Die besten CFD Broker 2020

CFD Broker

Das Wichtigste in Kürze

Expertentipp
Tipp: Trennen Sie die Geldanlage von Trading. Einige Aktienbroker wie flatex oder S Broker bieten ebenfalls CFDs, doch dagegen sprechen zwei Punkte. Einmal ist das Angebot an Basiswerten bei spezialisierten CFD Brokern wie eToro oder Plus500 deutlich besser. Außerdem werden so Investition und Spekulation klar getrennt. Sonst ist das Risiko groß, dass für die langfristige Geldanlage vorgesehene Gelder zum Ausgleich von Verlusten verwendet werden. Ergänzt wird das CFD Konto idealerweise durch ein ETF-Depot oder eine Online-Vermögensverwaltung auf Basis eines Robo Advisors wie Oskar.

Top 5 CFD Broker

1
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
CySEC und FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu eToro
2
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
brit. FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Plus500
3
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
zyp. CySEC
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Capital.com
4
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
brit. FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Trading 212
5
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
deut. BaFin
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu FXFlat
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Was sind CFDs?

Die Abkürzung CFD steht für contract for difference, deutsch auch Differenzkontrakt. Die Entwicklung dieser Papiere orientiert sich an einem Basiswert, meistens einer Aktie, einem Index, einem Rohstoff oder einem Währungspaar (darunter auch Kryptowährungen). Das CFD fällt oder steigt wie der Basiswert, allerdings muss meistens nur ein Teil der Summe wirklich hinterlegt werden. Bei CFDs auf Adidas-Aktien im Wert von 1.000,- Euro beispielsweise nur 200,- Euro. Zusätzlich lässt sich auch auf fallende Kurse setzen und der Kauf und Verkauf ist meistens günstiger. Mehr Informationen zum CFD Trading haben wir in Beitrag Ratgeber CFD: Die besten Tipps und Strategien zusammengestellt. Allerdings fallen Gebühren an, wenn die Papiere über Nacht gehalten werden.

CFD Broker, die ein großes Angebot an Differenzkontrakten auf Devisenpaare anbieten, bezeichnen sich teilweise auch als Forex-Broker. Unser CFD Broker-Vergleich ist somit auch ein Forex-Broker-Vergleich. Devisenpaare können auch eine Kryptowährungen beinhalten oder sogar das Kursverhältnis zweier Kryptowährungen zueinander. Allerdings werden diese von den meisten Brokern in einer eigenen Kategorie geführt und nicht unter Forex.

 

Unsere Sieger in der Kurzvorstellung

Für Einsteiger und Fortgeschrittene: eToro

Zu den beliebtesten Brokern in Europa gehört das Unternehmen eToro. Das liegt vor allem an der großen Social Trading Community. Dort können sich Trader untereinander austauschen, einzelne Basiswerte kommentierten oder auch andere Trader beobachten und kopieren.

Für Käufe und Verkäufe fallen keine Gebühren an, der Broker finanziert sich aus der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen (Spread). Das Unternehmen ist ein in der EU zugelassener Broker und wird durch die Finanzaufsichtsbehörde von Zypern (CySec) reguliert. Zypern ist aktuell der wichtigste Standort für CFD Broker in der Europäischen Union.

Nach unserer Einschätzung ist eToro aktuell sowohl der beste Broker für Aktien CFDs als auch für CFDs auf Kryptowährungen.

Jetzt zu eToro

 

Bester CFD Broker für Anfänger: Nextmarkets

Vor allem für Einsteiger ist das kuratierte Investieren beim deutschen Broker Nextmarkets attraktiv. Dabei werden die CFD Trader von einem erfahrenen, professionellen Analysten beraten. Sie helfen Tradern beim Erstellen von Analysen.

Wie eToro finanziert sich auch Nextmarkets aus der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen. Eine Ordergebühr gibt es nicht. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz in Köln, wo auch die meisten Mitarbeiter beschäftigt sind. Der eigentliche CFD Handel wird aber über eine Tochtergesellschaft auf Malta abgewickelt.

