Stockpair: Einzigartiger Broker mit gutem Angebot

Stockpair ist ein Broker für binäre Optionen, der sich inzwischen seit 2010 von den bekannteren Anbietern durch interessante Trading-Möglichkeiten abgrenzt. Dabei überzeugt der Anbieter dennoch durch eine faire Rendite, eine CySec-Lizenz und viele weitere Vorteile. Stockpair wird dabei nicht müde, anders zu sein als der Rest und unterstreicht dies immer wieder mit spannenden Neuerungen.

Die Spezialität von Stockpair: Paare und Aktien

Dem Namen merken auch neue Interessenten von binären Optionen immer noch, was lange das Kernangebot von Stockpair war: Der Broker hatte sich gänzlich auf Paar-Optionen spezialisiert und bot diese lediglich mit Aktien als Basiswert an. Davon ist das Unternehmen inzwischen jedoch weit entfernt. Mit der kompletten Neuüberarbeitung hat sich Stockpair anderen Handelsinstrumenten und Basiswerten geöffnet.

Trader können bei Stockpair neben Aktien also auch Indizes, Rohstoffe und Währungspaare handeln. Der ehemalige Fokus wird jedoch auch heute noch mit einem umfangreicheren Angebot gewürdigt. Dies betrifft auch die Paar-Optionen, die inzwischen als Fixed- und als Floating-Variante angeboten werden.

Broker für binäre Optionen: Hier ist Stockpair eine echte Alternative.

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Derzeit bietet der Broker die folgenden Basiswerte:

  • 14 Währungen
  • 24 Aktien aus den USA
  • 22 Aktien aus Europa
  • 9 Aktien aus Australien
  • 3 Rohstoffe
  • 7 Indizes

Insgesamt kommt der Broker somit auf 79 unterschiedliche Assets. Dies ist im Vergleich zu anderen Brokern nicht all zu viel Auswahl und viele Trader könnten vor allem Aktien aus dem asiatischen Markt vermissen. Dennoch bietet Stockpair eine schöne Auswahl, die für das Trading und die meisten Strategien vollkommend ausreichend ist.

Neue Handelsart Kiko-Optionen

Anhand der Kiko-Optionen zeigt der Broker, warum er sich seit Jahren in der Branche halten kann und zudem eine treue Fangemeinschaft hat. Bei der Kiko-Option gibt es kein festes Laufzeitende. Stattdessen handelt es sich um eine Abkürzung von Knock-In und Knock-Out.

Der Trader erhält dafür für jeden Basiswert zwei Grenzen angezeigt, die er entweder eng oder weit wählen kann. Eine findet sich unter dem aktuellen Kurswert, die andere darüber. Er entscheidet sich dann für eine der Grenzen und eröffnet eine Position. Dies wird dann geschlossen, wenn der Kurs eine der beiden Grenzen überschreitet. Berührt der Kurs zuerst die von ihm vorausgesagte Grenze, endet die Position im Geld, berührt er zuerst die andere, endet sie nicht im Geld.

Ganz so innovativ, wie Stockpair diese Optionsart bewirbt, ist sie allerdings nicht. Zum einen ist sie natürlich von Zertifikaten abgeschaut, zum anderen gibt es diese Spielart bei manchen Brokern auch unter den Touch-Optionen. „Kiko“ klingt allerdings gut, die Handelsart sieht auch in der Plattform gut aus und sie erweitert die Möglichkeiten von Tradern durchaus.

Welche Handelskonditionen bietet Stockpair?

Stockpair bietet eine maximale Rendite von 82 % an. Dieser Wert ließ sich in unserem Stockpair Test auch tatsächlich mehrfach beobachten. Eine Rendite von unter 70 Prozent haben wir hingegen nicht angetroffen, sodass sich auch die durchschnittliche Mindestrendite in einem durchaus fairen Rahmen bewegt.

Der Mindesteinsatz beträgt bei Stockpair 20 Euro. Maximal sind 600 Euro Einsatz bei einer einzelnen und 3.000 auf alle offene Positionen möglich. Damit bietet Stockpair im Vergleich mit anderen Brokern für binäre Optionen nur eine vergleichsweise enge Spanne an Einsatzmöglichkeiten. Die Bedingungen sind weder für Einsteiger und Trader mit wenig Kapital, noch für Trader, die sehr hohe Einsätze bevorzugen, sonderlich vorteilhaft. Für die meisten werden die Konditionen jedoch akzeptabel sein. Mehr Einsatz ist allerdings möglich, wenn der Trader eines der Premium-Konten besitzt, die Stockpair anbietet.

