Depotkonto eröffnen 2020: Das muss man wissen!

Das Wichtigste in Kürze


Die Depotkonto-Definition: Was ist ein Depotkonto?

In einem Depotkonto, manchmal auch Aktiendepot genannt, werden Wertpapiere aufbewahrt. Früher wurden von der Bank tatsächlich auf Papier gedruckte Aktienurkunden in ihrem Tresor gelagert. Heute ist der Aktienbesitz meistens nur noch elektronisch erfasst, aber das Prinzip ist das Gleiche geblieben.

Nach wie vor ist es aber so, dass die Aktien (oder Anleihen oder ETFs) im Besitz des Kunden bleiben, die Bank sie nur verwahrt. Das ist bei einer Insolvenz wichtig, denn die Wertpapiere gehen nicht in die Insolvenzmasse ein.

Top 5 Aktien Depots

1
Kosten pro Order
0,00 €
Kosten gesamt*
0,00 €
Testberichtzu Smartbroker
2
Kosten pro Order
1,00 €
Kosten gesamt*
12,00 €
Testberichtzu Trade Republic
3
degiro
Kosten pro Order
2,00 € + 0,018%
Kosten gesamt*
26,16 €
Testberichtzu DEGIRO
4
Kosten pro Order
3,95 €
Kosten gesamt*
47,40 €
Testberichtzu Consorsbank
5
Kosten pro Order
3,90 €
Kosten gesamt*
46,80 €
Testberichtzu Comdirect
* 12 Order p.a. je Order 1000€ incl. Depotkosten

Depotkonto eröffnen: Erklärung in drei Schritten

Eine Depoteröffnung ist ganz einfach, wenn man unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung folgt.

Schritt 01
Broker auswählen
Schritt 02
Persönliche Angaben machen, Erfahrungen dokumentieren und legitimieren
Schritt 03
Geld einzahlen und handeln

1. Schritt: Broker auswählen

Die erste Frage, die Sie sich als Anleger stellen müssen, ist die, ob Sie ein Depot bei einer Filialbank, einer Direktbank oder einem Online-Broker eröffnen wollen (den Unterschied zwischen Online-Broker und Direktbank erklären wir in Frage 1 unserer Fragen und Antworten weiter unten).

Angebote von Filialbanken wie das Commerzbank-Depot oder das spezialisierte Angebot der HypoVereinsbank bieten zwar einen Ansprechpartner vor Ort, sind aber oft auch deutlich teurer. Wobei einige Anbieter wie die Postbank oder die Targobank mittlerweile konkurrenzfähige Konditionen anbieten. Andere Produkte wie das comdirect Depot sind dagegen nur online verfügbar.

Außerdem müssen Sie sich fragen, welche Dienstleistungen Sie von ihrem Broker erwarten und welche Produkte Sie kaufen wollen. Möchten Sie ausschließlich Aktien kaufen oder auch Fonds? Kommen für Sie auch spekulative Produkte wie Optionen in Frage oder wollen Sie Ihr Geld lieber langfristig mithilfe eines Sparplans anlegen. Weiter unten stellen wir drei attraktive Broker vor. Oder lesen Sie unsere Beiträge zum besten Broker und nutzen Sie den Broker-Vergleich.

2. Schritt: Persönliche Angaben machen, Erfahrungen dokumentieren und legitimieren

Egal ob man eine Zeitschrift abonniert oder ein Konto eröffnet, die persönlichen Daten gehören eigentlich immer dazu. Allerdings ist der Antrag hier etwas umfangreicher als beim Abonnement einer Zeitung, denn Sie müssen nicht nur Name und Anschrift, sondern auch Daten zum Einkommen und zur finanziellen Lage angeben. Die Banken sind dazu verpflichtet, diese Informationen abzufragen.

Auch das Erheben der Vorerfahrungen ist gesetzlich vorgeschrieben, die Banken müssen einen Anleger später sogar warnen, wenn er Anlageprodukte kaufen will, mit denen er bisher keine Erfahrungen gesammelt hat.

