot und Kundendienst?

Ärgerlich ist auch, dass wir die Information erst nach einigem Suchen finden. Denn der Punkt “Gebühren” findet sich nur in einer langen Liste von Links unter dem Punkt “Dokumentation” in der Fußnavigation. Viele Kunden dürften sie gar nicht entdecken. Positiv bleibt aber anzumerken, dass die Kosten für Inaktivität unter “Gebühren” offen aufgeführt sind, beim direkten Konkurrenten iTrader findet man diese Information nur in den AGB.

GMO Test

Unter dem Punkt “Info” finden sich keine Angaben zu den Gebühren. Dafür versucht man dort in schlechtem Deutsch, Trader für eine Registrierung als professionellen Händler zu begeistern. Ein Schritt, den die meisten Nutzer unterlassen sollten. Die Gebühren finden sich immerhin in der Fußnavigation. Aber wer sucht da?

Immerhin bietet der Broker einen Chat, eine Telefonhotline und die Möglichkeit, den Mitarbeitern eine E-Mail zu schreiben. Die Kontaktaufnahme funktioniert auch gut, allerdings sind die Mitarbeiter ausschließlich für technische Fragen zuständig. Auch der Chat ist auf den ersten Blick der gleiche wie bei iTrader, sogar die (vermutlich fiktiven) Namen der Mitarbeiter.  Bei Fragen zu den Kosten für ein Gold- oder Platinkonto bittet uns aber auch GMO Trading, den Vertrieb anzurufen. Etwas mehr Transparenz wäre wünschenswert.

GMO Trading Abzocke ?

Leicht zu finden sind die Kontaktmöglichkeiten zu GMO.

Schutz vor Negativsaldo und Einlagensicherung

Privatkunden müssen, wie in der Europäischen Union mittlerweile vorgeschrieben, keine Nachschusspflicht leisten. Wenn eine Position an US-Aktien beispielsweise 4,0 Prozent an Wert verliert, liegt der Verlust bei einem Hebel von 30 bei 120,0 Prozent (30 ∗ 4,0 Prozent) liegen, bei einem Wert der Position in Höhe von 1.000,- Euro also 1.200,- Euro. Vor 2015 konnten Broker in diesem Fall dann 200,- Euro nachfordern.  Das ist mittlerweile ausgeschlossen.

EU Flagge

Da Zypern Teil der Europäischen Union ist, gelten auch hier die Vorgaben zur Einlagensicherung. Allerdings gehen viele deutsche Banken über diese Mindestanforderung hinaus.

Geschützt sind die Einlagen der Kunden auf für den Fall einer Insolvenz des Brokers. Wie in der EU vorgeschrieben trennt der Broker Einlagen der Kunden von den eigenen Geldern und ist außerdem Mitglied des zyprischen Investor Compensation Fund (ICF). Dieser sichert Kundengelder bis zu einer Höhe von 20.000,- Euro ab. Leider findet man auch dazu auf der Website keine Informationen.

GMO Trading ist Market Maker

GMO Trading ist ein Marktmacher (Market Maker), das bedeutet, dass der Broker selbst Gegenpositionen zu denen der Kunden hält. Das ist ein Unterschied zu ECN Brokern wie Lynx, die Aufträge an ein elektronisches Handelsnetz weiterleiten und selbst nicht als Händler aktiv sind.

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Als Market Makern aktiven Brokern wird vorgeworfen, dass sie kein Interesse daran haben, dass ihre Kunden Geld verdienen, da sie als Gegenpartei diese dann finanzieren müssten. Ob die Art der Herangehensweise aber wirklich einen großen Unterschied für die Aussichten auf Erfolg macht, ist umstritten. Eindeutige empirische Untersuchungen dazu fehlen bisher.

Fazit

GMO Trading ist für die meisten Kunden nicht die erste Wahl. Gestört hat uns vor allem die hohe Inaktivitätsgebühr. Auch wenn die Regelung viele Kunden nicht treffen dürfte, so empfinden wir sie doch als kundenunfreundlich. Wer langfristig Geld anlegen will, sollte ohnehin lieber zu einem Aktien- und ETF-Depot greifen. Wer gerne spekuliert, für den sind etablierte Broker wie Plus500 besser geeignet, Einsteiger in den CFD-Handel finden bei Nextmarkets ein besseres Angebot.

