Börsenplätze 2022 – Wo Privatanleger günstig handeln

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Die New York Stock Exchange an der Wallstreet

Börsenplätze: Das Wichtigste in Kürze

 

So gehen Sie vor

  • Als Privatanleger*in können Sie unterschiedliche Finanzinstrumente wie Aktien, Anleihen, Optionen, Futures, CFDs und andere Derivate auf Börsenplätzen weltweit handeln.
  • Wählen Sie aus den verschiedenen Arten von Börsenplätzen einen zum Asset passenden Handelsplatz.
  • Loggen Sie sich bei Ihrem Broker ein oder eröffnen Sie ein neues Depot beim Anbieter, der Ihnen den Zugang zum gewünschten Börsenplatz bereitstellt.
  • Für den Handel von Aktien, ETFs, Fonds und Optionsscheinen empfehlen wir Smartbroker. Dort ist der Handel ab 0 Euro je Order möglich.
  • Internationale Aktien können Sie mit LYNX an Originalbörsen wie NYSE oder NASDAQ handeln. In vielen Fällen erhalten Sie diese Wertpapiere einfacher und günstiger über einen deutschen Börsenplatz.

Beste Broker für die deutschen Börsen

Inhaltsverzeichnis

Weltweit gibt es mehrere tausend Börsen, darunter Aktienbörsen, Terminbörsen, Devisenbörsen, Warenbörsen und Spezialbörsen. Etwa 60 Handelsplätze haben internationale Bedeutung für den Wertpapierhandel von Aktien, Anleihen, Optionen, Futures, etc. An den Top 10 Börsen werden täglich Handelsumsätze in Billionenhöhe abgewickelt.

Es gibt zwei Arten von Börsenplätzen: Präsenzbörsen wie die Börse Frankfurt oder die Börse München – und Computerbörsen wie Xetra oder gettex.

Im Sprachgebrauch ist Handelsplatz ein häufig verwendetes Synonym für den Begriff Börsenplatz. Der breiter gefasste Begriff Handelsplatz schließt den Börsenhandel und zusätzlich den außerbörslichen Direkthandel mit ein.

Behandelt werden in diesem Beitrag vor allem Wertpapierbörsen, weniger Börsen für Optionen, Devisen oder Waren.

Alles zu weltweiten Handelsplätzen können Sie in diesem Artikel nachlesen.

Beste Broker für deutsche Börsenplätze

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Die deutschen Börsenplätze

Bei Börsenplätzen trennen wir klassische Parkettbörsen, elektronische Börsenplätze und außerbörsliche Handelsplattformen. Bei unserer Vorstellung von Börsenplätzen orientieren wir uns am Angebot der wichtigsten Broker. Das führt dazu, dass wir Parkettbörsen und elektronische Handelsplattformen auch dann getrennt aufführen, wenn beide zusammen gehören, wie beispielsweise die Börse Frankfurt und Xetra. Denn wer handeln will, muss sich zwischen dem Parketthandel und Xetra entscheiden. Deswegen unterscheiden auch wir die beiden Plätze.

Bankenviertel, Frankfurt

(Bild: Unsplash | © Kai Pilger)

Die wichtigsten Börsenplätze in Deutschland

Der Aktienhandel findet heute weitgehend Online statt. Den klassischen Präsenzhandel, bei dem sich die Börsenhändler über Zurufe verständigen, gibt es heute praktisch kaum noch. Die Bremer Börse wurde 2007 ganz aufgelöst.

Xetra System der Börse Frankfurt

Xetra ist unter den Börsenplätzen in Deutschland mit Abstand der Größte, denn der überwiegende Teil der Handelsumsätze entfällt auf diese Plattform. Das System wurde 1997 als Nachfolger des Integrierten Börsenhandels- und Informations-Systems (IBIS) der Frankfurter Wertpapierbörse ins Leben gerufen.

Größter Vorteil von Xetra sind die hohen Umsätze. Durch sie sind praktisch alle Papiere handelbar und die Preise sind auch bei selten gehandelten Aktien weniger anfällig für Ausschläge durch einzelne Order.

Auf Xetra werden mehr als 3.000 Wertpapiere gehandelt, darunter mehr als 1.100 deutsche und internationale Aktien sowie über 1.700 ETFs & ETPs.

Vor allem institutionelle Anleger*innen handeln überwiegend über Xetra.

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Quotrix und gettex

Quotrix ist die elektronische Handelsplattform der Börse Düsseldorf und damit das Gegenstück zu Xetra. Allerdings hat Quotrix nicht annähernd die gleiche Bedeutung wie der große Bruder aus Frankfurt.

