iTrader Erfahrungen: Seriös oder Betrug?

iTrader ist ein Broker der Hoch Capital Gruppe aus Zypern. Das Unternehmen bietet ausschließlich den Handel mit CFDs. Mit diesen auch  Differenzkontrakt genannten Zertifikaten können Anleger auf die Bewegung einer Aktie, eines Währungspaars, eines Rohstoffs oder eines Index „wetten“.

iTrader in Kürze:

Ist iTrader seriös oder Betrug?

iTrader ist ein Unternehmen von Hoch Capital aus Limassol und wird als solcher durch die dortige Finanzaufsicht CeySec kontrolliert und reguliert. Es handelt sich also bei iTrader also um ein staatlich reguliertes Unternehmen.

Unternehmen Hoch Capital Ltd
Adresse 5 Christaki Kranou, Germasoya, 4047 Limassol, Zypern
Telefon +49 / (0)800 7238469
eMail Support@itrader.com
Live Chat Ja, aber nur zu technischen Fragen
Demokonto Ja
Plattformen MetaTrader4, WebTrader, Apps für iOS und Android

 

Auch die Anmeldung macht einen seriösen Eindruck. Wie von der Europäischen Union festgelegt, müssen Neukunden zunächst eine ganze Reihe von Fragen zu ihrer finanziellen Vorbildung und ihren Zielen ausfüllen. Das ist lästig, aber sinnvoll, denn der Handel mit CFDs ist hochspekulativ, mehr als 80 Prozent der Konten schließen mit einem Verlust ab.

Test: Wie aufmerksam ist iTrader?

Allerdings zieht das Unternehmen offenbar wenig Konsequenzen aus diesen Informationen. Im Fragebogen haben wir im Rahmen unseres iTrader Tests angegeben, unser wichtigstes Ziel sei der Kapitalerhalt und jeder Verlust ein großes Problem. Eigentlich hätte hier ein Hinweis kommen müssen, dass CFDs für uns das falsche Instrument sind. Stattdessen müssten wir dann zu festverzinslichen Anlagen, maximal einem Konto bei einer p2p-Plattform greifen. Doch dieser Hinweis kommt nicht. Das gibt Minuspunkte für den Broker.

Top 5 P2P

Sie riskieren Ihr Kapital

Vorsicht: Hohe Inaktivitätsgebühr!

Vermutlich legal, aber fragwürdig sind die hohen Inaktivitätsgebühren. Wer 60 Tage lang keine CFDs ge- oder verkauft hat, dem werden 160,- Euro abgezogen, eine beachtliche Gebühr für das reine Aufrechterhalten des Kontos ohne Kontobewegungen. Auch nicht gerade kundenfreundlich: Die Gebühr beträgt zwar “nur” 80,- Euro pro Monat, doch sie wird rückwirkend pro Monat erhoben, am 61. Tag also gleich für zwei Monate.

iTrader AGB

Leider findet man den Hinweis auf die hohen Inaktivitätsgebühren nur in den AGB und nicht bei den Kosten.

Allerdings steigt der Preis sogar noch an, anschließend werden dann sogar 120,- Euro pro Monat fällig, die Gebühr steigt auf bis zu 500,- Euro pro Monat. Wer noch 10.000,- Euro auf dem Konto hat und dann ein Jahr nicht handelt, beispielsweise aus familiären Gründen, der zahlt mehr als 3.000,- Euro Gebühren. Wobei die Allgemeinen Geschäftsbedingungen fehlerhaft sind, da es dort heißt, für eine Inaktivität von mehr als 180 bis 300 Tagen falle eine Gebühr von 200,- Euro an, gleichzeitig soll aber bereits ab mehr als 270 (und nicht erst ab über 300) Tagen eine Gebühr von 500,- Euro monatlich anfallen.

Tipp:

Wer schon Kunde von iTrader ist und bereits eine Gebühr bezahlen musste, der sollte sich an einen Anwalt wenden. Zypern ist Teil der EU, damit sind Klagen vergleichsweise einfach möglich, wenngleich nicht ganz so einfach wie im Inland. Es empfiehlt sich, eine spezialisierte Kanzlei zu finden. Beim Online-Portal advocado können Anleger ihren Fall schildern und eine kostenfreie Ersteinschätzung anfordern.

Wie gut sind Informationsangebot und Kundendienst?

Leider findet sich eine so wesentliche Information wie die Inaktivitätsgebühr nur in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Überhaupt wäre beim Thema „Preise“ etwas mehr Transparenz wünschenswert.