Zudem wird die Legitimation vom Gesetzgeber verlangt, um Geldwäsche zu erschweren. In Deutschland verlangen die meisten Broker einen Post- oder VideoIdent. Bei ausländischen Brokern wird teilweise das Einsenden einer Ausweiskopie und einer Bestätigung des Wohnortes, beispielsweise in Form einer Stromrechnung, verlangt.

3. Schritt: Geld einzahlen und handeln

Wenn der Antrag abgeschlossen ist, dauert es meist etwas, bis der Antrag bearbeitet und das Konto verfügbar ist. Üblicherweise fragt der Broker schon bei der Eröffnung, ob ein altes Depot übertragen werden soll. Wenn nein, müssen Sie jetzt meistens noch Geld einzahlen. Denn die Käufe und Verkäufe werden oft über ein Verrechnungskonto abgewickelt. Es gibt aber auch Ausnahmen. Beim S Broker der Sparkassen können Käufe und Verkäufe oft direkt über das Girokonto einer lokalen Sparkasse abgewickelt werden.

Jetzt Depot bei S Broker eröffnen

Fragen und Antworten rund um das Depotkonto

Was ist der Unterschied zwischen einem Online-Broker und einer Direktbank?

Der Begriff Broker bezeichnet üblicherweise einen Dienstleister, der den Handel mit Wertpapieren für den Kunden abwickelt und die Papiere verwahrt. Teilweise bezeichnen auch Banken ihre Wertpapierabteilung als Broker. Der DKB-Broker ist beispielsweise kein eigenständiges Unternehmen, sondern nur der Name des Wertpapierdepots der Direktbank DKB.

Es gibt aber auch spezialisierte Aktienbroker wie Smartbroker, die onvista bank oder flatex. Dort kann man ausschließlich Wertpapiere handeln, ein Girokonto kann man dort ebenso wenig eröffnen wie einen Immobilienkredit aufnehmen.

Ist ein Depotkonto das Richtige für mich?

Auf lange Frist sind Aktien fast immer ein gutes Geschäft. Der Dow Jones oder der DAX sind seit ihrem Bestehen auf eine Frist von zehn Jahren fast immer im Plus, egal welche Zeitspanne man betrachtet. Und den Dow Jones gibt es immerhin schon seit 1896.

Natürlich gilt das nicht für jede einzelne Aktie. Mit ETFs lassen sich aber ganze Indizes wie der DAX oder gar der weltweite MSCI Worldkaufen“. So wird das Risiko breit gestreut, die Wahrscheinlichkeit für Gewinne ist mittelfristig sehr hoch. Denn anders als oft behauptet sind Aktiengeschäfte keine reine Spekulation, sondern eine Beteilung an einem oder mehreren Unternehmen.

Grundsätzlich können Sie auch ein Depot bei der Bankfiliale vor Ort eröffnen. Das ist aber nur sinnvoll, wenn Sie Wert auf eine Betreuung durch einen Berater legen. Denn die Kosten für ein Depot bei der Hausbank sind im Regelfall deutlich höher als für ein Online-Depot. Vor allem, wenn Sie aus unserem Angebot ein günstiger Anbieter wählen.

Jetzt günstiges Depot bei der onvista bank eröffnen!

Was ist ein Gemeinschaftsdepot?

Üblicherweise (aber nicht immer) wird ein Gemeinschaftsdepot von Eheleuten eröffnet. Die meisten Gemeinschaftsdepots sind sogenannte Oder-Depot, bei denen jeder Partner allein über das Geld verfügen kann. Eher selten gibt es sogenannte Und-Depots, bei denen für jede Transaktion das Einverständnis beider Partner notwendig ist.

