Was sind Kryptowährungen?

In welche Kryptowährung investieren

Was sind Kryptowährungen - Das Wichtigste in Kürze

  • Kryptowährungen erleben im Zuge der Corona-Pandemie und globaler Unsicherheit einen neuen Boom. Nicht wenige Skeptiker hatten längst deren baldiges Verschwinden prognostiziert. Was sind Kryptowährungen und wie funktionieren sie.
  • Die größte Kryptowährung ist Bitcoin. Zu den wichtigsten Bitcoin-Alternativen zählen u.a. Ethereum, XRP Ripple, Monero und Dash.
  • Kryptowährungen werden nicht von staatlichen Finanzbehörden reguliert und sind kein gesetzlich anerkanntes Zahlungsmittel. Die Blockchain-Technologie sorgt u.a. für die Sicherheit von Kryptowährungen.
  • Für Spekulationen eignet sich vor allem der Handel von CFDs auf Kryptowährungen. Der Handel mit Kryptowährungen funktioniert bei Krypto-Brokern wie eToro.

Kryptowährungen sind insbesondere durch den Bitcoin sehr bekannt geworden. Am Anfang eher als eine Spielerei im IT-Bereich betrachtet, haben sich einige der neuen Internetwährungen etabliert. Vor allem bei Spekulanten erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit. 2020 hat der Preis des Bitcoin nach einer Seitwärtsphase einen deutlichen Aufschwung erfahren. Gemessen an ihrer Marktkapitalisierung spielen Digitalwährungen nach wie vor eine Nebenrolle auf dem Finanzmarkt.

 

Top 5 Broker für Kryptowährungen

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Weitere Broker für Kryptowährungen

Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. 67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Einigen Investoren der ersten Stunde haben Kryptowährungen immerhin zu einem größeren Vermögen verholfen. Mittlerweile ermöglichen bedeutende Unternehmen wie PayPal (WKN:A14R7U) und MicroStrategy (WKN:722713) den Kauf und Verkauf der führenden Krypto-Coins. Im Beitrag wollen wir uns mit der Frage „Was ist eine Kryptowährung überhaupt?“ befassen. Möchten Sie wissen, ob und in welche Sie investieren sollten, dann empfehlen wir Ihnen den Beitrag In welche Kryptowährung investieren.

Expertentipp
Tipp: Wollen Sie kurzfristig oder mittel- bis langfristig anlegen? Wer üblicherweise am selben Tag kauft und wieder verkauft, für den sind CFDs besser geeignet als eine direkte Investition in eine Kryptowährung. Denn der Kauf geht schneller, es können Bruchteile einer Kryptowährung gekauft werden und die Kosten sind niedriger.

Außerdem lässt sich mit einem Hebel handeln und auch auf fallende Kurse setzen. Zu guter Letzt profitiert die Umwelt, denn der Stromverbrauch für das Schürfen von Bitcoins ist enorm. Allerdings ist bei CFDs ein seriöser Broker wichtig, beispielsweise eToro

  • Schneller und einfacher Handel von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, XRP und weitere
  • Keine Depotgebühren, keine Ordergebühren und Kontoeröffnung in wenigen Minuten
  • Müheloses Trading auf steigende und fallende Kurse, für jeden verständlich
  • Mindesteinzahlung 200 EUR, die Ein- und Auszahlung ist mit allen gängigen Methoden möglich, sogar mit PayPal
  • Cryptoasset-Investitionen sind in den meisten EU-Ländern und in Großbritannien nicht reguliert. Kein Verbraucherschutz.

Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Anleger können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. 67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was ist eine Kryptowährung?

Vereinfacht erklärt werden bei einer Kryptowährung alle Transaktionen verschlüsselt und abgespeichert. Jede Transaktion eines Coins wird in einem Hash vereinfacht und so abgelegt, dass viel Platz gespart wird. Die Blöcke besitzen eine bestimmte Größe, bevor sie mit einem nächsten Blog verbunden werden. In gewisser Hinsicht ist diese Währung also Geld, das in digitaler Form verbreitet ist. Kryptowährungen sind kein gesetzlich anerkanntes Zahlungsmittel.

