Welche Aktien jetzt kaufen – Die besten Aktien & ETFs 2021 in der Analyse

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Welche Aktien jetzt kaufen? Die besten Aktien

Welche Aktien jetzt kaufen - Das Wichtigste in Kürze

 

So gehen Sie vor

  • Informieren Sie sich über den aktuellen Aktienmarkt und Prognosen über den Verlauf globaler wirtschaftlicher Entwicklungen in naher Zukunft.
  • Als Einsteiger*in wählen Sie erfolgreiche Aktien aus führenden Aktienindizes aus. Alternativ investieren Sie in breit gestreute MSCI oder S&P500 ETFs.
  • Loggen Sie sich in den Broker-Account ein. Haben Sie noch kein Depot, dann eröffnen Sie ein Aktiendepot bei Smartbroker. Aktien können Sie ab 0 Euro online kaufen.
  • Aktien aus den führenden Aktienindizes werden viel gehandelt. Die daraus resultierende Volatilität können erfahrene Händler*innen für Daytrading nutzen. Eine zuverlässige Trading-Plattform finden Sie beim Broker eToro.

 

In die besten Aktien investieren: Das sind die Möglichkeiten

Aktien kaufen: Aktien-Anleger*innen stehen 43.000 Aktien weltweit zur Verfügung. Die besten Aktien sind in bekannten Aktienindizes wie Dow Jones, NASDAQ oder DAX anzutreffen.

In ETFs investieren: Mit einem ETF können Anleger*innen von der Wertentwicklung eines Aktien-Index (beispielsweise MSCI, Euro STOXX 50, FTSE 100) profitieren.

CFDs auf Aktien traden: Erfahrene Händler*innen können Aktien über den Preis mittels CFDs mit Hebel und Margin handeln, ohne dass sie Aktien direkt kaufen müssen.

 

Unsere Arbeitsweise

analysierte investments
20
Analysierte
Investments
stunden investiert
38
Stunden
investiert
stunden recherchiert
25
Stunden
recherchiert
Analysierte Investments
8
Ausführliche
Analysen

 

Inhaltsverzeichnis

 

Top Broker um beste Aktien zu kaufen

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Die besten Aktien zum Kaufen

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Infineon
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Covestro
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Kuka
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Aktien Kaufempfehlung aktuell – Unternehmen mit Potential 2021

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BioNTech
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SAP SE
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Die besten ETFs zum Kaufen

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iShares USD Treasury Bond 20+yr UCITS ETF
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Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C
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iShares Nasdaq US Biotechnology UCITS ETF
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Welche Aktien jetzt kaufen: Tipps & Handelsempfehlungen aus Analysten-Rating

Immer mehr Verbraucher*innen beschäftigen sich mit beim Thema Vermögensbildung mit dem Kauf von Aktien. Jüngere Analysen zeigen, dass es vermehrt Kleinanleger*innen waren, die die Chance des Aktien-Crashs von Mitte März 2020 genutzt haben, um während der Corona Krise Aktien zu kaufen.

Wer Mitte März 2020 zum Tiefpunkt der meisten Börsenkurse bei DAX-Werten eingestiegen ist, hat bis Mitte Juli 2020 vielfach eine hohe Rendite über 50 Prozent erzielt. Allein bezogen auf die vier Wochen davor haben beispielsweise die Titel von Heidelberger Druckmaschinen 76 Prozent und von XSpray Pharma 96 Prozent Rendite erwirtschaftet. Zahlreiche Werte erreichten sogar eine Performance im vierstelligen Bereich.

Es handelt sich dabei um recht unbekannte Titel. In der Mehrheit sind es Newcomer Aktien, Geheimtipps oder sogenannte Pennystocks, die unter 1 Euro notieren. Mit dem einen oder anderen Schnäppchen an der Börse können risikobereite Anleger*innen enorme Renditen erzielen. Die Börse ist keine Einbahnstraße. Es spricht nichts dagegen, die Titel erfolgreicher Unternehmen weiter zu halten. Sinnvoll ist, Teilgewinne zu realisieren und Stop Loss nachzuziehen.

Viele risikobewusste Anleger*innen haben aufgrund der Unwägbarkeiten der Corona-Krise das Risiko bisher gescheut, Geld in Aktien zu investieren. Die Corona-Krise und niedrige Bewertungen sollten jene Privatanleger*innen als Chance begreifen, Aktien jetzt zu kaufen.

Zum Investieren eignen sich praktisch alle Aktien bekannter Unternehmen, wobei es negative Ausnahmen geben kann, wie das DAX-Unternehmen Wirecard beweist. In Aktien neuer Unternehmen und StartUps sollten Sie mit entsprechendem Risikobewusstsein investieren. Pennystocks sind etwas für echte Zocker, die den Verlust des eingesetzten Kapitals leicht verschmerzen.

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Top 5 Aktien Depots

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Hinweis: Ihr Kapital ist gefährdet.

 

Wie Sie Analysten-Rating für Anlageentscheidungen nutzen

Analysten-Ratings liefern Ihnen eine gute Vorlage, wenn es beispielsweise darum geht, welche deutschen Aktien, US Aktien oder chinesische Aktien Sie jetzt kaufen können oder im umgekehrten Fall bei einem negativen Rating verkaufen sollten.

Aktien-Ratings werden regelmäßig von Bank-Analysten erstellt. Anleger*innen mit der Frage „Welche Aktien jetzt kaufen?“ stoßen vor allem bei großen Aktienunternehmen auf eine Vielzahl von Ratings. Die Analysten bewerten Aktien und sprechen Handelsempfehlungen aus. Analystenmeinungen führender Bankhäuser können großen Einfluss auf den Kurs einer Aktie nehmen.

Die bekanntesten Ratings sind:

  • Kaufen / Buy (Strong Buy): Empfehlung (unbedingte Kaufempfehlung) zum Kauf eines bestimmten Wertpapiers.
  • Verkaufen / Sell (Strong Sell): Es wird empfohlen, ein Wertpapier (unbedingt) zu verkaufen (unbedingte Verkaufsempfehlung).
  • Halten / Hold: Ein Unternehmen mit einer Halteempfehlung verhält sich marktkonform bzw. entwickelt sich wie vergleichbare Unternehmen.

