ETF-Handel bei den besten ETF-Brokern 2021

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Das Wichtigste in Kürze

  • Kunden müssen sich zwischen Neo-Broker, Online-Broker und Direktbank entscheiden.
  • Neo-Broker bieten weniger Service und Auswahl, aber niedrige Kosten.
  • Sparpläne für langfristige Geldanlage hervorragend geeignet.

So gehen Sie vor

  • Legen Sie ihre Ziele fest: Wollen Sie kurz- oder langfristig anlegen?
  • Setzen Sie Prioritäten: Sind sie bereit höhere Gebühren zu zahlen, wenn sie dafür mehr Service und alle Bankdienstleistungen aus einer Hand bekommen?
  • Suchen Sie den für Sie passenden Broker in unserem Vergleich oder wählen Sie einen unserer Vorschläge aus.
  • Über die Schaltfläche „Direkt zum Broker!“ werden Sie zum Anbieter weitergeleitet.
  • Folgen Sie der Anleitung und eröffnen Sie ein Konto.
  • Identifizieren Sie sich bei einer Filiale, per PostIdent oder per VideoIdent.
  • Zahlen Sie Geld ein und starten Sie. Investmentideen finden Sie auch bei Aktien.net.

Die besten ETF Broker

Broker Depotkosten*Ordergebühr*Min/Max*Sparplan ETFsAnzahl der Handelsplätze 
Jetzt zu Smartbroker 011/13251 Zum Testbericht
Jetzt zur Consorsbank
04,95+0,25%9,95/69,0029031 Zum Testbericht
Jetzt zur comdirect
04,90+0,25%9,90/59,9026023 Zum Testbericht
Jetzt zu OnVista
055/515412 Zum Testbericht
Jetzt zu ING 02,90+0,25%2,90+0,25%/69,907009 Zum Testbericht
Jetzt zur DKB 010 bis 2510 bis 2567040 Zum Testbericht
Jetzt zum S Broker 04,99+0,25%8,99/54,9959041 Zum Testbericht
Jetzt zu DEGIRO 02+0,018%2+0,018%/30050+ Zum Testbericht
Jetzt zu Trade Republic 011/13251 Zum Testbericht
Jetzt zu flatex 05,905,90/5,901.04522 Zum Testbericht

*Gebühr in Euro.

Unser Sieger in der Kurzvorstellung

Als Sieger in unserem ETF-Broker-Vergleich hat sich Smartbroker durchgesetzt. Der junge deutsche Broker aus Berlin verbindet die Vorteile eines klassischen Brokers mit dem eines Neobrokers. Kunden haben die Wahl, ob sie ohne Gebühren außerbörslich handeln oder Wertpapiere gegen eine geringe Gebühr über eine offizielle Börse wie Xetra kaufen.

Das sind die Stärken von Smartbroker:

  • Außerbörslicher Handel ohne Ordergebühren
  • Börsliche sehr geringe Handelsgebühr von 4 Euro
  • Keine Depotkosten
  • Gute Auswahl an sparplanfähigen ETFs
  • 35 Handelsplätze zur Auswahl
  • Hohe Transparenz im Angebot

Leider müssen Neukunden oft etwas Geduld mitbringen, die Depoteröffnung kann mehrere Wochen dauern und der Service ist verbesserungswürdig. Mehr zu Smartbroker erfahren Sie etwas weiter unten.

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Die Sieger im ETF Broker Vergleich 2021

Unser Gesamtsieger: Smartbroker

Smartbroker ist ein junger deutscher Broker, der erst seit 2020 aktiv ist. Besonders gut gefällt uns, dass hier – wie bei Neobrokern – gebührenfrei oder für 1,- Euro gehandelt werden kann. Gleichzeitig bietet das Unternehmen aber auch Zugang zu regulierten Börsenplätzen wie Xetra oder der Tradegate Exchange. Das kann von Vorteil sein, wenn ein Papier auf den Plattformen von Lang & Schwarz (L&S Exchange) oder der Gettex nicht verfügbar ist oder der Spread dort ungünstig ist.

