ETF-Sparplan Vergleich 2020: Die besten Anbieter

ETF Sparplan

Das Wichtigste in Kürze

Wenn Sie auf langfristigen Vermögensaufbau aus sind, dann sind ETF-Sparpläne eine gute Möglichkeit, dieses Ziel zu erreichen. Regelmäßig investieren Sie einen Betrag in ETFs und erreichen dank der breiten Streuung selbst in Krisenzeiten ordentliche Ergebnisse. Wir bieten Ihnen im ETF-Sparplan Vergleich eine Übersicht über die besten Banken und Broker, bei denen Sie einen ETF-Sparplan abschließen können.

Aktienkurse Diagramm Aufsteigend - ETF-Sparplan

Wenn Sie einen ETF-Sparplan abschließen, setzen Sie auf steigende Kurse über einen längeren Zeitraum. – Quelle: Pixabay

Expertentipp
Tipp: Wenn Sie die Anlage nicht selbst übernehmen möchten, können Sie bei Oskar ein umfangreiches Komplettpaket nutzen. Der Robo-Advisor übernimmt die Auswahl der ETFs und führt zudem das Rebalancing durch. Somit müssen Sie sich um nichts mehr selbst kümmern. Mehr zu Oskar erfahren Sie in diesem Vergleich etwas weiter unten.

 

Was sind ETF-Sparpläne?

ETF-Sparpläne sind Finanzprodukte, die sich im Normalfall durch eine besonders lange Laufzeit auszeichnen. In regelmäßigen Abständen legen Sie einen Geldbetrag in die börsengehandelten Investmentfonds an. Mit der Zeit werden die Kurse im Idealfall steigen, sodass Sie einige Jahre später einen beachtlichen Gewinn erzielen können. Statistiken zeigen, dass die durchschnittliche Rendite eines ETF-Sparplans zwischen 7 und 9 Prozent liegt. Für diesen Test blickten die Experten auf DAX, S&P 500 sowie MSCI World.

Die Gründe, einen ETF-Sparplan anzulegen, sind vielseitig. Einerseits können Sie selbst Geld für größere Anschaffungen in der Zukunft sammeln. Andererseits sind ETF-Sparpläne längst eine beliebte Form der Altersvorsorge. Zu guter Letzt können Sie sie auch für Kinder und Enkelkinder nutzen, damit deren erste eigene Wohnung in einigen Jahren die gewünschte Freiheit bringt.

Um in einem Sparplan Geld anzulegen, benötigen Sie zuerst ein Depot. Hier verwaltet die von Ihnen gewählte Bank Ihre Fondsanteile. Im Vorfeld können Sie festlegen, in welchem Abstand Sie investieren möchten und ob der investierte Betrag im Verlauf der Jahre steigen soll oder nicht. Der große Vorteil von ETF-Sparplänen ist deshalb neben der beschriebenen Flexibilität die Möglichkeit, auch mit geringen Mitteln an der Börse zu investieren.

Die besten ETF Broker haben wir in diesem Artikel für sie analysiert.

 

Die besten Anbieter im ETF-Sparplan Vergleich

Insgesamt haben wir uns im Vergleich zehn Banken und Broker angesehen. Bei ihnen handelt es sich um die folgenden:

Den besten Eindruck hinsichtlich des Gesamtpakets machte auf uns am Ende Scalable Capital. Was die besten fünf Banken und Broker besonders auszeichnet, erklären wir Ihnen im folgenden Abschnitt.

 

Scalable Capital Erfahrungen mit ETF-Sparplänen

Logo von Scalable Capital - ETF-Sparplan

Das Logo von Scalable Capital. – Quelle: Aktien.net

Als bester Anbieter für ETF-Sparpläne hat sich bei uns am Ende Scalable Capital durchgesetzt. Das hat verschiedene Gründe. Einerseits ist das Angebot mit 1.235 sparplanfähigen ETFs so groß wie nirgendwo sonst. Bei allen von ihnen handelt es sich zudem um kostenlose Sparpläne. Die meisten ETFs sind Aktien-ETFs.

