Goldpreis Entwicklung

Goldpreis Aktien: So hat sich der Goldpreis seit 1970 entwickelt

Gold gilt als Krisenwährung. Und Krisen gibt es mehr als genug. US-Präsident Trump ist dabei, einen Handelskrieg zu entfachen. Die Volksrepublik China möchte nun auch politisch mehr Gewicht bekommen – und könnte schon bald mit den etablierten Mächten und Regionalmächten in Konflikte geraten. Die Covid-19-Pandemie hat die Welt in einem bisher kaum vorstellbaren Maße gelähmt, weltweit untergraben autoritäre Regime die Bürgerrechte und Islamisten würden die Welt am liebsten zurück ins Mittelalter katapultieren. Wird der Goldpreis steigen oder sind Aktien weiter die bessere Investition?

Das Wichtigste in Kürze

Expertentipp
Tipp: Gold ist ein gutes Mittel zur Absicherung gegen Krisen und gehört daher in fast jedes Depot. Das geht am einfachsten mit Zertifikaten oder Fonds. Einige Anleger wollen mit Gold aber auch auf kurzfristige Kursänderungen wetten. In diesem Fall sind CFDs besser geeignet. Für sie sprechen nicht nur niedrige Kosten, eine Hebel und die Möglichkeit, auf fallende Kurse zu setzen, sondern auch die Trennung der Geldanlage von der Spekulation. Wer seine Geldanlage über einen klassischen Aktienbroker oder einen Robo Advisor verwaltet, seine kurzfristigen Geldgeschäfte aber über einen CFD-Broker wie eToro abwickelt, der hat beides Sphären sauber getrennt und kommt weniger in Versuchung, mit für die Zukunft zurückgelegten Geldern riskante Spekulationsgeschäfte zu tätigen. 
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Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko. 75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Der Goldpreis

Betrachtet man die Entwicklung des Goldpreises seit dem Zweiten Weltkrieg, dann lassen sich grob fünf verschiedene Phasen beschreiben.

Goldbindung bis 1971

Bis in die 1970 Jahre waren die meisten Währungen durch Gold gedeckt. Das Umtauschverhältnis von Geld zu Gold war damit festgelegt. Es gab daher relativ wenig Bewegung. Nur hin und wieder wurde der Goldpreis angepasst, wenn das Angebot an Gold nicht mehr mit der steigenden Nachfrage nach Geld mithalten konnte. Von 1792 bis 1833 musste man beispielsweise 19,39 US-Dollar für eine Feinunze Gold zahlen, von 1835 bis 1836 dann 20,69.

Golddukat

Österreichisches Dukatenstück. Foto: Tilman Weigel für Aktien.net

Von 1934 bis 1968 bekam man für 35,- US-Dollar eine Feinunze Gold. Damit konnte auch der Goldpreis nicht steigen oder fallen. Weil der Wechselkurs der D-Mark (deutsche Vorgängerwährung des Euro) bis 1971 durch Verträge festgelegt war, war der Goldkurs auch zur D-Mark fest. In den Nachkriegsjahren bekam man bis 1969 für 4,00 DM genau 1,00 US-Dollar. Somit musste man für eine Feinunze Gold bis 1968 immer genau 140,- DM zahlen, rund 70,- Euro. Nur zwischen 1968 und 1971 gab es durch eine Aufwertung der D-Mark und Änderungen des Umtauschverhältnisses von Gold zu US-Dollar leichte Schwankungen.

Verfünfundzwanzigfachung bis 1980

Nachdem 1971 die Bindung des US-Dollar an Gold aufgegeben wurde, ging es mit dem Goldpreis steil nach oben. Bis 1980 verfünfundzwanzigfachte sich der Goldpreis auf 850,- US-Dollar. Es galt das alte Sprichwort „Die Hausse nährt die Hausse“. Weil es ständig nach oben ging, stiegen immer mehr Anleger ein, auch als der Kurs sich bereits vervielfacht hatte.

Goldpreisrückgang bis 1999

Der Kurs von 850,- Euro des Jahres 1980 war für lange Zeit auch der Höchstkurs. Denn bis 1999 fiel der Preis des Edelmetalls auf 252,80 Euro. Immer wieder gab es auch kurze Zeiten von Preisanstiegen, den längsten von 1984 bis 1987. Doch in der Summe ging es fast 20 Jahre lang nur bergab.

