Beste Silber-ETFs, ETCs und Aktienfonds zum Investieren 2020

Das Wichtigste in Kürze

  • Silber hat nicht den gleichen Ruf wie Gold. Trotzdem kann das Edelmetall ein interessantes Produkt Anlage sein, vor allem zur Sicherung eines Aktiendepots. Denn oft steigt der Kurs, wenn es an den Wertpapierbörsen bergab geht.
  • Wegen seiner Preisschwankungen ist Silber aber auch interessant für Spekulanten. Die Preise sind seit 2011 stark gefallen.
  • Wenn Sie in Silber investieren wollen, geht das am einfachsten mit Silber-ETFs. Wir stellen Sie die besten Silber-ETFs vor und erklären Sie Vor- und Nachteile beim Kauf von Silber.

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!! Aktuelle Informationen zum Silberpreis in der Corona-Krise !!

Der Silberpreis hat von Mitte Februar bis Mitte April mehr als ein Drittel seines Wertes als Folge der Corona-Krise verloren. Der Preis fiel von mehr als 17,- auf 11,- Euro, kann sich aber in den folgenden 30 Tagen wieder auf rund 14,- Euro erholen.

Der Absturz hängt damit zusammen, das Silber in der ersten Linie in der Industrie, der Schmuck- und Silberwarenherstellung wird und damit von der selbst rückläufigen Nachfrage betroffen. Der Rückgang war aber weniger stark als bei den gängigen Ölsorten wie Brent oder WTI. Auch im Vergleich zum DAX war der Verlust beim Silber gegenüber dem Februar (Stand: 04/2020).

Das liegt daran, das Silber, ähnlich wie Gold, nach wie vor der Wertaufbewahrung der Wert, vor allem in Krisenzeiten. Wenn das Depot abgesichert soll, erscheint Gold aber nach wie vor der besseren Investition zu sein. Bei hohem Depotwert kann etwas Silber aber im Rahmen der Risikostreuung sinnvoll sein. Wer nur 5.000,- Euro anlegt, sollte darauf achten, wegen der Mindest- und Pauschalgebühren nicht zu viele unterschiedlichen Wertpapieren zu handeln, und eher zu Gold als zu Silber greifen.

Wer aktuell in den Markt einsteigen wird, kann sein Geld auch eine automatisierte Vermögensverwaltung wie VisualVest oder quirion anvertrauen. Dabei sich ein Robo Adisor um eine breite Risikostreuung, war die aktuelle Unsicherheit sinnvoll erscheint. Einige Anbieter wie Oskar investieren einen Teil des Vermögens bei einigen Kontomodellen auch in Gold.

Top 5 Depots für Silber-ETFs

Sie riskieren Ihr Kapital

Zwei Silber-ETFs mit physischer Hinterlegung

Die naheliegendste Möglichkeit, Silber zu erwerben, ist der Kauf von Münzen. Die aber wollen sicher gelagert sein. Eine Alternative ist der Kauf eines ETFs. Allerdings gibt es in der Europäischen Union nur wenige „echte“ Silber-ETFs. Denn nach einer EWG-Richtlinie darf Fonds nicht mehr als 20 Prozent in einem Anlagegut investieren.

Als Alternative bietet sich ETCs an, Exchange Traded Commodities, auch börsengehandelte Rohstoffe. Im Unterschied zu echten Silber-ETFs handelt es sich dabei um Zertifikate und nicht um ein Sondervermögen. Allerdings werden diese Zertifikate im Regelfall nicht von Banken, sondern von speziellen Emissionshäusern herausgegeben. Das soll das Risiko senken, dass das Unternehmen, oder durch Kreditvorgabe, insolvent wird. Die ETCs werden garantiert werden.

Wer ein echter ETF wünscht, findet auch den in unserer Liste. Da dieser Silber-ETF in der Schweiz aufgelegt wurde, fällt er nicht unter die EU-Richtlinien.

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ZKB-Silber-ETF – ISIN: CH0183135992, WKN: A1JXTG

Wie die Abkürzung ZKB schon andeutet, wird der ETF der Zürcher Kantonalbank herausgegeben. Es handelt sich um eine öffentlich-rechtliche Bank, vergleichbar die deutschen Landesbanken.

Die von der ZKB erhobenen Gebühren liegen mit 0,60 Prozent vergleichsweise niedrig, wenn man bedenkt, dass der ETF das hinterlegte Silber tatsächlich in Form von Barren lagern und versichern muss. Allerdings muss der Fonds über die Börse in Zürich gekauft werden. Je nach Broker können dafür hohe Gebühren anfallen.