Hinsichtlich der Kosten handelt es sich ebenfalls um den besten Anbieter. Die reguläre Ausführung kostet zwar 0,99 Euro, allerdings bekommen Sie die Gebühren für Ihren ersten Sparplan geschenkt. In diesem Fall können Sie also komplett kostenfrei investieren, da auch das günstigste Depot-Abo-Modell mit keinen weiteren Gebühren verbunden ist.

Die Mindestsparrate von 25 Euro ist zudem die tiefste im gesamten Test. Somit eignet sich Scalable Capital auch für alle Anleger, die mit geringem Budget ausgestattet sind. Einziger Nachteil des Brokers ist es, dass Sie nur monatlich anlegen können und somit keine weiteren individuelle Anpassungen vornehmen können.

Mehr zum Anbieter erfahren Sie in unseren Scalable Capital Erfahrungen.

Jetzt bei Scalable Capital anmelden

 

Trade Republic im ETF-Sparplan Test

Trade_republic_logo - ETF-Sparplan

Das Logo von Trade Republic. – Quelle: Aktien.net

Überzeugend kann auch das Angebot von Trade Republic bezeichnet werden. Sparplan-Ausführungen sind hier ohne Wenn und Aber kostenlos. Die Mindestsparrate beträgt ebenfalls 25 Euro, wobei Sie mehr Flexibilität erhalten. Sie können alle 14 Tage, monatlich oder pro Quartal Geld einzahlen. Zudem können Sie den Ausführungstag zwischen Monatsanfang und -mitte auswählen.

Die Auswahl ist mit 325 ETF-Sparplänen etwas geringer, doch provisionsfrei sind ebenfalls alle. Sie stammen alle aus dem iShares-Angebot. Der Großteil von ihnen ist auch hier den Aktien-ETFs zuzuordnen.
Alles zu Trade Republic erfahren Sie in unserem separaten Trade Republic Testbericht.

ETF-Sparplan bei Trade Republic abschließen

 

Der langfristige Vermögensaufbau mit Smartbroker

Smartbroker Logo - ETF-Sparplan

Das Logo von Smartbroker. – Quelle: Aktien.net

Bei Smartbroker sind die Gebühren ebenfalls relativ weit unten. Sie bezahlen 0,2 Prozent des Werts Ihrer Sparplanausführung, mindestens jedoch 0,80 Euro. Auch bei Smartbroker beträgt die Mindestsparrate geringe 25 Euro.

Das Gesamtangebot umfasst 600 Sparplan-ETFs, von denen Sie 270 provisionsfrei besparen können. Als Ausführungsintervalle haben Sie beim Broker eine noch größere Auswahl. Sie können zwischen monatlich, zweimonatlich, quartalsweise oder halbjährlich wählen. Bei diesen langen Abständen sollte für jeden Anlegertypen das Richtige dabei sein.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen unseren Smartbroker Erfahrungsbericht.

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Gute ETF-Sparpläne bei comdirect

comdirect logo groß - ETF-Sparplan

Das Logo von comdirect. – Quelle: Aktien.net

Bekannt zuverlässig kommt comdirect daher. 618 ETF-Sparpläne sind ein guter Wert, unter denen sich auch Immobilien- und Rohstoff-ETFs befinden. 135 der erwähnten ETF-Sparpläne sind außerdem provisionsfrei zu besparen. In Sparpläne bei comdirect können Sie bereits ab 25 Euro im Monat anlegen.

Positiv ist ebenfalls die Gebühr, die beim Broker volumenabhängig ist. Sie beträgt 1,5 Prozent. Somit können Sie sich sicher sein, nur das zu bezahlen, was Sie auch wirklich nutzen. Umfangreich ist bei comdirect die Auswahl der Ausführungstage: Sie können den 1., 7., 15. und 23. wählen. Ausführungen sind monatlich, zweimonatlich oder quartalsweise möglich.

Alle detaillierten Informationen finden Sie in unserem comdirect Test.