Ein weiterer Pluspunkt: Smartbroker bietet zahlreiche Fonds statt mit einem Ausgabeaufschlag gegen eine Ordergebühr von ebenfalls 4,- Euro. Das ist überwiegend günstiger als die nicht selten 5,0 Prozent Aufschlag bei anderen Banken. Bei einer Order über 1.000,- Euro beträgt die Differenz 46,- Euro.

Größter Nachteil ist allerdings der oft mäßige Service. Eine Depoteröffnung kann mehrere Wochen dauern. Abgewickelt werden alle Bankdienstleistungen nicht selbst, sondern über die DAB Bank und damit die BNP Paribas. Allerdings bietet Smartbroker dennoch kein weiteren Bankdienstleistungen wie Tages- oder Festgelder.

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Der beste Neo-Broker für ETF: Trade Republic

Anders als Smartbroker besitzt Trade Republic eine eigene Banklizenz. Womöglich ist das der Grund, warum das Unternehmen in Sachen Service deutlich besser bewertet wird. Auch die Zahl der kostenlosen ETFs ist ein Pluspunkt, sie liegt aktuell bei 1.500.

Jede Order kostet nur 1,- Euro, bei Sparplänen entfällt die Gebühr ganz. Allerdings kann hier ausschließlich über die Lang & Schwarz Exchange in Hamburg gehandelt werden, über Xetra, die Tradegate Exchange oder die Regionalbörsen lassen sich ebenso wenig Aktien kaufen und verkaufen wie über ausländische Handelsplätze.

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Der beste klassische Online-Broker für ETF: onvista bank

Die onvista bank ist seit 2020 eine Marke der Commerzbank. Sie bietet aktuell Käufe und Verkäufe für eine Pauschalgebühr in Höhe von 7,- Euro an. Das ist zwar mehr als bei Smartbroker, dafür schneidet der Broker beim Service besser ab als der junge Konkurrent.

Außerdem unterliegen alle Guthaben der deutschen Einlagensicherung, bei Smartbroker dagegen der französischen.

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Die beste Direktbank für ETF: comdirect bank

Alle bisher vorgestellten Unternehmen sind reine Online-Broker. Über sie können Wertpapiere gehandelt werden, schon ein Tagesgeldkonto sucht man aber vergeblich. Wer gerne alle Bankdienstleistungen unter einem Dach bündeln will, findet das bei der comdirect bank.

Seit 2020 ist die comdirect bank eine Marke der Commerzbank. Die Verbindung zu der Großbank reicht aber bis zur Gründung zurück, wie der Name schon andeutet. Das Unternehmen bietet nicht nur ein Girokonto, Tages- und Festgelder, sondern mit dem cominvest depot auch einen Robo Advisor, der automatisch zur Risikoneigung des Anleger passende ETFs sucht.

Die Gebühren sind hier etwas höher, die Bequemlichkeit aber größer.

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So werten wir die Broker im ETF Vergleich

Jeden Broker bewerten wir nach einem festen Schema und vergeben Noten von 1 bis 5. Dabei ist 1 die beste, 5 die schlechteste Note. Weil nicht alle Kriterien gleich wichtig sind, haben wir diese gewichtet. Besonders wichtig sind die Orderkosten, sie machen alleine die Hälfte der Note aus.

Im Einzelfall kann für einzelne Kunden eine andere Gewichtung sinnvoll sein. Wer nur selten kauft oder verkauft, für den sind die Depotgebühren deutlich wichtiger als jene 10 Prozent, die wir dafür kalkuliert haben. Daher veröffentlichen wir auch die Einzelnoten, so können unsere Nutzerinnen und Nutzer gezielt auf einzelne Teilnoten achten.