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db Physical Silver ETC (EUR) – ISIN: DE000A1E0HS6, WKN: A1E0HS

Der ETC mit der WKN A1E0HS wird dagegen in Deutschland an den Börsen gehandelt. Er wird von der überwiegend zur Deutschen Bank gehörenden Deutsche Asset Management herausgegeben. Mit einer Gesamtkostenquote von 0,40 Prozent ist er noch etwas günstiger als der Schweizer ETF. Das Fondsdomizil liegt auch hier außerhalb der Europäischen Union, da der ETC nicht konform mit den europäischen UCITS-Regeln geht. Domizil ist die Kanalinsel Jersey, die als autonomer Kronbesitz zwar zum Reich der britischen Königin gehört, aber nicht zum Vereinigten Königreich.

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Alternative zum Silber-ETF: Silberminen

Die Alternative sind, ähnlich wie bei Gold, Edelsteinen oder Öl, Aktien von Fördergesellschaften, also Aktien von Silberminen-ETFs. Diese haben den Vorteil, dass sie oft auch bei einem stabilen Silberkurs Gewinne erzielen und Dividenden zahlen. Dafür bergen sie zusätzliche Risiken durch Enteignungen, Missmanagement oder steigende Umweltauflagen. Wichtigste Förderländer sind Mexiko, China und Peru. Diese drei Staaten zusammen fördern nahezu genauso viel Silber wie alle anderen Länder der Welt zusammen.

Top 5 Depots für Silber ETFs

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Global X Silver Miners ETF – ISIN: US37954Y8488, WKN: A143H4

Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Produkten kaufen/verkaufen Anleger beim Global X Silver Miners ETF also kein Silber, sondern Aktien von Silberminen. Das hat Vor- und Nachteile. Durch die Verteilung auf mehrere Aktien ist das Risiko eines Verlusts durch Missmanagement oder politische Entscheidungen aber verringert. Außerdem entfallen mehr als 60 Prozent des Wertes auf kanadische Unternehmen, also Firmen aus einem sehr stabilen Land. Wobei diese Unternehmen ihre Minen natürlich auch in anderen Ländern betreiben können.

Silberminen-ETFs sind im Vergleich zu Goldminen-ETFs relativ selten. Deshalb mussten wir auf einen Fonds aus den USA zurückgreifen. Der ETF wird allerdings in Deutschland gehandelt, beispielsweise an der Tradegate Exchange in Berlin und der Berliner Börse. Die Gebühren liegen bei 0,65 Prozent pro Jahr.

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Silber-ETF-Sparplan

Ein Sparplan ist grundsätzlich eine gute Sache. Er animiert zum Sparen, kleine Beträge können sofort investiert werden und bringen damit auch sofort die Chance auf Gewinne. Damit ist das Risiko eines hohen Verlusts kleiner, als wenn das Geld zunächst auf dem Tagesgeldkonto angespart und dann investiert wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Einstiegsrisiko gestreut wird. Denn wer zu unterschiedlichen Zeiten investiert, der kauft meist einen Teil zu guten und einen Teil zu weniger guten Kursen.

ETF-Sparpläne sind eine gute Möglichkeit Vermögen aufzubauen. (Foto: shutterstock)

Allerdings stellt sich die Frage, ob Silber das richtige Anlageprodukt für einen Sparplan ist, bei dem Anleger ja meist nur in ein einziges Produkt investieren. Wer langfristig Vermögen aufbauen will, sollte eher einen breit gestreuten Aktien-Fonds in Betracht ziehen, beispielsweise den MSCI All Countries World Index.

Nur wer sich seiner Sache sicher ist und sich in der Finanzpresse gut informiert hat, sollte einen Sparplan für einen Silber-ETF einrichten. Oder natürlich wer so viel Geld investieren kann, dass sich ein Sparplan für Aktien und einer für Silber lohnt.

Aktuell werden nur wenige Sparpläne für Silber-ETFs angeboten. Der oben vorgestellte db Physical Silver ETC lässt sich beispielsweise bei maxblue kostenlos kaufen/verkaufen. Auch comdirect hat einen Silber-ETF im Angebot, der Sparkassen-Broker sogar gleich mehrere.

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Steuern bei Silber-ETFs

Grundsätzlich ist Silber steuerlich schlechter gestellt als Gold. Denn der Kauf von Goldmünzen ist steuerfrei, wenn die Münze in einem Land gesetzliches Zahlungsmittel ist oder war. Das trifft nicht nur auf goldene Euro-Münzen zu, sondern auch auf viele ausländische Währungen oder ehemalige Währungen wie österreichische Gold-Dukaten. Dabei ist es unerheblich, ob ein Nennwert eingeprägt ist, also ein Betrag in Euro oder Dollar. Der südafrikanische Krüger-Rand enthält keinen Nennwert, ist aber trotzdem offizielles Zahlungsmittel und damit steuerfrei.

