In welche Fonds Sie 2021 investieren sollten

In was investieren?

Fonds investieren: Das Wichtigste in Kürze

  • Mit Fonds können Sie das Ziel des langfristigen Vermögensaufbaus realisieren.
  • Wir schauen uns die verschiedenen Arten der Fonds an, in die Sie investieren können.
  • Zu den Vorteilen der Fonds gehören die breite Streuung und die Erfahrung der Fondsmanager.
  • Nachteile beinhalten unter anderem den teils sehr hohen Ausgabeaufschlag.
  • Wir stellen Ihnen 5 Fonds vor, die 2020 besonders interessant sind.
  • Als Alternativen präsentieren wir Ihnen ETFs, Robo Advisor und Social Trading.
  • Schließlich klären wir in den häufig gestellten Fragen u.a., was im Fall einer Bankeninsolvenz geschieht.

Fonds Investmentoption - Würfel mit Buchstaben formen den Begriff Investment

Welche Rolle spielen Fonds im Jahr 2020 als Investmentoption? – Quelle: Unsplash

Die besten Fonds in diesem Artikel

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Expertentipp
Tipp: Wenn Sie langfristigen Vermögensaufbau betreiben möchten, könnten sich einige Alternativen besser als Fonds eignen. Ein gutes Beispiel hierfür sind ETFs. Diese sind meist günstiger, da sie keiner aktiven Verwaltung unterliegen. Zudem erzielen Sie zum Teil höhere Renditen.
Eine weitere spannende Alternative, auf die wir später näher eingehen, ist der Robo-Advisor Oskar. Ihre Anlage wird hier vollautomatisch verwaltet, sodass Sie selbst nur die Strategie festlegen müssen.

Was sind Fonds?

Grundsätzlich handelt es sich bei Fonds um eine Anlageform, mit der Sie langfristig Vermögen aufbauen. Sie können in viele Arten von Fonds anlegen. Zu ihnen gehören die folgenden:

  • Aktienfonds: Mit einer Renditeerwartung von 5 bis 10 Prozent pro Jahr handelt es sich um eine attraktive langfristige Anlage. Mit Aktienfonds investieren Sie ausschließlich oder zumindest zur großen Mehrheit in Aktien. Diese Fondsart spezialisiert sich entweder auf verschiedene geografische Regionen, Branchen oder agiert global.
  • Rentenfonds: Rentenfonds sind eine weitere beliebte Anlageform. Mit Rentenfonds investieren Sie hauptsächlich bzw. ausschließlich in Anleihen, die auch als Rentenpapiere bezeichnet werden. Sie gewinnen an Wert, indem Zinszahlungen registriert und mit gehaltenen Wertpapieren gehandelt wird. Den größten Profit erzielen Sie bei sinkenden Zinsen, weil die Kurse der Anleihen entsprechend ansteigen.
  • Mischfonds: In Mischfonds legen Sie in diversen Anlageklassen zugleich an. Neben Aktien und Anleihen können Sie ebenfalls in Rohstoffe, Edelmetalle oder Immobilien investieren. Dank der Aufteilung in risikoreiche und risikoärmere Anlagen sinkt zwar Ihr erwartbarer Gesamtprofit bei bestmöglicher Kursentwicklung, allerdings verlieren Sie bei schlechter Kursentwicklung umso weniger Geld.
  • Dachfonds: Die Dachfondsmanager (oder Umbrella- Fonds Manager) legen das Geld der Anteilseigner abermals in Anteilen von Investmentfonds an. Dies ist auch unter dem englischen Begriff „Funds of Funds“ bekannt. Wenn diese Investmentfonds in Dachfonds investiert werden, handelt es sich um sogenannte Zielfonds.
  • Zielsparfonds: Zielsparfonds stellen eine neue Form von Fonds dar. Sie bestimmen die Zusammensetzung des Portfolios insofern, dass bis zum Zieldatum noch ein wenig Zeit vergehen muss. Je entfernter das Zieldatum ist, desto höher ist der Aktienanteil, der in der Regel dann auch risikoreicher ist.