Zudem gibt es unter anderem:

  • Underperform: Eine Aktie wird voraussichtlich die Aktienmarktrendite nicht ganz erreichen. Empfohlen wird eine Untergewichtung oder schwacher Verkauf.
  • Outperform: Eine Aktie wird voraussichtlich besser als die Marktrendite performen. Empfohlen wird ein schwaches Akkumulieren bzw. Zukaufen.

Expertentipp
Das Rating von Analysten können Sie für Ihre Anlageentscheidungen nutzen. Beachten Sie, dass Aktienratings nicht das Risiko von Verlusten oder die Angemessenheit des Marktpreises eines bestimmten Titels bewerten. Außerdem ist Rating kein Ersatz des Wirtschaftsprüfers, der einen Jahresabschluss attestiert. Aktienempfehlungen beruhen auf der Analyse charttechnischer Signale. Abweichungen zur fundamentalen Bewertung sind in Einzelfällen möglich.

 

Jetzt Aktien kaufen: 5 Unternehmen mit „Buy“-Empfehlung

Infineon Technologies: Größter Halbleiterhersteller Deutschlands

(WKN: 623100WKN kopiert / ISIN: DE0006231004ISIN kopiert)

Infineon Technologies AG ist in Deutschland führend und weltweit mitführend im Bereich Sensoren und Mikrochips. Der Anbieter von Halbleiterlösungen beschäftigt weltweit etwa 41.400 Beschäftigte und erzielte 2020 einen Umsatz von rund 8,5 Milliarden Euro. Infineon Aktien notieren an der Frankfurt Börse unter dem Symbol „IFX“ und im Freiverkehrsmarkt OTCQX International Premier (USA) unter dem Symbol „IFNNY“.

Der Chiphersteller ist in einer Branche tätig, die wie kaum eine andere von hohen Wachstumsfantasien geprägt ist. Der Aktienkurs von Infineon befand sich seit Mitte 2019 im Aufwärtstrend, wobei der Corona-Crash im März 2021 kurzzeitig entgegenwirkte. Das erste Halbjahr 2021 ist mehr von einer Seitwärtsbewegung gekennzeichnet. In der Industrie 4.4 spielen Sensoren und Mikrochips eine Hauptrolle.

 

Chip-Geschäft ist sehr konjunktursensibel

Märkte wie autonomes Fahren und der Gaming-Sektor bieten riesiges Zukunftspotential. Sie als Anleger*in sollten aber auch die Risiken im Auge haben: Chip-Aktien sind stark konjunkturabhängig. Sie reagieren sehr sensibel auf etwaige Konjunkturschwächen.

Die Aktie von Infineon zeigt ihre Konjunktursensibilität sehr deutlich. Als im März 2020 der DAX-Index 40 Prozent seines Wertes verlor, waren es beim Chip-Wert rund 55 Prozent. Die laufende Erholung ist geprägt von starker Dynamik. In den letzten 12 Monaten gewann die Aktie rund 50 Prozent hinzu. Im DAX Performance-Ranking zählt sie damit zu den Top 10.

 


Wie geht es mit Infineon weiter?

Die mittel- und langfristigen Aussichten für die Infineon Aktie sind gut. Die Auftragsbücher beim Technologiekonzern sind gut gefüllt. Die Produktion von Halbleitern hält mit der Nachfrage kaum Schritt, auch wenn der Engpass bei den Halbleitern künftig etwas nachlassen sollte.

Ein Schwerpunkt des Geschäfts bilden Halbleiter für die Elektromobilität, die Wachstumsraten sind dort besonders hoch. Infineon wird Fertigungskapazitäten erweitern. Das neue Werk im österreichischen Villach soll in Zukunft Halbleiter für Elektroantriebe in einer Zahl fertigen, die für 25 Millionen Autos jährlich reicht.

Den 2019 für mehrere Milliarden Euro gekauften US-Konzern Semiconductor hat Infineon integriert, was sich auf die künftigen Umsatzzahlen auswirken wird. Für 2020/2021 wird ein Umsatz von um die 11 Milliarden Euro angepeilt. Die folgenden Geschäftsjahre sehen Umsatzziele von jeweils +1 Milliarde Euro vor.

Entwicklungen der Corona-Pandemie und Unternehmenszahlen der Konkurrenz dürften neben Analystenstimmen kurzfristig Einfluss auf die Kursentwicklung nehmen. Produktionsengpässe bei Zulieferern könnten sich negativ auf den anvisierten Umsatz auswirken. Die Grundtendenz ist positiv, der Markt wird vorerst aber von hoher Volatilität geprägt.

Infineon2018201920202021
Umsatz in Mrd. EUR7,58,08,56711,0
Gewinn je Aktie in EUR0,950,750,260,81
Dividende je Aktie in EUR0,270,270,220,26

Quelle: Infineon Investor Relations

In Analysten-Kreisen ist sie eine klare Aktien Kaufempfehlung. So empfiehlt die Mehrzahl der 13 im dpa-AFX Analyser erfassten Börsenexperten, die im zweiten Quartal 2021 ihre Infineon-Bewertungen aktualisiert haben, den Kauf der Aktie. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei rund 40 Euro.

  • Alexander Duval (Goldman Sachs) hält an der „Buy“-Einstufung fest. Das Kursziel wird mit 43,60 Euro bestätigt. Die Beschleunigung der Digitalisierungstrends wird für nachhaltiges Wachstum sorgen.
  • Mark Li (US-Analysehaus Bernstein Research) stuft die Aktien des Halbleiterspezialisten auf „Outperform“. Die Entwicklung im Autogeschäft wird die Chip-Nachfrage hochhalten. Geschätzt wird ein Aktienkurs von 43,00 Euro.
  • Alexander Zienkowicz von der NordLB empfiehlt den Kauf von Infineon wegen der positiven Aussichten für den Technologiesektor. Er hält einen Kurs von 38,00 Euro für 2021 für realistisch.

Aktuell notiert die Aktie bei 33,25 Euro, nachdem die Infineon-Titel im April noch 37,30 Euro kosteten. Das war zugleich der höchste Kurs seit 2001. Nach einem Kursrückgang auf 30 Euro folgte eine kurzzeitige Erholung. Der echte Ausbruch nach oben blieb bisher aus (Stand: 07/2021).