Etwas kleiner ist gettex, das elektronische Handelssystem der Börse in München. Beide Systeme wenden sich vor allem an Privatanleger. Gehandelt wird dort überwiegend mit sogenannten Market Makern oder Marktmachern beziehungsweise Marktpflegern. Das sind Banken oder Wertpapierhändler, die für eine ausreichende Liquidität am Markt sorgen. Dafür kaufen und verkaufen sie auch selbst Aktien, Anleihen, Zertifikate und Fonds. Sie vermitteln also nicht nur als Makler, sondern kaufen und verkaufen auf eigene Rechnung.

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Tradegate Exchange

Der Handelsplatz Tradegate ist eine elektronische Wertpapierbörse des Anbieters Tradegate Exchange mit Sitz in Berlin. Ein Vorteil von Tradegate als Handelspatz für Privatanleger*innen besteht darin, dass zu den günstigen Konditionen des außerbörslichen Direkthandels (Tradegate Kosten ohne Börsenplatzgebühren) ausgeführt werden.

Tradegate wird oft als außerbörsliche Handelsplatzform bezeichnet, ist aber schon seit 2009 eine offizielle Börse. Sie wickelt Aufträge ausschließlich elektronisch ab. Da Tradegate auf die Maklergebühren verzichtet, gilt das elektronische Handelssystem als eine der günstigsten Alternativen für Privatanleger*innen.

Allerdings ist Tradegate nicht ohne seine Tücken. Das Handelssystem fungiert teilweise als Market Maker und bietet schwächere Kurse im Vergleich zu anderen Märkten. Das Setzen von Limits bei Käufen und Verkäufen ist deswegen unverzichtbar, um von den günstigeren Gebühren profitieren zu können.

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Quotrix, gettex und Tradegate Exchange sind reguläre Börsenplätze. Damit findet der Handel auf Basis der Börsenregularien statt. Alle Handelsaktivitäten auf den Börsen werden von einer Handelsüberwachungsstelle kontrolliert.

Broker für elektronischen Handel: Consorsbank im ersten Jahr besonders günstig, flatex dauerhaft günstig

Besonders günstigen Handel bietet die Nürnberger Consorsbank im ersten Jahr. Allerdings steigen die Kosten nach dem ersten Jahr deutlich an. Dafür bietet das Unternehmen mittlerweile fast alle Bankdienstleistungen, vom Girokonto bis zum Kredit, aus einer Hand. Ausgewählte Fonds, ETFs und Derivate können ab 0 Euro gehandelt werden.

Wer darauf keinen Wert legt und nicht nach einem Jahr wieder wechseln will, für den sind Smartbroker oder flatex gute Alternativen. Denn beide Online Broker bieten dauerhaft niedrige Gebühren. Bei flatex handeln Neukunden 6 Monate für 0 Euro, bei Smartbroker dauerhaft ab 0 Euro (Stand: 05/2021).

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Hinweis: Tipps und Tricks sowie Begriffserklärungen rund um das Thema Aktien kaufen finden Sie in diesem Ratgeber.

Ausländische Börsenplätze

Ausländische Aktien haben wir im Beitrag Ausländische Aktien handeln – was müssen Anleger wissen intensiver behandelt. In einem separaten Artikel finden Sie alle Informationen zu den größten Handelsplätzen der Welt. Nachfolgend werden die wichtigsten Auslandsbörsen kurz vorgestellt.

USA

US-Aktien haben im MSCI World, dem Aktienindex mit den wichtigsten Aktiengesellschaften der Industrieländer, ein Gewicht von mehr als 50 Prozent. Giganten wie Alphabet (Google), Amazon oder Apple haben hier ihren Sitz.

Die wichtigsten Handelsplätze sind die New York Stock Exchange (NYSE) und die NASDAQ, die beide ihren Sitz in New York haben.

Börsenplätze: Wall Street, New York City, USA

(Bild: Unsplash | © Sophie Backes)

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China und Ostasien

Chinesische Aktien werden immer bedeutender. Die wichtigsten Börsen Chinas sind Shenzhen und Shanghai. Allerdings können nicht alle Papiere einfach gekauft werden, einige stehen nur Inländern oder zugelassenen Investoren offen.

Traditionell bedeutend sind die Börse in der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong sowie die japanische Börse in Tokio und die Börse in Singapur.

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Europäische Börsen und Handelsplätze in Kanada und Australien

Wichtigster Börsenplatz in Europa ist (noch vor Frankfurt) die Londoner Wertpapierbörse. Auch die Börsenplätze in Amsterdam, Paris, Mailand oder Madrid sind von großer Bedeutung.