Stockpair bietet keine 60 Sekunden-Optionen an. Wer also vor allem Laufzeiten unter 5 Minuten handeln möchte, ist bei diesem Broker eher nicht an der richtigen Adresse. Die kürzeste Laufzeit wird nämlich entweder bei den Kiko-Optionen vom Kursverlauf bestimmt oder beträgt mindestens fünf Minuten. Langfristig können Positionen bis zu 150 Tage gehalten werden. Es ist prinzipiell auch möglich, dass diese sich durch die Kiko-Optionen verlängern. Vermutlich wird der Broker die Grenzen jedoch immer so eng setzen, dass eine übliche Volatilität für den jeweiligen Basiswert ausreicht, um eine der Grenzen zu erreichen.

Kontomodelle bei Stockpair

Um bei Stockpair aktiv zu werden, ist lediglich eine Einzahlung in Höhe von 250 Euro notwendig. Für alle, die mehr einzahlen möchten, hält der Broker unterschiedliche Services durch Premium-Accounts bereit. Sinnvollerweise handelt es sich dabei allerdings kaum um elementare Leistungen, die letztlich auch einem guten Kundenservice zugerechnet werden könnten. Stattdessen bietet der Broker ein Cash Back-Programm und erhöht die Beträge, die maximal eingesetzt werden können.

Silver Gold Platinum VIP
Cash Back 0,50 % 1 % 2 % 3 %
Handelsindikatoren und Trading-Experte Nein Ja Ja Ja
Maximaler Einsatz 1.000 Euro 6.000 Euro 10.000 Euro 20.000 Euro
Maximaler Einsatz alle offenen Positionen 6.000 Euro 18.000 Euro 60.000 Euro 100.000 Euro

 

Trader sollten zudem beachten, dass Stockpair eine Inaktivitätsgebühr in Höhe von 30 Euro im Monat erhebt, wenn der Account Echtgeld aufweist. Betroffen sind alle Trader, die ein Vierteljahr lang keine Transaktion durchgeführt haben. Unter diesen Begriff fallen Trades, Einzahlungen und geöffnete Positionen.

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Einzahlungen beim Broker

Stockpair bietet seinen Kunden unterschiedliche Zahlungsmethoden für die Einzahlung an. Derzeit erstreckt sich das Angebot unter anderem auf die folgenden Zahlungsarten:

  • Visa
  • MasterCard
  • SofortÜberweisung
  • Skrill
  • Giropay

Das Angebot wird zudem von weiteren Zahlungsdienstleistern ergänzt, die in Deutschland allerdings unüblich sind. Die Mindesteinzahlungssumme beträgt bei allen 250 Euro. Kosten fallen dabei für den Kunden durch den Broker nicht an, der zudem die üblichen Gebühren von Kreditkarten und Co. trägt.

Unter welchen Bedingungen zahlt Stockpair aus?

Stockpair nutzt zur Auszahlung üblicherweise die Zahlungsmethode, mit der der Trader auch eingezahlt hat. Sollte dies nicht möglich sein oder der Auszahlungsbetrag übersteigt die Einzahlungssumme, ist nur die Auszahlung per Banküberweisung möglich.

Die Mindestsumme, die bei Stockpair zur Auszahlung notwendig ist, beträgt 20 Euro. Der Broker gibt an, bis zu fünf Werktage zu benötigen, um eine Auszahlungsanfrage bearbeitet zu haben, dabei jedoch üblicherweise schneller zu sein. Bis das Geld auf der Kreditkarte oder dem Konto gutgeschrieben ist, können deswegen durchaus mehr als sieben Werktage vergehen, in manchen Fällen ist das Geld jedoch schon nach sieben Tagen da.

Kunden sollten zudem beachten, dass sie ihren Account verifizieren müssen. Dafür müssen sie gut lesbare Kopien, Fotos oder Scans der folgenden Dokumente einreichen:

  • Gültiger Lichtbildausweis (Führerschein, Personalausweis, Reisepass)
  • Versorgerrechnung, nicht älter als 6 Monate, um die Adresse nachzuweisen.
  • Bei Kreditkartenzahlung eine Kopie von beiden Seiten, allerdings mit Schwärzung der Sicherheitsnummer und den ersten 12 Zahlen.