Fonds finden Sie in vier verschiedenen Arten vor:

  • Offene Fonds: Offene Fonds können bei einer Bank, bei einem Fondsvermittler oder an der Börse gekauft werden. Die Rückgabe ist aber nur bei einer Investmentgesellschaft möglich. Den Anteil können Sie aus dem gegenwärtigen Kurs des Vermögens dividiert durch die Zahl der emittierten Anteile errechnen.
  • Geschlossene Fonds: Geschlossene Fonds werden in der Regel von einer Rechtsform emittiert. Die Kommanditanteile werden innerhalb eines festgelegten Zeitraumes angeboten. Anschließend wird der Fonds geschlossen. Diese Form von Fonds investiert oft in gewerbliche Immobilien.
  • Ausschüttende Fonds: Ausschüttende Fonds geben die Renditen in regelmäßigen Abständen an die Anleger aus. Die Erträge sind abgeltungssteuerpflichtig.
  • Thesaurierende Fonds: Hier werden die Renditen nicht ausgezahlt und stattdessen reinvestiert. Dadurch erhöht sich der Fondsanteil. Auch bei thesaurierenden Fonds sind die Erträge abgeltungssteuerpflichtig.

Wo liegen die Vor- und Nachteile von Fonds?

Fonds haben diverse Vor- und Nachteile, die Sie sich im Detail ansehen sollten. Ein großer Vorteil ist die breite Streuung, die Sie im Vergleich zu einem einfachen Aktienkauf nutzen können. Wenn sich ein Teil der Anlage schlecht entwickelt, können Sie ganz entspannt bleiben. Schließlich investieren Sie zugleich noch in diverse weitere Aktien oder Instrumente.

Wenn Sie Investmentfonds nutzen, werden diese meist von professionellen Vermögensverwaltern beaufsichtigt. Diese investieren dank Ihres Fachwissens möglichst breit für Sie und berücksichtigen bei Aktienfonds etwa so viele Aktien wie möglich. Sie genießen ebenfalls den minimalen Zeitaufwand, den Sie selbst aufbringen müssen.

Ein weiterer Vorteil von einem Investment in Fonds ist, dass es sich hierbei um Sondervermögen handelt. Was bedeutet dies? Sondervermögen wird gesetzlich von Investmentgesellschaften getrennt aufbewahrt. Somit führen Pleiten der Fondsgesellschaft nicht zu einem Verlust Ihres Geldes.

Ein Nachteil stellt derweil das Risiko dar, das an der Börse immer vorhanden ist. Niemand kann Ihnen garantieren, dass die von Ihnen erwartete Kursentwicklung eintritt oder dass sich eine Branche besonders gut entwickelt. Das kann besonders dann zu einem Nachteil werden, wenn eine gesamte Branche, in die Sie investieren, von einer Krise getroffen wird.

Wie bei jeder Handelsart fallen auch bei Fonds Kosten an. Einerseits kostet die Verwaltung einen gewissen Betrag, den jeder Anbieter selbst festlegt. Dazu wird meist ein Ausgabeaufschlag fällig. Als besondere Aktion wird ihnen dieser Aufschlag bei bestimmten Fonds und Anbietern erlassen.

Kurzfristige Reaktionen auf aktuelle und innovative Trends sind praktisch nicht möglich. Die Fondsmanager müssen meist lange Zeit auf Genehmigungen warten, ehe angelegt werden kann. Ebenfalls ist gesetzlich vorgeschrieben, dass freie Mittel reinvestiert werden müssen, sodass Sie nicht auf einen besseren Zeitpunkt warten können.

Wann ist der beste Zeitpunkt, Fonds zu kaufen?

Es gibt keinen idealen Zeitpunkt, den Fondskauf durchzuführen. Das liegt vor allem an der Tatsache, dass der Anlagehorizont sehr langfristig ist. Niemand investiert zum Beispiel in einen Aktienfonds, um möglichst schnelle Gewinne zu erzielen. Vielmehr ist es die oben angesprochene Renditeerwartung durch den Anstieg innerhalb des Jahres, die attraktiv ist.

