Social Trading

Ratgeber Social Trading: Die besten Tipps und Tricks

Social Trading rückt immer mehr ins Rampenlicht. Kein Wunder, denn Social Trading verspricht hohe Renditen, einen großen Spaß sowie den ständigen Austausch mit anderen Tradern. Anleger können nicht nur handeln, sondern auch die Positionen oder Strategien anderer Trader verfolgen. Einsteigern wird der Einstieg beim Social Trading sehr einfach gemacht. Natürlich reicht es nicht aus einfach irgendwelche Strategien oder Positionen von anderen Tradern zu kopieren. In der Realität ist das Social Trading weitaus komplexer. Gerade als Anfänger sollte man sich daher im Vorfeld des Handels mit diesem Begriff genauer auseinandersetzen. Die Tatsache, dass institutionelle Großanleger zunehmend in das Social Trading einrücken, zeigt, dass der Handel auf diesen Plattformen sehr anspruchsvoll sein kann. Egal ob Profi oder Anleger, man sollte sich immer über die neuesten Tipps und Tricks informieren. In diesem Bericht wollen wir dem Neuling oder fortgeschrittenen Trader wichtige Tipps in die Hand heben, um beim Social Trading langfristig erfolgreich zu sein.
Jetzt zum Ratgeber Social Trading

Social Trading Bonus

Stärker sein

Stärker sein durch das Social Trading

Wenn man beim Social Trading hohe Renditen haben will, so sollte man sich für den Social Trading Bonus interessieren. Hiermit gemeint sind Prämien, die der Broker an Kunden ausschüttet, sofern sich dieser dafür interessiert ein Konto zu eröffnen. Zum Beispiel kann die Einzahlung erhöht werden, oder der Trader ein unverbindliches Startkapital bekommen. Auf der anderen Seite ist es so, dass sich der Bonus nur kurzfristig auf das Erlebnis beim Social Trading auswirkt. Ist der Bonus verspielt, so gibt es ihn nicht mehr. Daher sollte der Bonus nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wir wollen an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass es einen Bonus gibt, dieser aber nicht das gesamte Handelserlebnis beeinflussen sollte.

Portfolio-Diversifikation

Egal welches Finanzinstrument der Trader nutzt, ein Portfolio sollte immer diversifiziert werden. Der Trader investiert sein Kapital nicht nur in eine Position, sondern in viele verschiedene. Der streut sein Kapital möglichst breit, um einen Totalausfall zu verhindern. Die Portfolio-Theorie kommt im Finanzbereich sehr oft vor, und wird bei allen Finanzaktivitäten berücksichtigt. Mit der Streuung des Kapitals kann der Trader Verluste in einer Position sehr einfach kompensieren. Man stelle sich vor der Trader investiert sein gesamtes Geld in eine einzige Anlage, und plötzlich kommt es zu einem Totalausfall. Was nun passiert ist nicht schön, aber die Realität. Der Trader verliert sein eingesetztes Kapital. Er verliert alles. Dies sollte man im Vorfeld verhindern. Daher ist es angebracht sein Kapital zu streuen. Auf diese Weise hat der Trader ein besseres Gefühl und weiß, dass ein Totalausfall fast unmöglich ist.

Wie findet man einen guten Signalgeber?

Social Trading

Stärker sein durch das Social Trading

Beim Social Trading ist es wichtig, dass man verschiedene Anbieter oder Signalgeber vergleich. Kein Wunder, denn schließlich dreht sich vieles darum einen attraktiven und starken Signalgeber zu finden. Die Suche nach dem richtigen Signalgeber wird auf den Social Trading Plattformen durch Tools vereinfacht. Wichtig ist, dass man auf bestimmte Kennzahlen schaut. Die wichtigsten Kennzahlen sind Performance, Risiko, Gewinnquote und Anzahl der Follower.

