Oskar ETF Erfahrungen

Oskar ETF Erfahrungen – das ETF-Angebot von finanzen.net im Test

Wer ist Oskar? Unter dem Namen verbirgt sich die digitale Vermögensverwaltung von finanzen.net. Wie gut ist sie und was unterscheidet Oskar von anderen guten Angeboten wie Cominvest oder VisualVest? Das sollen unsere Oskar ETF Erfahrungen zeigen.

Oskar ETF Erfahrungen in Stichpunkten

  • Sparrate ab 25,- Euro möglich
  • 0,80 bis 1,00 Prozent Verwaltungsgebühr von Oskar
  • Angebot von Finanzen.net
  • Robo-Advisor von Scalable Capital
  • Depotbank ist Baader Bank

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Was bietet Oskar?

Oskar ist eine automatisierte Vermögensverwaltung auf Basis von ETFs, also börsengehandelten Fonds. Sie bilden oft einen Index ab, beispielsweise den DAX (siehe Chart). Ein sogenannter Robo-Advisor sucht nach Vorgaben des Kunden ETFs aus, die zu dessen Anlagestrategie passen. Aktuell bietet Oskar fünf verschiedene Strategien, beispielsweise eine mit einem Aktienanteil von nur 50 Prozent, 35 Prozent Anleihen und 15 Prozent Inflationsschutz für nur mäßig risikobereite Anleger. Oder mit 90 Prozent Aktien, fünf Prozent Anleihen und fünf Prozent Inflationsschutz für renditeorientierte Investoren.

Dabei geht es nicht um eine automatisierte Markt- oder Aktienanalyse wie in Robert Harris Roman Angst oder gar um automatisierten Hochfrequenzhandel, sondern vor allem um eine Risiko- und Kostenoptimierung. Beispielsweise wird das ETF-Portfolio so zusammengestellt, dass die Klumpeneffekte möglichst gering sind, also die Schwankung des Portfolios deutlich kleiner ist als die der einzelnen ETFs (siehe Kapitel Sicherheit). Außerdem werden teure Fonds aussortiert, wenn sie keinen Mehrwert gegenüber günstigen bringen.

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Fünf Strategien im Angebot

Egal wie breit gestreut Geld in Aktien angelegt wird, ein Restrisiko gibt es immer. Denn oft genug sind alle Aktien gleichzeitig gefallen. Allerdings können Kunden das Risiko ein Stück weit steuern. Oskar investiert, je nach Modell, einen Teil des Geldes in Aktien, einen in Anleihen und einen in den Inflationsschutz an. Bei Oskar 50 beispielsweise fließt nur die Hälfte des Geldes in Aktien an, die andere in Anleihen oder den Inflationsschutz. Der Inflationsschutz besteht wiederum zur Hälfte aus Gold (in Form von ETCs oder Zertifikaten) und aus inflationsgeschützten Anleihen. Letztere, auch inflationsindexierte Anleihen genannt, bringen höhere Zinsen, wenn die Inflation steigt und gleichen die Geldentwertung damit ganz oder teilweise aus. Oskar nutzt dabei nur Staatsanleihen aus der Euro-Zone mit sehr guter Bonität.

Oskar ETF Kritik

Die fünf Anlagestrategien bei Oskar.

Mit steigendem Aktienanteil steigt auch das Risiko, gleichzeitig aber auch der mögliche Gewinn. Hier die fünf Strategien im Überblick:

  • Oskar 50: 50,0 % Aktien, 35,0 % Anleihen, 7,5 Gold, 7,5 % inflationsindexierte Anleihen
  • Oskar 60: 60,0 % Aktien, 27,5 % Anleihen, 6,25 % Gold, 6,25 % inflationsindexierte Anleihen
  • Oskar 70: 70,0 % Aktien, 20 % Anleihen, 5,0 % Gold, 5,0 % inflationsindexierte Anleihen
  • Oskar 80: 80,0 % Aktien, 12,5 % Anleihen, 3,75 % Gold, 3,75 % inflationsindexierte Anleihen
  • Oskar 90: 90,0 % Aktien, 5,0 % Anleihen, 2,5 % Gold, 2,5 % inflationsindexierte Anleihen.

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ETF breit gestreut

Oskar verteilt das Kapital aber nicht nur zwischen Aktien, Gold und Anleihen, sondern auch innerhalb der einzelnen Anlagegüter wird das Kapital gestreut. Jeder ETF enthält unterschiedliche Unternehmen und Oskar hält sechs verschiedene Aktien-ETFs (außerdem zwei Anleihen-ETFs, einen Gold-ETC und einen ETF mit inflationsgeschützten Anleihen).