Jetzt bei comdirect anmelden

 

Consorsbank überzeugt im ETF-Sparplan Vergleich

consorsbank logo

Das Logo der Consorsbank. – Quelle: Aktien.net

Zu guter Letzt hält auch die Consorsbank ein gutes Angebot bereit. Tatsächlich sind die Bedingungen jenen von comdirect sehr ähnlich. Auch bei der Consorsbank gilt eine Gebühr von 1,5 Prozent pro Ausführung. Die Mindestsparrate beträgt auch bei diesem Anbieter 25 Euro. Sie kann bei Bedarf dynamisch angepasst wird, sodass sie monatlich steigt. Sämtliche Ausschüttungen werden zudem automatisch wieder angelegt.

Insgesamt 523 sparplanfähige ETFs stehen Ihnen insgesamt zur Verfügung. 249 von ihnen können Sie ohne Provision nutzen. Die Ausführung kann monatlich, zweimonatlich, quartalsweise oder halbjährlich stattfinden.

Alles Wichtige zur Consorsbank erfahren Sie im eigenen Consorsbank Erfahrungsbericht.

Jetzt bei der Consorsbank anlegen

 

Diese Banken haben wir auf ETF-Sparpläne getestet

Zehn Banken im großen ETF-Sparplan Vergleich hatten viel zu bieten. Der untenstehenden Tabelle können Sie die wichtigsten Eckdaten der jeweiligen Anbieter entnehmen. Unser Fokus liegt auf dem Angebot und den Kosten.

BrokerKosten pro AusführungSparplan ETFsKostenlose SparpläneMindestsparrate  


  • Trade Republic

Kostenlos32532525 € Jetzt zu Trade Republic Zum Testbericht


  • Scalable Capital

0,99 € + 1 kostenloser Sparplan1.2351.23525 € Jetzt zu Scalable Capital Zum Testbericht


  • Smartbroker

0,20 %60027025 € Jetzt zu Smartbroker Zum Testbericht


  • onvista

1 €154Keine50 € Jetzt zu OnVista
Zum Testbericht


  • ING

1,75 %71812350 € Jetzt zu ING Zum Testbericht


  • flatex

1,50 € + ATC zwischen 0 und 3 %1.04532350 € Jetzt zu flatex Zum Testbericht


  • comdirect

1,5 %61813525 € Jetzt zur comdirect
Zum Testbericht


  • S Broker

2,5 %59011250 € Jetzt zum S Broker Zum Testbericht


  • Consorsbank

1,5 %52324925 € Jetzt zur Consorsbank
Zum Testbericht


  • DKB

1,50 €81911950 € Jetzt zur DKB Zum Testbericht

 

Kriterien zur Auswahl eines ETF-Brokers

Um einen ETF-Broker für Ihren Sparplan auszuwählen, sollten Sie wie wir im Vergleich auf verschiedene Kriterien blicken. Die wichtigsten von ihnen sind die Kosten und das Angebot. Aus diesem Grund setzte sich Scalable Capital schließlich als Gesamtsieger durch. Auch wenn Trade Republic dank einer Flatrate grundsätzlich günstigere Konditionen anbietet, war die Gesamt-Auswahl an ETFs beim Sieger weit überlegen.

Folgende Faktoren sollten Sie bei der Wahl eines ETF-Brokers beachten:

  • Angebot an sparplanfähigen ETFs
  • Auswahl an provisionsfreien ETF-Sparplänen
  • Höhe der Mindestsparrate
  • Gebühren bei einer Ratenausführung
  • Kosten für die Depotführung
  • Möglichkeit der automatischen Wiederanlage von Ausschüttungen
  • Regelmäßigkeit der Ausführung
  • Bei Bedarf die Möglichkeit der dynamischen Ratenanpassung

 

Vorteile und Nachteile von ETF-Sparplänen

Auf den ersten Blick erscheint ein ETF-Sparplan als großartige Option zum langfristigen Vermögensaufbau. In den letzten Jahren ist es immer einfacher geworden, einen passenden Anbieter zu finden, da die meisten Banken und Broker Sparpläne ins Angebot aufgenommen haben. Im Gegensatz zu vielen anderen Handelsinstrumenten können ETF-Sparpläne zu besonders guten Konditionen genutzt werden. Wenige sind vollständig kostenlos, die meisten in unserem Vergleich immerhin sehr günstig.