Erwähnenswert sind noch die kanadische Börse in Toronto und die australische in Sydney.

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Die klassischen Börsenplätze in Deutschland

Bis in die 1990er-Jahre wurden Aktien meistens von Börsenhändlern auf dem Parkett im direkten Austausch gehandelt. Der Siegeszug der Computer hat den Präsenzhandel auf dem Parkett überwiegend verdrängt.

In Frankfurt werden seit 2011 alle Aufträge über Xetra abgewickelt. Trotzdem können Kunden bei den meisten Brokern nach wie vor die Frankfurter Wertpapierbörse und andere Börsenplätze auswählen. Was ist der Unterschied?

Frankfurter Wertpapierbörse

Börsenplätze: Börse Frankfurt

(Bild: „Frankfurt Stock Exchange“ | © Pythagomath | Lizenz: CC BY-SA 4.0)

Obwohl Xetra ein Handelssystem der Frankfurter Wertpapierbörse ist, führen viele Broker die Frankfurter Wertpapierbörse als getrennten Handelsplatz. Bis 2011 verbarg sich dahinter der Präsenzhandel am Parkett. Allerdings ist das Parkett deshalb nicht leer geworden. Dort findet seit 2011 der Spezialistenhandel statt. Diese Spezialisten handeln Aktien nicht mehr über Zuruf, wie bis in die 1990er-Jahre üblich, sondern auch über Xetra. Allerdings überwachen sie die Preisbildung.

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Wer als Handelsplatz Frankfurt statt Xetra wählt, handelt also auch über Xetra, der Handel wird aber von Menschen überwacht. Das bietet sich bei selten gehandelten Aktien oder Derivaten an.

Für Standardaktien ist der nicht überwachte Handel wegen der geringeren Gebühren meist die bessere Wahl.

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Düsseldorf-Hamburg-Hannover

Börsenplätze: Börse Düsseldorf, Hamburg und Hannover

(Bild: „Börsen AG“ | © BÖAG Börsen AG)

Die Börsenplätze in Hamburg, Hannover und Düsseldorf haben sich zur Börsen AG zusammengeschlossen. Alle drei bieten als Nachfolger des Parketthandels den Skontroführer-Handel, der ähnlich wie der Spezialistenhandel in Frankfurt abläuft. Er wird also überwiegend elektronisch abgewickelt, allerdings begleitet von Skontroführern.

Trotz des Zusammenschlusses zu einem Trägerunternehmen agieren die Börsen dabei als drei getrennte Börsenplätze. Vor allem Hamburg und Hannover sehen sich als Mittelstandsbörsen, die vor allem regionalen Unternehmen den Zugang zur Börse bieten wollen.

Außerdem betreiben alle drei gemeinsam die Fondsbörse in Hamburg, bei der Anteile klassischer (also eigentlich nicht börsengehandelter) Fonds ge- und verkauft werden können.

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Berlin

Börsenplätze: Börse Berlin im Ludwig-Erhard-Haus

(Bild: „Ludwig-Erhard-Haus von Norden gesehen“ | © IHK Berlin | Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Die Berliner Börse wird dem Anspruch einer Hauptstadt nicht unbedingt gerecht, da Frankfurt und auch Stuttgart wesentlich wichtiger für den Finanzmarkt sind. Lobenswert ist das Produkt Equiduct, das es Markteilnehmern ermöglicht, eigene Handelsparameter zu definieren. Zudem ist die Berliner Börse für ihre große Auswahl an Auslandsaktien und Indexfonds bekannt.

Die Berliner Börse wurde im Oktober 2019 von der Tradegate Exchange übernommen.

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Stuttgart

Börsenplätze: Börse Stuttgart

(Bild: „Börse Stuttgart“ | © Börse Stuttgart)

Die Börse Stuttgart ist nach der Frankfurter Wertpapierbörse mit Xetra und der Tradegate Exchange die drittgrößte Börse in Deutschland und die zehntgrößte in Europa. Spezialisiert hat sie sich vor allem auf den Handel mit Zertifikaten und Derivaten.

Bekannt ist vor allem das Börsensegment Euwax, an dem Futures, Optionen und verschiedene Zertifikate gehandelt werden.

Daneben liegt der Schwerpunkt, wie bei den üblichen Regionalbörsen, im Handel mit Aktien und Anleihen mittelständischer Unternehmen. Zusätzlich zum Freiverkehr mit niedrigeren Anforderungen hat die Börse Stuttgart das Segment Freiverkehr Plus geschaffen, in dem die Regulierung für die Unternehmen geringer ist als im geregelten Markt, aber höher als im klassischen Freiverkehr.

