Zusammensetzung Ordergebühren

Welche Gebühren entstehen beim Aktienkauf?

Welche Gebühren entstehen beim Aktienkauf?

Beim Aktienkauf entstehen verschiedene Gebühren, die die Rendite durchaus schmälern können. Neben Fixkosten wie Depotführungsgebühren sind es vor allem die Orderkosten, die zu Buche schlagen. Doch auch Handelsplätze lassen sich ihre Dienste entlohnen. Mit welchen Gebühren sollten Anleger rechnen?

Warum ist es so wichtig, die Gebühren beim Aktienkauf im Auge zu behalten?

Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass die Kosten beim Aktienhandel über den Erfolg eines einzelnen Wertpapiers bestimmen können. Wer beispielsweise drei Prozent des Ordervolumens für Gebühren aufwenden muss, muss diese drei Prozent von der eigentlichen Rendite abziehen. Renditeziele sind dementsprechend deutlich schwerer zu erreichen. Hat ein Anleger sich beispielsweise ein Renditeziel von 9 Prozent für eine einzelne Aktie gesetzt, muss er ein Drittel vom ursprünglichen Ziel mehr Gewinn machen.

Mit steigendem Ordervolumen steigen die Orderkosten aufgrund des Maximalbetrags nicht in gleichem Ausmaß. Der Anleger muss dann beispielsweise nur noch ein Prozent des Ordervolumens für Gebühren aufbringen. Dementsprechend muss er nicht 12 Prozent Rendite erzielen, um die Zielrendite von 9 Prozent zu erreichen, sondern nur noch 10. Dies ist ein deutlich niedrigerer Wert, der auch innerhalb eines kürzeren Zeitraumes realisiert werden kann. Dies ist der wichtigste Grund dafür, warum Finanzexperten Einsteigern häufig dazu raten, das Ordervolumen so groß wie möglich zu wählen.

Gebühren des Brokers – Depotführungsgebühren

Es ist etwas aus der Mode gekommen, dass sich Broker für ihre Dienste monatlich oder jährlich entlohnen lassen. Daher verschwindet die wohl bekannteste Gebühr beim Aktienkauf mehr und mehr: Wer heute noch Depotgebühren zahlt, hat in der Regel entweder ein zu kleines Portfolio oder keinen Online Broker Vergleich durchgeführt. Nur noch wenige Anbieter bestehen heute noch auf die monatlichen Fixkosten, die in der Regel allerdings nur noch wenige Euro betragen.

Orderkosten und Orderprovisionen

Die Orderkosten sind in der Regel die wichtigsten Gebühren beim Aktienkauf. Wer häufig kauft und verkauft, riskiert, seine Performance durch hohe Orderkosten empfindlich zu schmälern.

Orderkosten können sich aus den folgenden Bestandteilen zusammensetzen:

  • Fixe Gebühr je Order
  • Prozentualer Anteil am Ordervolumen
  • Mindestbetrag
  • Höchstbetrag
  • Service-Zuschläge, die bei Trades per Telefon oder Schalter aufgegeben werden

Darüber hinaus können vereinzelt Gebühren für Limits, deren Änderungen oder Teilausführungen anfallen. An dieser Stelle trennt sich häufig die Spreu vom Weizen. Während viele elektronische Handelsplätze inzwischen darauf verzichten, für Teilausführungen Zusatzgebühren zu verlangen, ist dies nicht bei allen Brokern der Fall. Teilausführungen können die Ordergebühren dann empfindlich in die Höhe treiben und unkalkulierbar machen. Gleiches gilt für das Ändern von Limits. Diese sind unverzichtbarer Bestandteil eines guten Risikomanagements und sollten heutzutage keine zusätzlichen Gebühren kosten.

Von besonderer Bedeutung für Kleinanleger kann der jeweilige Mindestbetrag beim Online Broker sein. Derzeit erheben fast alle Broker eine Gebühr, die auch dann fällig wird, wenn die Gesamtkosten der jeweiligen Order unter dieser Gebühr bleiben würden. Allerdings unterscheiden diese sich teilweise in der Höhe sehr deutlich. Gerade Privatanleger, die häufig Order mit geringem Volumen durchführen, sollten auf diesen Punkt besonders achten.

Die Orderprovision richtet sich in der Regel nach dem Gesamtvolumen der Order. Allerdings sind viele Broker so zuvorkommend, dass sie nicht nur einen Minimalbetrag verlangen, sondern die Orderprovision gleichzeitig auch auf einen Maximalbetrag deckeln. Dies ist einer der Hauptgründe dafür, dass der Aktienhandel günstiger wird, wenn große Volumen gehandelt werden.