Kosten

Die Kosten sind eines der wichtigsten Kriterien. Aber der Vergleich ist nicht so einfach wie es scheint:

  • Orderkosten sind oft die wichtigsten, aber nicht die einzigen Kosten.
  • Einige Broker berechnen die Orderkosten pauschal je Auftrag, bei anderen setzen sie sich aus einem Pauschalbetrag und einem Zuschlag in Höhe des Auftragswertes zusammen. Im zweiten Fall gibt es meist eine Mindestgebühr.
  • Wenige Broker verlangen eine monatliche Depotgebühr. Sie wird in Abhängigkeit vom Depotwert berechnet und fällt auch an, wenn nicht gehandelt wurde.
  • Viele Banken bieten Eröffnungsangebote. Diese Konditionen gelten meist nur für sechs oder zwölf Monate.
  • Die Auszahlung von Dividenden und die Ausstellung von Eintrittskarten für Hauptversammlungen ist meist kostenlos. Bei einigen Brokern können dafür aber Gebühren anfallen.
  • Für die schriftliche und telefonische Abwicklung (statt online) fallen bei fast allen Brokern Gebühren an.

In unserer Vergleichstabelle haben wir Aktionsangebote außen vor gelassen. Der Preisvergleich berücksichtigt also die langfristig anfallenden Kosten. Auch die Gebühren für Eintrittskarten zu Hauptversammlungen wurden nicht berücksichtigt, da sie nur für einen kleinen Teil der Aktionärinnen und Aktionäre anfallen.

Auswahl

Auch die Auswahl an Wertpapieren sollte eine Rolle spielen. Sie wird nicht zuletzt auch durch die Anzahl der Handelsplätze bestimmt. Das haben wir untersucht:

  • Zahl der Handelsplätze.
  • Anteil der börslichen Handelsplätze an den Handelsplätzen.
  • Anzahl der handelbaren Aktien und ETFs.
  • Angebot an nicht börsengehandelten (klassischen) Investmentfonds.

Vor allem Neobroker bieten oft nur den Zugang zu einem oder zwei außerbörslichen Handelsplattformen wie beispielsweise der Lang & Schwarz Exchange in Hamburg. Das kann Nachteile haben, weil einzelne ETFs oder Aktien dann nicht handelbar sind. Außerdem ist die Transparenz dort geringer.

Sparplanfähige ETFs und Aktien

Aber nicht alle ETFs sind automatisch auch sparplanfähig. Dazu muss es nämlich die Möglichkeit geben, auch Bruchteile von ETFs zu kaufen. Wer monatlich 100,- Euro investiert, erhält dafür im Regelfall keinen ganzen Anteil, sondern beispielsweise 2,5334535. Wir haben untersucht:

  • Anzahl der sparplanfähigen ETFS.
  • Vielfalt der sparplanfähigen ETFs – werden ETFs unterschiedlicher Emittenten und mit verschiedenen Themen angeboten.
  • Anzahl der sparplanfähigen Aktien.

Gerade ETF-Sparpläne sind ein gutes Instrument für Kleinanleger, Stück für Stück Vermögen aufzubauen. Daher war uns dieser Punkt im Vergleich wichtig.

Kundenservice

Der Kundenservice erscheint vielen zunächst unwichtig. Doch vor allem lange Bearbeitungszeiten bei der Depoteröffnung verärgern viele Kunden. Wir haben recherchiert:

  • Dauer der Depoteröffnung.
  • Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.
  • Option, in deutscher Sprache Anfragen zu stellen.
  • Bearbeitungsdauer bei E-Mail-Anfragen.

So musste unser Testsieger Smartbroker trotz ausgezeichneter Konditionen deutliche Abzüge wegen seiner schlechten Note beim Service hinnehmen, vor allem der langen Bearbeitungszeit bei Anträgen.

Regulierung

Alle von uns vorgestellten Broker sind reguliert und Guthaben auf den Verrechnungskonten unterliegen der Einlagensicherung. Allerdings gelten die Sicherungssysteme in Deutschland als tragfähiger als beispielsweise jene in Frankreich oder Italien. Daher vergeben wir die Bestnote 1, wenn Regulierung und Einlagensicherung in Deutschland erfolgen.