Das hat mehrere Vorteile. So können beide Partner über das Geld verfügen und im Falle des Todes eines Partners läuft man nicht Gefahr Erbschaftssteuern zahlen zu müssen. Zwar liegt der Freibetrag für Erbschaften bei Ehepartnern mit 500.000,- Euro (Stand: 05/2020) relativ hoch, trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Witwen oder Witwer plötzlich Erbschaftssteuern zahlen müssen, weil das Depot auf den Namen des Partners lief. Bei einem Gemeinschaftsdepot gilt nur die Hälfte des Depotbetrages als Erbschaft.

Was muss ich noch zum Thema Steuern wissen?

Grundsätzlich macht es keinen Unterschied, ob Kapitalerträge aus Zinsen oder einem Depot stammen. Von allen Erträgen werden sofort 25 Prozent Steuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer abgezogen und direkt an das Finanzamt überwiesen. Allerdings sind Kursgewinne erst zu versteuern, wenn das Wertpapier auch verkauft wurde. Kursverluste können mit Kursgewinnen verrechnet werden, leider aber nicht mit Erträgen aus Zinsen oder Dividenden.

Hier gibt es einen Unterschied zwischen deutschen und ausländischen Depotkonten. Grundsätzlich ist es möglich, ein Depotkonto auch bei einem ausländischen Anbieter wie LYNX oder DEGIRO abzuschließen. Dann wird meistens keine Abgeltungssteuer fällig. Steuerpflichtig sind die Erträge trotzdem, allerdings erst am Ende des Jahres. Dann müssen sie in der Steuererklärung angegeben werden.

Welche Depotarten gibt es?

Einige Broker bieten unterschiedliche Depottypen an. Dabei handelt es sich allerdings oft um keine offiziellen Begrifflichkeiten, sondern Unterscheidungen des Anbieters. Beispielsweise bieten einige Broker Depots mit besonders niedrigen Ordergebühren, bei denen dafür eine monatliche oder jährliche Depotgebühr anfällt. Einige Unterscheidungen liest man aber immer wieder.

Eurexkonto

Ein Depot für Optionen und Futures, also Termingeschäfte. Sie werden in Deutschland oft über die Börse Eurex gehandelt, daher der Name.

CFD Depot

Einige Broker bieten ausschließlich den Handel mit Differenzkontrakten, vom englischen Contract for Difference, CFD abgekürzt. Dabei kauft man eine Aktie nicht direkt, sondern nur ein Derivat, dessen Wertentwicklung vom Basiswert abhängt. Einst wurden diese CFDs erfunden, um die Finanztransaktionssteuer zu umgehen. Heute werden sie oft gekauft, weil sie mit einem Hebel gehandelt werden. Das Plus oder Minus des CFDs kann bis zu 30 Mal so hoch sein wie das des Basiswertes (bei professionellen Anlegern sind noch höhere Hebel möglich). Weil aber Gebühren anfallen, falls die Papiere nicht am selben Tag ge- und wieder verkauft werden, lohnt sich ein CFD-Konto nur für spekulative Zwecke.

Top 5 CFD Broker

1
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
CySEC und FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu eToro
2
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
brit. FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Plus500
3
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
zyp. CySEC
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Capital.com
4
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
brit. FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Trading 212
5
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
deut. BaFin
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu FxFlat
Sie riskieren Ihr Kapital

Margin-Depot

Auch beim Margin-Depot wird mit einem Hebel gehandelt. Hier muss der Kunde nämlich nur einen Teil des Kaufbetrages tatsächlich bezahlen, der Rest wird durch einen Wertpapierkredit (Lombardkredit) abgedeckt. Auch dieses Depot ist aber nur für erfahrene Händler geeignet. Zumal für das Darlehen oft hohe Zinsen anfallen.

Auslandsaktiendepot

Grundsätzlich ist ein Depot für Auslandsaktien kein besonderer Depottyp. Allerdings kann es für sehr aktive Trader sinnvoll sein, für Auslandsaktien ein eigenes Depot zu eröffnen. Die meisten Papiere großer ausländischer Unternehmen wie Samsung, Amazon oder Sony lassen sich auch in Deutschland kaufen. Wer aber gerne Papiere kleinerer Firmen oder gar Pennystocks kauft, muss das teilweise über eine ausländische Börse tun. Das kann aber bei vielen Brokern teuer werden. Sie verlangen für Käufe im Ausland deutlich höhere Gebühren als beim Handel über deutsche Handelsplätze wie Xetra oder Tradegate.