Mit einer Mindestsparrate von 25 Euro eignen sich ETF-Sparpläne auch für alle, denen der traditionelle Aktienkauf zu teuer ist. Es stellt keine große Hürde mehr da, sinnvoll Ihr eigenes Geld anzulegen. Sowohl einen Vorteil als auch Nachteile stellt der Investitionszeitpunkt dar. Hier gilt der Durchschnittskosteneffekt: Sie investieren manchmal bei schlechten, zum Teil aber auch bei guten Kursen. Einfluss haben Sie darauf selbst allerdings kaum.

Einen Nachteil kann es ebenfalls darstellen, dass Ihre Anlage zu Beginn noch relativ klein ist, wenn Sie nicht eine Einmalzahlung zu Beginn leisten. Insbesondere während positiver Kursentwicklungen kann das zu Beginn Ihres Sparplans für ein Ärgernis sorgen. Der langfristig wahrscheinliche Ausgleich wird hier nur wenig Trost sein. Immerhin: Im Gegensatz zu Einzel-Aktien sind Sie mit ETFs deutlich geringeren Schwankungen ausgesetzt. Ein Totalverlust ist ebenfalls praktisch nicht möglich.

Im Normalfall besitzen Sie bei ETF-Sparplänen die volle Flexibilität. Wenn Sie sich dazu entscheiden, Ihr investiertes Geld zu benötigen, können Sie Ihren Sparplan jederzeit kündigen. Das Risiko hält sich damit in sehr kleinen Grenzen. Eine weitere Möglichkeit, das Risiko Ihres Fondssparplans zu reduzieren, ist die Umschichtung nach einem gewissen Zeitraum. Risikoreichere Aktien können dann durch Anleihen ersetzt werden.

 

In fünf Schritten zum ETF-Sparplan

Sie haben sich dazu entschieden, in einen ETF-Sparplan anzulegen? Dann folgen Sie einfach unseren fünf Schritten, um diesen erfolgreich abzuschließen.

Schritt 01
Legen Sie Ihr Anlageziel fest
Schritt 02
Entscheiden Sie sich für einen Broker, der zu Ihren Zielen passt
Schritt 03
Richten Sie einen ETF-Sparplan ein
Schritt 04
Wählen Sie Ihre ETFs aus
Schritt 05
Investieren Sie erstmals in Ihren Sparplan

 

1. Legen Sie Ihr Anlageziel fest

Bevor Sie ein Depot eröffnen, sollten Sie sich Gedanken über die genauen Ziele Ihrer Anlage machen. Welchen Betrag können und möchten Sie monatlich in Ihren ETF-Sparplan investieren? Soll er dynamisch ansteigen? Wie lange möchten Sie Ihr Investment vornehmen? All diese grundlegenden Fragen klären Sie am besten zuerst.

 

2. Entscheiden Sie sich für einen Broker, der zu Ihren Zielen passt

Ihnen gefällt unser Testsieger Scalable Capital? Dann melden Sie sich einfach über unseren Link beim Broker an. Grundsätzlich sollte Ihr Broker stets zu Ihren Vorstellungen und Zielen passen. Wenn Sie etwa Ausschüttungen automatisch wiederanlegen möchten, kann die Consorsbank Scalable Capital überlegen sein. Die Anmeldung ist meist innerhalb weniger Minuten abgeschlossen, benötigt aber zum Teil eine Post-Identifikation.

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3. Richten Sie einen ETF-Sparplan ein

Nicht nur bei Scalable Capital besteht eine große Auswahl an verschiedenen ETFs. Sollen es lieber Aktien-, Rohstoff- oder Immobilien-ETFs sein? Danach müssen Sie unterschiedliche Einstellungen vornehmen:

  • Die Höhe Ihrer Sparrate
  • Die gewünschte Ausführungsfrequenz
  • Angabe des ausgewählten ETFs

Die größte Übersichtlichkeit erhalten Sie durch eine monatliche Ausführung.