 AnteilSmartbrokerjustTradeGratisbrokerTrade RepublicScalable CapitalflatexDeGiroLynxINGonvistaDKBS BrokerTargobankcomdirectConsorsbank
Depotkosten10%1.01.01.01.01.03.01.01.01.01.01.01.01.02.01.0
Ordergebühren50%1.01.01.01.31.32.32.32.33.02.73.33.33.33.33.3
Kosten Gesamt60%1.01.01.01.21.22.42.12.12.72.42.92.92.93.12.9
Anzahl Sparplan ETFs10%1.03.03.03.03.01.01.01.01.01.01.01.01.01.01.0
Anzahl Handelsplätze5%1.04.05.05.05.01.01.01.01.01.01.01.01.01.01.0
Angebot Gesamt15%1.03.54.04.04.01.01.01.01.01.01.01.01.01.01.0
Handelsplattformen5%2.03.03.03.03.01.01.01.01.03.01.01.02.01.01.0
Kundenservice Telefon5%3.02.02.02.02.01.02.02.01.01.71.01.01.01.01.0
Kundenservice E-Mail5%4.02.02.02.02.01.02.02.01.01.71.01.01.01.01.0
Kundenservice Gesamt15%3.02.32.32.32.31.01.71.71.02.11.01.01.31.01.0
Regulierung10%2.01.01.01.01.01.02.02.31.01.01.01.01.01.02.0
Regulierung Gesamt10%2.01.01.01.01.01.02.02.31.01.01.01.01.01.02.0
Gesamtbewertung 90%1.41.61.61.81.81.91.91.92.02.02.12.12.22.22.2

ETFs handeln oder Sparplan abschließen

Mit ETFs lassen sich verschiedene Strategien verfolgen. Einige Anleger wollen, wie mit Aktien, ganz gezielt in einzelne Branchen investieren, die sie für zukunftsträchtig halten, beispielsweise Wasserstoff, Biotech oder auch Dividendenaktien. Alternativ können auch Regionen und Staaten mit ETFs „gekauft“ werden, beispielsweise US-Aktien, türkische oder indische Aktien oder Papiere aus Schwellenländern.

Einzelinvestition oder Sparplan?

Für die langfristige Geldanlage sind dagegen vor allem Sparpläne sehr gut geeignet, bei denen beispielsweise monatlich 100,- Euro investiert werden. Das animiert nicht nur zum Sparen, es sorgt auch für eine Risikostreuung. Wenn gleich nach dem Einstieg eine Kurskorrektur folgt, wird der nächste Teil des Geldes dafür besonders günstig investiert.

Alle oben vorgestellten Unternehmen bieten Sparpläne, wenn auch nicht immer für alle ETFs. Weil in einen Sparplan aber über einen langen Zeitraum Geld investiert wird und die Aussichten einzelner Branchen sich verändern, ist meistens ein breit aufgestellter ETF als Basis für einen Sparplan sinnvoller als ein Branchen-ETF, beispielsweise auf den MSCI All Countries World Index, der nicht nur in die wichtigsten Unternehmen der Industriestaaten kauft, sondern auch etwas mehr als 10 Prozent in Schwellenländern investiert. Mehr Informationen zum Thema Sparpläne haben wir in unserem Beitrag ETF-Sparplan Test 2021 zusammengestellt.

Verwaltetes ETF Depot als Alternative: VisualVest

Wer langfristig Geld ansparen will, für den ist ein verwaltetes ETF Depot eine gute Alternative. Dabei muss zunächst das eigene Risikoprofil angegeben werden. Je risikofreudiger ein Anleger, desto höher der Aktienanteil. Der Rest wird in Anleihen, teilweise auch in Gold investiert.