In diesem Fall sollte bei der Wahl des Brokers auf günstige Konditionen für den Handel an ausländischen Börsen geachtet werden. Preiswert ist hier beispielsweise LYNX.

Jetzt Depot bei LYNX eröffnen

Depot A, B, C und D

Wenig interessant für Kunden ist die Einteilung in die Gruppen A, B, C und D. Dabei handelt es sich um eine rechtliche Unterscheidung aus Sicht der Bank. Depot B oder Fremddepot sind jene Depots, in denen die Bank die Wertpapiere ihrer Kunden lagert, während im Depot A die Papiere der Bank selbst liegen. Bei C und D handelt es sich um Pfanddepots.

Drei attraktive Depots

ING

Die ING bietet Einsteigern eine ganze Reihe von Vorteilen. Dazu gehören immer wieder sehr attraktive Eröffnungsangebote, vor allem aber auch ein breites Spektrum an Bankdienstleistungen und zahlreiche Fonds.

So bietet die ING neben einem Depot auch Fest- und Tagesgelder, eine Online-Vermögensverwaltung, eine große Auswahl an Fonds und sogar ein Girokonto. Käufe und Verkäufe werden direkt über das Tagesgeldkonto abgewickelt, ohne dass ein gesondertes Verrechnungskonto dafür nötig ist. Attraktiv für Einsteiger sind auch die zahlreichen ETF-Sparpläne, mit denen sich monatlich ein kleiner Betrag in einen ETF, beispielsweise auf den DAX, einzahlen lässt.

Jetzt Depot bei der ING eröffnen

Consorsbank

Auch die Consorsbank bietet alle Bankdienstleistungen vom Girokonto bis zum Depot. Sie wendet sich aber mehr an Trader, die beispielsweise zusätzlich auch ein EUREX-Konto oder CFDs handeln wollen. In Kooperation mit Seedmatch bietet die Consorsbank sogar eine Investition in Start-ups auf dem Weg des Crowdinvesting.

Fast unschlagbar sind die niedrigen Gebühren im ersten Jahr. Zwar liegt die Consorsbank preislich im zweiten Jahr nur noch im Mittelfeld, doch oft wird im zweiten Jahr ohnehin weniger Geld investiert – und das dann zum großen Teil oft auf dem Weg eines Sparplans, für den eigene Konditionen gelten.

Jetzt Depot bei der Consorsbank eröffnen!

onvista bank

Die onvista bank gehört zum Reich der comdirect bank, doch die Konditionen und das Angebot unterscheiden sich deutlich. Während die Muttergesellschaft eine Direktbank mit einem breiten Angebot vom Girokonto bis zum Robo Advisor ist, ist die onvista bank ein reiner Online-Broker. Dafür sind die Gebühren hier dauerhaft niedrig.

Außerdem bietet die onvista bank eine große Anzahl von Fonds ohne Ausgabeaufschlag. Ein guter Broker für alle, die keinen Wert auf eine Universalbank legen und dauerhaft niedrige Konditionen wünschen.

Jetzt Depot bei der onvista bank eröffnen

Alternativen zum Online-Depot

Nicht für alle Anleger ist das Aktiendepot die richtige Wahl, Tages- und Festgelder aber bringen kaum noch Zinsen. Wir stellen zwei weitere Möglichkeiten vor.

Fonds

Fonds sind der Klassiker unter den Anlageprodukten für Kleinanleger. Zu den Fonds gehören auch die ETFs, die an den Wertpapierbörsen gehandelt werden können und für die man ebenfalls wie bei Aktien ein Depot genötigt. ETF steht für Exchange Traded Fund, also börsengehandelten Fonds.