Bewertung

  • Hohes Wachstumspotential dank Halbleiternachfrage
  • Gut gefüllte Auftragsbücher
  • Durchschnittliches Kursziel 40 Euro

Wo Titel von Infineon kaufen?

Die Infineon Aktie wird an allen deutschen Wertpapierbörsen und auf außerbörslichen Handelsbörsen gehandelt. Sie gehört zum Handelssortiment bekannter Online-Broker wie LYNX Broker, onvista bank und Smartbroker. Beim Broker eToro können Sie Infineon Aktien provisionsfrei ordern.

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Risikohinweis - Sie riskieren Ihr Kapital. Es fallen Gebühren an. Für mehr Informationen besuchen Sie etoro.com/trading/fees

 

Covestro Aktie: Weltweit führend im Geschäft mit Polykarbonaten

(WKN: 606214WKN kopiert / ISIN: DE0006062144ISIN kopiert)

Unsere nächste Aktien Kaufempfehlung ist aktuell die Aktie von Covestro. Der deutsche Chemiekonzern gehört zu den führenden Herstellern in den Bereichen Hightech-Kunststoffe, Polycarbonate, Polyurethanen und Polymere.

Die Hightech-Werkstoffe und Anwendungslösungen kommen in der Automobil- und Bauindustrie, Möbel-, Sport- und Freizeitartikelindustrie und Elektro-/Elektronik-Branche zum Einsatz.

In Deutschland sind rund 6.200 Menschen beschäftigt. Die weltweite Belegschaft beträgt rund 15.700 Mitarbeiter*innen.

Der Konzern hat unter der Corona-Pandemie gelitten. Covestro peilt nach dem Umsatzeinbruch 2020 (-1,7 Milliarden Euro) für 2021 einen Umsatz von 13,6 Milliarden Euro, womit der Umsatz von 2019 (12,4 Milliarden Euro) deutlich übertroffen wird.

Der Aktien Kurs bewegt sich derzeit unter Vorjahresniveau. Vom März-Tiefstand von 24,45 Euro hat sich die Aktie gut erholt und kletterte zwischenzeitlich sogar auf über 43 Euro (Stand: 07/2021).


Wie geht es mit der Covestro Aktie weiter?

Der Kunststoffhersteller hat frühere Kennzahlen für 2021 angehoben und geht von einem höheren Betriebsgewinn aus. Das Kunststoffgeschäft boomt, wobei die USA und China Wachstumstreiber sind. Angepeilt wird ein Ebitda (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um die 3,00 Milliarden Euro.

Die Rendite der Covestro Aktie für die letzten 12 Monate beträgt rund 59 Prozent. Für die letzten drei Jahre steht ein Minus von 25 Prozent. Die Covestro-Titel könnten von der kurzfristigen Boom-Phase durch den Nachholbedarf aufgrund der Corona-Pandemie profitieren (Stand: 07/2021).

Covestro2018201920202021
Umsatz in Mrd. EUR14,612,410,713,6
Gewinn je Aktie in EUR9,463,022,486,78
Dividende je Aktie in EUR2,402,401,302,49

Quelle: Covestro Investor Relaltions

Die US-Investmentbank Goldman Sachs bleibt bei ihrer Covestro Einstufung „Buy“ mit einem Kursziel von 82 Euro. Das wäre zum gegenwärtigen Kurs von rund 57 Euro ein Plus von 45 Prozent.

Eine Kaufempfehlung ist Covestro weiterhin für die Investmentbank Jefferies (Kursziel: 75 Euro). Für Analyst Laurence Alexander spricht die Aufstockung der Jahresziele, die bisherige Analystenprognosen übertreffen. Dank derzeit anziehender Nachfrage sollten hohe Margen in den kommenden zwei Berichtsquartalen bestehen bleiben.

Chetan Udeshi von JPMorgan sieht die Aktienentwicklung nicht so euphorisch. Die Einstufung bleibt bei „Underweight“. Das im Jahr 2021 günstige Marktumfeld sollte sich seiner Meinung nach im Jahr 2022 nicht fortsetzen.

Eine Alternative zu Covestro sind die Aktien der defensiver aufgestellten Konkurrenzkonzerne Evonik oder BASF.

Bewertung

  • Chemiekonzern mit breiter Marktaufstellung
  • Herausforderungen durch sinkende Produktpreise und anziehende Energiepreise
  • Gute Margen dank aktuell hoher Verkaufspreise

Wo Covestro Aktien gehandelt werden

Die Covestro Aktie wird an deutschen Präsenzbörsen u.a. Stuttgart, Frankfurt), Xetra und Tradegate sowie außerbörslich u.a. bei Lang & Schwarz über Trade Republic gehandelt. Bei Smartbroker sind Aktien über die Börse gettex ab 0 Euro erhältlich.

 

Siemens Aktie: Kursziele Buy und Hold

(WKN: 723610WKN kopiert / ISIN: DE0007236101ISIN kopiert)

Siemens ist ein bekannter deutscher Konzern mit Fokus auf Elektronik, Hard- und Software Produkten und ist im wichtigsten deutschen Börsenindex DAX vertreten. Siemens gehört zu den weltweit führenden Unternehmen bei der Entwicklung energieeffizienter, ressourcenschonender Technologien.

Marktführend ist Siemens bei Energieerzeugung und -übertragung sowie Systemen für medizinische Diagnose. Das Geschäftsjahr 2019 brachte einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Netto-Gewinn (nach Steuern) von 5,6 Milliarden Euro. Nach der Ausgliederung des Bereichs Energietechnik betrug der Umsatz 2020 noch 57,1 Milliarden Euro. Für 2021 werden mehr als 60 Milliarden Euro angepeilt. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 293.000 Personen.


Die Siemens Aktie hat auf Jahressicht rund 21 Prozent an Wert gewonnen (Drei-Monats-Performance: minus 3,41 Prozent). Das erfolgreichste Jahr für die Siemens-Aktie ist längere Zeit her. 1999 freuten sich Anteilseigner*innen über einen hohen Kursgewinn von 129 Prozent.

 

Wie geht es mit Siemens Aktie weiter?