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München

Börsenplätze: Börse München

(Bild: „Börse München Schriftzug“ | © Bayerische Börse AG)

Auch in München wurde mit m:access ein spezielles Marktsegment für mittelständische Unternehmen geschaffen. Wie an anderen Regionalbörsen überwachen Spezialisten den Handel. Ausnahme ist die oben erwähnte elektronische Handelsplattform gettex.

München wirbt damit, dass Aktien (soweit möglich) zu den Öffnungszeiten der Referenzmärkte gehandelt werden. Als Referenzmarkt gilt die Börse, an der der größte Umsatz erzielt wird. Bei vielen US-Aktien ist das beispielsweise die NASDAQ oder die New York Stock Exchange. Dadurch sind die Spreads, also die Differenzen zwischen Kauf- und Verkaufskursen, geringer.

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Xetra oder Tradegate: An welcher Börse sollten Privatanleger handeln?

Xetra gilt als Referenzmarkt für den Börsenhandel von deutschen Aktien und ETFs (börsengehandelten Indexfonds). Eigenen Angaben zur Folge entfallen mehr als 90 Prozent des gesamten Aktienumsatzes an den deutschen Börsen und rund 30 Prozent des europäischen ETF-Handels auf den Börsenplatz.

2009 wurde zum ersten Mal seit 1861 ein neuer Börsenplatz in Deutschland gegründet, die Tradegate Exchange. Sie ist zu einer echten Konkurrenz für Xetra geworden, das elektronische Handelssystem der Frankfurter Börse. Aber welcher Börsenplatz ist der bessere? Und wann sind die klassischen Präsenzbörsen noch gefragt?

Der Vergleich zwischen Xetra und Tradegate Exchange ist nicht einfach. Denn beim Vergleich spielen nicht nur die Aktienkauf Kosten eine Rolle, sondern auch die Kurse.

Vorteile der Tradegate Exchange

Für die Tradegate Exchange bieten die meisten Broker besonders niedrige Kurse. Beispielsweise entfällt bei der Consorsbank die Börsenplatzgebühr (Xetra: Grundpreis 4,95 Euro + 0,25 Prozent vom Ordervolumen, Minimum 9,95 Euro, Maximum 69,00 Euro pro Order). Eine Xetra-Order 4.000 Euro kostet 16,45 Euro. Berechnet wird dabei Grundpreis 4,95 Euro zuzüglich 0,25 Prozent vom Ordervolumen + 1,50 Euro Xetra-Gebühr (Stand: 05/2021)

Die onvista bank verlangt bei Käufen über die Tradegate Exchange zwar eine pauschalierte Handelsplatzgebühr von 2 Euro zusätzlich zur Ordergebühr von 5 Euro, verzichtet aber, anders als beim Handel über Xetra, auf weitere Zuschläge (Börsengebühr / Maklercourtage) (Stand: 05/2021).

Außerdem hat die Börse länger geöffnet als Xetra oder die Präsenzbörsen: nämlich von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr – statt von 9.00 Uhr bis 17.30 Uhr wie Xetra.

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Das spricht für Xetra

Für Xetra sprechen dagegen die hohen Umsätze. Außerdem ist Xetra eine reine Börse, Tradegate betreibt dagegen auch ein Maklerbüro. Schätzungen der Wirtschaftswoche zur Folge werden 80 Prozent der Aktien dort von Tradegate selbst gehandelt. Vor allem nach Börsenschluss des Xetra-Handels kaufen und verkaufen Anleger*innen dort oft zu ungünstigen Kursen. Das kann schnell teurer werden als die Gebührenersparnis.

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Xetra vs. Tradegate

Nicht bei allen Brokern gibt es Preisunterschiede, bei flatex oder DEGIRO beispielsweise ist der Kauf über Xetra genauso teuer wie über die Tradegate Exchange. Dann ist Xetra im Regelfall die bessere Wahl. Wer über Tradegate handelt, sollte das im Idealfall während der Öffnungszeiten von Xetra tun.

Außerdem empfiehlt es sich generell – auch beim Handel über Xetra –, ein Limit zu setzen. Bei seltener gehandelten Aktien kann noch ein dritter Weg attraktiv sein – der Kauf oder Verkauf über eine Regionalbörse.

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Außerbörslicher Handel: Vor- und Nachteilen abwägen

Daneben bieten viele Broker noch den außerbörslichen Handel an, beispielsweise über börsenähnliche Handelsplattformen wie die der Baader Bank oder die Lang & Schwarz Exchange in Hamburg. Letztere kommt den „echten“ Börsenplätzen schon sehr nahe. Sie kooperiert eng mit der Börse in Hamburg und bietet damit zumindest teilweise eine Regulierung.