Werbebild der heutigen ING für Telefonbanking in den 1980er Jahren. Quelle: ING

Auch der Kundendienst hilft hier nur eingeschränkt weiter. Per Telefon oder Chat erhalten Kunden lediglich Hilfestellung bei technischen Fragen. Stattdessen werden die Fragesteller aufgefordert, zunächst ein Konto zu eröffnen und dann auf einen Rückruf des Vertriebs zu warten. Das ist nicht sehr kundenfreundlich.

Professioneller Händler werden?

Offensiv bewirbt iTrader die Registrierung als professioneller Händler. Das ist kein Wunder, schließlich hat die Europäische Union nach den hohen Verlusten von Anlegern im Zuge der Franken-Aufwertung (und der damit einhergehenden Pleite von Alpari UK) den Schutz von Privatanlegern erhöht, indem die Nachschusspflicht verboten und der Hebel begrenzt wurde.

Alpari Erfahrungen

Alpari UK brach nach der Franken Aufwertung 2015 zusammen. Andere Teilunternehmen haben aber überlebt und bieten ihre Dienste nach wie vor an.

Auch wenn iTrader für professionelle Händler ebenfalls einen Schutz vor negativem Saldo verspricht, sind gesetzlich nur Privatanlager geschützt. Ein Hebel von 1 : 400 ist ohnehin mit Vorsicht zu genießen. Denn das bedeutet, dass bereits bei einer Kursbewegung von 0,25 Prozent der gesamte Einsatz verloren sein kann.

Handel mit iTrader Schritt für Schritt

Die hohe Inaktivitätsgebühr ist abschreckend, um den Broker zu testen haben wir aber trotzdem ein Konto eröffnet. Wir zeigen die Eröffnung Schritt für Schritt und erklären dabei auch die wichtigsten Fragen, nämlich:

  1. Welche Kontomodelle gibt es? (siehe 1. Schritt)
  2. Welche Handelsplattformen und welche Apps werden angeboten? (2. Schritt)
  3. Wie lässt sich Geld ein- und auszahlen? (3. Schritt)
  4. Welche Hebel und welche Basiswerte bietet iTrader? (4. Schritt)

1. Schritt: Ein Konto eröffnen und Kontomodell wählen

Wer schon ein Konto besitzt, kann einfach mit dem iTrader Log-in starten. Andernfalls muss zunächst ein Konto eröffnet werden. Das geht ganz einfach über die Schaltfläche (Konto eröffnen) rechts oben. Die muss auch anklicken, wer nur ein Demokonto einrichten will. Nun folgt ein langes Antragsformular. Das ist lästig, aber wie bereits erwähnt staatlich vorgeschrieben.

iTrader LogIn

Das iTrader Antragformular. Neukunden müssen viele Fragen beantworten, doch das ist gesetzlich vorgeschrieben.

Neukunden können zwischen drei Kontomodellen wählen, nämlich

  • Silber,
  • Gold und
  • Platin.

Für die Optionen Gold und Platin fallen unter Umständen Gebühren an, dafür sind die Spreads geringer. Die genauen Kosten erfährt man leider auf der Internet-Seite nicht, die sollen Anleger individuell mit dem Vertrieb vereinbaren. Während sie für das Silber-Konto beim Währungspaar US-Dollar / Euro bei 2,2 Pip liegen, sind es bei Platin nur 0,7 Pip. Ein Pip entspricht einem Punkt Veränderung an der fünften Stelle nach dem Komma. Auch der Hebel ist für Platin-Kunden deutlich höher, er steigt auf bis zu 400. Allerdings nur für professionelle Händler, für private Trader liegt er bei maximal 30.

Extras für Gold- und Platinkonten

Ab dem Gold-Konto gibt es außerdem weitere Extras wie einen persönlichen Kundenbetreuer und Zugang zu Webinaren, ab Platin auch einen Informationsdienst und einen virtuellen Server (VPS).

Alle drei Konten lassen sich auch als sogenannte islamische Konten führen. Das bedeutet, dass keine Overnight-Zinsen erhoben und Positionen nicht über Swap-Geschäfte abgesichert werden.

Einsteiger starten am besten mit dem kostenlosen Demokonto. Dazu melden sie sich ganz regulär an, klicken dann aber auf die Option „Demokonto“.

iTrader Kontomodelle

Die drei Kontomodelle von iTrader.

2. Schritt: Handelsplattform oder App wählen, iTrader Login

Unabhängig vom Kontomodell stehen allen Kunden die gleichen Plattformen zum Trading zur Verfügung, nämlich

  • MetaTrader 4,
  • ein Web Trader und
  • Apps für Android und iOS.

Der MetaTrader gilt nach wie vor als Standardsoftware für den Forex- und CFD-Handel. Allerdings gibt es mittlerweile den MT 5, iTrader bietet jedoch nach wie vor den MT 4.