Die Ausgliederung der Siemens-Energietechnik hat dem Konzern gutgetan. Sie machte ihn schlanker und profitabler. Aktionäre profitieren von der Konzentration auf Automatisierung und Digitalisierung der Industrie, Verkehrstechnik und smarten Infrastruktur. Im Aktienkurs sind positive Nachrichten zu großen Teilen eingepreist.

Bei erfolgreicher Fortführung der Weiterentwicklung besteht die Chance auf steigende Kurse. Für Kurspotential sprechen die Dividendenpolitik und weitere Aktienrückkäufe.

Eine Vereinfachung der Konzernstruktur sieht die Deutsche Bank positiv – ebenso wie die UBS. Für sie ist Siemens weiterhin eine Kaufempfehlung. Deutsche Bank Analyst Gael de-Bray hält ein Kursziel von 163 Euro für möglich. Weitere Rating-Analysten von JP Morgan Chase und UBS halten an ihren Kurszielen um die 160 Euro Marke fest.

Siemens2018201920202021
Umsatz in Mrd. EUR83,086,857,160,2
Gewinn je Aktie in EUR7,016,324,936,82
Dividende je Aktie in EUR----

Quelle: Siemens Investor Relations

Im ersten Halbjahr 2021 haben sich zahlreiche Aktienanalysten positiv zur Siemens Aktie geäußert. Auch im Juli 2021 gibt es zahlreiche Aktienanalysen und Einstufungen für die Siemens Aktie, bei denen sich renommierte Finanzhäuser klar für einen Kauf positionieren.

  • RBC – Einstufung „Outperform“, Kursziel 154 Euro
  • JPMorgan – Einstufung „Overweight“, Kursziel 165 Euro
  • Goldman Sachs – Einstufung „Buy“, Kursziel 153 Euro
  • Jefferies – Einstufung „Buy“, Kursziel 175 Euro
  • UBS – Einstufung „Buy“, Kursziel 160 Euro

Die Siemens Aktie kostet aktuell rund 133 Euro. Das Rekordhoch vom April mit 145 Euro sollte in den kommenden Wochen und Monaten wieder erklommen werden. Die positiven Ergebnisse beim Konzernumbau stimmen optimistisch.

Bewertung

  • Konzern mit Fokus auf digitale Industrien gut am Markt platziert
  • Profitabler durch Konzernumbau
  • Progressive Dividendenpolitik

Wo Siemens Aktien gehandelt werden

Die Siemens Aktie können Sie an deutschen Haupt- und Nebenbörsen (u.a. Stuttgart, Frankfurt), Xetra Gettex und Tradegate handeln. Bei Smartbroker kostet die Siemens Aktie je Order ab 0 Euro über die Börse gettex (München). Außerbörslicher Handel erfolgt u.a. über Lang & Schwarz. Trade Republic ist ein geeigneter Online-Broker.

 

Johnson & Johnson Aktie: Günstig bewertet & zuverlässiger Dividendenzahler

(WKN: 853260WKN kopiert / ISIN: US4781601046ISIN kopiert)

Johnson & Johnson ist ein US-Konzern mit internationaler Ausrichtung. Der Hersteller und Anbieter von Health-Care-Produkten ist seit Jahren eine feste Größe an seinem Heimatmarkt New York. Bekannte Marken sind Johnson's, Listerine, Band Aid oder Carefree.

Laut dem Finanzinformationsdienst Finviz sind an US-Börsen mehr als 1.100 Aktien aus dem Bereich Gesundheitswesen notiert. An Johnson & Johnson (J&J) reicht keines der Branchen-Unternehmen heran. Mitte Juli 2021 weist es eine Marktkapitalisierung von 376 Milliarden Euro auf, womit es auch die Nummer 1 in Europa Roche (280 Milliarden Euro) übertrifft.

J&J gehört zu den seltenen börsennotierten Unternehmen, die über Standard & Poor’s Rating von AAA verfügen. Johnson & Johnson genießt großes Vertrauen, dass das Unternehmen aufgenommene Schulden zurückzahlen wird.

Auch wenn die im Zuge der Corona-Krise abgeschwächten Johnson & Johnson Erwartungen übertroffen wurden, bedeutet das in der Realität einen Umsatzverlust minus 10,8 Prozent und Gewinnrückgang um 35,3 Prozent. Der für 2021 angepeilte Umsatz von 92,5 Milliarden US-Dollar wird die Umsatzmarke sowohl von 2020 als auch 2019 toppen.

 

Wie geht es mit der Johnson & Johnson Aktie weiter?

Beim Covid-19-Crash vom März 2020 fiel der Kurs von 138 Euro innerhalb kurzer Zeit auf 110 Euro. Danach legte die Aktie einen wahren Run hin. Im Mai 2020 erklomm sie mit 140 Euro zwischenzeitlich ein neues Allzeithoch. Es folgte eine Kurskorrektur, die den Aktienwert bis auf 117 Euro fallen ließ. Mitte Juli 2021 bewegt sich der Kurs bei 143 Euro. Die Rendite der letzten 12 Monate liegt bei 10 Prozent, bezogen auf die letzten drei Jahre bei 32 Prozent.

Johnson & Johnson2018201920202021
Umsatz in Mrd. USD81,582,082,592,5
Gewinn je Aktie in USD5,615,635,518,29
Dividende je Aktie in USD3,54 3,753,984,18

Quelle: Johnson & Johnson Investor Relations

Johnson & Johnson ist einer der führende Gesundheitskonzerne weltweit und im Jahr 2021 die Nummer Eins im Gesundheitssektor.

Der Konzern ist mit Consumer-Healthcare-Produkten, medizinischen Geräten und dem Pharmasegment gut aufgestellt. Letzteres sorgt zu großen Teilen für operative Marge und Wachstum. Johnson & Johnson hat es in den letzten 36 Jahren geschafft, sein bereinigtes Betriebsergebnis zu steigern.

Johnson & Johnson hat auch mit Schadensersatzklagen in den USA – Opioide und Babypuder – zu kämpfen. Rückstellungen in Höhe von mehreren Milliarden US-Dollar wurden bereits gebildet. Weitere Schadensersatzklagen sind nicht ausgeschlossen.

Die wenigen veröffentlichten Analystenschätzungen zu Johnson & Johnson lassen kaum eindeutige Schlüsse zu. Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung auf „Outperform“ belassen. Das Kursziel: 193 US-Dollar.