Wenn der Einstiegszeitpunkt gerade mit einer wirtschaftlichen Krise zusammenfällt, ist das für Sie umso besser. In diesem Fall können Sie günstig kaufen und anschließend von einer Wertsteigerung profitieren. Über einen längeren Anlagezeitraum wird es jedoch stets ein Auf und Ab geben, sodass Sie beide Entwicklungen ohnehin mit einplanen sollten.

In welche Fonds sollten Sie 2020 investieren?

Wenn Sie 2020 in Fonds investieren möchten, ist es wichtig, die richtige Anlage zu finden. Genau deshalb stellen wir Ihnen in diesem Abschnitt fünf Fonds vor, die zuletzt besonders gut abgeschnitten haben. Sie sind zugleich in der Zukunft eine Anlage wert.

DWS Top Dividende

WKN: 984811WKN kopiert / ISIN: DE0009848119ISIN kopiert

Die DWS ist eine Tochter der Deutschen Bank. Bei DWS Top Dividende handelt es sich um einen global investierenden Dividendenfonds. Dank der Chancen auf laufenden Ertrag ist der Aktienfonds unter Kunden in Deutschland nach wie vor sehr beliebt. Der Wert stieg über die vergangenen zehn Jahre hinweg stark an und wurde lediglich von der Corona-Pandemie zurückgeworfen.

Wenn Sie in den Fonds DWS Top Dividende investieren möchten, empfehlen wir Ihnen dazu comdirect.

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Ökoworld Ökovision Classic

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Die Nachhaltigkeit ist ein immer wichtigerer Faktor in der heutigen Anlagewelt. Der Anbieter Ökoworld stammt aus Luxemburg und setzt mit seinem Ökoworld Ökovision Classic Fonds genau hier an. Er besteht bereits seit 1996 und ist wie DWS Top Dividende global aktiv. Branchen wie Rüstung oder Atomkraft werden dem Nachhaltigkeitsprinzip entsprechend allerdings ausgeschlossen. Die Corona-Krise ließ den Fonds nur für einen kurzen Zeitraum an Wert verlieren.

Wenn Sie in Ökoworld Ökovision Classic investieren möchten, dann tun Sie das am besten bei flatex.

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C-QUADRAT Gold & Resources

WKN: A0M6FSWKN kopiert / ISIN: AT0000A07HE7ISIN kopiert

Es handelt sich bei dem C-QUADRAT Gold & Resources Fund um einen Spezialfonds, der sein Investment in Bergbau- und Goldminenaktien fokussiert. Seit seiner Einführung im Jahr 2007 entwickelte sich der thesaurierende Fonds vor allem in den letzten fünf Jahren herausragend und konnte jüngst wieder große Zuflüsse verzeichnen.

Fonds C-QUADRAT Gold & ResourcesFonds C-QUADRAT Gold & Resources - Fonds (Anlegen kaufen/investieren)

Die Preisentwicklung des Fonds C-QUADRAT Gold & Resources. – Quelle: Goldseiten

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ARERO – Der Weltfonds

WKN: DWS0R4WKN kopiert / ISIN: LU0360863863ISIN kopiert

Bei ARERO – Der Weltfonds handelt es sich um einen klassischen Mischfonds. Dieser beinhaltet 60 Prozent Aktien, 25 Prozent Anleihen und 15 Prozent Rohstoffe. Diese Gewichtung bleibt stets gleich. Er entwickelte sich in den letzten Jahren ebenfalls stark, ohne dass ein Ende der positiven Kursbewegungen in Sicht ist. Mittlerweile wird auch ein nachhaltiger Weltfonds vom gleichen Unternehmen angeboten.

Wenn Sie mit ARERO – Der Weltfonds handeln möchten, empfiehlt sich dafür abermals Scalable Capital.

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Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities

WKN: A0M430WKN kopiert / ISIN: LU0323578657ISIN kopiert

Ein fünfter erfolgreicher und beliebter Fonds heißt Flossbach von Storch SICAV – Multiple Opportunities. Der Fonds investiert sein Vermögen in Wertpapiere aller Art. Dabei dürfen unter anderem 15 Prozent in Gold investiert werden. Die letzten fünf Jahre geben allen bisherigen Anlegern recht.