Neben großen Unternehmen aus der EU, Japan und den USA kauft Oskar auch Fonds mit Aktien kleiner Unternehmen oder aus Schwellenländer (siehe Chart oben). Rund ein Drittel des Kapitals werden in den USA investiert, deutlich weniger als es beim Kauf eines ETF auf den MSCI World Index oder den MSCI All Countries World index ist. Außerdem investiert Oskar rund 15,0 Prozent in Aktien kleiner Unternehmen, die in den großen Indizes wie DAX oder Dow Jones nicht vorkommen.

Zwischenfazit:

Mit anderen Worte, der Robo Advisor übernimmt die Arbeit, die jeder Anleger eigentlich tun sollte. Und weil sich diese Aufgabe sehr gut anhand statistischer Kennzahlen bewältigen lässt, tut er das oft besser als ein Mensch. Auch gegenüber einem weltweit investierenden ETF, beispielsweise einem auf den MSCI All Countries World Index, bietet ein Robo Advisor wie Oskar meist eine breitere Streuung. Oskar ist also kein Angebot für Zocker, sondern eines für Anleger, die breit gestreut in ETFs investieren wollen. Auch wer Spaß am Geld anlegen hat und gerne in Einzelaktien investiert sollte sich überlegen, ob er einen Teil seines Vermögens so investiert und damit für eine breite Streuung sorgt.

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Was unterscheidet Oskar von anderen Dienstleistern?

Automatisierte Vermögensverwaltungen gibt es viele, von quirion, dem Angebot der Quirin Privatbank, bis hin zum ETF Managed Depot von Wüstenrot. Allerdings nutzen viele Angebote den gleichen Algorithmus, beispielsweise verwendet die Wüstenrot Bank den Robo Advisor fintego von ebase, einer Tochter der comdirect Bank. Auch finanzen.net hat keinen eigenen Algorithmus entwickelt, sondern kooperiert, wie die Direktbank ING, mit dem Münchener Anbieter Scalable Capital. Das Depot selbst wird von der Baader Bank geführt, weil die hinter Oskar stehende finanzen.net GmbH ein Medienunternehmen und keine Bank ist.

oskar etf test

Auch hinter Oskar steht der Algorithmus von Scalable Capital.

Was aber ist der Mehrwert von finanzen.net gegenüber einem Vertragsabschluss direkt bei Scalable Capitel oder der ING? Auf den ersten Blick fällt da vor allem die niedrige Mindesteinzahlung bei Oskar auf. 25,- Euro monatlich reichen aus, um einen Sparvertrag abzuschließen. Bei der ING und auch bei Scalable selbst müssen zunächst 10.000,- Euro eingezahlt werden, wer zusätzlich noch monatlich sparen will, muss pro Monat mindestens 50,- Euro einzahlen, also doppelt so viel wie bei Oskar.

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Sparen für die Kinder: Spezielle Angebote

Gezielt bewirbt Oskar das Sparen für Kinder. Mit nur einem Zugang lassen sich beliebig viele Sparkonten anlegen, beispielsweise jeweils eines für jedes Kind. Eltern können sowohl Konten im Namen ihrer Kinder als auch im eigenen Namen für ihre Kinder eröffnen. Der Unterschied ist, dass einmal das Geld wirklich dem Kind gehört, im zweiten Fall aber weiterhin den Eltern oder dem Elternteil und nur für das Kind vorgesehen ist. In den meisten Fällen ist die erste Lösung von Vorteil, da dann für die Kinder jeweils eigene Steuerfreibeträge genutzt werden können. Schenkungssteuer fällt keine an, solange nicht mehr als 400.000,- Euro übertragen werden. Leider verlieren Kinder ihren Bafög-Anspruch, wenn sie mehr als 7.500,- Euro besitzen.

Wird der Steuerfreibetrag aber ohnehin nicht ausgeschöpft, soll der Bafög-Anspruch erhalten bleiben oder haben die Kinder ihren Freibetrag bereits für andere Geldanlagen genutzt, ist die zweite Möglichkeit einfacher, da keine Geburtsurkunde und keine Nichtveranlagungsbescheinigung nötig sind. Außerdem verbleibt das Geld formell im Besitz der Eltern, kann also jederzeit auch für andere Zwecke verwendet werden.

Oskar ETF Meinungen

Anlegen für Kinder ist ein wichtiger Schwerpunkt bei Oskar.

Vorteilhaft ist die zweite Variante auch bei Scheidungskindern. Denn für die Eröffnung im Namen des Kindes müssen beide Erziehungsberechtigten den Antrag unterschreiben. Außerdem kann die oder der Ex sonst womöglich auf dem Umweg über das Kind auf das Geld zugreifen.