Preisanstieg bis 2011

1999 wurde mit 252,80 US-Dollar je Feinunze der tiefste Goldpreis seit 1980 erreicht. Bis 2001 ging es zunächst nur zaghaft bergauf, immer wieder sank der Goldpreis auch wieder. Erst das Platzen der New-Economy-Blase brachten 2002 die endgültige Wende, am Ende des Jahres lag der Goldkurs 24,0 Prozent höher als noch Ende 2001. Bis 2006 ging es fast jedes Jahr zweistellig bergauf.

Ab Mitte 2006 sank der Goldpreis kurzfristig bis Ende 2007, doch dann trieb ihn die weltweite Finanzkrise in neue Höhen. 2011 erreichte er fast die Marke von 1.900,- US-Dollar. 

Rückgang und Stagnation von 2011 bis 2019

Als spätestens ab 2011 fast jeder Gold kaufen wollte, wurden die ersten Warnungen vor einem Ende der Hausse laut. In Reutlingen wurde der erste deutsche Goldautomat in Betrieb genommen, bei dem sich Kunden Goldbarren am Automaten kaufen können. Laut Wirtschaftswoche gab es zeitweise 16 solcher Automaten, aktuell sind es nur noch drei.

Nach Erreichen des Höchstkurses von fast 1.900,- Euro fiel der Preis für Gold 2011 bis zum Jahresende wieder auf 1.574,50 US-Dollar. Er erholte sich noch einmal auf fast 1.800,- Euro, doch bis Ende 2015 näherte er der 1.000,- US-Dollar-Linie. Anschließend kam es regelmäßig zu Kursanstiegen, die aber meistens wieder weitgehend durch anschließende Kursrückgänge zunichte gemacht haben. Mitte 2019 lagen die Kurse etwa wieder auf dem Niveau des Jahres 2013 – und deutlich unter den Höchstkursen aus dem Jahr 2011.

Kursanstieg seit Mitte 2019 und Veränderung des Goldpreises durch Corona

Schon vor dem Ausbruch der Covid-19 Pandemie ging es mit dem Goldpreis deutlich nach oben. Im dritten Quartal 2019 und dann noch einmal ab Januar 2020 legt der Kurs deutlich zu. Die weltweite Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus lies den Kurs zunächst zurückgehen. Der Grund lag vermutlich darin, dass Banken, Fonds und Vermögensverwalter Gold verkaufen musste, um mit den Gewinnen Verluste aufgrund des Kursrückgangs an den Weltbörsen auszugleichen.

Wie es die Theorie erwarten lies, folgte aber bald ein deutlicher Anstieg der Goldpreise. Am Endes des zweiten Quartals 2020 lag der Goldpreis wieder bei fast 1.800,- Euro, nicht mehr weit entfernt vom Höchststand des Jahres 2011.

Jetzt Gold kaufen?

Der weitere Kursverlauf von Gold ist schwer zu prognostizieren. Die Verschärfung bestehender Krisen oder neue Probleme würden den Goldpreis steigen lassen, eine Erholung vermutlich zu einem Kursrückgang führen. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle, beispielsweise die Entwicklung der Fördermenge.

Goldminenaktien statt Gold kaufen

Aktien gehören nach wie vor zu einer umfassenden Anlagestrategie. Foto: Aktien.net

Als Beimischung im Depot ist Gold auf jeden Fall eine gute Wahl. Zumindest dann, wenn man ausreichend viel Geld mitbringt, damit sich der Kauf auch nach Abzug der Gebühren noch lohnt. Wer beispielsweise 20.000,- Euro anlegen will, sollte davon aber auf jeden Fall etwas in Gold investieren. Wer ETFs oder Zertifikate kaufen will, benötigt dafür lediglich ein Depot.

Wie Gold kaufen?

Welche Form des Goldkaufs die beste ist, hängt vom Ziel ab. Gold in Form von Barren oder Münzen hat grundsätzlich den Nachteil, dass es sicher gelagert werden muss. Das ist mit einem gewissen Aufwand verbunden, wenn man das Risiko eines Diebstahls minimieren will. Wer aber mit einem Zusammenbruch des Wirtschaftssystems rechnet oder den Zugriff des Staats fürchtet, der sollte trotzdem zu Goldbarren und -münzen greifen.

Goldbarren und Münzen kaufen

Physisches Gold lässt sich entweder in einem Goldshop oder im Internet kaufen. Die ab 2010 aufgestellten Goldautomaten wurden dagegen mittlerweile überwiegend wieder abgebaut. Gold lässt sich im Bankschließfach lagern, das verursacht allerdings Kosten. Wer es daheim versteckt muss sich der Gefahr bewusst sein, dass Diebe das Gold finden und stehlen könnten. Dafür besteht, anders als bei einem Gold-Zertifikat, keine Gefahr, dass einen Bankenpleite das Guthaben vernichtet.