 

Top 5 CFD Broker

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Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
CySEC und FCA
Hebel
bis zu 1:30
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brit. FCA
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bis zu 1:30
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Regulierung
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bis zu 1:30
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Regulierung
brit. FCA
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bis zu 1:30
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Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
deut. BaFin
Hebel
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Unsere Top CFD Broker

 

So sind wir beim CFD Vergleich vorgegangen

Wir haben jeden Broker Schritt für Schritt analysiert. In jedem Teilbereich haben wir eine Note von 1 bis 5 vergeben, wobei 1 die beste und 5 die schlechteste Note ist. Da die Gewichtung dieser fünf Unterpunkte für jeden Trader anders ist, haben wir auf eine Gewichtung verzichtet.

 

Kostengünstiger CFD Broker

Die Kosten sind für die meisten Trader der wichtigste Aspekt. Deshalb hat dieser Punkt von allen fünf auch das größte Gewicht. Wir bewerten dabei unterschiedliche Kostenarten:

  • Spread und/oder Transaktionsgebühren,
  • Kosten für Aus- und Einzahlung,
  • Übernacht-Gebühren,
  • Inaktivitätsgebühren.

Die meisten Broker verlangen keine Ordergebühren, sondern finanzieren sich auf der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen, dem sogenannten Spread. Üblicherweise ist der Broker nämlich auch Handelspartner und Zwischenhändler. Verkauft ein Trader zum Zeitpunkt X zehn Amazon-CFD und kauft ein anderer zur gleichen Zeit die gleiche Zahl von CFDs, gehen die Papiere nicht direkt von einem auf den anderen Trader über. Stattdessen kauft der Broker von einem Trader zehn Papiere an und verkauft an einen anderen zehn. Der Käufer muss aber etwas mehr bezahlen, als der Verkäufer erhält. Die Differenz ist der Gewinn des Brokers. Je höher dieser Spread, desto teurer ist der Broker.

Grundsätzlich sind Ordergebühren aber nicht schlecht, denn die Kosten sind so transparenter. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Gebühren nicht zusätzlich zum Spread anfallen.

Hinzu kommen andere Gebühren, vor allem Übernacht-Gebühren, wenn eine Position nicht am Tag des Kaufs auch wieder aufgelöst wird. Außerdem können Kosten für die Auszahlung entstehen. Einige Broker verlangen sehr hohe Inaktivitätsgebühren, wenn ein Trader nicht mehr handelt, sein Konto aber nicht aufgelöst hat. Teilweise fallen die schon nach wenigen Monaten an, was wir sehr negativ sehen.

Diese Kriterien gelten genauso beim Forex Broker Vergleich. Ohnehin gibt es kaum reine Forex-Broker. Die meisten Anbieter bieten CFDs sowohl auf Aktien und Indizes als auch auf Devisen, also Forex.

 

Ist der Broker reguliert?

Die Regulierung in einem EU-Staat ist unserer Meinung nach unverzichtbar. Daher erhalten alle Unternehmen ohne Zulassung für die EU in dieser Kategorie die Note 5. Außerdem erhält ein Broker, der in dieser Kategorie nur als mangelhaft beurteilt wird, auch insgesamt die Note 5. Dieses Verfahren haben wir uns von der Stiftung Warentest abgeschaut, die bei sehr wichtigen Punkten ebenfalls so vorgeht.

In der EU regulierte Broker erhalten die Note sehr gut (1,0), wenn sie in Deutschland oder Österreich reguliert sind, andernfalls die Note 1,7. Firmen mit einem Hauptsitz in Deutschland oder Österreich, die ihren Handel über eine Tochter oder einen Partner in einem anderen EU-Land abwickeln, erhalten die Note 1,3.

Das liegt daran, dass eine Klage in einem Land mit einer fremden Sprache und einem mitunter anders funktionierenden Rechtssystem auch innerhalb der EU noch aufwändiger ist als im Heimatland (das bei den meisten unserer Leserinnen und Leser Deutschland oder Österreich ist).

 

Großes Angebot an Basiswerten

Vor allem für Newstrader ist ein großes Angebot an Basiswerten wichtig. Sie verfolgen die Nachrichten und reagieren dann auf bestimmte Ereignisse, beispielsweise die Krise eines Unternehmens oder gar eines Landes. Da ist es wichtig, dass die entsprechende Aktie, der Index oder ein Währungspaar auch verfügbar ist.