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Oskar ETF Kosten: Im mittleren Bereich

Bei auf ETFs basierenden Vermögensverwaltungen fallen zweimal Kosten an. Einmal müssen natürlich die Dienste der Vermögensverwaltung bezahlt werden, doch auch die Fondsgesellschaften verlangen Geld. Das wird zwar meist direkt aus dem Fondsvermögen entnommen, dem Kunden also nicht vom Konto abgezogen. Doch Kosten sind das am Ende trotzdem.

Allerdings sind die Gebühren von automatisierten Vermögensverwaltungen im Regelfall relativ niedrig. Die ETF-Kosten können sogar niedriger sein als wenn Kunden selbst in ETFs investieren, denn der Robo Advisor sucht üblicherweise besonders günstige Angebote aus.

ishares stoxx global dividend

Der Robo Advisor sucht meist besonders günstige ETFs aus.

Die ETF-Kosten sind meist bei allen Anbietern relativ ähnlich. Wenn sie bei einem Vermögensverwalter etwas höher liegen, muss das kein Zeichen für eine schlechte Fonds-Auswahl sein. Vielleicht investiert der Anbieter mehr Geld in ETFs, die in kleinen Märkten agieren und deshalb teurer sind. Ein Robo Advisor, der das gesamte Kapital in einen MSCI-ETF investiert ist natürlich günstig, bringt aber keinen Mehrwert für den Kunden, denn dann kann er den Fonds auch direkt kaufen. Wer dagegen einen Teil zu Absicherungszwecken in einem Silber-ETF oder einen Immobilien-ETF investiert, hat höhere Fondskosten, streut das Vermögen aber breiter.

Interessant sind deshalb, vor allem die direkten Kosten für die Vermögensverwaltung. Sie liegen bei Oskar bei 1,00 Prozent, für Beträge über 10.000,- Euro bei 0,80 Prozent. Bedenkt man, dass die meisten Angebote überhaupt erst bei 10.000,- Euro beginnen, liegen die Kosten mit 0,80 Prozent im Mittelfeld. Die ING verlangt aktuell 0,75 Prozent, Cominvest 0,95. Allerdings können Kunden bei Cominvest schon ab 3.000,- Euro Geld anlegen, für Beträge von 3.000,- bis unter 10.000,- Euro ist der Robo Advisor der comdirect Bank also günstiger.

Insgesamt deutlich günstiger sind quirion oder VisualVest (siehe das Kapitel zu den Oskar ETF Alternativen).

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Oskar ETF Sicherheit: Ist das Angebot vertrauenswürdig

Das Portal, das heute zum Axel Springer Verlag gehört, hatte einst als reine Infowebsite begonnen. Es wurde 2012 gegründet und sollte dem damals schon fast 15 Jahre bestehenden Platzhirsch Onvista Konkurrenz machen. Heute kooperieren die beiden Anbieter, denn das preisgünstige Finanzen.net Depot wird in Zusammenarbeit mit der Onvista Bank angeboten.

finanzen.net Orderprovision

Finanzen.net bietet auch klassisches Brokerage, organisatorisch aber getrennt von Oskar.

Bei Oskar lagern die Wertpapiere aber bei der Baader Bank. Das Unternehmen aus dem Münchener Speckgürtel hat sich auf Investmentlösungen für Großkunden spezialisiert und wurde 1983 von Udo Baader gegründet. Allerdings sind Oskar und das finanzen.net Brokerage organisatorisch ohnehin getrennt.

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Alternativen zu Oskar ETF

Oskar bietet eine ganze Reihe von Pluspunkten, aber auch ein paar Nachteile (siehe oben). Oft kritisiert wird,

  • dass Oskar bei den Kosten nur im Mittelfeld liegt,
  • das Fehlen von weiteren Bankdienstleistungen und
  • das Konzept der automatisierten Vermögensverwaltung allgemein.

Jeder dieser drei Punkte wird von einem anderen Anbieter besser gemacht, wir stellen sie vor.

Allerdings spezialisiert sich keiner der genannten Anbieter im gleichen Maße auf Depots für Kinder. Ein Depot für Kinder einzurichten ist grundsätzlich kein Problem. Dagegen gibt es nicht überall die Möglichkeit, mehrere Depots im eigenen Namen zu eröffnen, aber einem Kind zuzuordnen. Nötig ist das aber oft gar nicht. Wer für seine Kinder sparen will, das Depot aber nicht auf ihren Namen laufen lassen will, kann auch ein einzelnes Depot eröffnen und dessen Guthaben später auf alle Kinder zu verteilen. Das ist oft auch fairer, weil sich so alle Depots gleich entwickelt und Kaufkosten nur einmal anfallen und nicht mehrfach