Der Web Trader ist deutlich übersichtlicher und lässt sich ohne Download nutzen, bietet aber auch weniger Funktionalitäten. Dagegen sind die Apps für Android und iOS vor allem für intuitive Trader oder Newstrader empfehlenswert, da sie wenig Analysefunktionen haben.

Wer bereits Kunden ist, überspringt diesen und den ersten Schritt natürlich. Er gibt beim iTrader Log-in einfach Kundenname und Passwort ein.

iTrader Kontomodelle

Auch ein Demokonto bietet iTrader.

3. Schritt: Geld einzahlen (und auszahlen)

Wer zunächst nur das Demokonto nutzen will, der muss kein Geld einzahlen. Er handelt nur mit „Spielgeld“. Soll dagegen mit „echtem“ Geld getradet werden, dann stehen gleich eine ganze Reihe von Zahlungsoptionen zur Verfügung:

  • Banküberweisung
  • Kreditkartenzahlung mit MasterCard, VISA oder American Express
  • Elektronische Zahlungsdienste PayPal, Skrill, Neteller, WebMoney, Yandex, Qiwi
Unterschiede Festgeldkonto und Girokonto

iTrader bietet Einzahlungen über alle großen Kreditkartengesellschaften an.

Die Mindesteinzahlung beträgt bei allen Kontomodellen 250,- Euro, die Einzahlungen sind kostenlos. Bei der Banküberweisung kann es allerdings einige Tage dauern, bis das Geld auf dem Handelskonto ist.

Für die Auszahlung müssen sich Kunden zunächst verifizieren. Dafür benötigen sie

  • Identifizierungsnachweis: Reisepass, Personalausweis oder Führerschein
  • Wohnsitznachweis: Bank- oder Kreditkartenauszug, Wasser-, Strom-, Gas- oder Telefonrechnung
  • Zahlungsverifizierung: Kopien beider Seiten der Kreditkarte, von der Kreditkartennummer müssen nur die letzten vier Stellen sichtbar sein.

Üblicherweise verlangt iTrader keine Auszahlungsgebühr, behält sich aber Ausnahmen vor, wenn

  • der Kunde kaum gehandelt hat oder
  • der Abhebungsbetrag unter 100,- Euro liegt.

In diesem Fall kostet eine Abhebung bis zu 50,- Euro.

4. Schritt: Handeln

Sobald das Geld gutgeschrieben wurde (mit einem Demokonto auch schon vorher) können Trader starten. Zur Auswahl stehen Differenzkontrakte (CFDs) auf

  • Währungspaare,
  • Kryptowährungen,
  • Aktien,
  • Rohstoffe und
  • Indizes.

Den höchsten Hebel bietet iTrader privaten Händlern bei den wichtigen Währungspaaren (Majors) mit 30:1. Dagegen werden Kryptowährungen auch für professionelle Trader nur ohne Hebel angeboten. Bei Aktien liegt der maximale Hebel bei 5 : 1.

iTrader Handelsplattform

Der iTrader Webtrader

iTrader ist ein Marketmaker. Das bedeutet, dass der Broker selbst die Gegenposition zu einem Geschäft einnimmt. Setzt ein Händler auf einen steigenden US-Dollar, profitiert er also, wenn der US-Dollar fällt und der Trader Verluste macht. Das muss nicht schlecht sein, wenn der Broker verantwortungsbewusst handelt, birgt aber das Risiko eines Interessenkonflikts.

Tipp: Ausprobieren mit dem Demokonto

Interessenten sollten auf jeden Fall den Handel zunächst mit dem kostenlosen Demokonto testen. So lassen sich nicht nur die Funktionalitäten der Software testen, sondern auch das eigene Geschick.

Das sagen Nutzer zu iTrader

An iTrader wird in Foren und Erfahrungsberichten mehrfach Kritik geäußert. Hauptvorwurf sind die nicht offen kommunizierten Kosten für Inaktivität und für Abhebungen ohne ausreichenden Umsatz oder bei Beträgen unterhalb von 100,- Euro.

Eine Händlerin beklagte, dass die Auszahlung immer weiter verzögert wurde und man sie stattdessen versuchte zu überreden, mehr Geld einzuzahlen. Als dann endlich die Zahlung fällig gewesen wäre, war bereits so viel Zeit verstrichen, dass die Inaktivitätsgebühr fällig wurde.

Allerdings gibt es auch positive Stimmen, sie loben vor allem die Auswahl an Schulungsmaterialien.

iTrader Erfahrungen

Die Schulungsmaterialien von iTrader sind auf die unterschiedlichen Zielgruppen zugeschnitten. Das ist sinnvoll.