CFDs können allerdings nicht nur Aktien als Basiswerte haben, daher haben wir das Angebot in diesen Kategorien bewertet:

  • Aktien (einschließlich Aktien-Indizes und ggf. Aktien-ETF),
  • Devisen,
  • Kryptowährungen,
  • Rohstoffe.

Auch wer auf Basis der technischen Analyse handelt, profitiert aber von einer großen Zahl an Basiswerten. Oft wird die Trendfolgestrategie verwendet. Dabei wird auf die Fortsetzung eines bestehenden Trends gesetzt, also auf einen weiteren Kursanstieg oder einen weiteren Kursrückgang. Je mehr Werte es gibt, desto höher die Wahrscheinlichkeit, einen Basiswert mit einem intakten Trend zu finden. Idealerweise einen, bei dem auch fundamentale Überlegungen in die gleiche Richtung zeigen.

Viele Unternehmen haben Schwerpunkte. Der beste Aktien CFD Broker ist nicht zwingend der beste Krypto-Broker. Allerdings ist eToro in beiden Bereichen sehr gut aufgestellt. CFDs auf den DAX findet man ohnehin bei fast jedem Broker.

 

Unterstützung des Brokers bei der Analyse

Nicht nur für Einsteiger ist die Unterstützung des Brokers bei der Analyse wichtig. Diese kann auf zwei Arten erfolgen, nämlich

  • durch die Bereitstellung von Informationen und
  • technische Hilfsmittel.

Die Bandbreite der Unterstützungsangebote reicht von der Bereitstellung aktueller Wirtschaftsnachrichten auf denTradings Seiten über Tools für die technische Analyse bis hin zum Social Trading und zum kuratierten Investieren, wie es die von uns oben empfohlenen Unternehmen eToro und Nextmarkets bieten.

Bei den technischen Hilfsmitteln untersuchen wir vor allem, welche Möglichkeiten der Chartanalyse ein Programm bietet. Bei einigen Anbietern lassen sich außerdem kleine Algorithmen programmieren, die selbständig nach vielversprechenden Kursmustern suchen. Für erfahrene Händler kann eine professionelle Trading Plattform wie der MetaTrader ein Vorteil sein. Admiral Markets bietet beispielsweise sowohl die Handelsplattform MT4 als auch die (neuere) Trading Plattform MT5 sowie den MetaTrader Webtrader.

Nicht alle Trader benötigen diesen Service. Einige treffen ihre Entscheidungen am liebsten allein und nutzen unabhängige Trading Seiten, um sich zu informieren. Doch ein gutes Informationsangebot ist auch ein Zeichen für Seriosität. Denn wer viel Geld investiert, will nicht nach einem Jahr wieder aufhören.

Dazu gehört auch der ehrliche Hinweis auf die Risiken. Nach EU-Recht sind die Anbieter verpflichtet anzugeben, welcher Prozentsatz der Privatkundenkonten Verluste macht. Üblich sind Werte von 75 bis 85 Prozent.

 

Service und Abwicklung

Solange alles gut läuft, scheint ein guter Service unwichtig. Doch wenn es Probleme gibt, sind geschulte und freundliche Mitarbeiter Gold wert. Vor allem, wenn sie auch noch deutsch sprechen, denn gerade technische Fragen kann nicht jeder in einer fremden Sprache klären. Daher untersuchen wir diese Punkte:

  • Wie gut ist die Erreichbarkeit?
  • Gibt es eine deutschsprachige Website?
  • Sprechen die Mitarbeiter im Support Deutsch?
  • Antwortet der Support schnell und sind die Antworten hilfreich?
  • Wie schnell erfolgt die Auszahlung?

Eine Erreichbarkeit an sieben Tagen die Woche rund um die Uhr ist kein Muss, aber gibt natürlich Pluspunkte. Vor allem wenn Fragen per E-Mail gestellt werden, gibt es außerdem deutliche Unterschiede bei den Wartezeiten.

Das gilt auch bei Ein- und Auszahlungen. Wer gerne traden will und bereits Geld überwiesen hat, für den ist es ärgerlich, wenn das Geld erst nach mehreren Tagen oder gar Wochen auch gutgeschrieben wird. Noch ärgerlicher ist es, wenn die Auszahlung nicht erfolgt, weil angeblich nicht alle Dokumente vorliegen, aber niemand erklären kann, was noch fehlt.