Den Fonds finden Sie unter anderem bei flatex vor.

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Wo können Sie am einfachsten in Fonds anlegen?

Einen Investmentfonds können Sie bei Ihrer Hausbank kaufen. So können Sie zum Beispiel bei der Volksbank oder Sparkasse in Fonds investieren. Ein Investment ist auch bei einer Online-Bank wie der DKB oder einem Fondsvermittler wie Fondsvermittlung24 möglich. Bei der Auswahl des richtigen Anbieters sollten Sie als Fondsanleger aber mehrere Punkte beachten.

Grundsätzlich ist es positiv zu bewerten, dass immer mehr Online Banken Fonds anbieten und dabei den Umfang stets erhöhen. Zu ihnen gehören zum Beispiel Fonds bei der comdirect mit einer riesigen Auswahl. Ein großartiges Paket an Top-Fonds ohne Ausgabeaufschlag gibt es unterdessen bei ING. Dazu kommen weitere Banken wie Maxblue (Deutsche Bank) und die Postbank.

Beim Kauf eines Fonds fallen hohe Aufschläge für die Ausgabe an. Die Aufschläge können bei den ganz beliebten Fonds sehr schnell bei fünf Prozent oder auch mehr sein. Und wenn Sie einen Fonds im Wert von 5.000 Euro kaufen, können die Aufschläge bereits bei 250 Euro liegen. Viele Broker bieten online längst Investmentfonds ohne Ausgabeaufschlag, was für Ihren Profit am Ende Gold wert ist.

Weiterhin sollten die Fonds-Sparpläne kostenlos sein. Die Gebühren unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter ebenfalls stark. Einige Anbieter verlangen immer noch Gebühren, um ein Konto oder Depot zu führen. Typische Kosten sind 50 Euro pro Jahr. Diese sollten Sie wenn möglich vermeiden.

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* 12 Order p.a. je Order 1000€ incl. Depotkosten

Risikohinweis: Ihr Kapital ist gefährdet.

Beste Depot Banken für Fonds

Alternative Anlagemöglichkeiten

ETFs: Für Anleger meist die bessere Alternative

ETF steht kurz für Exchange Traded Fund. Es handelt sich um einen Indexfonds, was bedeutet, dass der ETF einen Index passiv nachbildet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Investmentfonds werden ETFs also nicht aktiv verwaltet. Daraus folgt vor allem, dass die Kosten drastisch sinken. Kein Vermögensverwalter muss bezahlt werden, um in ETFs anzulegen. Dabei sorgt die Performance sogar für Aufmerksamkeit. Sie fällt bei ETFs oft besser aus als bei Investmentfonds. Dementsprechend erzielen Sie am Ende höhere Rendite. Insbesondere Smartbroker überzeugte in unserem Vergleich der besten ETF-Brokern und konnte mit geringen Handelsgebühren und wegfallenden Depotkosten punkten.

Eine der beliebtesten Anlagen in ETFs ist der sogenannte ETF-Sparplan. Mit einem Sparplan investieren Sie monatlich einen festgelegten Betrag in ETFs, um langfristig Profit zu erzielen. Diese Zeiträume können auch einmal mehr als ein oder zwei Jahre betragen.

Erfahrene Anleger können mit Einzelaktien versuchen besser als der Markt abzuschneiden. Mehr zum Thema Aktienwahl und Wachstumsaktien lesen Sie in unserem Ratgeber Welche Aktie jetzt kaufen.

Robo Advisor Oskar als Alternative zu Fonds

Sie möchten gerne professionell anlegen, würden diesen Prozess allerdings gerne automatisieren? Dann ist der Robo-Advisor Oskar genau das Richtige für Sie. Die hohen Kosten der aktiven Verwaltung durch die Bank fallen so ebenfalls weg wie menschlich bedingte Risiken. Bei Oskar investieren Sie ausschließlich in ETFs, wobei Sie zu Beginn Ihr gewünschtes Risiko auswählen können. Sie können Ihr Geld ab 25 Euro monatlich anlegen. Oskar bietet Ihnen weiterhin die kostenlose Umschichtung Ihrer Anlage an.

