Admiral Markets CFD Erfahrungen und Test 2020

Admiral Markets ist vor allem im Bereich des CFD-Trading aktiv. Das Unternehmen wirbt mit mehreren Auszeichnungen sowie seinem MetaTrader. Mittlerweile können Kunden auch Aktien kaufen. Aber wie gut ist Admiral Markets als CFD Broker? Und ist er eine Alternative beim Aktienkauf?

Stärken und Schwächen von Admiral Markets

Pro
  • MetaTrader in den Versionen MT4 und MT5
  • Niederlassung in Deutschland
  • Guter Service
  • Attraktive Gebühren
  • Niedrige Kosten
  • Viele Basiswerte
  • Ausgewählte Aktien und ETFs auch direkt handelbar
  • Gutes Angebot an Schulungsmaterialien, teilweise auch in deutscher Sprache
Contra
  • Kein Social Trading
  • Kein kuratiertes Trading
  • Für Einsteiger teilweise zu komplex
  • MetaTrader in den Versionen MT4 und MT5
  • Niederlassung in Deutschland
  • Guter Service
  • Attraktive Gebühren
  • Niedrige Kosten
  • Viele Basiswerte
  • Ausgewählte Aktien und ETFs auch direkt handelbar
  • Gutes Angebot an Schulungsmaterialien, teilweise auch in deutscher Sprache
  • Kein Social Trading
  • Kein kuratiertes Trading
  • Für Einsteiger teilweise zu komplex

Admiral Markets Test und Erfahrungen

Sind die Auszeichnungen berechtigt, die Admiral Markets von verschiedenen Seiten bekommen hat? Und ist der Broker für alle Trader gleichermaßen geeignet, egal ob es um CFD Trading geht oder darüber hinaus?

Admiral Markets ist am besten geeignet für…

  • Erfahrene Trader, die eine professionelle Handelssoftware wie den MetaTrader wollen.
  • Händler, die automatisiert handeln wollen.
  • Trader, die Wert auf einen erfahrenen Partner legen.

Jetzt direkt zu Admiral Markets

Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. Zwischen 74% und 89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Wo Admiral Markets besonders gut ist

MetaTrader in mehreren Varianten im Angebot

Webtrader sind einfach und bequem. Dabei wird einfach über eine Internetseite gehandelt, ein Download ist nicht möglich. Auch Admiral Markets bietet diese Möglichkeit, allerdings nicht mit irgendeiner Software, sondern mit dem MetaTrader Webtrader.

Der MetaTrader wurde vor allem für den Forex-Handel entwickelt, ist aber auch im CFD-Handel mittlerweile die Nummer 1. Vor allem professionelle und semi-professionelle Trader nutzen die Software.

Admiral Markets bietet neben dem Webtrader sowohl die aktuelle Version MT5 als auch die immer noch beliebte Version MT4. Viele Konkurrenten wie IG Markets bieten dagegen nur eine Version. Die Software bietet für anspruchsvolle Trader eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber den üblichen Webtradern. Es gibt deutlich mehr Funktionalitäten, mehr Ordertypen und bessere Analysemöglichkeiten.

Das gilt besonders für die bei Admiral Markets ebenfalls angebotenen Supreme Edition. Außerdem können Kunden den StereoTrader installieren. Das ist streng genommen keine eigene Software, sondern ein Plug-in für den MetaTrader, das weitere Optionen wie fortschrittliche Orderarten oder strategische Orders bietet.

Auch automatisiertes Trading möglich

Ein weiterer Vorteil des MetaTrader ist die Möglichkeit, automatisierte Handelsalgorithmen zu erstellen, hier Expert-Advisor genannt und oft als EA abgekürzt. Manchmal liest man auch die Bezeichnung „Robot“.

Dabei handelt es sich um kleine Programme, mit denen Trader den Handel automatisieren können. Dann werden Positionen eröffnet oder geschlossen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Anders als bei Ordertypen können diese sehr komplex sein.