Goldmünze vor dunklem Hintergrund

Goldmünzen sind mehrwertsteuerbefreit, wenn sie offizielles Zahlungsmittel in einem Land sind oder waren.

Im Gegensatz zu Gold werden bei Silbermünzen 19,0 Prozent Mehrwertsteuer fällig. Eine Ausnahme sind Silbermünzen, die aus dem Ausland importiert wurden. Dort muss der Händler zunächst eine Einfuhrumsatzsteuer von 7,0 Prozent zahlen, die er an den Kunden weitergibt. Der Händler versteuert dann aber nur noch die Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufspreis mit 19,0 Prozent, so dass die Gesamtsteuerbelastung deutlich niedriger ist und oft unter 10,0 Prozent liegt. Bei Barren fallen dagegen immer 19,0 Prozent Steuer an.

Gewinne aus physischem Silber sind steuerfrei, ETFs nicht

Wichtig für Sie zu wissen: Gewinne aus dem Verkauf von Silbermünzen und Barren nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr sind steuerfrei. Es gilt hier also die gleiche Regel wie für den Aktienkauf vor Einführung der Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge.

Leider gilt diese Regel nicht für ETFs und ETCs. Auch dann nicht, wenn sie mit physischem Silber hinterlegt sind. Hier wird die ganz normale Kapitalertragsteuer fällig. Meist entwickelt sich aber Silber dann gut, wenn andere Anlageformen Verluste machen. Womöglich lassen sich die Gewinne mit Silber dann durch Verluste an anderer Stelle verrechnen, so dass keine Steuern gezahlt werden müssen.

Goldunzen vor dunklem Hintergrund

Steuerlich ist physisches Gold und Silber attraktiv, aber insgesamt eher unpraktisch.

Wer einen ausländischen ETF kauft, muss darauf achten, dass dieser nicht als intransparent gilt. Kommt die Finanzverwaltung zu dem Schluss, dass der ETF unter steuerlichen Gesichtspunkten nicht ausreichend transparent ist, dann müssen Anleger jährlich 70,0 Prozent des Kursgewinns versteuern, selbst wenn der Fonds nicht verkauft wird. Fällt keiner oder nur ein geringer Gewinn an, greift trotzdem eine Mindestbesteuerung von 6,0 Prozent des Rücknahmepreises.

Die vorgestellten ETFs gelten nach unseren Informationen als steuerlich transparent, da sie entweder in Deutschland gehandelt werden oder, im Falle des Schweizer ETFs, die steuerlichen Transparenzpflichten nach § 5 InvStG durch eine jährliche Veröffentlichung der Besteuerungsdaten im elektronischen Bundesanzeiger gewährleisten.

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Silber mit Hebel handeln oder auf Preisrückgang spekulieren

Wer Silber zur Absicherung seines Depots handeln will, für den ist ein Silber-ETC oder -ETF eine gute Wahl. Wer aber vor allem kurzfristig spekulieren will, findet dafür besser geeignete Möglichkeiten. Mit Differenzkontrakten lässt sich Silber mit einem Hebel handeln und man kann so außerdem problemlos auf fallende Kurse spekulieren.

Screenshot vom Plus500 Webtrader

Ein Blick auf den Plus500 Webtrader.

CFD steht für Contract for Differenz, deutsch Differenzkontrakt. Man kauft also Silber nicht direkt, profitiert über den Kontrakt aber von der Wertentwicklung, also der Differenz des Kurses vom Kauf- zum Verkaufszeitpunkt. Allerdings wird diese Differenz überwiegend gehebelt, beispielsweise mit einem Hebel von 20. Dann macht man mit 100,- Euro so hohe Gewinne und Verluste wie sonst mit 2.000,- Euro, also dem 20-Fachen.

Außerdem können Trader Kontrakte handeln, die sie gar nicht besitzen. Sie machen dann Gewinne, wenn der Kurs fällt und umgekehrt. Allerdings fallen hohe Übernacht-Gebühren an, wenn die Papiere nicht am selben Tag wieder verkauft werden. Der Kauf selbst ist meist gebührenfrei, allerdings liegen die Kaufkurse im Regelfall höher als die Verkaufskurse, so dass hier ebenfalls Handelskosten entstehen.

Screenshot von der Plus500 Unternehmenswebseite.