Achtung: Nur zum Testen sollten Interessenten kein Geld auf das Stockpair-Konto einzahlen. Wer keine Einsätze tätigt und das Geld wieder einzahlen möchte, muss nämlich sieben Prozent Bearbeitungsgebühr bezahlen.

Ist Stockpair seriös?

Stockpair besitzt eine Lizenz der CySEC aus dem Jahr 2014, zählt also schon länger zu den regulierten Brokern für binäre Optionen. Stockpair ist eine Marke der Nextrade Worldwide Ltd., die unter der Lizenznummer 229/14 bei der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde geführt wird. Der Broker ist somit auch Mitglied im Einlagensicherungsfonds, durch den Kundeneinlagen bis zu 20.000 Euro abgesichert sind. Im Insolvenzfall erhalten Kunden also ihr eingezahltes Kapital bis zu dieser Höhe zurück.

Etwas bedauerlich ist der Umstand, dass Stockpair die zahlreichen Finanzaufsichten anführt, bei denen der Broker registriert ist. Dies bedeutet für Kunden nämlich keine weitere Sicherheit und ist eher als Werbeaussage zu beurteilen, die etwas mehr verspricht, als sie halten. Letztlich gibt es unabhängig davon nur wenig Beschwerden über Stockpair. Stattdessen wird von vielen Kunden die Auszahlungsgeschwindigkeit gelobt. Vereinzelt gibt es allerdings auch bei diesem Broker für binäre Optionen Kunden, die angeben, dass der Broker größere Beträge nicht auszahlt. Die genaueren Umstände sind allerdings nicht bekannt.

Wie gut ist der Bonus von Stockpair?

Der Broker bietet immer wieder Sonderaktionen an, zu denen Trader einen Bonus erhalten können. Natürlich sind hier auch Willkommensangebote regelmäßig Teil des Programms, die um die 60 % auf die Einzahlung gewähren. Grundsätzlich sind derartige Angebote maximal für vier Monate gültig und unterliegen den Bonusbedingungen.

Diese sehen üblicherweise vor, dass der Trader den Bonus mindesten 40-fach umsetzen. Für Trader ist es sehr wichtig zu wissen, dass ein aktiver Bonus keine Auszahlung verhindert. Sollte ein Kunde eine Auszahlung anfordern, während die Umsatzbedingungen nicht erfüllt sind, erlischt allerdings nicht lediglich der Bonus, sondern auch durch ihn erzielte Gewinne. Trader können den Betrag, den sie auszahlen können, jederzeit in ihrem Konto einsehen.

Neben bloßen Einzahlungsboni bietet Stockpair allerdings noch verschieden andere Bonusprogramme an. Darunter fallen „versicherte“ Trades, Risiko-Freie oder Free-Trades und natürlich das Cash Back-Programm, das allen Premium-Mitgliedern offen steht. Die verschiedenen Boni lassen sich zudem miteinander kombinieren, was die Bedingungen im Einzelfall etwas unübersichtlich machen kann. Hier hilft der Support von Stockpair allerdings gerne weiter und auch die Bonusbedingungen geben einige Beispiele der Berechnung.

Fazit: Der Spezialist weiß zu überzeugen

Für alle, die einen anderen binären Broker mit besonderen Handelsarten und anderen Leistungen suchen, ist Stockpair in jedem Fall ein Blick wert. Der Broker grenzt sich inzwischen seit mehr als sechs Jahren von der Konkurrenz ab und kann immer wieder mit Innovationen überraschen. Auch abgesehen davon bietet er faire Handelskonditionen. Wer ein Haar in der Suppe suchen möchte, könnte den etwas hohen Mindesteinsatz kritisieren oder das Fehlen eines aktuellen Willkommensbonus bemängeln. Auch der Umstand, dass 60 Sekunden Optionen nicht handelbar sind, könnte einige Trader stören. Dafür belohnt der Broker treue Kunden allerdings auch mit einem Cash Back-Programm und bietet zudem unterschiedliche Bonusarten, die für mehr Abwechslung sorgen können.

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