Was uns an Admiral Markets gefällt

Admiral Markets gehört zu den besten Anbietern in unserem Vergleich. Einige der wichtigsten Vorteile haben wir hier kurz zusammengestellt.

Guter Kundenservice

Der Kundenservice scheint auf den ersten Blick nicht besonders wichtig. Doch wer schon einmal auf die Eröffnung seines Kontos mehrere Wochen warten musste, der bekommt schnell einen anderen Eindruck. Noch schlimmer ist es, wenn das Konto aufgelöst werden soll, aber das Geld mit immer fadenscheinigeren Begründungen zurückgehalten wird.

Unsere Erfahrungen mit Admiral Markets sind dagegen überwiegend positiv. Wer sich auf der Website nicht zurechtfindet, wird sofort über ein Chatmodul gefragt, ob er Hilfe braucht. Im Gegensatz zu vielen anderen CFD-Brokern unterhält Admiral Markets eine Niederlassung in Deutschland, von der aus der deutschsprachige Raum betreut wird. Und das funktioniert auch gut.

Demokonto

Ein weiterer Pluspunkt ist das Demokonto. Damit lässt sich fast genauso handeln wie mit einem normalen Konto, allerdings ausschließlich mit „Spielgeld“. Bei der Nutzung des Demokontos können Sie also kein Geld verlieren (und natürlich auch keines gewinnen).

Das Demokonto erfüllt zwei verschiedene wichtige Funktionen. Hier können Einsteiger zunächst ihr Geschick im Trading versuchen. Denn die meisten CFD-Händler machen Verluste, bei Admiral Markets 81 Prozent.

Expertentipp
Tipp: Weil die meisten CFD-Trader Verluste machen, sind CFDs zwar sehr gut zum Spekulieren geeignet, nicht aber zur langfristigen Geldanlage. Wir raten daher, parallel zum CFD-Konto auch ein ETF-Depot anzulegen oder einen Robo Advisor zu nutzen, um dort Geld für die Zukunft anzulegen.

Jetzt Aktien, Fonds und ETFs bei Smartbroker kaufen

Eine weitere Funktion des Demokontos ist die Möglichkeit, den Broker zu testen. Kann ich gut mit der Software arbeiten? Reichen mir die angebotenen Basiswerte? Wie sieht es mit der Versorgung mit Informationen und Schulungsmaterialien aus?

Niedrige Spreads und Kosten

Die meisten CFD Broker verlangen keine Ordergebühren. Das gilt auch für Admiral Markets. Geld verdienen wollen die Unternehmen natürlich trotzdem. Das tun sie, indem sie CFDs stets etwas teurer verkaufen als sie diese zur gleichen Zeit ankaufen. Die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen nennt man Spread.

Der Spread ist bei Admiral Markets im Vergleich zu den meisten Konkurrenten relativ niedrig. Bei DAX-CFDs liegt er üblicherweise bei 0,8 Pip. Ein Pip ist die fünfte Stelle des Kurses. Wenn der DAX einen fünfstelligen Kurs hat (beispielsweise 12.234 Punkte) ist ein Pip also ein Punkt. In Prozent ausgedrückt liegen die Kosten (bei einem Kurs von rund 10.000 Punkten) somit unter 0,008 Prozent. Bedenken müssen Trader natürlich, dass sich dieser Wert auf den gehebelten Wert bezieht. Wer 100,- Euro mit einem Hebel von 20 investiert, hat tatsächlich eine Position im Wert von 2.000,- Euro eröffnet, die Differenz beträgt also 0,16 Euro.

Auch die übrigen Gebühren sind fair. Die Übernacht-Zinsen liegen im üblichen Rahmen und Ein- und Auszahlungen sind oft kostenlos. Wer Geld per Banküberweisung, Kreditkarte oder PayPal einzahlt, dem werden keine Gebühren berechnet. Auch zwei Auszahlungen sind auf diesem Wege kostenfrei. Die Inaktivitätsgebühr für Kunden, die nicht mehr handeln, ihr Konto aber nicht auflösen, fällt erst nach zwei Jahren an.