Allerdings ist Lang & Schwarz dort einziger Marktmacher („Marketmaker“). Außerdem ist die Regulierung bei den meisten außerbörslichen Plattformen deutlich niedriger als an den offiziellen Börsenplätzen.

So sind die Börsen reguliert

Verschiedene Instanzen regulieren die acht deutschen Börsenplätze und die angeschlossenen elektronischen Plattformen. Zum einen verfügen die einzelnen Börsen selbst über ein Regelwerk und Aufsichten, die die Umsetzung überwachen.

An der Frankfurter Börse überwacht beispielsweise die Handelsüberwachungsstelle HÜSt den Handel. Sie ist ein eigenständiges Börsenorgan und kontrolliert die Preisfeststellungen der Präsenzbörsen und der elektronischen Handelssysteme wie Xetra.

Sie leitet ihre Erkenntnisse wiederum an die Aufsichtsbehörden und die Geschäftsführung der jeweiligen Börse weiter.

Zum anderen gibt es Börsenaufsichtsbehörden der Länder. Die Frankfurter Börse wird also auch durch die hessische Börsenaufsicht kontrolliert. Diese kann zum einen Unregelmäßigkeiten überprüfen, die von HÜSt gemeldet wurden, zum anderen kann sie den Markt auch selbst direkt überwachen. Sie kontrolliert und genehmigt auch die Regelwerke der Frankfurter Börse.

An letzter Stelle steht innerhalb Deutschlands die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin). Sie überwacht den börslichen und außerbörslichen Handel nach den Vorschriften des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG).

Sie befasst sich vor allem mit Marktmanipulationen und Insiderhandel und überprüft, ob die Aktiengesellschaften auch alle Informationen veröffentlichen, wozu diese verpflichtet sind.

Für außerbörsliche Handelsplattformen gilt diese Überwachung nur eingeschränkt. Einige Plattformen wie die Lang & Schwarz Exchange kooperieren mit bestehenden Börsenplätzen, in diesem Fall mit der Börse Hamburg. Somit sind auch sie nicht völlig unbeaufsichtigt. Der ehemals außerbörsliche Handelsplatz Tradegate Exchange hat sich dagegen zu einer offiziellen Börse gewandelt.

Der Freiverkehr an der Börse und der regulierte Handel

Auch an offiziellen Börsen gibt es Unterschiede im Grad der Regulierung, vor allem zwischen dem regulierten Handel und dem Freiverkehr, wobei es an einigen Börsen Zwischenstufen gibt.

Um eine Zulassung für den regulierten Markt zu erhalten, müssen Aktiengesellschaften besondere Pflichten erfüllen. Sie müssen beispielsweise seit mindestens drei Jahren bestehen und mindestens 10.000 Aktien emittiert haben, von denen sich 25 Prozent oder mehr im Streubesitz befinden.

Auch die Organisation des Handels ist gesetzlich geregelt. Inzwischen geschieht dies in Deutschland nach EU-Standards. Der regulierte Markt wird zusätzlich noch einmal in Prime Standard und General Standard unterteilt. Der Prime Standard muss noch härtere Bedingungen erfüllen als im regulierten Markt üblich. Nur die Unternehmen, die zum Prime Standard zugelassen sind, können auch in den Dax, MDax, SDax oder TechDax aufgenommen werden.

Der Freiverkehr oder Open Market ist dagegen nur durch die jeweilige Börse reguliert und muss national oder gar international festgelegte Bedingungen kaum erfüllen. An der Börse München liegt das nötige Grundkapital beim Freiverkehrssegment m:access beispielsweise nur bei 1,0 Millionen Euro.

Allerdings müssen im Freiverkehr notierte Unternehmen seit 2016 auch Ad-hoc-Mitteilungen veröffentlichen, allerdings nur einen Jahresabschluss und keinen Zwischenbericht zum Halbjahr – wie am regulierten Markt. Ziel dieses Segmentes ist es, auch kleineren Unternehmen Zugang zu den Kapitalmärkten zu bieten.

Daneben gibt es Zwischenstufen, beispielsweise den „Entry Standard“, den es bei den meisten Handelsorten für Wertpapiere gibt. Unternehmen des Entry Standards müssen etwas strengere Bestimmungen erfüllen als der Rest des Freiverkehrs, aber weniger strenge als im regulierten Handel.

Für Börseneinsteiger*innen sind Unternehmen des Freiverkehrs nur eingeschränkt geeignet. Das liegt allerdings weniger an der geringeren Regulierung, sondern eher an dem höheren Risiko und der meist geringen Liquidität.