Plus 500 ist einer der bekanntesten CFD Broker in Europa.

Da Kunden hier das Silber nicht direkt handeln, sondern quasi eine Bestellung bei dem Broker aufgeben, ist die Wahl eines seriösen Anbieters wichtig, wie z.B. der britische Anbieter Plus500.

Achtung, Risikowarnung: 80.5% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

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Vor- und Nachteile von Silber

Viele Währungen gründeten lange Zeit nicht auf Gold, sondern auf Silber. Währungsnamen wie Mark oder Pfund leiten sich davon ab, dass ihre Münzen eben jenes Gewicht hatten, wobei eine Mark einem halben Pfund entsprochen hat. Der Taler, aus dem später der Dollar wurde, war ebenso eine Silbermünze. Wie Gold ist auch Silber ein traditionelles Zahlungsmittel und deshalb nach wie vor eine „Krisenwährung„. Denn der Rohstoff entwickelt sich, wie Gold, meist antizyklisch zur allgemeinen wirtschaftlichen Situation.

Während der Weltfinanzkrise ab 2008 explodierte der Silberkurs geradezu, während die Aktienkurse einbrachen. Allerdings ging der Kurs ab 2011 auch wieder deutlich zurück, ebenso wie der Preis von Gold. Der Kursverfall beim Silber war sogar noch deutlicher als beim Gold. Betrachtet man die Kursentwicklung seit 1968 fällt auf, dass der Silberpreis weniger stark gestiegen ist als der von Gold. Ein erstes Rekordhoch erreichte der Silberpreis Anfang der 1980er Jahre mit mehr als 40 US-Dollar je Unze, als arabische und US-amerikanische Spekulanten versuchten den Silbermarkt aufzuschwänzen. Sie kauften große Mengen Silber, um und eine künstliche Knappheit herbeizuführen und den Preis so in die Höhe zu treiben. Nach dem Scheitern des Versuchs fiel der Silberpreis rasant und erreicht in den 1990er Jahren mit weniger als fünf Dollar ein Zwischentief. Wirklich aufwärts ging es aber erst ab 2001 – und dann mit der Finanzkrise.

Insgesamt stieg der Silberpreis von 1968 an im Schnitt um 4,3 Prozent pro Jahr, gegenüber einem Anstieg von 7,1 Prozent bei Gold. Allerdings ging es für den Silberpreis vor allem in den 1970er Jahren bergauf. Und dennoch haben Anleger, die später (vor 2007) eingestiegen sind, fast immer einen Gewinn gemacht.

Trotzdem eignet sich Silber nur eingeschränkt als Geldanlage, die über die reine Absicherung des Depots hinaus geht. Silber bringt keine Zinsen und der Kurs ist kaum vorherzusagen. Es gilt auch hier, was Warren Buffett einst über Gold gesagt hat: Man holt Silber für viel Geld aus der Erde, um es dann wieder in Tresoren zu „vergraben“. Die Lagerung von physischem Silber, beispielsweise Barren, kostet zusätzlich Geld.

Zertifikate, die den Kurs mithilfe von Futures und Optionen abbilden, müssen außerdem mit Contango und Rollkosten klarkommen. Wenn ein Preisanstieg beim Silber absehbar ist, beispielsweise wegen rückläufiger Förderung oder höherer Nachfrage aus der Industrie, dann wird der Preis für Silberfutures über dem aktuellen Marktpreis liegen. Diese Situation nennt man Contango. Außerdem werden irgendwann Futures fällig. Wenn die Futures fällig geworden sind, müssen diese wieder eingekauft werden. Dann müssen neue gekauft werden, wodurch einmal Gebühren entstehen und außerdem ein weiteres Mal eine Contango-Situation zu Buche schlagen kann.

Hier die Vor- und Nachteile noch einmal zusammengefasst:

Pros
  • Krisenwährung
  • gute Entwicklung in den vergangenen 50 Jahren
Contra
  • keine Zinsen
  • Preisanstieg vor allem in den 1970ern
  • Kosten durch Lagerung oder Rollkosten
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Fazit

Es muss nicht immer Gold sein. Wer ein Edelmetall mit ins Depot nehmen will, kann auch Silber wählen. Einen echten Silber-ETF findet man in der Schweiz. In Deutschland lässt sich ein Anteil an einem ETC aus Jersey kaufen/verkaufen. Oder man investiert in Silberminen mit dem Global X Silver Miners ETF. CFDs eigenen sich dagegen nur für spekulativ eingestellte Trader, denn die Mehrzahl der Anleger verliert Geld.