Der Name kommt von der Bezeichnung Kryptographie. Diese bezeichnet man als die Wissenschaft Informationen und Daten zu schützen und zu verschlüsseln. Bekanntestes Kryptowährung ist der Bitcoin. Er wir durch Mitglieder erschaffen, die am Bitcoin-Mining teilnehmen. Sie schaffen neue Münzen und verifizieren Transaktionen.

Wie funktioniert eine Kryptowährung?

Bitcoin

Kryptowährungen sind äußerst spannend

Wenn man ein Konto für eine Kryptowährung eröffnen will, so wird ein Schlüsselpaar generiert, welches nach einem asymmetrischen Kryptosystem funktioniert. Dies impliziert, dass es zwei Schlüssel gibt. Einer davon ist geheim und der andere ist öffentlich.

Der geheime Schlüssel erlaubt es dem Nutzer die öffentlichen Schlüssel der anderen Teilnehmer zu entschlüsseln, und gleichzeitig eine digitale Signatur zu generieren. Dreht man das Ganze um, so erlaubt ein öffentlicher Schlüssel dem Teilnehmer anderen Teilnehmern die Daten zu verschlüsseln und sie digital zu unterschreiben.

Der öffentliche Schlüssel stellt die Kontonummer dar. Das Guthaben hat bei Kontoeröffnung natürlich ein Guthaben von Null. Wie jeder andere Teilnehmer auch kann man so viele Paare von Schlüsseln erzeugen wie man möchte. Die Schlüssel werden als Datei im Wallet gespeichert. Weiterhin kann ein Teilnehmer einen Überweisungsauftrag erstellen. Dazu muss er den öffentlichen Schlüssel des Zielkontos erstellen.

Der Auftrag wird dann mit seinem eigenen geheimen Schlüssel digital unterschrieben. Anschließend wird der Auftrag für alle Teilnehmer veröffentlicht. Der Auftrag muss dann nur noch überprüft und von der digitalen Buchhaltung archiviert und beglaubigt werden.

Wie viele Kryptowährungen gibt es eigentlich?

Mittlerweile gibt es 700 unterschiedliche Kryptowährungen. Nachdem der Bitcoin im Mahr 2009 auf den Markt gebracht worden ist, folgten zahlreiche weitere, die auf dem Konzept des Bitcoins aufbauten. Viele Währungen hatten andere Schwerpunkte. Beispielsweise ist die Währung Ether konzipiert worden, um Transaktionen im Ethereum-Netzwerk abzuwickeln. Insgesamt gibt es 700 unterschiedliche Kryptowährung.

Auf alle hier einzugehen, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Daher wollen wir uns auf die wichtigsten beschränken. Diese sind Bitcoin, Litecoin, Libra, Ethereum, Ripple, Monero, Dash, usw.

Top 5 Depots für Krypto Aktien

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Hinweis: Ihr Kapital ist gefährdet.

Vereinfacht ausgedrückt heißt das, dass man mit einer Wallet ID einen Platz auf der Blockchain sichert. Wenn man eine Überweisung ausführen möchte, so muss man das Wallet nutzen um sich anzumelden. Der Benutzer muss beim ersten Anmelden ein Passwort erstellen. Wenn das Wallet endlich erstellt worden ist, kann der Nutzer die Bitcoins empfangen oder versenden.

Die starke Technologie hinter der Kryptowährung – Die Blockchain Technologie

Die Blockchain stellt die treibende Kraft hinter den meisten Kryptowährungen dar. Es handelt sich um ein System, welches dem Nutzer erlaubt zu kontrollieren, was in der Währung passiert. Der Nutzer kann sein Geld auf der Blockchain ablegen, und hat jederzeit Zugriff drauf. Die Blockchain wurde zum Glück noch nie gehackt. Allerdings kam es zu Zwischenfällen bei anderen Währungen wie dem Ether.