Im weiteren Sinne wird jedoch auch der außerbörsliche Handel als Freiverkehr bezeichnet. Dieser unterliegt den Regulierungen noch weniger als der Open Market.

Kritik am außerbörslichen Handel

Immer wieder wird Kritik geäußert, dass die Preise bei solchen Plattformen für Anleger*innen ungünstiger ausfallen könnten als am Xetra, zumal dort deutlich weniger Wertpapiere gehandelt werden. Das kann bedeuten, dass exotische Aktien unter Umständen nicht gekauft werden können. Außerdem wird ein besonders kostengünstiger ETF unter Umständen nicht angeboten, und Kunden müssen auf teurere Produkte ausweichen. Zudem ist die Regulierung deutlich geringer.

Dem stehen weit geringere Gebühren gegenüber. Der Discountbroker Trade Republic bietet sogar ausschließlich den Handel über die Lang & Schwarz Exchange.

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Direkthandel als Alternative

Zum außerbörslichen Handel gehört auch der Direkthandel. Allerdings wird dabei nicht über eine außerbörsliche Plattform wie die Lang & Schwarz Exchange gehandelt, sondern direkt mit dem Emittenten eines Wertpapiers, meist eines Zertifikats oder Fonds. Bei börsengehandelten Fonds (ETFs) haben Kunden oft die Wahl zwischen einem Kauf über die Börse oder über den Emittenten. Klassische Fonds werden dagegen fast immer über den Emittenten gekauft.

Direkthandel oft günstig

Die Kurse orientieren sich hier oft an denen des Xetra. Teilweise werden sie aber auch vom Emittenten festgelegt oder berechnet. Viele Broker haben Partnerschaften mit einzelnen Emittenten geschlossen und bieten deren Zertifikate ohne Ordergebühren an.

Die ING beispielsweise bietet nicht nur ihre eigenen Zertifikate ohne Kaufgebühren an, sondern auch die der genossenschaftlichen DZ Bank, von BNP Paribas und von Vontobel. Auch für ETFs gibt es ähnliche Regelungen.

Außerdem entfällt beim Direkthandel oft der Börsenzuschlag, sodass lediglich die Ordergebühr berechnet wird. Bei Smartbroker zahlen Sie im Direkthandel über Premium-Partner 0 Euro für Derivate (Stand: 05/2021).

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Sonderfall aktive Fonds

Während auch börsengehandelte Fonds oft günstig im Direkthandel gekauft werden können, sind klassische Fonds oft besonders teuer. Denn hier fällt ein Ausgabeaufschlag an, der nicht selten 5,0 Prozent beträgt.

Auch hier ist aber Bewegung in den Markt gekommen. Anbieter wie comdirect, ING , Consorsbank oder flatex bieten viele Fonds ohne Gebühren und zahlreiche weitere mit Rabatten von bis zu 75 Prozent an. Smartbroker hat 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag im Angebot.

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Broker für Regionalbörsen: comdirect bank und onvista bank

Wer Mittelstandsaktien über eine der regionalen Börsenplätze in Hamburg, Berlin oder München handeln will, kann das bei den meisten großen Brokern tun, beispielsweise der comdirect bank. Der Vorteil: Anleger*innen können dort auch ein Girokonto führen, Tagesgelder anlegen oder einen Teil ihres Vermögens von einem Robo Advisor verwalten lassen.

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Wer keinen Wert auf das Angebot einer Direktbank legt, sondern einen spezialisierten Online-Broker bevorzugt, für den ist die onvista bank eine gute Alternative. Sie ist eine Marke der comdirect bank und gehört damit überwiegend zur Commerzbank, die Gebühren sind jedoch deutlich niedriger als bei der Muttergesellschaft.

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Außerbörslicher Handel

Der Handel über eine außerbörsliche Plattform hat den Nachteil, dass er weniger stark überwacht und reguliert ist. Dafür ist er jedoch kostengünstiger.

Lang & Schwarz Exchange

Die Lang & Schwarz Exchange ist eine außerbörsliche Handelsplattform, kooperiert aber eng mit der Börse Hamburg. Dadurch wird ein gewisses Maß an Regulierung geboten.

Allerdings ist Lang & Schwarz an diesem Handelsplatz der einzige Marktmacher, was höhere Spreads zur Folge haben kann. Außerdem werden weniger Aktien oder ETFs angeboten als beispielsweise beim Xetra-Handel.

Lang & Schwarz ist einer der wenigen Direkthandelsanbieter, bei dem Wochenendhandel möglich ist. Bei comdirect, S-Broker und Smartbroker können Sie am Wochenende Aktien, ETFs und Derivate handeln.