Für Privatanleger mit viel Kapital, die regelmäßig größere Ordervolumen aufgeben, ist hingegen die Maximalgebühr von großer Wichtigkeit. Auch hier gilt, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Brokern sehr deutlich sein können und sich ein Vergleich deswegen lohnt.

Für die meisten Privatanleger sind die Ordergebühren die wichtigsten Kosten beim Aktienkauf. Hier sollten auch Minimal- und Maximalgebühren beachtet werden. Depotführungskosten werden hingegen seltener und günstiger.

Gebühren des Brokers – Offline-Zuschläge

Die Gebühren beim Aktienkauf unterscheiden sich wie bereits angedeutet auch dadurch, wie die Aktien gekauft werden. Online Broker und Filialbanken verlangen häufig einen „Offline-Zuschlag“. Dieser wird dann fällig, wenn die Order nicht online aufgegeben wird, sondern beispielsweise per Telefon oder sogar am Schalter. Dieser zusätzliche Service ist bei den meisten Brokern nur gegen eine Pauschale zu haben, die auf die eigentliche Orderprovision aufgeschlagen wird. Vor allem am Schalter können so erhebliche Mehrkosten anfallen. Wie teuer ein Auftrag ist, der nicht über das Internet gegeben wird, hängt jedoch auch von dem jeweiligen Anbieter ab. Vereinzelt werden beispielsweise überhaupt keine Mehrkosten bei telefonischen Orders erhoben.

Börsengebühren – Transaktionsentgeld

Unabhängig von den Kosten des Brokers können weitere Gebühren anfallen. Eine dieser zusätzlichen Gebühren ist das Transaktionsentgeld. Wie hoch dies ist, hängt von der jeweiligen Börse und auch vom Heimatland des Handelsplatzes ab. Inzwischen sind zumindest innerhalb Europas die Börsengebühren jedoch häufig vergleichbar. Da die historischen Handelsplätze durch elektronische Handelssysteme erheblich günstigere Konkurrenz erhalten haben, mussten sie ihre Kosten angleichen.

Dennoch gilt nach wie vor, dass ausländische Börsen in der Regel teurer sind als inländische Handelsplätze. Häufig wird das börsenplatzabhängige Entgelt ähnlich berechnet wie die Orderprovision. Ein gewisser Prozentsatz vom Volumen wird als Gebühr erhoben. Überschreitet diese einen Mindestbeitrag nicht, kommt stattdessen dieser zum Tragen.

Börsengebühren – Maklergebühren

An den meisten Handelsplätzen sorgen Makler und andere Spezialisten für die Kursstellung und eine regelkonforme Orderabwicklung. Hierfür erheben Börsenplätze die Makler-Courtage, durch die die Makler entlohnt werden und die zu den häufigsten Börsengebühren zählen. Auch hier wird in der Regel ein geringer Prozentsatz des Ordervolumens erhoben, der durch einen Mindestbetrag ersetzt werden kann.

Wie hoch die Gebühr ist, hängt häufig auch von den gehandelten Wertpapieren ab. Bei besonders häufig gehandelten Aktien mit hohen Umsätzen, wie es beispielsweise bei DAX-Aktien der Fall ist, kann die Maklercourtage deutlich niedriger sein als bei Nebenwerten.

Gebühren beim Aktienhandel – Weitere Kosten

In besonderen Fällen können noch andere Gebühren anfallen:

  • Umschreibgebühr

Wenn Namensaktien erworben werden und dies im Aktienbuch des Unternehmens vermerkt werden muss, wird eine Umschreibgebühr erhoben.

  • Limits

Viele Broker verlangen Gebühren für das Setzen von Limits.

Außerdem können bestimmte Zusatzleistungen des Online Brokers Kosten verursachen. Hierzu zählt beispielsweise die Bereitstellung von Echtzeitkursen oder zusätzlichen Analyse-Tools.

Auch Handelsplätze erheben Gebühren in Form von Maklergebühren. Darüber hinaus können Zusatzleistungen sowohl an der Börse als auch beim Online Broker Zusatzkosten verursachen.

Wie wirken sich Ordergebühren auf die Rendite aus?

Wie sehr sich Ordergebühren auf die Rendite auswirkt, hängt auch davon ab, wie das Verhältnis von Ordergebühren und Ordervolumen ist.