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Social Trading für spekulative Trader

Wenn die automatisierte Anlage nichts für Sie ist, können Sie bei Anbietern wie eToro alles in den eigenen Händen behalten. Es handelt sich um den Vorreiter des Social-Trading-Konzepts, das in den vergangenen Jahren immer mehr Kunden anspricht. Social Trading bedeutet bei eToro, dass Sie sich mit anderen Anlegern und Experten austauschen und deren Strategien unter die Lupe nehmen können. So ergeben sich möglichst ertragreiche Unterhaltungen, die zu erfolgreichen Trades führen.

Allerdings ist das Risiko bei CFDs sehr groß, die meisten Trader machen Verluste. Steht für Sie die Geldanlege im Vordergrund, möchten Sie aber keine Fonds kaufen, dann finden sie die besten Broker für Aktien in unserem Aktiendepot Vergleich.

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Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. 67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

FAQ zu Fonds

Was ist der Ausgabeaufschlag bei Fonds?

Es handelt sich beim Ausgabeaufschlag um eine zusätzliche Gebühr, die beim Kauf von Anteilen anfallen kann. Sie wird von der Fondsgesellschaft festgelegt und ist von Fonds zu Fonds unterschiedlich hoch.

Fallen beim Fondskauf weitere Gebühren an?

Bei Banken fallen oftmals Depotgebühren an, die bei Brokern meist vermieden werden. Dazu kommen Verwaltungs- und Performance-Gebühren.

Welche Fonds-Branche eignet sich 2020 am besten für ein Investment?

Insbesondere die Nachhaltigkeit ist 2020 ein großes Thema. Ein Beispiel dafür ist der Ökoworld Ökovision Classic.

Wie sicher ist das Investment in Fonds?

Das Investment ist etwas sicherer als etwa der Kauf von einzelnen Aktien. Allerdings gilt wie sonst ebenfalls auf den Handelsmärkten, dass stets finanzielle Risiken bestehen.

Was passiert im Fall einer Bankeninsolvenz?

Im Fall einer Bankeninsolvenz ist Ihr Guthaben sicher. Da es sich bei Investmentfonds um Sondervermögen handelt, würde Ihr Geld nicht der Insolvenzmasse angehören.

Fazit

So investieren Sie am besten in Fonds

Wenn Sie als Anfänger in Fonds investieren möchten, kann das sinnvoll sein und einige Vorteile mit sich bringen. Investmentfonds werden aktiv von möglichst langjährigen Finanzexperten verwaltet, sodass Sie selbst bei wenig Fachwissen erfolgreich anlegen können. Es gibt diverse Arten von Investmentfonds, wobei Aktien- und Rentenfonds am meisten verbreitet sind. Viele Banken und Broker bieten Ihnen die Möglichkeit an, online oder mit persönlicher Beratung Fonds zu kaufen.

Neben Fonds gibt es einige spannende Anlagemöglichkeiten, die sich vielleicht noch etwas besser für Sie eignen. Vor allem ETFs sind hier zu nennen, die durch ihre passive Anlageverwaltung Kosten einsparen. Viele Trader orientieren sich ebenfalls in Richtung Social Trading oder Robo-Advisor. Letztere Kategorie lockt mit der automatischen Anlage und Umverteilung bei Unternehmen wie Oskar.

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Paul Scheuschner

Paul ist Autor von Aktien.net und schreibt seit 2016 für das Portal. Im August 2006 - Januar 2009 hat er eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei der Allianz Versicherung absolviert. Hier war er unter anderem im Investmentbanking bei der Dresdner Bank (damals noch Teil der Allianz, heute Commerzbank) eingesetzt. Paul interessiert sich insbesondere für Aktienindizes, ETFs, Fonds, Rohstoffe und Anleihen.