 

4. Wählen Sie Ihre ETFs aus

Die Wahl des richtigen ETFs ist nicht einfach. Bekannte ETFs beinhalten zum Beispiel den MSCI World All Countries. Er hat gegenüber seinem Bruder MSCI World (also ohne den Zusatz „All Countries“) den Vorteil, dass auch Aktien aus Schwellenländern einbezogen werden. Das ist im Rahmen der Risikostreuung sinnvoll.

Wer dagegen schon andere Fonds besitzt, kann über einen ETF auch bewusst diversifizieren. Etwa, wenn der Schwerpunkt bisher auf den Industrieländern liegt. Dann lässt sich mit einem ETF auf den MSCI World Emerging Markets gezielt in Schwellenländer investieren (beispielsweise mit dem ComStage MSCI Emerging Markets TRN UCITS ETF – ISIN LU0635178014).

Meist bieten mehrere Unternehmen ETFs auf einen Index an. Dann sollten Anleger den mit der niedrigsten Gesamtkostenquote wählen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte aber die Auswahl auf physisch replizierende ETFs beschränken. So bildet der Lyxor ETF MSCI All Country World (ISIN FR0011079466) den Index synthetisch ab, während der iShares MSCI ACWI (ISIN DE000A1JS9A4) tatsächlich die im Index enthaltenen Aktien erwirbt.

 

5. Investieren Sie erstmals in Ihren Sparplan

Nun folgt der letzte Schritt Ihres Sparplans. Sie investieren erstmals Ihren regelmäßigen, zuvor ausgewählten Betrag. Sollte die Bank kein eigenes Depot anbieten, geschieht das Investment per Bankeinzug von Ihrem Referenzkonto. Jetzt müssen Sie nur noch abwarten und sich von möglicherweise schwachen Kursentwicklungen nicht aus der Ruhe bringen lassen.

Um Ihren ersten ETF-Sparplan zu erstellen, bieten sich verschiedene ETFs an. Sicherer als viele andere sind dabei Index-ETFs. Diese bilden die Entwicklung von Börsenindizes wie dem DAX, Dow Jones, MSCI World oder S&P 500 ab. Insgesamt gibt es zum Beispiel 17 verschiedene ETFs auf den MSCI World. Der Aktienindex zeichnet sich besonders durch seine breite Streuung aus und bildet die Grundlage für eine solide passive Anlagestrategie.

Falls Sie nach anderen Anlagemöglichkeiten suchen, können wir Ihnen ebenfalls unsere Artikel über die besten Dividenden-ETFs und die besten deutschen ETFs ans Herz legen. In unseren besten Aktien ETFs finden Sie zudem eine Übersicht für Einsteiger und alle Investoren, die ihr Depot abrunden möchten.

Wenn Sie den Anmeldeprozess zum ETF-Sparplan für eine bestimmte Bank suchen, haben wir in den folgenden Artikel alle wichtigen Details für Sie:

 

Broker  


  • DEGIRO

Jetzt zu DEGIRO Zum Testbericht


  • DKB

Jetzt zur DKB Zum Testbericht


  • ING

Jetzt zu ING Zum Testbericht


  • comdirect

Jetzt zur comdirect
Zum Testbericht


  • onvista

Jetzt zu OnVista
Zum Testbericht


  • Consorsbank

Jetzt zur Consorsbank
Zum Testbericht


  • flatex

Jetzt zu flatex Zum Testbericht


  • LYNX

Jetzt zu LYNX Zum Testbericht

 

Alternativen zu ETF-Sparplänen

Oskar

Wenn Sie sich nicht mit der genauen Funktionsweise von ETF-Investments auseinandersetzen möchten, ist Oskar eine mögliche Alternative für Sie. Es handelt sich um einen Robo-Advisor, bei dem automatisch für Sie angelegt und umgewichtet wird. Sie legen lediglich das grundsätzliche Risiko fest, das Sie eingehen möchten (Anteil der Aktien). Bei Oskar ist es ebenfalls möglich, bereits ab 25 Euro monatlich anzulegen.