Diese Form der Geldanlage ist nicht nur bequem, die Streuung ist auch höher als es mit den meisten ETFs. So investiert selbst der MSCI World mehr als 50 Prozent seines Kapitals in den USA, einen Großteil davon in nur wenige Unternehmen.

Gut gefällt uns das Angebot von VisualVest, dem Robo Advisor der Genossenschaftsbanken (v.a. Volks- und Raiffeisenbanken). Die Gebühren sind niedrig, die Kosten in Höhe von 0,6 Prozent des Depotwertes pro Jahr (Stand: 03/2021) werden teilweise wieder durch niedrigere ETF-Kosten ausgeglichen. Die Mindesteinlage liegt mit 500,- Euro nicht nur sehr niedrig, sie entfällt auch ganz, wenn ein Sparplan mit einer Einzahlung von mindestens 25,- Euro eröffnet wird. Mehr dazu in unseren VisualVest Erfahrungen.

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Fragen und Antworten zum ETF Broker Vergleich

Welche ETF-Broker lohnen sich außerdem noch?

Welcher ETF Broker der beste ist, hängt auch von den Ansprüchen ab. Wir empfehlen Smartbroker, trotz einiger Schwächen, da dort der Handel ab 0,00 Euro möglich ist, aber auch Käufe über Xetra und Co. Wer aber mehr Bankdienstleistungen aus einer Hand will, sollte die comdirect bank wählen.

Was sind ETFs?

Die Abkürzung ETF steht für Exchange Traded Fund, also börsengehandelten Fonds. Das bedeutet, dass das Papier sich auch über eine Börse wie die Tradegate Exchange kaufen lässt. Klassische Fonds werden dagegen immer bei der Fondsgesellschaft erworben. In der Praxis sind die meisten ETFs außerdem Indexfonds, sie bilden also einen Index wie den DAX oder den Dow Jones ab. Das spart im Vergleich zur Auswahl durch ein Fondsmanagement Kosten.

Wie sicher sind ETF-Broker?

Alle von uns vorgestellten ETF-Broker sind sicher. Es ist von Bedeutung, dass Sie stets darauf achten, dass BaFin- oder zumindest EU-Regulierung besteht. Weitere wichtige Kriterien bei der Brokerauswahl beschreiben wir oben.

Für welchen Anlagetyp eignen sich ETFs?

ETFs eignen sich vor allem bei Sparplänen für langfristige Investitionen. Da ETFs meist sehr diversifiziert sind, ist der Fokus auch beim einfachen Handel eher langfristig ausgerichtet.

Gibt es Sonderaktionen bei ETF-Brokern?

Das hängt vom jeweiligen Broker ab. Zum Teil erhalten Neukunden bessere Konditionen als Bestandskunden. Sie finden alle Informationen auf den Webseiten der Broker.

Wo erhalte ich Tipps zum ETF-Kauf?

Die besten Tipps zum ETF-Kauf erhalten Sie natürlich bei uns. Wir haben alles Wichtige zum Thema ETFs hier zusammengefasst.

Fazit zu den besten ETF-Brokern

ETFs sind nach wie vor eine sehr gute Möglichkeit, am Aktienmarkt Geld anzulegen. Wer gezielt investieren will, kann ETFs kaufen, die einzelne Regionen oder Branchen abbilden. Noch besser sind die börsengehandelten Fonds aber geeignet, wenn eine breite Streuung gewünscht ist. Dann lässt sich mit einem ETF beispielsweise der MSCI World nachbilden, ein weltweit investierender Index. Ein guter ETF Broker bietet eine große Auswahl und außerdem möglichst niedrige Gebühren.

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Tilman Weigel

Tilman schreibt seit 2017 für Aktien.net. Er selbst legt sein Geld am liebsten mit ETFs an, gerne themen- und länderspezifisch, aber immer auch im Hinblick auf eine breite Streuung. Studiert hat er Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Seit zehn Jahren ist er freiberuflicher Online-Autor und hat unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, manager-magazin.de und Spiegel Online geschrieben.

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