Die Performance spricht über die Rendite eines Anlegers. Selbstverständlich sollte das Ziel sein möglichst hohe Renditen zu erwirtschaften. Der Follower muss aber auf den Zeitraum achten in dem der Signalgeber die Rendite erwirtschaftet hat. Wenn der Signalgeber über einen längeren Zeitraum hinweg eine stabile Performance hingelegt hat, so spricht das von einem starken Signalgeber.

Auch das Risiko ist wichtig. Im Social Trading bezeichnet man das Risiko auch als Dropdown. Das Risiko ist genauso wichtig wie die Performance. Anhand der Risikokennzahlen kann man als Trader herausfinden, ob der Signalgeber gute Erträge erwirtschaftet hat.

Auch die Gewinnquote ist wichtig. Diese hilft dem Trader die Frage zu beantworten, ob der Trader sehr riskante Positionen oder konstant gute Renditen erwirtschaftet hat.

Und schließlich ist auch die Anzahl der Follower wichtig. Diese lässt darauf schließen, ob der Trader Erfahrung hat.

Portfolio regelmäßig anpassen

Viele Trader machen den Fehler ihr Portfolio so zu belassen wie sie es eingerichtet haben. Dies ist ein sehr großer Fehler. Denn beim Sociial Trading passiert vieles auf dem Markt. Wenn man sein Portfolio nicht regelmäßig überprüft oder an die neuen Marktsituationen anpasst, dann ist das genauso als wenn man sich weigert sich weiterzuentwickeln. In dieser Hinsicht sollte man sich nicht wundern, wenn plötzlich keine Renditen mehr erwirtschaftet werden. Die Anpassung des Portfolios ist insbesondere wichtig, wenn hohe attraktive Renditen erwirtschaftet worden sind. Denn dann legen sich einige Trader auf ihre faule Haut und denken, dass sie den Großteil der Arbeit bereits gemacht haben. Dem ist aber nicht so. Erfolge, die zu diesem Zeitpunkt verbucht sind, müssen nicht unbedingt in der Zukunft wiederholt werden.

Wichtig ist daher, dass der Trader sein Portfolio in bestimmten und festen Intervallen durchführt. Beispielsweise machen es Profis so, dass sie quartals- oder monatlich ihr Portfolio anpassen. Weiterhin sollte ein Trader immer analysieren warum der Signalgeber gut ist. Er sollte herausfinden was andere besser machen als er selber, und dann seine Vorgehensweise entsprechend anpassen. Schließlich ist auch die Kommunikation wichtig. Der regelmäßige Austausch auf der Social Trading Plattform hilft allen Beteiligten sich zu verbessern und ihr Portfolio kontinuierlich zu optimieren.

Steuern

Social Trading

Social Trading ist menschlich

Viele Anleger vergessen, dass sie beim Social Trading Kapitalerträge erwirtschaften. Dies wird häufig vernachlässigt. Dem Gesetzgeber ist es völlig egal, ob die Erträge aus Aktien, oder Derivaten kommen. Die Kapitalertragssteuern fallen auf jeden Fall an.

Es fallen Kapitelertragssteuern von 25 Prozent an. Der Solidaritätszuschlag liegt bei 5,5 Prozent. Und schließlich fallen Kirchensteuern von 8 oder 9 Prozent an. Natürlich kann die Kirchensteuer entfallen, wenn der Trader nicht Mitglied in einer Kirche ist. Wichtig ist, dass man sich um diese Aspekte eigenständig kümmern muss. Ausländische Broker haben keine Verpflichtung die Steuern direkt an das Finanzamt abzuführen. Das heißt, dass der Trader bei der Einkommenssteuererklärung die Anlage „Kap“ ausfüllen muss. Der Trader muss in diesem Feld die Summe der Kapitaleinkünfte eintragen.
Jetzt zum Ratgeber Social Trading