Bewertung:

  • der führende Gesundheitskonzern weltweit
  • breites Portfolio an Gesundheitsprodukten
  • Zuverlässige Dividendenzahlungen

Handelsplätze für Johnson & Johnson Aktie

Die Heimatbörse der Johnson & Johnson Aktie ist die NYSE in den USA. Sie können die Aktienwerte an zahlreichen deutschen Haupt- und Nebenbörsen (u.a. Xetra, München, Stuttgart, Frankfurt, Gettex und Tradegate) mithilfe deutscher Online-Broker wie LYNX, comdirekt oder Smartbroker handeln.

Expertentipp
Gefällt Ihnen als Anleger*in das Geschäftsmodell Johnson & Johnson, aber die bisher erzielte Gesamtrendite ist Ihnen zu unterdurchschnittlich? Dann können Sie alternativ in einen Branchen Index-Fonds (u.a. iShares US Pharmaceuticals ETF mit 22 Prozent Gewichtung Johnson & Johnson) investieren.

 

Kuka AG: Europas Marktführer in der Robotertechnik

(WKN: 620440WKN kopiert / ISIN: DE0006204407ISIN kopiert)

Corona beflügelt die Roboter-Nachfrage. Zu unseren Aktien.net Tipps 2020 gehören Roboter Aktien. Ein Roboter hustet nicht, niest nicht, und überträgt daher keinen Virus. Roboter Unternehmen wie Kuka sind Nutznießer der Corona-Pandemie.

Die Kuka AG ist einer der führenden Anbieter für Roboter-Technik und automatisierte Produktionsanlagen und -lösungen. Zu seinen Kunden gehören Unternehmen der Automobilindustrie und der General Industry mit Bedarf an Automatisierungslösungen.

Zum Portfolio gehören ebenso Produkte für die Solarindustrie, für Medizintechnik sowie die Luft- und Raumfahrtindustrie. Im November 2014 übernahm Kuka den Schweizer Konkurrenten Swisslog (Hersteller von Logistikanlagen für Krankenhäuser). Die Aktienmehrheit liegt beim chinesischen Investor Midea, dessen Übernahmeantrag von den US-Behörden freigegeben wurde.

Der Indikator Relative Strength Index (RSI) bezogen auf die letzten 25 Tage weist Mitte Juni 2021 aus, dass die Kuka Aktie nicht überkauft oder überverkauft ist. Der RSI25 von 31,84 zieht eine „Halten“ Einstufung nach sich.

Kuka AG2018201920202021
Umsatz in Mio. EUR3,23,12,5742,7
Gewinn je Aktie in EUR0,32,-,
Dividende je Aktie in EUR0,400,15 0,110,20

Quelle: Kuka Investor Relations

 

Warum in Kuka Aktien investieren?

2020 war für Kuka ein verlustreiches Geschäftsjahr. Es hagelte knallrote Zahlen. Der Umsatz in 2020 verminderte sich um 19 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro. Der Verlust erreichte eine Höhe von 103 Millionen Euro. 2019 schrieb Kuka noch einen Gewinn von etwa 9 Millionen Euro. In der besten Zeit der Aktie im Jahr 2017 betrug der Nettogewinn fast das Zehnfache.

Die komplette Produktpalette soll umgestellt werden. Einfachere Roboter sollen beim Kunden eine schnellere Einsatzbarkeit ermöglichen.

Die Bilanz bei Kuka ist ein Pluspunkt. Die Gesamtschulden machen nur 34 Prozent des Eigenkapitals aus. Überschaubare Schulden und eine gut gefüllte Kasse stehen möglichen höheren Abschreibungen gegenüber. Um das zu verhindern, braucht es ein nennenswertes operatives Geschäft.

Mitte März 2020 fiel der Kurs der Kuka Aktie durch die Corona-Krise auf 22,50 Euro und erholte sich danach. Für Käufer*innen im Monat März sind gute Gewinne möglich gewesen.

Aktuell notiert die Aktie bei 55,40 Euro (Stand: Juli 2021) und ist damit weit vom Allzeithoch (207 Euro Oktober 2017) entfernt. Für die letzten drei Jahre steht ein Rendite-Minus von rund 38 Prozent. Immerhin ist die Rendite der letzten 12 Monate mit 38 Prozent positiv. Das deutet auf eine mögliche Wende hin.

Optimismus verbreitet der Umstand, dass die Corona-Krise der Automatisierung einen Schub versetzt hat. Automatisierte Anlagen konnten während der Lockdowns weiterlaufen. Bei einem Aufschwung der Märkte kann Kuka als Gewinner dastehen. Die Kuka Aktie eignet sich für risikobereite Anleger*innen, die mittelfristig mit Roboter Aktien Geld verdienen möchten.

Bewertung

  • Einfachere Roboter sollen Umsatz und Gewinne bringen
  • Niedrige Schulden & hoher Cash-Bestand
  • Corona-Krise große Chance für das Unternehmen

Börsen mit Kuka Aktien Handel

Als deutsches Aktienunternehmen wird Kuka an den Börsen hierzulande (u.a. Frankfurt, Xetra, Tradegate, Gettex) und im außerbörslichen Direkthandel (Lang & Schwarz) gehandelt. Beim Discount-Anbieter Trade Republic können Anleger*innen über die Lang & Schwarz Exchange sehr günstig handeln. Kuka notiert zudem an den Auslandsbörsenplätzen NASDAQ OTC und London SETqx. Der Inlandsbörsenhandel ist wegen der günstigeren Gebühren aber zu bevorzugen.

Expertentipp
Zu Kuka gibt es einige Alternativen. Weitere Unternehmen mit Roboter Aktien sind u.a. ZhenRobotics, ein chinesischer Entwickler von Paketlieferrobotern (WKN: A2N5MLWKN kopiert), iRobot, ein Haushaltsroboterhersteller aus den USA (WKN: A0F5CCWKN kopiert) und FANUC, Japans führender Roboter-Hersteller (WKN: 863731WKN kopiert).

Für eine breite Risikostreuung können Sie auch in den ETF Robo-Stox Global Robotics and Automation Index (WKN: A12DB1WKN kopiert) investieren.