Zahlreiche Analysen

Auffällig ist auch die große Zahl an Analysen. Neben den beim CFD-Trading beliebten technischen Analysen bietet Admiral Markets auch fundamentale Analysen. Für den DAX wird börsentäglich eine eigene Bewertung erstellt.

Admiral Markets Analysen

Allerdings sollten Trader Englisch können, denn die meisten Analysen sind in englischer Sprache gehalten. Zu den Ausnahmen gehört die DAX-Analyse.

Echte Aktien

Neben CFDs auf Aktien, Anleihen, Indizes, Rohstoffe und Währungspaare bietet Admiral Markets auch Aktien und ETFs direkt zum Kauf an. Allerdings ist das Angebot nicht so umfangreich wie bei einem klassischen Wertpapierbroker. Beim Kauf von echten Aktien und ETFs verhält sich Admiral Markets aber wie ein normaler Broker, dies sogar ab 0% Komission beim Kauf und es fallen auch keine weiteren Gebühren (wie Overnightgebühren) für das Halten der Wertpapiere an.

Allgemein raten wir jedoch dazu, das Spekulieren vom Investieren klar zu trennen und für die langfristige Geldanlege einen eigenen Broker zu suchen. Die besten findet man in unserem Brokervergleich.

Top 5 Aktien Broker

1
Kosten pro Order
0,00 €
Kosten gesamt*
0,00 €
Testberichtzu Smartbroker
2
Kosten pro Order
1,00 €
Kosten gesamt*
12,00 €
Testberichtzu Trade Republic
3
Kosten pro Order
0,00 €
Kosten gesamt*
0,00 €
Testberichtzu justTRADE
4
Kosten pro Order
3,95 €
Kosten gesamt*
47,40 €
Testberichtzu Consorsbank
5
Kosten pro Order
3,90 €
Kosten gesamt*
46,80 €
Testberichtzu Comdirect
* 12 Order p.a. je Order 1000€ incl. Depotkosten

Mehrfach ausgezeichnet

Mehrere Finanz- und Vergleichswebsites haben Admiral Markets bereits ausgezeichnet. Die bekannteste Auszeichnung kommt vom Münchener Nachrichtenmagazin Focus beziehungsweise dessen Ableger Focus Money. Admiral Markets bekam dort die Testnote „sehr gut“ und eine Auszeichnung für das fairste Preis-Leistungs-Verhältnis.

Was uns an Admiral Markets weniger gut gefällt

Kein Social Trading und kein kuratiertes Trading

Gerade für Einsteiger bietet Admiral Markets zu wenig Hilfestellung. Zwar gibt es eine ausführliche Schulungsdatenbank, doch andere Broker bieten hier einfach mehr. Bei eToro können Trader beispielsweise andere Händler beobachten und kopieren. Das deutsche Unternehmen Nextmarkets bietet sogar ein kuratiertes Trading, bei dem die Trader von erfahrenen Beratern unterstützt werden.

Informationsangebot überwiegend auf Englisch

Das Informationsangebot von Admiral Markets ist sehr gut, allerdings steht es überwiegend nur in englischer Sprache zur Verfügung. Auch wer gut Englisch spricht, findet das oft anstrengender und unbequemer als Informationen in deutscher Sprache.

Transparenz könnte höher sein

An mancher Stelle wünscht man sich von Admiral Markets etwas mehr Transparenz. Beispielsweise werden zu den wichtigsten Basiswerten die Hebel angegeben, allerdings jene für professionelle Trader. Nur in Klammern steht der Hebel für Privatanleget mit dem Zusatz „Retail“. Nicht jeder kann mit dieser Information etwas anfangen.

Auch die Risiken könnten an mancher Stelle noch etwas deutlicher kommuniziert werden.

Admiral Marktes Erfahrungen aus dem Netz

Wer Foren und Seiten mit Erfahrungsberichten durchsucht, stößt überwiegend auf positive Rückmeldungen. Vor allem der Service, die Preise sowie der MetaTrader werden gelobt.