Ordervolumen 2 Prozent des
Ordervolumens,
mindestens 10,
maximal 30 Euro
Anteil des
Ordervolumens
Beispielhaftes
Renditeziel (Netto)
Zu erreichende
Rendite
250 Euro 10 Euro 2,5 Prozent 9 Prozent 11,5 Prozent
500 Euro 10 Euro 2 Prozent 9 Prozent 11 Prozent
1.000 Euro 20 Euro 2 Prozent 9 Prozent 11 Prozent
2.000 Euro 30 Euro 1,5 Prozent 9 Prozent 10,5 Prozent
5.000 Euro 30 Euro 0,6 Prozent 9 Prozent 9,6 Prozent
10.000 Euro 30 Euro 0,3 Prozent 9 Prozent 9,3 Prozent

 

Hier zeigt sich deutlich, dass Anleger, die vor allem mit geringen Ordervolumen handeln, im Nachteil sind. Sie müssen wesentlich mehr Rendite erwirtschaften, um die Kosten des Aktienkaufes zu egalisieren als Anleger mit großem Ordervolumen. Dies ist der Hauptgrund dafür, warum es als nicht empfehlenswert gilt, mit geringen Positionsgrößen zu handeln.

Die maximale Ordergebühr ist hingegen vor allem für Trader interessant, die in der Regel hohe Ordervolumen handeln. Würde ein Online Broker die Ordergebühren in ihrer Höhe nicht begrenzen oder den Maximalbetrag deutlich höher ansetzen, so würde sich die zu erreichende Rendite natürlich nicht im gleichen Ausmaß verringern. Ohne Begrenzung aber gleichem Anteil am Ordervolumen müsste natürlich auch der Anleger mit 10.000 Euro Ordervolumen 11 Prozent Rendite erzielen, um letztlich 9 Prozent zu realisieren.

Hier zeigt sich, wie wichtig die Mindest- und Maximalgebühr gerade dann sein kann, wenn ein Trader besonders wenig oder sehr viel handelt. Ähnlich verhält es sich natürlich mit allen anfallenden Kosten. Je nach ihrer Größe und vor allem ihrem Verhältnis am Gesamtvolumen können sie die Zielrendite in deutliche Ferne rücken.

Ordergebühren sinken dank Online Broker

In den letzten Jahren sind die Orderkosten deutlich gesunken. Der Preisverfall zeigt, wie deutlich gerade Privatanleger durch das Internet profitieren können. Vor allem der Preiskampf unter den großen Anbietern hatte zu Beginn dazu geführt, dass die Ordergebühren deutlich sanken.

Einen bedeutenden Anteil daran hatten Online Broker von Direktbanken. Sie unterhalten kein Filialnetz und können so ihre Fixkosten deutlich geringer halten:

  • Keine Miete für Filialen
  • Keine Kosten für Strom, Heizung und Wasser
  • Weniger Gehaltskosten für weniger Personal

Allerdings bieten die meisten Online Broker ein entsprechend entschlacktes Beratungsprogramm. Da viele Bankberater allerdings ohnehin auf Provisionsbasis und deswegen nicht frei von Eigeninteresse handeln, entscheiden sich viele Kunden inzwischen für Online Broker.

Durch die deutlich günstigere Gebührenstruktur wurden auch die etablierten Filialbanken unter Druck gesetzt. Zudem wurde es auch für sie günstiger, den Aktienhandel über das Internet anzubieten. Die technologischen Voraussetzungen gehören inzwischen zum Standard und die Weiterleitung von Orders ist inzwischen deutlich günstiger als noch vor einigen Jahren oder gar Jahrzehnten. Allerdings haben noch nicht alle Filialbanken die Kostenersparnis an ihre Kunden weitergegeben oder argumentieren mit dem zusätzlichen Beratungsangebot vor Ort.

Darüber hinaus entwickelten sich in den letzten Jahren auch sogenannte Discount-Broker. Sie funktionieren im Prinzip genauso wie Discounter im Lebensmittelbereich: Sie bieten in der Regel keine all zu große Auswahl, dafür sind die angebotenen Produkte besonders günstig. In Deutschland ermöglichen solche Discount-Broker dann beispielsweise DAX-Aktien besonders günstig zu handeln, währen ausländische Aktien mit höheren Ordergebühren verbunden sind oder sogar gar nicht angeboten werden. Wieder andere haben sich auf Fonds, ETFs oder andere Finanzderivate spezialisiert und sind nur in diesem Bereich besonders günstig.

Auch Gebührenmodelle haben sich seit der Einführung der Discount-Broker geändert. So können Vieltrader nun bei mehreren Anbietern Flatrates nutzen oder Kontingente besonders günstig erwerben.

All dies führt dazu, dass der Aktienhandel derzeit so günstig ist, wie niemals zu vor. Die Ordergebühren sinken zudem stetig weiter, obwohl sie bereits auf einem Tiefpunkt angelangt sind. Inzwischen können Privatanleger Ordervolumen in vierstelliger Höhe für wenige Euros realisieren.