Handel mit GMO Trading Schritt für Schritt

Wer sich nicht sicher ist, ob er oder sie regelmäßig handelt und ob das Konto in diesem Fall zügig aufgelöst wird, der sollte einen anderen Broker suchen.

1. Schritt: Ein Konto bei GMO Trading eröffnen und Kontomodell wählen

Wer ein Konto eröffnen will, muss zunächst eine ganze Reihe von Fragen zur finanziellen Vorbildung, zu Einkommen und Vermögen beantworten. Das ist auch gut so, denn das wird von den Aufsichtsbehörden verlangt.

Auch die Steueridentifikationsnummer (eTIN) sollten Kunden bereithalten, denn sie wird bei der Anmeldung ebenfalls gleich abgefragt.

Kunden müssen zunächst Angaben zu ihrer Bildung und ihrem Einkommen machen. Das ist teilweise gesetzlich vorgeschrieben.

Gleich bei der Anmeldung werden Kunden bei GMO Trading aufgefordert, sich zu legitimieren. Dafür stehen ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, nämlich

  • Reisepass,
  • Personalausweis,
  • Führerschein,
  • Aufenthaltserlaubnis

Die Dokumente können von der Festplatte hochladen oder mit einem Mobilgerät abfotografiert und dann übertragen werden. Dafür erhalten Kunden dann einen Link zu einem Upload-Tool per SMS, eine sehr kundenfreundliche Variante.

Am einfachsten legitimiert man sich mit einer Kopie des Ausweises.

Die Legitimation können Kunden überspringen, müssen sie dann aber vor der ersten Auszahlung nachholen. Besser ist es, sich gleich auszuweisen.

2. Schritt: Geld einzahlen (und auszahlen)

Bereits mit der Anmeldung fragt GMO Trading nach der gewünschten Einzahlungsart. Zur Auswahl stehen

  • Banküberweisung,
  • Kreditkartenzahlung mit MasterCard, VISA oder American Express sowie
  • Elektronische Zahlungsdienste PayPal, Skrill, Neteller, WebMoney, Yandex, Qiwi.

Die Mindesteinzahlung liegt bei 250,- Euro. Kunden können die Einzahlung auch überspringen. Dann können sie zunächst eine Demofunktion nutzen.

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3. Schritt: Kontoart wählen

Normalerweise melden sich Kunden für das Silber-Konto an. Wollen sie einen anderen Kontotyp nutzen, müssen sie sich an den Vertrieb wenden. Die drei Kontoarten sind

  • Silber,
  • Gold und
  • Platin.

Beim Silber-Konto liegt der Spread beim Währungspaar US-Dollar / Euro bei 2,2 Pip, bei Gold bei 1,3 Pip und bei Platin nur bei 0,7 Pip. Der Hebel ist für Platin- und Gold-Kunden ebenfalls höher, allerdings profitieren Privatanleger davon kaum, weil der Hebel für sie auf maximal 30:1 bei beliebten Währungspaaren begrenzt ist, bei Aktien, Rohstoffen und weniger häufig gehandelten Währungen ist er sogar noch niedriger. CFDs auf Kryptowährungen werden gar nicht gehebelt. Weitere Vorteile sind mehr Schulungsunterlagen und ein direkter Ansprechpartner für Platin- und Goldkonten.

GMO Kontoarten

Drei Kontostufen gibt es bei GMO Trading. Die genauen Konditionen muss man aber mit dem Vertrieb aushandeln.

Leider finden sich auf der Website keine Informationen zu den Kosten eines Gold- oder Platinkontos. Auch der Kundendienst weiß in diesem Punkt nicht weiter, stattdessen werden Interessenten an den Vertrieb verwiesen.

Alle drei Konten lassen sich auch ohne Swap-Absicherung und Übernacht-Zinsen als sogenannte „islamische Konten“ führen.

4. Schritt: Handelsplattform oder App wählen, GMO Trading Login

Kunden stehen, unabhängig vom gewählten Kontomodell, verschiedene Handelsplattformen zur Verfügung, nämlich

  • Der MetaTrader 4,
  • ein Web Trader und
  • Apps für Android und iOS.

Die GMO Trading App für Android.

Die Anwendungen zum mobilen Trading stehen für Android und iOS zur Verfügung. Allerdings ist die App in Google Play mit 3,3 von maximal 5,0 Sternen nicht gerade gut bewertet.

Der MetaTrader ist nach wie vor die Standardsoftware für den CFD- und Forexhandel. Er bietet zahlreiche Funktionalitäten, die aber für Einsteiger mitunter sogar verwirrend sein können. Außerdem steht er nur für Windows zur Verfügung, Linux-User nutzen am besten den WebTrader.