Es gibt aber auch negative Bewertungen. Viele enthalten allerdings keine Information dazu, warum die Erfahrungen negativ sind. Teilweise dürfte der Grund schlicht sein, dass diese Trader Geld verloren haben. Dort wo Kritik im Kommentar geäußert wurde, bezieht sie sich oft auf die höheren Spreads in der Nacht, die aber nicht ungewöhnlich sind. Einige kritisierten auch, dass der MetaTrader zu komplex sei.

Auffällig ist, dass mehrere Trader die Preisgestaltung bei WTI-Öl (eine vor allem in den USA geförderte Ölsorte) kritisierten.

Admiral Markets ist der richtige Broker, wenn…

… Sie mit dem MetaTrader handeln wollen. Das trifft erfahrungsgemäß meist auf fortgeschrittene Händler zu. Einsteiger können aber zunächst mit dem weniger komplexen MetaTrader Webtrader starten. Der ist etwas einfacher zu bedienen und ohne Download verfügbar. Das gilt vor allem, wenn man das Trading zunächst nur ausprobieren will.

Admiral Markets Erfahrungen – der Broker Schritt für Schritt erklärt

Wir zeigen Ihnen, wie Sie ein Konto bei Admiral Markets in vier Schritten eröffnen können.

Schritt 01
Konto eröffnen
Schritt 02
Kontoantrag ausfüllen
Schritt 03
Konto verifizieren und Geld einzahlen
Schritt 04
CFD Handel

 

1. Schritt: Konto eröffnen

Eröffnen Sie Ihr Admiral Markets Konto einfach über den unten stehenden Link. Klicken Sie auf der sich dann öffnenden Webseite auf den grünen Button mit dem Aufdruck „Registrieren“ und tragen Sie Ihre Daten in das elektronische Formular ein. Dazu gehören im ersten Schritt das Land (aktueller Wohnsitz), der Name, die E-Mail-Adresse und die Telefonnummer.

Admiral Markets Konto eröffnen Schritt1

Wenn Sie jetzt direkt ein Konto eröffnen wollen, klicken Sie einfach auf den folgenden Link.

Jetzt direkt zu Admiral Markets!

Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. Zwischen 74% und 89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

2. Schritt: E-Mail verifizieren und Kontoantrag ausfüllen.

Als Nächstes müssen Sie einen Blick in Ihr E-Mail-Postfach werfen. Dort sollte eine E-Mail von Admiral Markets auf Sie warten. Ist das nicht der Fall, überprüfen Sie Ihren Spamordner. Denn die Antwort erfolgt automatisch innerhalb weniger Sekunden. Klicken Sie in der E-Mail auf „Im Kundenportal anmelden“.

Admiral Markets Schritt2

Nun müssen Sie zunächst wählen, ob Sie eine juristische Person (beispielsweise eine Firma) oder eine Privatperson sind. Wählen Sie dann das Kontomodell (zum Beispiel MT5 oder MT4) und die Kontowährung und akzeptieren Sie die AGB.

Dann bedarf es noch weiterer Angaben, beispielsweise zur Handelserfahrung. Wer bisher wenig Handelserfahrung hat, erhält beim Kauf spekulativer Produkte einen Warnhinweis. Außerdem ist eine lange Handelserfahrung Voraussetzung, um einen professionellen Account zu eröffnen.

Wir raten Privatanlegern allerdings dazu, bei der Wahl des Kontotyps „Privataccount“ zu wählen. So können Sie sicher sein, nicht mehr Geld zu verlieren, als Sie eingezahlt haben.

3. Schritt: Konto verifizieren und Geld einzahlen

Im nächsten Schritt verifizieren Sie Ihre Identität. Dazu müssen Sie unter anderem einen Adressnachweis hochladen. Das kann beispielsweise eine aktuelle Rechnung eines Wasser-, Strom- oder Gasversorgers sein.

Admiral Markets Schritt3 von 5 der Kontoeröffnung: Verifizierung der Identiät

Sobald Admiral Markets die Angaben geprüft hat, können Sie Geld einzahlen. Die beliebtesten Zahlungswege sind die Überweisung, Kreditkarte oder PayPal. Alle drei sind auch kostenlos. Alternativ gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, beispielsweise den Zahlungsdienstleister Skrill.