Der Aktienhandel über das Internet ist deutlich günstiger geworden. Die Broker verlangen fast immer noch die gleichen Gebühren, allerdings hat sich die Höhe unverkennbar reduziert. Verantwortlich dafür waren erst Online Broker, die ausschließlich den Online-Aktienhandel anboten. Inzwischen sorgen Discount-Broker für einen weiteren Preisverfall zugunsten der Privatanleger.

Welcher ist der günstigste Online Broker?

Viele Privatanleger suchen nach dem günstigsten Online Broker. Allerdings ist der günstigste Anbieter nicht für alle Trader gleich. So gibt es bedeutende Preisspannen bei den einzelnen Online Brokern:

  • Mindestgebühr zwischen keine und zehn Euro
  • Maximalgebühr zwischen fünf Euro und unbegrenzt
  • Oderprovision zwischen 0,05 Prozent und 0,25 Prozent

Hinzu kommen zusätzliche Servicekosten oder Fixgebühren. Es ergeben sich also – je nach Häufigkeit und Volumen der Trades – Gesamtgebühren in unterschiedlicher Höhe. Ein Online Broker, der für einen Vieltrader sehr günstig ist, kann für einen Wenigtrader sehr teuer sein.

Es gibt also keinen Online Broker, der für jeden Trader gleichermaßen günstig wäre. Im Vorteil sind in der Regel bereits erwähnte Discount Broker, die allerdings für spezialisierte Privatanleger häufig nicht alle gewünschten Wertpapiere anbieten. Interessenten sollten deswegen ihre vergangenen Trades hinsichtlich Häufigkeit und Ordervolumen analysieren und auf dieser Grundlage einen Preisvergleich anstellen. Zudem sollten sie beachten, ob beim jeweiligen Broker für Teilausführungen oder Limits Zusatzgebühren anfallen und in welcher Höhe diese berechnet werden. Auf diese Weise können sie dann einen zuverlässigen Preisvergleich zwischen den verschiedenen Online Brokern durchführen und von den niedrigsten Gebühren beim Aktienkauf profitieren.

Tipps für den günstigsten Online Broker

Interessenten, die vielleicht ihr Depot wechseln möchten, sollten sich folgende Fragen stellen:

Handle ich häufig genug, dass ein Online Broker ohne Depotführungsgebühren, aber mit etwas höheren Orderkosten teurer wird als ein Broker mit umgekehrter Gebührenstruktur?

Ist für mich eher der Minimal- oder der Maximalbetrag bei der Orderprovision relevant?

Welche Serviceleistungen (Telefon, Limits, Teilausführungen) nehme ich in der Regel in Anspruch?

Am zuverlässigsten können diese Fragen natürlich dann beantwortet werden, wenn der Privatanleger bereits Erfahrung sammeln konnte. In diesem Fall kann er seine vorangegangenen Transaktionen betrachten und die Kosten eines neuen Brokers mit seinem alten Anbieter vergleichen.

Wer noch keine Erfahrung besitzt oder damit rechnet, dass sich sein Anlageverhalten in Zukunft ändern wird, muss mit fiktiven Werten rechnen. Gerade bei dem Setzen von Limits und bei den Teilausführungen befinden sich jedoch häufig versteckte Zusatzkosten, sodass Interessenten den Online Broker auch auf diese Gebühren kontrollieren sollten. Das Setzen von Limits ist immer empfehlenswert und Teilausführungen können häufig nicht vermieden werden. Es ist also sinnvoll, mit beiden Posten zu rechnen.
Bei der Wahl des günstigsten Brokers sollten Privatanleger ihr altes oder realistisches Anlageverhalten immer als oberste Priorität sehen. Auch wenn bei einem Online Broker möglicherweise eine höhere Anzahl an Orders günstiger ist, ist dies dennoch nicht der günstigste Online Broker für den jeweiligen Anleger. Im ungünstigsten Fall provoziert ein solches Gebührenmodell sogar, dass der Anleger häufiger handelt, als eigentlich gut für seine Performance wäre. Der Online Broker sollte deswegen möglichst passend ausgesucht werden.

Fazit

Für Privatanleger sind inzwischen die Ordergebühren beim Aktienkauf der größte Posten. In den letzten Jahren haben sich jedoch sowohl die Provisionen als auch die Depotführungskosten deutlich verringert. Discount-Broker und Flatrates können vor allem Vieltrader viel Geld sparen. Die Entgelte der Handelsplätze müssen allerdings dennoch gezahlt werden. Welcher Online Broker der günstigste ist, hängt auch von der Häufigkeit und dem Volumen der Order ab.

Anleger sollten deswegen ihre bisherigen Tradinggewohnheiten in einem Online Broker Preisvergleich als Berechnungsgrundlage nutzen und so das günstigste Angebot für sie finden.

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