Niedrige Kosten: quirion und VisualVest

Fast unschlagbar in puncto Kosten ist quirion, der Robo Advisor der Quirin Privatbank. Nur 0,48 Prozent Verwaltungsgebühr verlangt das Berliner Unternehmen, das vom Gründer des Brokers Consors ins Leben gerufen wurde. Außerdem bietet das Unternehmen auf Wunsch auch eine Beratung. Kunden erhalten dann einen sogenannten Coach, der ihnen eine individuelle Beratung bietet. Die Verwaltungskosten liegen in diesem Fall mit 0,88 Prozent zwar etwas höher, aber nur 0,08 Prozent über denen von Oskar. Allerdings müssen Kunden bei quirion mindestens 5.000,- Euro anlegen, sogar 10.000,- wenn sie einen Coach wünschen. Das dürfte den meisten zu viel sein, auch wenn es nur noch halb so viel ist, wie quirion noch bis vor Kurzem verlangte.

VisualVest Mindesteinzahlung

Die niedrige Mindesteinzahlung ist ein großer Pluspunkt bei VisualVest.

Bei VisualVest sind allerdings nur 500,- Euro nötig, was den meisten Anlegern lieber sein dürfte. Auch diese Grenze entfällt, wenn monatlich 25,- Euro im Rahmen eines Sparplans eingezahlt werden. Die Kosten sind zwar mit 0,60 Prozent (ohne Fremdkosten) etwas höher als bei quirion, aber immer noch niedriger als bei Oskar, vor allem wenn weniger als 10.000,- Euro angelegt werden sollen. Betreiber von VisualVest ist übrigens Union Investment, ein Unternehmen der Genossenschaftsbanken.

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Weitere Bankdienstleistungen: Cominvest

Viele Anleger kennen Cominvest noch als Namen der Fondstochter der Commerzbank. Die aber wurde mittlerweile an die Allianz verkauft und umbenannt. So wurde der Name frei für ein neues Angebot, allerdings nicht der Commerzbank selbst, sondern der comdirect Bank, die sich zu über 80,00 Prozent im Besitz der Frankfurter Großbank befindet.

Robo Advisor Risiko

Cominvest ist ein Dienst der comdirect Bank.

Ab 3.000,- Euro können Kunden bei Cominvest Geld anlegen. Die Kosten sind mit 0,95 Prozent etwas höher als bei quirion oder VisualVest, dafür können Kunden bei der comdirect Bank auch ein reguläres Aktiendepot unterhalten, ein Girokonto führen und Festgeld anlegen. Alles in allem ist die Geldanlage damit etwas teurer, aber auch deutlich bequemer als bei einem Aufteilen auf verschiedene Anbieter.

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Mehr Transparenz: Geld selbst anlegen

Natürlich braucht niemand einen Robo-Advisor, um sein Geld breit gestreut anzulegen. Das geht auch mit einer Handvoll Fonds, wie wir bereits in mehreren Beiträgen beschrieben haben (etwa hier, hier und hier). Ein einzelner MSCI All Countries World Index ETF (MSCI ACWI) ist auf jeden Fall ein guter Anfang und besser als ein DAX-ETF, aber noch nicht ausreichend. Denn obwohl der MSCI ACWI die wichtigsten börsennotierten Gesellschaften auf den Industrie- und Schwellenländern abbildet (im Gegensatz zum MSCI World, der nur in Industriestaaten investiert), entfallen mehr als 50 Prozent des Wertes auf Firmen aus den USA.

Allerdings kann jeder Anleger das selbst verbessern, indem er beispielsweise noch einen Schwellenland-ETF, einen Gold-ETF oder einen Immobilien-ETF hinzunimmt. Oder gezielt Schwerpunkte auf einzelne Zukunftsmärkte wie chinesische Aktien, Lithium-ETFs oder Wasserstoff ETFs setzt. Wenn man einen günstigen Broker wie DeGiro nutzt, ist diese Vorgehensweise auch preisgünstiger als ein Robo Advisor.

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Fazit

Oskar ist ein Robo-Advisor, der von Finanzen.net vertrieben wird. Das Angebot punktet vor allem mit der niedrigen Mindesteinzahlung und der Flexibilität beim Anlegen von Konten. Dafür sind die Gebühren höher als beispielsweise bei VisualVest. Außerdem bietet Oskar keine weiteren Finanzdienstleistungen wie Girokonten oder auch ein reguläres Depot. Wer lieber selbst die Kontrolle behält, kann auch auf eigene Faust ein breit gestreutes Depot anlegen. Wer Bequemlichkeit schätzt, ist mit einer automatisierten Vermögensverwaltung dagegen gut aufgestellt.

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