4. Schritt: CFD Handel

Jetzt kann der Handel starten. Wenn Sie den Webtrader nutzen wollen, können Sie sofort loslegen. Andernfalls müssen Sie zuerst eine Software installieren, nämlich den MetaTrader in der Version MT4 oder in der Version MT5. Der MetaTrader läuft sowohl auf PCs und Laptops als auch auf Smartphones und Tablets. Er steht für die Betriebssysteme Windows, MacOS, Android und iOS zur Verfügung.

Admiral Markets Download-Option für den MetaTrader 4 und 5

Sobald die Installation abgeschlossen ist, können Sie mit dem Handel starten. Im MT5 finden Sie links die Handelsübersicht, die alle verfügbaren Werte aufzeigt. Über diese lässt sich einer oder auch mehrere Charts aufrufen. Wichtig bei der Marktübersicht ist, dass jeweils zwei Kurse angezeigt werden, die mit Bid und Ask beschriftet sind. Gemeint sind damit die Kauf- und die Verkaufskurse. Wenn Sie einen Wert kaufen, zahlen Sie den Ask-Preis, wenn Sie ihn verkaufen, erhalten Sie den Bid-Preis.

Um zu kaufen, müssen Sie jetzt nur den Reiter „Trading“ unterhalb der Marktübersicht anklicken. Dort können Sie auswählen, ob Sie auf steigende oder fallende Kurse setzen möchten. Durch einen Klick auf „Sell“ oder Buy“ eröffnen Sie die Position (oder schließen Sie eine bestehende).

Admiral Markets bietet u.a. Informationen über die Handelssoftware.

Eine genaue Einführung in die Handelssoftware finden Trader auf der Website von Admiral Markets, die sie über den untenstehenden Link erreichen. Dort einfach in der Rubrik „Trading Lernen“ der Hauptnavigation auf „Artikel und Tutorials“ klicken. Dort gibt es eine Rubrik „Handelssoftware“ mit einem gut gemachten Schulungsfilm zum MetaTrader.

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Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. Zwischen 74% und 89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Es gibt bessere Broker wenn…

…Sie Social Trading wünschen

Social Trading ist nicht nur für Einsteiger eine gute Möglichkeit, das Trading Schritt für Schritt zu lernen, sondern auch für erfahrene Trader eine gute Option. Denn es macht Spaß, sich mit anderen Händlern auszutauschen und zu vergleichen. Und darum geht es beim CFD-Trading. Besonders umfangreich ist das Angebot zum Social Trading bei eToro. Der Broker bietet die größte Social Trading Community in Europa. Dort können Trader über die Marktlage oder einzelne Werte diskutieren und den Verlauf anderer Händler verfolgen oder sogar kopieren.

Jetzt direkt zu eToro!

…Sie Unterstützung bei Ihren Entscheidungen wollen

Neben Social Trading ist kuratiertes Trading für Einsteiger eine sehr gute Möglichkeit, den spekulativen Handel zu lernen. Diese Option wird aktuell vor allem vom deutschen Unternehmen Nextmarkets angeboten. Dort stehen aktuell 14 (Stand: 10/2020) Berater zur Verfügung, um Trader zu unterstützen.

Sie können bei Nextmarkets wahlweise entweder Aktien und ETFs direkt handeln oder – als CFDs – mit einem Hebel kaufen und verkaufen. Allerdings beschränkt sich das Angebot auf 7.000 Aktien und 1.000 ETFs, es handelt sich hierbei also um keinen klassischen Wertpapierbroker.

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…Sie in Aktien und ETFs investieren wollen

Wir raten dazu, das Spekulieren vom Investieren zu trennen. Wer langfristig Geld anlegen will, sollte deshalb ein Depot bei einem klassischen Aktienbroker eröffnen. Dafür lohnt sich ein Blick in unseren Aktienbroker Vergleich.