GMO Trading Demokonto

Der GMO WebTrader.

5. Schritt: Handeln

Egal ob man mit dem GMO Demokonto oder mit Echtgeld handelt, zur Auswahl stehen

  • Währungspaare,
  • Kryptowährungen,
  • Aktien,
  • Rohstoffe und
  • Indizes

Die wichtigsten Währungspaare wie EUR/USD oder EUR/GBP (Majors) lassen sich mit einem Hebel von 30 handeln. Für alle anderen Währungspaare, beispielsweise EUR / Singapur Dollar, liegt der Hebel bei 20. Auch die wichtigsten Indizes wie Dow Jones und DAX lassen sich mit einem Hebel von 20 traden, andere mit geringeren Umsätzen wie der saudische Tadawul All Shares Index mit 1:10, ebenso Rohstoffe wie beispielsweise Gold. Einzelaktien werden mit 1:5 gehebelt, Kryptowährungen gar nicht.

Tipp: Ausprobieren mit dem Demokonto

Kunden können zunächst ein Demokonto eröffnen. Das wird nicht offensiv beworben, wer es einrichten will, muss zunächst den normalen Anmeldevorgang (Schritte 1 und 3 – 5) durchlaufen. Am Ende müssen sie die Option „Demokonto“ wählen.

Das sagen Experten zu GMO Trading

In den meisten Erfahrungsberichten und Test erhält GMO Trading nur ein mittelmäßiges Zeugnis. Kritisiert werden die vergleichsweise hohen Spreads im Silber-Konto und die geringe Transparenz, gelobt wird dagegen die große Auswahl.

Die hohen Inaktivitätsgebühren sind überraschenderweise kein Thema, mitunter wird sogar die hohe Kostentransparenz gelobt. Tatsächlich führt GMO Trading alle Spreads und Swap-Gebühren gut auf, verschweigt aber die Kosten bei Inaktivität ebenso wie die für ein Gold- oder Platin-Konto. Offenbar haben viele Berichte das einfach übersehen.

Finanzpresse readly Aktientipps

Die traditionellen Zeitschriften haben sich bisher nur selten mit GMO Trading befasst. Bild: Pressebild von readly

Große Wirtschaftszeitungen wie das Handelsblatt haben sich mit GMO Trading bisher aber ohnehin nicht beschäftigt, dafür scheint ihnen die Firma offenbar zu unbedeutend.

Auf den Punkt gebracht: Ist GMO Trading eine gute Wahl?

Die hohen Gebühren bei Inaktivität betreffen womöglich nur einen kleinen Teil der Kunden. Trotzdem spricht diese Regelung nicht für Kundenfreundlichkeit. Außerdem müssen Trader beachten, dass sich eine Auszahlung womöglich auch aufgrund fehlender Unterlagen verzögern kann. Denkbar ist ein Fall wie dieser: Ein Kunde beschließt nach einem Monat, nicht mehr zu handeln. Weil er aber zunächst zwei Wochen in den Urlaub fährt, beantragt er die Auszahlung erst nach 45 Tagen. Nach einigen Tagen fragt er nach und erfährt, dass noch Unterlagen fehlen. Bis diese nachgereicht sind ist die Frist von 61 Tagen verstrichen.

GMO Trading Geld auszahlen

Wer bei GMO Trading Geld auszahlen lassen will, kann das auf dem gleichen Wege tun wie sich Geld einzahlen lässt, also Banküberweisung, Kreditkarte oder elektronische Dienstleister wie Skrill. Es ist nicht möglich, einen anderen Weg für die Auszahlung zu wählen als den, der auch für die Einzahlung genutzt wurde. Wer sein Guthaben per Überweisung eingezahlt hat, kann sich also die Auszahlung nicht auf seine Kreditkarte übertragen lassen.

Werden Auszahlungen vor 9.00 Uhr beantragt, bearbeitet sie GMO Trading noch am selben Tag, andernfalls am nächsten. Die Auszahlungen sind kostenlos, außer wenn

  • keiner oder nur ein Trade durchgeführt wurde oder
  • der Abhebungsbetrag unter 100,- Euro liegt.

Im ersten Fall kostet eine Abhebung 50,- Euro, für den zweiten wird leider kein konkreter Betrag genannt.