Auf den Punkt gebracht: Ist iTrader eine gute Wahl?

Die hohe Inaktivitätsgebühr schreckt uns ab. Nicht nur wegen der möglichen Kosten, die sich vermeiden lassen, wenn jeden Monat mindestens einmal gehandelt wird. Allerdings hinterlässt die Regelung einen negativen Beigeschmack, denn sie ist massiv kundenunfreundlich.

Auch das viele Informationen zu Kosten und Bedingungen schwer zu finden sind, ist negativ. Sie lassen sich leider nicht im Chat oder am Telefon erfragen, sondern nur nach Eröffnung eines Kontos durch den Rückruf eines Kundenbetreuers.

Unterm Strich ist iTrader zwar ein seriöser Broker, aber nicht die erste Wahl in unserem CFD-Broker-Vergleich.

Alternativen zu iTrader

Welche Alternative zu iTrader die beste ist, hängt auch von den Anforderungen ab. Für Einsteiger ist es eine andere als für (Halb-) Profis. Wer Geld investieren will, ist ohnehin bei CFDs nicht an der richtigen Stelle. Hier sollte der Spaß am Traden im Vordergrund stehen, denn mehr als vier von fünf Händler machen Verluste.

Top 5 CFD Broker

Sie riskieren Ihr Kapital

Alternative für Einsteiger: Nextmarkets

Eine Besonderheit bei Nextmarktes sind die 14 Berater, die Kunden ihre aktuellen Analysen zur Verfügung stellen. Bis zu 200 Analysen erhalten Kunden monatlich auf diesem Weg. Das ist vor allem für Einsteiger eine gute Sache, denn so lässt sich das Vorgehen leicht lernen.

Nextmarkets Handelsblattform

Bei Nextmarkets werden Trader durch Berater ständig unterstützt.

Die Kontoführung ist bei Nextmarktes kostenlos, allerdings sind die Spreads etwas höher als bei einigen Konkurrenten und die Auswahl an handelbaren CFDs geringer. Insgesamt aber für Einsteiger die erste Wahl.

Alternative für CFD-Trader mit ersten Erfahrungen: Plus500

Plus500 gehört zu den etablierten CFD-Brokern. Als einer der Ersten verzichtete er auf Ordergebühren und finanziert sich ausschließlich aus dem Spread, also der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen.

Plus500 Webtrader

Ein Blick auf den Plus500 Webtrader.

Für das Unternehmen sprechen vor allem die hohe Seriosität, der gute Kundenservice und das große Angebot an Basiswerten.

Achtung, Risikowarnung: 76.4% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

Alternative für Anleger: Aktien-Depot oder Robo Advisor

Der Handel mit Differenzkontrakten ist hochspekulativ. Grundsätzlich gilt: Die Gewinne des einen Traders sind die Verluste des anderen (oder des Brokers). Und weil dann noch hohe Kosten anfallen, verlieren langfristig mehr als 90 Prozent der Trader Geld. Anders als am Aktienmarkt, wo (fast) alle gewinnen, wenn die Kurse steigen.

Online-Broker degiro

DeGiro bietet ein besonders günstiges Depot.

Wer Geld anlegen will, kann das beispielsweise mit einem breit aufgestellten Aktien- oder ETF-Portfolio tun. Besonders günstig ist aktuell der niederländische Broker DeGiro. Wer alle Bankdienstleistungen aus einer Hand möchte, findet gute Angebote bei der Consorsbank und der Comdirect Bank.

Top 5 Aktien Depots

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Wem dieses langfristig ausgerichtet, auf eine breite Streuung bedachte Investieren zu langweilig ist, der kann die Auswahl einem Robo Advisor überlassen. Dieser Algorithmus sucht nach statistischen Kriterien ETFs, die eine breite Streuung versprechen, kostengünstig und zukunftsträchtig sind.

Top 5 Robo Advisor

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Gut ist hier das Angebot von quirion, wer gleichzeitig auch Aktien handeln will, findet bei der Comdirect Bank sowohl ein klassisches Depot als auch das automatisch verwaltete Cominvest Depot.

Natürlich spricht nichts dagegen, sein Vermögen überwiegend in Aktien und ETFs sicher anzulegen und mit einem kleinen Betrag CFDs „zu zocken“.

Fazit

iTrader ist kein Betrug, aber auch nicht unsere erste Wahl. Bessere CFD-Broker finden sich in unserem Vergleich. Wer Geld anlegen will, sollte zusätzlich ein klassisches Aktiendepot unterhalten oder eine automatisierte Vermögensverwaltung wie quirion, Oskar oder VisualVest nutzen.

 

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