Top 5 Broker für Krypto CFDs

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Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. 67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Wer beispielsweise im Jahr 2008 dreißig Euro in die Kryptowährung investiert hat, hätte im Jahr 2013 einen Wert von einer Million Euro. Und hier sind wir noch nicht am Ende dieser Entwicklung. Experten zufolge wird der Preis eines Bitcoins im Jahr 2020 bei rund 10.000 Dollar liegen. Der gegenwärtige Preis eines Bitcoins liegt bei etwa 2.700 Euro.

Sind Kryptowährungen sicher?

Dies ist eine sehr wichtige Frage, insbesondere, wenn man vorhat in eine Kryptowährung zu investieren. Entscheidend ist die Tatsache, dass die Kryptowährung nicht manipuliert werden kann. Die Kryptowährung ist nicht an Banken gekoppelt, womit diese keine Kontrolle über die Gelder der Kunden haben. Kunden gibt es ja in dieser Hinsicht gar nicht, sondern nur noch Verbraucher, die Verantwortung über ihr Geld übernehmen. Somit besitzt eine Kryptowährung auch keinen reellen Wert. Der Wert dieser Währung entsteht durch das Vertrauen der Gemeinschaft. Dies sind die Nutzer, die den Bitcoin und die Kryptowährung zu schätzen wissen. Somit ist diese Währung als sehr sicher einzustufen.

Im Vergleich dazu ist es recht häufig anzutreffen, dass Zentralbanken die Währungen zu ihren Vorteilen manipulieren. Bei dem Bitcoin gibt es dies aber nicht. Geldmengen können nicht einfach aus dem Nichts geschöpft werden. Sie müssen zuvor einigen internen Regeln folgen. Auch wenn die Kryptowährung als sicher erscheint, eine absolute Sicherheit gibt es bei dieser Währung nicht.

So kann beispielsweise die Software, die die Blockchains berechnet, mit Fehlern versehrt sein. Im Jahr 2010 wurden auf einmal 184 Milliarden BTC überwiesen. Und eigentlich gibt es ja nur 21 Millionen BTC. Der Schaden konnte erst durch eine fehlerfreie Software entfernt werden.

Allerdings gibt es mittlerweile Kryptowährungen, die durch eine andere Währung oder einen Währungskorb abgesichert werden. Hier entfällt das Risiko eines Wertverlustes. Im Gegenzug gibt es keine Chance auf eine Wertsteigerung.

Der Handel mit der Kryptowährung: Am einfachsten mit eToro

In den letzten Jahren hat der Handel mit Kryptowährung an Bedeutung zugenommen. Vor allem die Gewinne des Bitcoin in den Boomjahren haben viele Menschen angezogen. Auf der anderen Seite können aber langfristige Investitionen riskant sein. Denn keiner weiß, wie sich die Kryptowährung entwickeln wird.

Interessant sind Kryptowährungen vor allem für Daytrader, die versuchen mit kleinen Kursschwankungen Geld zu verdienen. Denn die meisten Kryptowährungen unterliegt deutlichen Kursschwankungen. Dadurch kann man ordentliche Renditen einfahren, aber auch viel Geld verlieren.

etoro Kryptowährungen

eToro verfügt über ein breites Angebot an Kryptowährungen.

Ein besonders attraktives Angebot macht hier eToro. Der Broker lässt Kunden die Wahl, ob sie eine Kryptowährung direkt kaufen wollen oder als CFD. Kauft ein Trader eine Kryptowährung ohne Hebel, erwirbt er sie direkt und muss keine Gebühren zahlen, wenn er sie nicht am Tag des Kaufes gleich wieder verkauft.