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Hinweis: Die Kapitalanlage ist mit Risiken verbunden. OSKAR Portfolios verwaltet von Scalable Capital.

 

Aktien-Sparpläne

Mit Aktien-Sparplänen legen Sie ebenfalls einen monatlichen Betrag an. Allerdings findet keine Streuung wie beim ETF-Sparplan statt. Vielmehr spekulieren Sie auf die Entwicklung eines Unternehmenskurses, ohne das Gesamtkapital für eine ganze physische Aktie aufzubringen. Der Sparplan beinhaltet meist bis zu fünf Aktien, die Sie etwa mit 25 Euro besparen. Entsprechend hoch ist das Risiko, dass Sie mit einem Aktien-Sparplan eingehen. Allerdings ist eine höhere Rendite ebenfalls wahrscheinlicher.

 

Häufig gestellte Fragen zu ETF-Sparplänen

Welche Rendite kann ich bei einem ETF-Sparplan erwarten?

Die Rendite hängt von Ihren ETFs, der Länge Ihres Sparplans und der Entwicklung des Markets ab. Über 25 Jahre ist ein Plus von 7 bis 9 Prozent eine Entwicklung, mit der Sie rechnen können.

Für welchen Anlegertyp eignen sich Sparpläne?

Sparpläne eignen sich ausschließlich für langfristig orientierte Anleger. Wenn Sie auf schnellen Profit ausgerichtet sind, gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten wie Kryptowährungen oder das CFD Trading.

Welche Anbieter können wir außerdem empfehlen?

Auch wenn wir sie nicht ausführlich vorgestellt haben, handelt es sich bei den übrigen fünf Brokern um seriöse Anbieter, bei denen Sie ebenfalls problemlos ETF-Sparpläne nutzen können. Die Anbieter sind flatex, ING, DKB, S Broker sowie onvista.

Wie kann ich Verluste meines Sparplans vermeiden?

Sie vermeiden Verluste, indem Sie auch bei Verlusten nicht Ihre Anlage über den Haufen werfen. Langfristig werden negative Börsentrends mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder ausgeglichen.

Kann ich einen Sparplan für Kinder oder Enkelkinder eröffnen?

Bei vielen Anbietern ist ebenfalls möglich, für Ihre Kinder und Enkelkinder zu sparen. So können diese ganz bequem auf ihr Geld zugreifen, wenn Sie es benötigen.

Wie viele ETF Sparpläne sollte man haben, wie viele sind sinnvoll?

Ein Depot sollte eine breite Streuung bieten, das ist oft erst mit drei oder vier ETFs gewährleistet. Allerdings können mehrere Sparpläne bei kleinen Beträgen zu hohen Kosten führen. Eine Alternative ist ein automatisiert verwaltetes ETF-Depot, das automatisch in mehrere ETFs investiert. 

 

Fazit unseres ETF-Sparplan Vergleichs

  • ETF-Sparpläne sind eine erstklassige Möglichkeit, langfristigen Vermögensaufbau zu betreiben. Die breite Streuung auf verschiedene Anlageklassen und Instrumente sorgt dafür, dass selbst heftige Schwankungen in einzelnen Unternehmenskursen keinen bedeutenden Einfluss auf Ihr Investment besitzen.
  • Da Sie bereits geringe Beträge ab 25 Euro investieren können, entscheiden sich immer mehr Menschen dafür, beim Broker ihres Vertrauens einen ETF-Sparplan abzuschließen. Als bester dieser Broker hat sich bei uns Scalable Capital durchgesetzt. Das Unternehmen bietet das beste Gesamtpaket aus großem Angebot bei geringen Kosten. Allerdings lohnen sich auch die anderen von uns getesteten Banken und Broker, da die Unterschiede im ETF-Sparplan Vergleich überaus gering waren.
  • Am Ende sollten Sie immer den Broker auswählen, der am besten zu Ihren Anlagezielen und Vorlieben passt. Dann steht einem langjährigen Investment nichts mehr im Wege.

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