Am einfachsten funktioniert das Wertpapiersparen mit einem Sparplan. Wer nicht regelmäßig kauft oder verkauft, sollte die niedrigen Gebühren bei einem Discount-Broker gegen die größere Bequemlichkeit bei einer Direktbank abwägen, bei der man alle Dienstleistungen aus einer Hand erhält.

Besonders breit ist das Angebot bei der comdirect bank. Sie bietet neben Girokonto, Tagesgeld und Depot mit cominvest auch einen Robo Advisor, der automatisch die passenden ETFs und Fonds sucht.

Top 5 Robo Advisor

1
Servicegebühr
0,80%
Fondskosten
0,15%
Sparplan
Ab 25€
Mindesteinlage
Ab 1.000€
Anlagestrategien
5
Testberichtzu Oskar
2
quirion-logo-184x44
Servicegebühr
0,00%
Fondskosten
0,22%
Sparplan
Ab 30€
Mindesteinlage
Ab 5.000€
Anlagestrategien
10
Testberichtzu Quirion
3
Weltsparen-logo-184x44
Servicegebühr
0,33%
Fondskosten
0,16%
Sparplan
Ab 50€
Mindesteinlage
Ab 500€
Anlagestrategien
4
Testberichtzu Weltsparen
4
Growney-logo-184x44
Servicegebühr
0,69%
Fondskosten
0,27%
Sparplan
Ab 1€
Mindesteinlage
Ab 0€
Anlagestrategien
5
Testberichtzu Growney
5
Servicegebühr
0,70%
Fondskosten
0,25%
Sparplan
Ab 50€
Mindesteinlage
Ab 2.500€
Anlagestrategien
5
Testberichtzu Fintego
Sie riskieren Ihr Kapital

Die besten Alternativen zu Admiral Markets

Wer weder Social Trading noch kuratiertes Trading wünscht, in CFDs und nicht in Aktien und ETFs investieren will, aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht Kunde von Admiral Markets werden will, sollte diese drei Broker genauer unter die Lupe nehmen.

Plus500

Plus500 ist ein alter Hase im CFD-Trading. In Deutschland ist das Unternehmen nach eigenen Angaben die Nummer 1 im CFD-Handel. Die Spreads sind in der Tendenz allerdings etwas höher als bei Admiral Markets und der MetaTrader wird nicht standardmäßig angeboten.

Dafür ist das Angebot an Basiswerten groß und die Handelsplattform ist auch für Einsteiger gut zu bedienen.

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Wichtiger Hinweis: 76,4% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

FXFlat

FXFlat gehört zu den wenigen deutschen Unternehmen im CFD-Markt. Allerdings wickelt das Unternehmen aus Düsseldorf den Handel nicht selbst ab, sondern leitet ihn an Interactive Brokers weiter, eines der größten Brokerunternehmen der Welt.

FXFlat bietet ebenfalls den MetaTrader an, zusätzlich aber auch Interactive Brokers eigene Software Trader Workstation. Die Gebühren sind allerdings ebenfalls etwas höher als bei Admiral Markets.

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Capital.com

Capital.com bietet den Handel mit über 3.000 Basiswerten, darunter Aktien, CFDs, Rohstoffe, Währungspaare und Kryptowährungen. Bei der Handelssoftware setzt Capital.com ganz auf das Thema mobiles Trading. Der Broker ist deshalb vor allem für Händler geeignet, die vom Smartphone aus kaufen und verkaufen wollen.

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Fazit

Admiral Markets ist aktuell einer der besten Broker für CFDs in Deutschland. Allerdings sind die Zielgruppe des Brokers vor allem erfahrene Trader, die eine professionelle Handelssoftware wie den MetaTrader nutzen wollen. Einsteiger können zunächst mit dem MetaTrader Webtrader erste Schritte unternehmen, allerdings kann für sie ein Broker mit Social Trading oder kuratiertem Trading wie eToro oder Nextmarkets die bessere Wahl sein. Fortgeschrittene Trader sollten Admiral Markets dagegen auf jeden Fall in Betracht ziehen.

 

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