Bei Trade Republic lassen sich Aktien und ETFs an Börsentagen von 7:30 Uhr bis 23:00 Uhr über Lang & Schwarz ohne Ordergebühren handeln. Es fällt lediglich eine Fremdgebühr in Höhe von einem Euro an.

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Weitere Formen des Direkthandels

Allerdings ist die Handelsplattform Lang & Schwarz nicht die einzige Form des Direkthandels. Aktien lassen sich auch direkt bei einem Marketmaker wie der Commerzbank oder der Bader Bank kaufen. Oder aber beim Emittenten eines ETF oder Zertifikats.

Der Handel von Aktien direkt mit einem Marktmacher ist vor allem etwas für erfahrenere Anleger*innen. Denn der Kauf über eine Börse ist transparenter und besser überwacht.

Anders sieht es aus, wenn Emittenten direkt Zertifikate oder ETFs kaufen. Dieser Kauf ist oft deutlich günstiger als über eine Börse, teilweise entfallen die Ordergebühren ganz.

Broker für Direkthandel: Targobank

Gut und übersichtlich funktioniert der Direkthandel bei der Targobank. Außerdem bietet die Bank parallel zum Online-Banking auch eine ganze Reihe von Filialen und deckt das komplette Spektrum an Bankdienstleistungen ab. Wer möchte, kann hier all seine Finanzgeschäfte unter einem Dach vereinen. Dazu gehört seit neuestem auch eine Online-Vermögensverwaltung.

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Börsenplätze in Schwellenländern

Viele Chancen finden Anleger*innen in Schwellenländern. Allerdings bieten nur wenige Broker auch einen Zugang zu diesen Märkten. Wertpapierbörsen wie die südafrikanische Börse in Johannesburg, die Bombay Stock Exchange in Mumbai oder die chilenische Börse in Santiago oder Chile sind nur bei wenigen Brokern im Angebot. Selbst der Handel mit türkischen Aktien über die Börse in Istanbul wird nur von wenigen Brokern angeboten.

„Exotische“ Märkte wie die traditionsreiche Casablanca Stock Exchange (mit mehr als 140 Milliarden US-Dollar Marktkapitalisierung), die bedeutende Namibian Stock Exchange oder die Nigerian Stock Exchange lassen sich fast nirgendwo handeln.

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Broker für Auslandsbörsen: LYNX

Besonders groß ist das Angebot an Auslandsbörsen beim niederländischen Broker LYNX, dank einer Kooperation mit dem US-Broker Interactive Brokers, einem der weltweit größten Anbieter in diesem Segment.

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Online-Vermögensverwaltung als Alternative

Wer sich mit der Auswahl von Aktien möglichst wenig beschäftigen will, kann als Alternative sein Geld auch verwalten lassen. Online-Vermögensverwalter bieten diese Option teilweise schon ab 500 Euro für geringe Gebühren.

Sogenannte Robo Advisor suchen dabei ETFs, die günstig sind und eine breite Risikostreuung bieten. Auf Wunsch investieren sie auch einen Teil des Kapitals in Anleihen, teilweise auch in Gold.

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Fragen & Antworten zu Börsenplätzen

Seit wann gibt es Börsenhandel? 

Als erste Börse im heutigen Sinn wird meist der 1409 gegründete Handelsplatz in Brügge genannt. Die 1531 errichtete „Nieuwe Beurs“ (Neue Börse) in Antwerpen gilt als erstes Gebäude, das speziell für den Börsenhandel gebaut wurde. Die ersten deutschen Börsen entstanden 1540 in Nürnberg und Augsburg. 

Warum gibt es verschiedene Börsenplätze? 

Die unterschiedlichen Börsenplätze haben oft historischen Ursprung. Vor Internet und Telefon hatten die Börsen regionale Zuständigkeiten. Heute sorgen die verschiedenen Börsen für Wettbewerbe, sie unterscheiden sich in den Kosten und dem gebotenen Service. 

Was sind Börsenplätze? 

Börsen sind organisierte und geregelte Handelsplätze. Heute sind meistens Wertpapierbörsen gemeint, es gibt aber auch Warenbörsen wie die Kaffeebörsen oder die Strombörse in Leipzig. 

Wie viele Börsenplätze gibt es in Deutschland und welche sind das?

In Deutschland gibt es acht Börsenplätze für Wertpapiere, nämlich die traditionellen Handelsplätze in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und Berlin sowie die ebenfalls in Berlin ansässige Tradegate Exchange. Nicht mitgerechnet sind dabei an bestehende Börsen angebundene elektronische Handelssysteme wie Xetra, gettex oder Quotrix sowie außerbörsliche Handelsplätze wie die Lang & Schwarz Exchange in Hamburg. 