 

Geänderte Regulierung seit 2015

Obwohl die Neuordnung des CFD Handels in der Europäischen Union schon einige Jahre zurückliegt, sind einige Veränderungen noch immer nicht allen Tradern bekannt. Auf vielen Webseiten finden sich veraltete Informationen, was auch daran liegt, dass die Änderungen erst nach und nach beschlossen wurden. Hier die aktuelle Lage.

 

Verbot der Nachschusspflicht

In der Vergangenheit konnten Trader mehr als ihren Einsatz verlieren. Das kam bei der starken Franken-Aufwertung 2015 auch tatsächlich mehrfach vor. Damals fiel der Euro um 20 Prozent gegenüber dem Franken. Stoppkurse funktionierten nicht, weil niemand zu diesem Kurs kaufen wollte. Wer mit einem Hebel von 400 – damals noch erlaubt – auf einen steigenden Euro setzte, hatte plötzlich 8.000 Prozent seines Einsatzes verloren. Wer 1.000,- Euro investiert hatte, verlor 80.000,- Euro und musste 79.000, – Euro nachzahlen. Diese Nachschusspflicht ist mittlerweile für Privatanleger verboten. 

 

Niedrigere Hebel

Gleichzeitig mit dem Verbot der Nachschusspflicht wurde auch der maximale Hebel für private Trader auf 1:30 begrenzt. Im Regelfall wird dieser auch nur für große Währungspaare wie US-Dollar/Euro angeboten. Bei Aktien liegt er üblicherweise bei 1:5, teilweise auch niedriger. Indizes wie der DAX werden oft mit einem Hebel von 1:20 angeboten. Denn wegen der verbotenen Nachschusspflicht laufen die Broker sonst Gefahr, dass sie die Verluste der Trader übernehmen müssen, wenn sie deren Einlagen überschreiten.

 

Vorsicht bei der Einstufung als professioneller Trader

Viele Broker werben dafür, sich als professioneller Trader registrieren zu lassen. Wir raten davon aber ab. Denn die Hebel sind dann zwar höher, doch dafür besteht wieder eine Nachschusspflicht.

Broker, die sehr offensiv ihre Kunden drängen, professionelle Trader zu werden, halt wir für unseriös. Ohnehin haben die Regulierungsbehörden Kriterien festgelegt, die erfüllt werden müssen, um Profi zu werden, beispielsweise eine ausreichende Erfahrung. Die meisten Privatanleger erfüllen sie nicht und müssten deshalb ohnehin abgelehnt werden.

 

Die 3 wichtigsten Kriterien für CFD Broker

Welches Kriterium ist das Wichtigste und wo sind Abstriche erlaubt? Auch wenn es im Einzelfall von den individuellen Ansprüchen abhängt, lassen sich drei allgemeine Grundregeln formulieren.

 

Keine Kompromisse bei der Regulierung

Auch einige nicht in der EU zugelassene Broker betreiben Websites in deutscher Sprache und werben gezielt um Kunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Empfehlenswert sind diese Anbieter aber nicht. Bei Streitigkeiten ist es sehr schwer, sein Recht zu bekommen. Zumal es bei CFD Brokern einen wichtigen Unterschied zu Aktienbrokern gibt: Während der klassische Wertpapierhandel überwiegend über eine staatlich regulierte Börse stattfindet, ist der Broker bei CFDs oft gleichzeitig auch Handelsplatz und Marktmacher. Das bedeutet, der Broker ist oft der Handelspartner des Traders und verliert Geld, wenn der Trader gewinnt. Das führt zu Interessenskonflikten.

 

Nicht nur auf die Kaufkosten achten

Die meisten CFD Broker verlangen keine Ordergebühren, sondern finanzieren sich aus dem Spread, der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen. Im Einzelfall kann aber ein Broker mit Gebühren und dafür niedrigerem Spread günstiger sein.

Außerdem sollten auch die sonstigen Gebühren nicht außeracht gelassen werden. Wer seine Papiere oft auch über Nacht hält, muss auch die Overnight-Gebühren im Auge behalten. Für Einsteiger sind außerdem die Inaktivitätsgebühren wichtig. Denn viele unterbrechen das Trading nach einiger Zeit, wenn der erste Enthusiasmus nachlässt. Wer dann das Konto nicht auflöst, muss unter Umständen schon nach einem Monat horrende Inaktivitätsgebühren.