Wichtig: Aktuelle Ereignisse können Märkte nachhaltig beeinflussen, sodass Investoren vor der Frage stehen, ob sie Aktien jetzt kaufen oder verkaufen sollen. Als Kauf- und Verkaufsempfehlungen ausgedrückte Analystenmeinungen rund um das Thema „Welche Aktien jetzt kaufen“ sind so schnelllebig wie die Börse selbst. Das zeigte jüngst auch die Corona-Krise: Stürzt der Kurs einer Aktie ab, kann sich die Verkaufsempfehlung rasch in eine Kaufempfehlung umkehren.

 

SWOT-Analyse: Jetzt Aktien kaufen ja oder nein?

Stärken: Aktienkauf mit Buy Experten-Empfehlung

Aktien-Empfehlungen von Rating-Experten renommierter Banken und Finanzgesellschaften beruhen auf der Analyse von Charts und weiteren Unternehmensdaten. Genutzt und bewertet werden eine Reihe von Indikatoren wie 200-Tage-Linie und weitere Unternehmenszahlen. Daraus ziehen sie den Schluss, dass Aktien jetzt kaufen sinnvoll ist. Je bedeutsamer die Finanzgesellschaft des Analysten ist, desto mehr Einfluss kann die Empfehlung auf den Aktienkurs nehmen.

 

Schwächen: Aktien-Empfehlung ist keine Gewinngarantie

Die Empfehlungen von Rating-Experten zum Aktienkauf beruhen in der Regel auf der Analyse von Charts. Fundamentaldaten des Unternehmens werden nicht bis in alle Details berücksichtigt. Keinesfalls dürfen Sie von einem Aktienrating eine Bewertung des Risikos von Verlusten oder der Angemessenheit des Marktpreises erwarten. Eine Gewinngarantie ist eine Buy-Empfehlung nicht. Zudem können auch gesellschaftliche oder wirtschaftliche Trends die Nachfrage und den tatsächlichen Substanzwert verwässern (vgl. hierzu Cannabis Aktien).

 

Chancen: Niedrige Aktienkurse für Erstinvestment nutzen

Die Kurse zyklischer Unternehmenswerte wie VW Aktie oder Lufthansa Aktie leiden in Krisenzeiten besonders. Unter den defensiven Werten finden sich zahlreiche Dividenden Aktien, die Aktieninhabern auch in Krisenzeiten einen Ausgleich für gefallene Kurse mit Dividendenzahlungen bescheren. Mit der zunehmenden Konsumbereitschaft bzw. dem Erstarken der Konjunktur können Aktien starker Unternehmen ihr Potential ausspielen.

 

Risiken: Börsen-Crash durch Corona-Krise & politische Ereignisse

Wer aktuell am Aktienmarkt tätig wird, muss die kurzfristigen Risiken der Corona-Krise mit einbeziehen. Auf mittlere und lange Sicht werden sich gute Aktien am Markt behaupten. Der eine oder andere Kursrücksetzer in der nächsten Zeit muss als normale Marktreaktion auf Ereignisse wie Corona-Folgen hingenommen werden. Aber auch ein langfristiger Zusammenbruch des Euro sollte in diesen speziellen Zeiten zumindest bedacht werden.

 

Ergebnis der SWOT-Analyse

Welche Aktien jetzt kaufen? Die Entscheidung für einen Titel will wohlüberlegt sein. Die Unwägbarkeiten der Corona-Krise sind ein Risiko beim Aktien kaufen. Gegenwärtig ist der Markt sehr positiv gestimmt. Das zeigt sich beispielsweise an den Kursen der Zalando-Aktien oder den risikoreicheren zukunftsträchtigen Wasserstoff Aktien. Nicht überall greifen Investoren bedenkenlos zu. Es gibt zahlreiche schlechter laufende Titel.

Das Geld und die Nothilfeprogramme der Zentralbanken und Regierungen animieren Anleger*innen zum Kauf von Aktien. Angesichts zahlreicher niedrig bewerteter Aktien mit Zukunftspotential ergeben sich Chancen für die zukünftige Aktienkursentwicklung. Mit Rückschlägen an den Börsen aufgrund einer zweiten Corona-Welle oder vermehrter Firmenpleiten muss allerdings gerechnet werden.

 

Darum kann es Sinn machen, Aktien teuer zu kaufen

Viele Anleger*innen halten Ausschau nach Aktien, deren Kurse stark gefallen sind. Davon versprechen sie sich den größten Gewinn. Daneben gibt es Anleger*innen mit mittelfristiger Orientierung, die Papiere nahe ihrem Allzeithoch oder darüber für besonders interessant halten. Sie nutzen den Umstand aus, dass sich Aktienkurse in Trends bewegen.

So wie Verbraucher*innen beim Shopping sind die meisten Menschen auch an der Börse eher die Schnäppchenjäger. Eine günstige Aktie kann sich als Fehlinvestition erweisen. Es gibt immer einen Grund dafür, dass der Kurs stark gefallen ist. Dies gilt ebenso in umgekehrter Richtung. Ein stetig steigender Aktienkurs ist ein Zeichen dafür, dass das Unternehmen bei Marktteilnehmern anerkannt ist.

Die Bewegungen der Aktienkurse erfolgen nicht zufällig, sondern in Trends. Es ist wahrscheinlicher, dass ein Trend weiterläuft, als dass er bricht. Das macht es so gefährlich, sich in allzu günstige Aktien gegen den fallenden Trend einzukaufen. Ein günstiger Einstieg kann sich im Nachhinein als teuer erweisen.

 

Trend-Signal: Kursbewegung in Richtung Allzeithoch

Eine Kursbewegung in Richtung Allzeithoch ist ein starkes Trend-Signal. Eine häufig praktizierte Methode zur Trendbestimmung ist die 200-Tage-Linie. Ein Blick auf die Durchschnittslinien reicht aus, um den Trend zu bestimmen.

Am einfachsten ist es, wenn Sie Aktien favorisieren, die neue Allzeithochs erreichen. Neue historische Höchststände sind ein sicheres Zeichen für Stärke.

Der Vorteil einer Aktie auf dem absoluten Höchststand besteht darin, dass sich sämtliche Aktionäre in der Gewinnzone befinden. Es gibt nur wenige Anleger*innen, die ein echtes Interesse daran haben, Aktien verkaufen.