Der Berliner Anbieter Goldpay bietet in seinem Online-Shop Goldmünzen und -barren sowie Silberbarren zum Versand an. Dorthin kann man auch Altgold einschicken. Der Wert des Altgoldes wird dann mit dem einer Münze oder eines Barren verrechnet.

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Gold-ETFs und Goldaktien kaufen

Einfacher ist der Kauf eines Gold-ETFs, eines Gold-ETCs oder von Goldminen-Aktien. Einfach über unseren Depot-Vergleichsrechner einen günstigen Anbieter finden, in wenigen Schritten ein Depot eröffnen und online kaufen. Niedrige Gebühren und Zugang zu allen wichtigen deutschen sowie den wichtigsten ausländischen Börsen bietet beispielsweise Smartbroker.

Allerdings muss man wissen, dass Gold-Zertifikate wertlos werden können, wenn die emittierende Bank pleitegeht. ETCs sind zwar mit Gold hinterlegt, ein Restrisiko bleibt jedoch. Bei Goldminen-Aktien kommen außerdem weitere Risiken hinzu. Beispielsweise können Bergwerke enteignet werden oder bei Kriegen oder Pandemien ihre Förderung einstellen. Allerdings haben die meisten Minenunternehmen in der Corona-Krise dennoch profitiert.

Einen genauen Überblick über die Investitionsmöglichkeiten bietet unser Artikel Krisensicher investieren mit Gold-ETFs.

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Der Mittelweg: Physisches Gold kaufen und zentral lagern lassen

Einen Mittelweg bieten das britische Unternehmen BullionVault sowie das österreichische Angebot Meine Schatzkammer. Dort kauft man zwar direkt Gold und kein Zertifikat, das Edelmetall wird aber nicht ausgeliefert, sondern zentral in London beziehungsweise Wien gelagert.

Das Unternehmen Meine Schatzkammer ist traditionell auf die Vermietung von Schließfächern spezialisiert. In den vergangenen Jahren wurde dieser Service durch die Möglichkeit ergänzt, auch online Gold zu kaufen und ohne nach Wien kommen zu müssen einlagern zu lassen.

Das Unternehmen verlangt keine Kauf- oder Lagergebühren. Stattdessen verdient es Geld mit der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurse. Es verkauft also das Gold etwas teurer, als es das Edelmetall zum gleichen Zeitpunkt ankauft. Insgesamt ist dieser sogenannte Spread aber sehr niedrig und keineswegs ungünstiger als der vieler klassischer Banken.

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Gold lagern und bei Bedarf ausliefern lassen

Einziger Nachteil des Golddepots von Meine Schatzkammer ist, dass das Gold nur direkt in Wien abgeholt oder der Wert in Geld ausgezahlt werden kann. BullionVault bietet dagegen auch an, das gelagerte Gold auszuliefern. Allerdings ist das sehr teuer, aktuell (Stand: 06/2020) verlangt das Unternehmen dafür mindestens 2,5 Prozent des Goldwertes plus die Kosten für den versicherten Spezialversand. Zumal BullionVault – im Gegensatz zu Meine Schatzkammer – noch eine Aufbewahrungsgebühr in Höhe von 0,3 Prozent des Wertes pro Monat berechnet. Wem die Möglichkeit zur Auszahlung von Gold in Barrenform aber wichtig ist, der findet hier das passende Angebot.

Auf Wunsch bietet BullionVault außerdem einen Sparplan. Kunden können monatlich einen festen Betrag einzahlen und bekommen dafür den jeweiligen Gegenwert in Gold in den Tresor gelegt. Bei diesem sogenannten Goldanlage Plan erteilt der Kunde BullionVault eine Genehmigung, in seinem Namen an der Londoner Börse Gold zu kaufen. Es wird jeweils das komplette Guthaben investiert und das Gold in einem Tresor in Zürich gelagert.

Anders als bei einem traditionellen Wertpapiersparplan ist ein fester Einzahlungsrhythmus nicht notwendig. Börsentäglich um 15.00 Uhr wird  vom vorhandenen Guthaben Gold gekauft. Aber natürlich ist es sinnvoll, über einen Dauerauftrag zu festen Zeiten Geld einzuzahlen, wie bei einem klassischen Sparplan.

Für den Kauf zahlt der Kunde eine Kommission von 0,5 Prozent sowie eine Transaktionsgebühr von 0,3 Prozent (Stand: 06/2020) – zusätzlich natürlich zur regulären Aufbewahrungsgebühr.