Weniger wichtig sind dagegen die Auszahlungsgebühren. Nur wenige Trader verdienen so regelmäßig Geld, dass sie ständig Geld abheben.

 

Service ist wichtiger als viele denken

Ein guter Service scheint unwichtig, doch wenn Ein- und Auszahlungen mehrere Wochen dauern oder gar mit fadenscheinigen Begründungen verschoben werden, kostet das Nerven. Einzahlungen sollten schnell gehen und auf Fragen schnell eine Antwort erfolgen. Für Neukunden ist der Service oft nicht überprüfbar, daher lohnt sich ein Blick in unsere Top-Broker-Liste oder in unsere Erfahrungsberichte.

 

Top 5 CFD Broker

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Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
CySEC und FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu eToro
2
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Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
brit. FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Plus500
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Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
zyp. CySEC
Hebel
bis zu 1:30
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Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
brit. FCA
Hebel
bis zu 1:30
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Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
deut. BaFin
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu FXFlat
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Und was ist mit den anderen Kriterien?

Aktuelle Finanznachrichten erhalten Trader auch über reguläre Nachrichtenseiten. Ein Newsticker ist daher praktisch, aber kein Muss, wenn man sich nicht auf das Newstrading spezialisiert hat. Für die meisten Trader sind auch die üblichen Möglichkeiten zur Chartanalyse ausreichend. Nur für anspruchsvolle technische Analysen sind besondere Instrumente notwendig. Für Einsteiger sind eher Hilfestellungen durch kuratiertes Trading oder Social Trading sinnvoll.

Bewertung CFD Broker

 

Alternativen zum CFD Broker

CFDs eigenen sich vor allem für das kurzfristige Trading. Wer langfristig Geld zurücklegen will, sollte nur einen Teil seines Kapitals für CFDs verwenden und den Rest in Aktien oder ETFs investieren.

 

Klassischer Aktienbroker

Wer Geld über zehn Jahre in Dow-Jones Aktien anlegt, hat in den letzten 120 Jahren fast immer eine attraktive Rendite erzielt. Werden die Aktien 20 Jahre lang gehalten, gab es in der Vergangenheit nur selten Verluste. Das gilt erst recht, wenn regelmäßig Geld eingezahlt wird. Denn so wird die Gefahr umgangen, alles kurz vor einer Korrektur zu investieren.
Einzelaktien können aber auch dann Verluste machen, wenn der Index steigt. Besser ist deshalb eine Investition in Indexfonds, die oft als ETFs (Exchange Traded Funds, also börsengehandelte Fonds) konzipiert sind. Noch besser als ein regionaler Index wie Dow Jones oder DAX ist dabei ein internationaler ETF, beispielsweise auf den MSCI All Countries World Index.

Top 5 ETF

1
Anzahl ETFs
1500
Orderkosten 1000€
0€
Sparplanfähige ETFs
600
Anzahl gebührenfreier ETFs
300
Testberichtzu Smartbroker
2
Anzahl ETFs
443
Orderkosten 1000 €
9,95€ + 1%
Sparplanfähige ETFs
443
Anzahl gebührenfreier ETFs
250
Testberichtzu Consorsbank
3
Anzahl ETFs
1000
Orderkosten 1000 €
4,90€ + 0,25%
Sparplanfähige ETFs
600
Anzahl gebührenfreier ETFs
170
Testberichtzu Comdirect
4
Anzahl ETFs
165
Orderkosten 1000 €
1€
Sparplanfähige ETFs
165
Anzahl gebührenfreier ETFs
0
Testberichtzu OnVista
5
Anzahl ETFs
728
Orderkosten 1000 €
4,90€ + 0,25%
Sparplanfähige ETFs
700
Anzahl gebührenfreier ETFs
150
Testberichtzu ING
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Online-Vermögensverwaltung durch Robo Advisor

Noch einfacher ist es, sein Geld durch einen Robo Advisor verwalten zu lassen. Dabei sucht ein Algorithmus automatisch die passenden ETFs. Bekannte Anbieter sind quirion oder Oskar. Auch viele traditionelle Banken bieten mittlerweile diese Form der Vermögensverwaltung, beispielsweise die Deutsche Bank mit ROBIN, die Volks- und Raiffeisenbanken mit VisualVest oder die comdirect bank mit dem cominvest depot.