Für klassische Fonds benötigt man oft kein Depot. Sie werden direkt bei der Fondsgesellschaft verwahrt. Allerdings fallen oft deutliche höhere Verwaltungsgebühren an als bei Indexfonds, die einfach einen Index nachbilden. Zusätzlich ist der Kauf oft teuer, nicht selten falten 5,0 Prozent Ausgabeaufschlag an. Auch hier lohnt sich deshalb meistens ein Depotkonto. Bei der ING zahlen Kunden meistens maximal 2,5 Prozent Aufschlag.

Noch besser sind die Konditionen bei Smartbroker. Hier wird statt einer prozentualen Gebühr die gleiche Kaufpauschale wie beim Erwerb von Aktien und ETFs gezahlt bzw. sogar etwas weniger, weil die Börsengebühren entfallen. Das ist fast immer deutlich günstiger.

Jetzt Depot bei Smartbroker eröffnen

Digitale Vermögensverwaltung per Robo Advisor

Ein Robo Advisor ist ein Algorithmus, der für den Kunden die zu seinem Risikoprofil passenden Wertpapiere sucht, meist ETFs. Je nach Risikoneigung werden Anleihen, Aktien und manchmal auch Gold gemischt, außerdem wird auf eine breite Streuung geachtet. Die Gebühren liegen meist unter denen aktiver Fonds.

Das ist nicht nur für ein Einsteiger eine gute Wahl, sondern auch für Anleger, die Wert auf Bequemlichkeit legen. Auch aktive Investoren, die gerne Aktien oder ETFs gezielt auswählen, können einen Robo Advisor nutzen, um zuerst eine Basis herzustellen, die dann durch gezielte Käufe ergänzt wird.
Üblicherweise lassen sich mit dem Robo-Advisor-Depot aber keine Wertpapiere kaufen, es wird also für den aktiven Handel ein weiteres Depot benötigt. Wer beides beim gleichen Broker möchte, findet diese Möglichkeit bei der comdirect bank mit dem cominvest depot.

Top 5 Robo Advisor

1
Servicegebühr
0,80%
Fondskosten
0,15%
Sparplan
Ab 25€
Mindesteinlage
Ab 1.000€
Anlagestrategien
5
Testberichtzu Oskar
2
quirion-logo-184x44
Servicegebühr
0,00%
Fondskosten
0,22%
Sparplan
Ab 30€
Mindesteinlage
Ab 5.000€
Anlagestrategien
10
Testberichtzu Quirion
3
Weltsparen-logo-184x44
Servicegebühr
0,33%
Fondskosten
0,16%
Sparplan
Ab 50€
Mindesteinlage
Ab 500€
Anlagestrategien
4
Testberichtzu Weltsparen
4
Growney-logo-184x44
Servicegebühr
0,69%
Fondskosten
0,27%
Sparplan
Ab 1€
Mindesteinlage
Ab 0€
Anlagestrategien
5
Testberichtzu Growney
5
Servicegebühr
0,70%
Fondskosten
0,25%
Sparplan
Ab 50€
Mindesteinlage
Ab 2.500€
Anlagestrategien
5
Testberichtzu Fintego
Sie riskieren Ihr Kapital

Fazit

Ein Depotkonto ist für den Kauf von Aktien und ETFs unverzichtbar. Online-Anbieter sind dabei deutlich günstiger als Filialbanken. Für Gelegenheitsanleger ist oft eine Direktbank eine gute Wahl, denn hier bekommen Anleger alle Dienstleistungen aus einer Hand. Allerdings auch zu höheren Gebühren, weshalb es sich bei regelmäßigen Käufen und Verkäufen lohnt, ein eigenes Depot bei einem reinen Online-Broker zu eröffnen. Wer sich nicht um seine Geldanlage kümmern will, für den ist ein Robo Advisor eine sehr gute Alternative.

Leseempfehlung: Aktien erben – Wie undurchsichtig ist das Erbrecht?