Kontinuierliches Lernen

Als Einsteiger muss man sich mit dem Thema Social Trading intensiv auseinandersetzen. Wie gesagt handelt es sich hier nicht um ein Glücksspiel oder reinen Zeitvertreib. Der Handel beim Social Trading ist ernst, und genauso wie man Renditen erwirtschaften kann, so kann man auch Geld verlieren. Es empfiehlt sich die Mechanismen der Märkte zu verstehen und die CFD-Produkte zu studieren. Wenn man nicht weiß wie der Handel beim Social Trading funktioniert, geht man hohes Risiko ein alles zu verlieren. Für Anfänger ist es wichtig sich mit den Fragen auseinanderzusetzen was ein Finanzderivat ist, wie der Hebel bei CFDs funktioniert, warum sich Kurse von Basiswerten verändern und wie die Rendite sich zusammensetzt.

Diese Fragen kann der Trader beantworten, indem er die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten bei den Brokern nutzt. Broker bieten nicht zum Spaß viele Tutorials, Webinare und Ratgeber an. Diese haben ihre Daseinsberechtigung und sollten von jedem seriösen Anleger studiert werden. Sehr zu empfehlen ist es neben dem Social Trading auch mit CFDs zu handeln. Diese Erfahrungen sind sehr wertvoll und helfen dem Trader eine bessere Einschätzung bezüglich der Signalgeber vorzunehmen.

Wo soll man anfangen oder einsteigen?

Empfehlenswert ist der Anbieter eToro. Der Broker ist marktführend und man sollte hier auf jeden Fall einsteigen, wenn man keine anderen Möglichkeiten hat. Es gibt kaum ein anderes Unternehmen, welches so innovativ ist. Die Plattform hilft dem Neuling sich schnell zurechtzufinden. Die Inhalte werden in leicht verständlicher Sprache vermittelt. Und selbst, wenn man noch nicht viel über das Social Trading weiß, wird man auf der Webseite ein sehr großes Interesse verspüren länger zu verweilen und sich in Ruhe umzuschauen.

Social Trading im Demomodus ausprobieren

Der beste Tipp für Einsteiger ist es die Social Trading Plattform zunächst im Demomodus zu testen. Das hat sehr viele Vorteile. Denn die Testversion ist kostenlos. Der Trader hat aber trotzdem die Möglichkeit von allen Funktionen Gebrauch zu machen so wie auch im Live Modus. Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Trader mit einer virtuellen Währung handelt. Das heißt natürlich auch, dass der Trader kein Risiko eingeht. Was die Eröffnung angeht, so könnte es nicht viel einfacher sein. Als Neuling muss man einfach nur seine E-Mail-Adresse angeben und schon kann man nach Verifizierung auf dieses Konto zugreifen. Es gibt einige Broker, die das Testkonto nur für einen bestimmten Zeitraum anbieten wie 30 Tage.

Gebühren beim Social Trading

Kosten

Gebühren sind gering

Natürlich sollte man auch auf die Kosten schauen. Die Realität ist, dass jeder Broker eine Gebühr für die Dienstleistungen erfordert. Das ist aber nicht weiter schlimm. Denn die Gebühren sind in der Regel sehr fair und bieten jedem Anfänger die Möglichkeit sofort in dieses Geschäft einzusteigen. Üblicherweise ist das Depot kostenlos. Dies ist auch beim Forex- und CFD-Handel der Fall. Auch wenn man andere Anleger kopieren will, so ist dies zumindest am Anfang noch kostenlos.

Kosten entstehen erste, wenn der Signalgeber Positionen eröffnet. Der Follower muss dann die Kosten tragen. Die meisten Social Trading Plattformen rechnen über einen Spread ab, d. h. die Differenz zwischen An- und Verkaufspreis einer Anlage. Dieses Prinzip ist auch beim CFD-Handel üblich.

Den richtigen Anbieter raussuchen

Anbieter von Social Trading Aktivitäten können ihren Sitz natürlich überall in der Welt haben. Das webbasierte Handeln ermöglicht sehr viele Freiräume. Unseriöse Anbieter machen von diesen Möglichkeiten Gebrauch und nutzen dies voll aus. Es gilt also einige wichtige Dinge bei der Auswahl des richtigen Betreibers zu beachten.