Trader können alternativ einen CFD auf die Kryptowährung kaufen. Damit profitieren sie ebenfalls von der Kursveränderung Ein CFD hat allerdings mehrere Vorteile. Beispielsweise muss bei eToro nur die Hälfte des Kaufpreises tatsächlich in Form von Geld hinterlegt werden. Mit 100,- Euro lassen sich CFDs im Wert von 200,- Euro kaufen.

Die Kryptowährung lässt sich leer verkaufen, denn man kann auf fallende Kurse setzen. Kauf und Verkauf gehen sehr schnell, kaum ist ein Kaufauftrag gegeben, ist die Position schon eingebucht. Besser für die Umwelt ist ein CFD außerdem, denn das Schürfen von Bitcoins benötigt weltweit genauso viel Strom wie Griechenland.

Übernacht-Gebühren fallen an, wenn die CFDs nicht am selben Tag ge- und wieder verkauft werden. Diese Gebühr ist allerdings bei seriösen Brokern gering. eToro berechnet als jährlichen Sollzinssatz 3,00 Prozent + den Libor-Zins, der aktuell (Stand: 07/2020) aber negativ ist.

Das bedeutet, der Jahressollzins liegt unter 3,00 Prozent, Anfang Juli beispielsweise bei etwa 2,75 Prozent. Weil täglich ein 365stel berechnet wird, liegt der effektive Jahreszins wegen des Zinseszinseffekts zwar etwas höher (etwa 2,79 Prozent), aber immer noch sehr niedrig. Für Short-Positionen fällt auch ohne Hebel eine Übernacht-Gebühr an.

Nicht nur Kryptowährungen, auch Aktien, Rohstoffe und Währungspaare lassen sich bei eToro handeln.

Ein weiterer Vorteil bei CFD-& Krypto-Brokern wie eToro ist, dass Bruchteile einer Kryptowährung gekauft werden können. Das ist wichtig, weil ein einziger Bitcoin im Juli 2020 fast 10.000,- Euro wert war. Nicht jeder und jede möchte so viel Geld in ein hochriskantes Geschäft stecken.

eToro ist in der Europäischen Union Marktführer beim Social Trading. Trader können sich über aktuelle Entwicklungen austauschen, Einschätzungen posten oder andere Händler kopieren oder zumindest beobachten. Natürlich muss niemand sich kopieren oder beobachten lassen, die Teilnahme an dieser Option ist freiwillig. Allerdings kann sie sich lohnen, denn eToro zahlt oft kopierten Tradern eine attraktive Provision.

  • Schneller und einfacher Handel von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, XRP und weitere
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Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. 67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Fazit

Kryptowährung direkt kaufen oder als CFD handeln

Kryptowährungen sind neuartig und begeistert immer mehr Menschen. Aufgrund ihrer deutlichen Kursschwankungen stellen sie interessante Investitionsanlagen für Daytrader dar. Gleichzeitig muss der Trader mit einem erhöhten Risiko rechnen. Für langzeitliche Investitionen eignet sich die Kryptowährung nicht, da die Kursschwankungen zu hoch sind, sie sollten lieber in Aktien investieren.

Den besten Broker dafür finden Anleger in unserem Aktiendepot Vergleich. Allerdings kann ein Zertifikat auf Kryptowährungen wie Bitcoin oder ein Bitcoin-ETF als Alternative zu Gold oder einem Gold-ETF ein Baustein bei der Diversifizierung des Depots sein.

 

Paul ist Autor von Aktien.net und schreibt seit 2016 für das Portal. Im August 2006 - Januar 2009 hat er eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei der Allianz Versicherung absolviert. Hier war er unter anderem im Investmentbanking bei der Dresdner Bank (damals noch Teil der Allianz, heute Commerzbank) eingesetzt. Paul interessiert sich insbesondere für Aktienindizes, ETFs, Fonds, Rohstoffe und Anleihen.

Top 5 Aktien Depots

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