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Gold-CFDs kaufen

Die meisten Goldkäufer wollen sich mit dem Edelmetall für Krisen absichern, sei es eine Korrektur an den Weltbörsen oder gar ein Zusammenbruch des Finanzsystems. Dafür sind Goldbarren, Zertifikate und Goldminen tatsächlich der beste Weg.

Dagegen wollen Trader vor allem von kurzfristigen Wertveränderungen profitieren. Ein Blick auf die Entwicklung des Goldkurses zeigt, dass die Preise auch während langfristiger Trends oft schwanken. Von 2011 bis 2016 verlor das Edelmetall deutlich an Wert, aber immer wieder gab es auch Gegenbewegungen, die manchmal mehrere Wochen, manchmal nur Stunden dauerten.

Aus diesen Schwankungen können Trader Kapital schlagen, wenn sie die Entwicklung richtig prognostizieren. Dafür eignen sich Zertifikate allerdings nur sehr bedingt, weil die Kosten beim Kauf und Verkauf oft hoch sind und nicht alle Broker eine ausreichend kurzfristige Abwicklung anbieten. Besser sind hier CFDs geeignet, manchmal auch als Differenzkontrakte bezeichnet. Der Inhaber eines solchen Derivats besitzt zwar kein Gold, profitiert aber von der Wertentwicklung – und das oft sogar mit einem Hebel. Bei einem Hebel von 5 bedeutet beispielsweise ein Kursanstieg von 1,0 Prozent einen Gewinn von 5,0 Prozent – oder einen Verlust, denn mit CFDs lässt sich auch auf fallende Kurse setzen.

eToro Screenshot

Als Basiswert für CFDs können außer Rohstoffe auch Aktien, Anleihen, Devisen, Kryptowährungen und Indizes dienen.

Ein beliebter CFD-Broker ist eToro. Er ist bereits seit vielen Jahren am Markt etabliert, staatlich reguliert und bietet außerdem beim sogenannten Social Trading die Möglichkeit, sich mit anderen Tradern über die Entwicklungen an den Finanzmärkten auszutauschen. Beispielsweise indem man eine Einschätzung zur Goldentwicklung postet oder einen anderen Händler beobachtet oder gar kopiert.

Einige Aktienbroker wie flatex, die Consorsbank oder S Broker bieten ebenfalls den Handel mit CFDs an. Wir empfehlen aber die Eröffnung eines Kontos bei einem spezialisierten CFD Anbieter wie Plus500 oder eToro. Das hilft auch, Spekulation und Geldanlage zu trennen und vermindert die Gefahr, dass für die Zukunft zurückgelegte Gelder zum zocken verwendet werden, um Verluste auszugleichen. Denn meistens führen solche unüberlegten Aktionen nur zu noch höheren Verlusten.

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Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko. 75% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Fragen & Antworten zum Thema Geld in Gold anlegen

FAQ (6)

Gold bringt keine Zinsen, dient aber zur Absicherung bei Krisen. Daher sollte man etwas Geld in Gold anlegen. 

Eine gute Möglichkeit sind Zertifikate, die mit echtem Gold hinterlegt sind wie Xetra Gold oder Euwax Gold. Wer aber auf das schlimmste vorbereitet sein will, kauft echtes Gold in Form von Münzen oder Barren, mutiger können Geld in Goldminenaktien anlegen. 

Viele Ratgeber empfehlen, etwa fünf Prozent des Vermögens in Gold anzulegen. Dieser Anteil dient zur Absicherung bei Krisen. 

Die genaue Entwicklung des Goldpreises kann niemand vorhersagen. Üblicherweise steigt der Kurs in Krisen und fällt in langen Aufschwungphasen

Weil Gold überwiegend zur Absicherung in Krisenzeiten gekauft wird, sollte das Gold in einem politisch stabilen Land wie Deutschland, der Schweiz oder Österreich lagern. 

Gold ist nicht nur in der Industrie ein wichtiger Grundstoff, sondern dient auch der Wertaufbewahrung. In Krisenzeiten sind Aktien aber auch Bankguthaben weniger attraktiv, deshalb investieren Menschen in Gold. 

Fazit

Vieles spricht für Gold. Allerdings ist ein Investment in den Rohstoff auch sehr riskant. Als Beimischung im Depot ist das Edelmetall aber meist eine gute Wahl. Statt direkt Barren oder Münzen zu kaufen, können Anleger auch ETCs erwerben, also Zertifikate auf den Rohstoff. Oder sie investieren in Goldminenaktien.