Bei Kursverlusten trennen sich viele Aktionäre von ihren Papieren, wenn der Preis Richtung Einstandskurs klettert. Diese Verkäufe wirken sich negativ auf nachhaltige Kurssteigerungen und die mittelfristigen Gewinnchancen aus.

Expertentipp
Welche Aktien jetzt kaufen: Aktien sehr günstig kaufen, kann aus bestimmten Gründen keine optimale Lösung sein. Kaufen Sie Aktien nach dem Erreichen ihres Allzeithochs, denn das eröffnet Ihnen besonders attraktive Chancen auf mittelfristige Kursgewinne. Sparen können Sie bei den Gebühren beim Aktienkauf.

 

Top 5 Depots für ETFs und Zertifikate

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3 empfehlenswerte ETFs als Alternativen zum Aktienkauf

Die Corona-Krise werden die führenden Wirtschaftsnationen sicher meistern. Mit einem ETF mit Schwerpunkt langfristige US-Staatsanleihen können Sie von der Stärke des US-Dollars profitieren. Zahlreiche internationale Unternehmen dürften zu den Profiteuren der Pandemie gehören. Mit einem ETF auf China Aktien sind Sie am Erfolg der zweitstärksten Wirtschaftsmacht beteiligt. Im ETF mit Schwerpunkt US-Unternehmen im Biotechnologie- und Pharmasektor locken hohe Profite erfolgreicher Impfstoff- und Medikamentenentwicklungen.

 

iShares USD Treasury Bond 20+yr UCITS ETF

(WKN: A12HL9WKN kopiert)

Der Anlageschwerpunkt beim iShares USD Treasury Bond 20+yr UCITS ETF liegt bei langfristigen US-Staatsanleihen. Es geht um die direkte Anlage in Staatsanleihen bzw. um ein Engagement in Staatsanleihen eines Landes.

Der Fonds hat zum Ziel, die Wertentwicklung eines Index nachzubilden, der sich aus US-Dollar Staatsanleihen zusammensetzt. Voraussetzung ist, dass sie vom Finanzministerium der USA (US Treasury) emittiert worden sind. Das Auflagedatum ist der 20. Januar 2015.

Rendite laufendes Jahr-7,35%
Durchschnittliche jährliche Rendite8 %
Wertentwicklung 3 Jahre25,97 %
Wertentwicklung Vergleichsindex 3 Jahre26,29 %
ErtragsverwendungAusschüttend
Gesamtkostenquote (TER)0,07 %

Stand: 07/2021 / Quelle: iShares

Die Basiswährung des ETFs ist US-Dollar. Die Gesamtkostenquote ist beim Anleihen-ETF sehr gering. Den ETF hat u.a. onvista bank und Trade Republic im Angebot.

 

Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C

(WKN: DBX0G2WKN kopiert)

Der Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C gehört zu den von der Fondsgesellschaft MSCI verwalteten Emerging Markets-Indizes. Deren Fonds investieren in Aktien aus Schwellenländern und werden passiv verwaltet. Der Xtrackers MSCI China UCITS ETF 1C verfolgt das Anlageziel, die Wertentwicklung des MSCI China TRN Index nachzubilden. Der entsprechende China-Index soll die Wertentwicklung der Aktien ausgewählter Unternehmen aus oder mit Bezug zu China wiedergeben. Die im Index enthaltenen Unternehmen verfügen über eine hohe und mittlere Marktkapitalisierung

Im Index sind zum einen Unternehmen aufgeführt, die in der Volksrepublik China entstanden und an dort zugelassenen Börsen notiert sind. Zum anderen sind in China gegründete Unternehmen aufgeführt, die an der Hong Kong Stock Exchange notiert werden. Der Fonds legt Kursgewinne und alle Erträge erneut an. Investoren können die Rücknahme von Anteilen jederzeit beauftragen.

Rendite laufendes Jahr0,22 %
Durchschnittliche jährliche Rendite7,2 %
Wertentwicklung 3 Jahre24,90 %
Wertentwicklung Vergleichsindex 3 Jahre25,29 %
ErtragsverwendungThesaurierend
Gesamtkostenquote (TER)0,65 %

Stand: 07/2021 / Quelle: DWS Xtrackers

Die Basiswährung des ETFs ist US-Dollar. Die Gesamtkostenquote ist durchschnittlich. Bei flatex können Sie den ETF jetzt ab 0 Euro pro Order und über 1.300 weitere ETFs handeln!

 

iShares NASDAQ US Biotechnology UCITS ETF

(WKN: A2DWAWWKN kopiert)

iShares NASDAQ US Biotechnology UCITS ETF empfiehlt sich mit einem diversifizierten Investment in US-Unternehmen im Biotechnologie- und Pharmasektor. Der ETF bietet Fondsinhabern Zugang zu Aktien aus dem Sektor Biotechnologie und Pharma, die am NASDAQ notiert sind.

Der iShares NASDAQ US Biotechnology UCITS ETF möchte die Anlageergebnisse eines Index nachbilden, der sich aus den Aktien von Unternehmen des Biotechnologie- und Pharmasektors zusammensetzt, die im NASDAQ notiert sind.

Rendite laufendes Jahr8,15 %
Durchschnittliche jährliche Rendite10 %
Wertentwicklung 3 Jahre32,38 %
Wertentwicklung Vergleichsindex 3 Jahre32,69 %
ErtragsverwendungThesaurierend
Gesamtkostenquote (TER)0,35 %

Stand: 07/2021 / Quelle: iShares

Die Basiswährung des ETFs ist US-Dollar. Die Gesamtkostenquote ist niedrig. Den ETF hat u.a. S Broker und onvista bank im Angebot. Günstiger kaufen Sie ihn bei flatex oder Smartbroker.

Expertentipp
Wenn Sie 10.000 Euro oder mehr in Unternehmen investieren möchten, können Sie sich einige Stücke der besten Aktien ins Portfolio holen. Anleger*innen mit weniger Aktien Startkapital können bei Aktien-Sparplänen, ETFs oder Fonds auf die Top-Aktien zugreifen. Diese Wertpapiere können u.a. bei DAB Bank, OnVista oder finanzen.net Broker gehandelt werden.

 

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FAQ: Aktien jetzt kaufen

Welche Aktien werden zum Kauf empfohlen?