Die Gebühren sind etwas höher als beim selbst zusammengestellten ETF-Depot, dafür ist die Streuung ebenfalls höher und der Aufwand für den Anleger ist gering. So können Trader sich ganz auf den CFD Handel konzentrieren.

 

Top 5 Robo Advisor

1
Servicegebühr
0,80%
Fondskosten
0,15%
Sparplan
Ab 25€
Mindesteinlage
Ab 1.000€
Anlagestrategien
5
Testberichtzu Oskar
2
quirion-logo-184x44
Servicegebühr
0,00%
Fondskosten
0,22%
Sparplan
Ab 30€
Mindesteinlage
Ab 5.000€
Anlagestrategien
10
Testberichtzu Quirion
3
Weltsparen-logo-184x44
Servicegebühr
0,33%
Fondskosten
0,16%
Sparplan
Ab 50€
Mindesteinlage
Ab 500€
Anlagestrategien
4
Testberichtzu Weltsparen
4
Growney-logo-184x44
Servicegebühr
0,69%
Fondskosten
0,27%
Sparplan
Ab 1€
Mindesteinlage
Ab 0€
Anlagestrategien
5
Testberichtzu Growney
5
Servicegebühr
0,70%
Fondskosten
0,25%
Sparplan
Ab 50€
Mindesteinlage
Ab 2.500€
Anlagestrategien
5
Testberichtzu Fintego
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Fragen & Antworten zum Besten Broker

Was bedeutet CFD Broker?

Bei CFD Brokern werden keine Aktien gehandelt, sondern CFDs. Die Abkürzung steht für Contract for Differenz, also Differenzkontrakt. Das sind Derivate, deren Wertentwicklung sich an der eines Basiswertes orientiert, beispielsweise einer Aktie. CFDs sind sehr spekulativ. Der CFD Broker ist üblicherweise auch gleichzeitig Handelsplatz und Marktmacher.

Welcher CFD Broker ist der Beste?

Je nach Anspruch ist ein anderer Broker der Beste. Einsteiger benötigen einen anderen Broker als Fortgeschrittene. Es gibt allerdings ein paar allgemeine Kriterien, die gute Anbieter erfüllen müssen.

Wie verdienen CFD Broker Geld?

CFD Broker finanzieren sich vor allem dadurch, dass sie Wertpapiere etwas teuer verkaufen als sie diese zum gleichen Zeitpunkt kaufen würden. Dann erhält ein Trader, der CFDs auf Adidas-Aktien verkauft beispielsweise 3,25 Euro je Aktie, während ein Käufer zum gleichen Zeitpunkt 3,28 Euro zahlt. Die 0,03 Euro Differenz sind die Einnahmen des Brokers. Diese Differenz wird Spread genannt.

Was zeichnet den besten CFD Broker für Anfänger aus?

Anfänger benötigen besonders viel Hilfestellung. Für sie kann ein Broker interessant sein, der kuratiertes Trading anbietet. Dabei erhält der Trader Hilfestellung durch Profis. Wichtig ist, wie auch für Profi-Trader, dass der Broker reguliert ist.

Was ist ein Forex Broker? 

Forex steht für Foreign Exchange, also den Devisenhandel. Ein Forex Broker bietet also Devisenhandel. Meist handelt es sich dabei um reguläre CFD Broker, die auch oder sogar vor allem CFDs auf Devisenpaare anbieten. Der Forex-Broker-Vegleich zeigt die besten Angebote. 

 

Fazit

  • Nicht für jeden Trader ist der gleiche Broker der beste. Allerdings macht der Broker eToro für nahezu jede Gruppe ein gutes Angebot, egal ob ein guter CFD Broker für Aktien, für Forex oder für Kryptowährungen gesucht wird. Für Einsteiger kann allerdings das deutsche Unternehmen Nextmarktes besser geeignet sein, da hier professionelle Analysten den Tradern zur Seite stehen. In jedem Fall sollten CFD Trader sich der hohen Risiken bewusst sein, die sie eingehen. Wir raten daher, parallel zum CFD Konto ein ETF-Depot oder ein Konto bei einem Robo Advisor zu eröffnen, um dort langfristig Geld anzulegen.