Was ist der Unterschied zwischen einer Börse und einem außerbörslichen Handelsplatz? 

Der Unterschied zwischen Börse und außerbörslichem Handelsplatz liegt vor allem in der Regulierung und der staatlichen Anerkennung als Börse. So war die Tradegate Exchange ursprünglich ein außerbörslicher Handelsplatz (und wird fälschlicherweise oft noch als solcher bezeichnet), ist aber bereits seit 2009 als Börse zugelassen und unterliegt somit den Börsenregularien.

Was kostet Tradegate?

Auf dem Handelsplatz Tradegate, der elektronischen Wertpapierbörse aus Berlin, handeln Privatanleger*innen ohne Gebühren. Auch wenn die Tradegate Kosten keine Rolle spielen, müssen Sie etwaige Gebühren für die Ausführung ihrer Orders oder spezielle Depotgebühren im Blick behalten.

Was ist günstiger Xetra oder Tradegate?

Während Anleger*innen auf Xetra eine Börsengebühr zahlen müssen, fallen beim Direkthandel auf dem Börsenplatz Tradegate keine Kosten wie Börsenplatzentgelt oder Maklerkommission an. Bezahlt werden muss eine Gebühr für die Ausführung der Order bei der jeweiligen Depotbank oder dem Online-Broker. Teilweise kostet die Orderausführung 0 Euro.

Fazit

Günstig alle Aktien an deutschen Börsenplätzen handeln

  • Aktien, Anleihen, ETFs, Futures und andere Derivate können Sie weltweit auf unzähligen Börsenplätzen und (aufgrund der Zeitzonenverschiebung) unter der Woche praktisch rund um die Uhr handeln.
  • Die verschiedenen Arten von Börsenplätzen bieten Ihnen den passenden Handelsplatz für Ihre Assets. An deutschen Börsen und außerbörslichen Handelsplätzen sind mehr als 1,7 Millionen unterschiedliche Wertpapiere und Finanzprodukte erhältlich.
  • Nicht nur deutsche Aktien, sondern auch internationale Aktien handelt man am besten in Deutschland. Dafür bieten sich vor allem der Xetra-Handel an – sowie Tradegate Exchange, Quotrix, LS Exchange und gettex. Transaktionsentgelte oder Börsenplatzentgelte fallen hier bis auf Xetra nicht an.
  • Bei einigen Brokern gibt es besonders günstige Konditionen. Zum Beispiel zahlen Smartbroker-Kunden beim Handel über gettex, Tradegate, Lang & Schwarz und Premium-Partnern Morgan Stanley, Vontobel oder UBS keine Fremdgebühren. Orders sind ab 0 Euro verfügbar.
  • Allerdings ist die Qualität der Preise wegen der höheren Umsätze bei Xetra meist besser. Internationale Aktien können Sie bei Bedarf bei Brokern wie LYNX an Originalbörsen wie NYSE oder NASDAQ handeln.
  • Broker und Börsenplatz entscheiden darüber, was Sie an Aktien und ETFs handeln und wie günstig sie die Assets handeln können. Die besten Kurse erhalten Sie während der regulären Börsenöffnungszeiten und in den Phasen besonders hoher Volatilität.

Leseempfehlung: Nicht nur mit langfristigen Wertpapieranlagen oder Daytrading kann man an der Börse Geld verdienen: An der Börse arbeiten ist wohl der am wenigsten risikobehaftete Weg, auch wenn der Job einige Skills voraussetzt.

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Thomas Detlef Bär schreibt seit mehr als zehn Jahren über Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucherthemen. Bereits vor dieser Zeit galt sein Interesse dem Aktienmarkt. Seine Erfahrungen hat er in vielen Ratgebern niedergeschrieben und in Onlinemedien veröffentlicht. Thomas hat Betriebswirtschaft studiert und nach Abschluss seines Studium mehrere Jahre als Ökonom in einem ostdeutschen Automobilbetrieb gearbeitet. In den 1990er Jahren startete er als freiberuflicher Versicherungs- und Vermögensberater. 2009 begann er Ratgeber für das bekannte Portal helpster.de zu verfassen. Seitdem veröffentlicht er regelmäßig Beiträge auf zahlreichen Finanz-Portalen, darunter mikrokredit24.net, gevestor.de, onlinebanken.com. Seit 2020 schreibt er bei Aktien.net über Themen rund um den Aktienmarkt.

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