Täglich werden Empfehlungen für Aktien auf online Börsenportalen, auf YouTube oder in Zeitungen gegeben. Aus den Empfehlungen eigene Entscheidungen abzuleiten, ist nicht immer einfach. Aktien, die häufig mit einer „Buy“ oder „Outperform“ Einstufung versehen wurden, sind zu empfehlen.

Welche Aktien kaufen als Anfänger?

Anfänger*innen sollten Aktien kaufen, die in den bedeutenden Börsenindizes wie DAX, Dow Jones oder NASDAQ eine Rolle spielen. Ideal ist eine Mischung aus Value- und Wachstumsaktien. Wichtig ist, dass die Unternehmen über mehrere Jahre am Markt erfolgreich sind und Gewinn erzielen.

Soll ich Aktien jetzt kaufen oder abwarten?

Viele Anleger*innen beschäftigen sich mit dem optimalen Einstiegszeitpunkt. Möglicherweise versäumen Sie dabei das Investieren. Der Aktienkauf ist keine alleinige Frage des optimalen Zeitpunkts. Nichts spricht gegen die Maxime: Günstig Aktien kaufen und möglichst mit Gewinn verkaufen. Durch die Corona-Krise sind zahlreiche Unternehmen niedrig bewertet. Andere haben bereits neue Allzeithochs erklommen. Auf das Unternehmen und dessen Position im Markt selbst kommt es an. Viele der heute führenden Aktienunternehmen werden in den kommenden Jahren den Markt beherrschen und mit guten Renditen aufwarten.

Welche Aktien sollte ich jetzt kaufen?

Aktien-Ratings und auch unsere Analysen geben aktuelle Empfehlungen zum Kaufen von Aktien bzw. langfristige Aktien Empfehlungen. Sie müssen entscheiden, ob die Aktien für Sie interessant sind und in Ihr Anlagekonzept passen. Grundsätzlich eignen sich Aktienwerte mit möglichst mehreren Buy-Ratings über einen Zeitraum von sechs Monaten. Welche Aktien sollte ich kaufen aktuell? Können oder möchten Sie sich nicht für einzelne Aktienwerte entscheiden, dann investieren Sie in einen breit gestreuten ETF. Wir haben 3 aktuell empfehlenswerte ETFs für Sie herausgesucht. Außerdem zu empfehlen: MSCI World ETFs – Der MSCI World ist als einer der umfassenden Aktienindizes weltweit und bestens für breitgestreute Investments geeignet.

Wie kann ich jetzt Aktien kaufen?

Zum Aktienkauf benötigen Sie ein Depot und einen Depotanbieter bzw. Broker. Ein Aktiendepot können Sie am besten nach einem Broker Vergleich bei einem der zahlreichen Online-Broker eröffnen. Damit Sie die maximal mögliche Rendite erwirtschaften, vergleichen Sie mehrere Anbieter hinsichtlich ihrer Aktienkauf Kosten. Bei flatex kostet die Aktien-Order ab 0 Euro. Günstiger geht Aktienhandel derzeit nicht.

Wie lassen sich Risiken beim Aktien jetzt kaufen minimieren?

Je höher die mögliche Renditen und Profitpotentiale sind, desto höher muss die persönliche Risikobereitschaft sein. Gute Anlageideen mit einem überschaubarem Anlagerisiko versprechen, die von uns vorgestellten 5 Unternehmen mit „Buy“-Empfehlung. Anlageexperten empfehlen Anleger*innen, die Aktien jetzt kaufen ein langfristing Halten. Gute Aktientitel haben sich in der Vergangenheit als widerstandsfähig gegenüber größeren Marktschwankungen im Krisenfall erwiesen. Wenn Sie Einsteiger*in sind, nutzen Sie das comdirect Musterdepot oder das finanzen.net Broker Musterdepot, um erste Schritte an der Börse ohne Risiko zu absolvieren.

Wie kann man teure Aktien jetzt kaufen?

Kleinanleger*innen mit wenig Kapital müssen nicht auf die besten Aktien verzichten, nur weil der Stückpreis zu hoch ist. Sie müssen auch keinen Kredit aufnehmen, um teure Aktien zu kaufen. Im Rahmen eines Aktien-Sparplans haben Sie als Anleger*in die Möglichkeit Aktien Bruchstücke zu kaufen und Unternehmen wie Amazon oder Berkshire Hathaway Inc. zu investieren.

 

Fazit

Aktien-Rating „Buy“ - unsere Empfehlungen zum Aktien jetzt kaufen

Die Frage „Aktien kaufen ja oder nein“ stellt sich Ihnen als Anleger*in angesichts der Nullzinsen für Geldanlagen nicht. Eher geht es darum, ob Sie Aktien jetzt kaufen oder warten sollten. „Welche Aktien jetzt kaufen“ ist eine Frage, die eine konkrete Antwort verlangt. Aktien, die mehrfach hintereinander mit einem Buy im Aktien Rating versehen wurden, gelten allgemein als Kaufempfehlungen. Rating-Experten nutzen hierbei vor allem die Möglichkeiten der technischen Analyse. Zu den Aktien mit Buy Rating gehören die bei uns vorgestellten Titel von Infineon, Siemens, Covestro, Kuka oder Johnson & Johnson.

Ein Aktien-Rating Buy bietet Ihnen eine gute Orientierung. Schauen Sie sich die Buy-Empfehlungen renommierter Finanzanalysten an. Können Sie der Analyse zustimmen und ist die Aktie ein Wert, den Sie verstehen und gern in Ihrem Depot haben möchten? Dann steht einem Kauf nichts im Wege. Alternativ wählen sie einen Aktien-ETF.

Haben Sie sich für eine Aktie entschieden, registrieren Sie sich bei einem Broker Vergleich wie Smartbroker, wo nur Spreadgebühren und keine weiteren Orderkosten entstehen. Sie handeln dort für 0 Euro.

 

Paul ist Autor von Aktien.net und schreibt seit 2016 für das Portal. Im August 2006 - Januar 2009 hat er eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei der Allianz Versicherung absolviert. Hier war er unter anderem im Investmentbanking bei der Dresdner Bank (damals noch Teil der Allianz, heute Commerzbank) eingesetzt. Paul interessiert sich insbesondere für Aktienindizes, ETFs, Fonds, Rohstoffe und Anleihen.

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