Es gibt viele Anbieter, die sich aufgrund dieses webbasierten Geschäftsmodells in der EU niedergelassen haben, wo keine Steuern gezahlt werden und ein Rechtsabkommen nicht greift. Grundsätzlich sollte man gegen Steuerparadiese nichts einzuwenden haben. Wenn der Broker aber nicht reguliert ist, dann sollte man aber Einwände haben. Der Trend ist, dass Broker sich freiwillige eine Lizenz besorgen und von einer nationalen Aufsichtsbehörde beaufsichtigt werden. Beim Social Trading kommt es darauf an, dass auch ein Broker reguliert ist.

Eignet sich Social Trading eigentlich für den Verbraucher?

Dies ist natürlich eine Frage, die man versuchen muss selbst zu beantworten. Wir alle haben nur begrenzt Zeit uns mit anderen Dingen auseinanderzusetzen. Oftmals haben wir Kinder oder Familie und daher nur wenig Zeit. Der Alltag kann sehr zeitraubend sein und lässt es in vielen Fällen gar nicht zu, dass man sich auch mit anderen Dingen beschäftigt als der herkömmlichen Arbeit und der Familie. Daher muss man sich auch mit der Frage auseinandersetzen, ob man das Risiko beim Social Trading aufbringen kann zu investieren. Vieles geht hier um das Risikomanagement. Totalverluste sind natürlich sehr fatal, und sollten mit einer breiten Streuung des Portfolios so gut wie möglich verhindert werden. Gerade, wenn man eine Familie hat, ist es nicht wirklich angebracht ein hohes Risiko einzugehen.

Für alle anderen kann das Social Trading eine gute Adresse darstellen, um den Handel ganz neu zu erlernen. Das Social Trading kann einen wesentlichen Bestandteil ausmachen bei der Weiterentwicklung in diesem Bereich. Man lernt neue Strategien kennen und entwickelt auch seine eigenen. Eine Community hilft sich gegenseitig auszutauschen und seine Strategien zu optimieren. Nun muss man auch genug Zeit aufbringen sich mit dem Soical Trading zu beschäftigen. Es gibt Menschen, die das zuhause gar nicht machen können aus Zeitgründen oder wegen Familie. So beschäftigen sie sich mit dem Social Trading während der Arbeit, wenn sie beispielsweise Leerlauf haben, oder gerade nicht beschäftigt sind.

Letztendlich macht das Social Trading einen großen Spaß. Man kann hohe Renditen erwirtschaften aber auch Verluste erleiden. Social Trading ist nicht für jedermann gedacht. Arbeitet man aber ständig an sich und seinen Strategien, so kann man zu einem wahren Experten aufsteigen und in Zukunft auch so gut werden, dass man sein Einkommen nur noch vom Social Trading macht. Möglich ist alles. Bis es aber soweit kommt, muss man sehr viel Zeit aufbringen und viel investieren. Gleichzeitig muss man Risiken eingehen und mit Verlusten umgehen können.

Fazit Social Trading

Social Trading kann sehr großen Spaß machen. Dem Anfänger wird es sehr einfach gemacht. Eine große Community sorgt zudem dafür, dass man sich sofort wohlfühlt und sich mit anderen Gleichgesinnten auch austauchen kann. Social Trading ist nicht für jedermann gedacht. Hier muss man auch Risiko eingehen, um eigenen entwickelten Strategien zu testen. Gleichzeitig sollte man auch fähig sein mit Verlusten umzugehen. Dies gehört dazu. Nur so kann man herausfinden was funktioniert und was nicht. Und schließlich sollte man auch die Bereitschaft aufbringen kontinuierlich zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Kann man sich mit diesen Aspekten anfreunden, so kann der langfristige Handelsspaß gesichert werden und hohe Renditen erwirtschaftet werden.
Jetzt zum Ratgeber Social Trading

Top 5 Aktien Depots

Sie riskieren Ihr Kapital