GMO Trading Widerrufsrecht

Grundsätzlich haben Kunden beim sogenannten Fernabsatz ein zweiwöchtiges Widerrufsrecht. Als Fernsabsatz gelten alle Käufe außerhalb fester Geschäftsräume, also auch der Vertragsabschluss übers Internet bei GMO Trading.

  • Der Vertrag mit GMO Trading kann innerhalb von zwei Wochen nach Abschluss widerrufen werden
  • Widerruf an support@gmotrading.com
  • Einen Grund für den Widerruf muss nicht angegeben werden

Grundsätzlich gilt, dass bei einem Widerruf keine Gebühr verlangt werden, also auch keine Auszahlungsgebühr. Hat der Kunde allerdings bereits gehandelt, kann er keine Entschädigung für die bisherigen Verluste verlangen.

Der Widerruf kann formlos erfolgen. Es reicht der Satz “Hiermit widerrufe ich meinen Vertrag mit GMO Trading innerhalb der gesetzlich garantierten Frist”. Gleichzeitig sollte aber noch um eine Bestätigung des Widerrufs gebeten werden.

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Alternativen zu GMO Trading

Für die meisten Kunden ist  GMO Trading nicht die erste Wahl. Welcher Broker besser geeignet ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Nicht zuletzt davon, welches Ziel Kunden haben. Geht es um Geldanlage oder um den Spaß am Zocken? Im ersten Fall wäre ein Aktien- und ETF-Broker ohnehin die bessere Wahl.

Alternative für Einsteiger: Nextmarkets

Bei dem deutschen Broker Nextmarkets erhalten Kunden regelmäßig Analysen von einem der sogenannten Coaches. Sie helfen den Anlegern beim Investieren, weshalb der Broker vor allem für Einsteiger eine bessere Wahl ist.

Nextmarkets Handelsblattform

Bei Nextmarkets werden Trader durch Berater ständig unterstützt.

Davon abgesehen ist Nextmarkets ein regulärer CFD Broker, bei dem sich Differenzkontrakte auf Aktien, Währungspaare, Rohstoffe oder Indizes handeln lassen. Die Spreads sind bei Nextmarktes etwas höher als bei den günstigsten Anbietern, doch Neulingen sollte es das wert sein.

Alternative für CFD-Trader mit ersten Erfahrungen: Plus500

Plus500 ist seit vielen Jahren am Markt und einer der größten Broker für Differenzkontrakte. Es handelt sich um einen seriösen und durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA kontrollierten Anbieter.

Whale Investments Betrug

Plus 500 ist einer der bekanntesten Broker für CFDs in Europa.

Auch ist das Angebot an Basiswerten sehr groß. Bei vielen Tests landet Plus500 auf einem der vorderen Plätze.

Alternative für Anleger: Aktien-Depot oder Robo Advisor

CFDs sind vor allem für spekulative Trader interessant. Studien zeigen, dass langfristig sogar mehr als 90 Prozent der Trader Geld verlieren. Sinnvoll ist es deshalb, einen großen Teil des Geldes in ein breit gestreutes Wertpapierportfolio langfristig zu investieren.

Top 5 ETF

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Das geht einfach mit einem ETF Portfolio. Vor allem beim DeGiro finden Kunden eine preisgünstige Alternative. Eine Kauf- oder Verkaufsorder in Höhe von 1.000,- Euro kostet bei dem niederländischen Broker gerade einmal 2,26 Euro. Wer Wert auf einen deutschen Anbieter legt, findet günstige Konditionen bei OnVista oder Flatex.

Trade Republic DeGiro Vergleich

Die Preise von DeGiro sind kaum zu unterbieten.

Allerdings haben sich die Discount-Broker ganz auf den Handel mit Wertpapieren spezialisiert. Wer alle Bankdienstleistungen aus einer Hand möchte, findet einen guten Preis-Leistungs-Mix bei Direktbanken wie der Consorsbank oder der Comdirect Bank. Beide bieten das gesamte Spektrum an Bankdienstleistungen vom Girokonto bis zum Lombard-Kredit. Oder man ergänzt sein Sparkassen-Konto mit einem Depot bei S Broker.

Noch einfacher ist es, sein Geld von einem Robo Advisor automatisch auf verschiedene ETFs verteilen zu lassen. Eine solche automatisierte Vermögensverwaltung bieten beispielsweise das Cominvest Depot der Comdirect Bank, aber  auch spezialisierte Anbieter wie quirion, Oskar ETF oder VisualVest.

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