CFD-Broker ohne Nachschusspflicht im Test 2020

Das Wichtigste in Kürze

Wenn Sie gerne mit CFD-Instrumenten handeln, wird Ihnen ein Begriff früher oder später über den Weg laufen: die Nachschusspflicht. Doch worum handelt es sich überhaupt und wann greift sie? Wir haben sie uns im Detail angeschaut und zeigen Ihnen in anschaulichen Beispielen, warum Sie einen CFD-Broker ohne Nachschusspflicht wählen sollten. Dabei profitieren Sie als Privatinvestor von den exzellenten Veränderungen, die gesetzlich durchgesetzt wurden. Deutsche oder europäische CFD-Broker mit Nachschusspflicht gibt es demnach für Privatanleger nicht mehr.

Nicht betroffen von der Thematik sind Anbieter wie Smartbroker und Trade Republic, die keinen CFD-Handel anbieten und deshalb auch keine Nachschusspflicht verlangen können.

Laptop mit EU Logo und Schloss Symbol - CFD Broker ohne Nachschusspflicht

Beim Trading mit CFDs wurde die Nachschusspflicht EU-weit 2018 verboten. – Quelle: Pixabay

Top 5 CFD Broker ohne Nachschusspflicht

1
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
CySEC und FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu eToro
2
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
brit. FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Plus500
3
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
zyp. CySEC
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Capital.com
4
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
brit. FCA
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu Trading 212
5
Produkte
Aktien, Krypto, ETFs
Regulierung
deut. BaFin
Hebel
bis zu 1:30
Testberichtzu FxFlat
Sie riskieren Ihr Kapital

Was ist die Nachschusspflicht?

Wenn Sie CFD-Handel betreiben, schließen Sie grundsätzlich einen Kreditvertrag mit Ihrem gewählten Broker ab. Indem Sie Ihre Positionen entweder short oder long eröffnen, spekulieren Sie auf die kommende Kursentwicklung des jeweiligen Basiswertes. Beim CFD-Handel können Sie nun einen Hebel einsetzen. Um mit hohen Beträgen zu handeln, deren Umfang Sie nicht abdecken können, leihen Sie sich Geld vom Broker.

Entsprechend groß ist das Problem, sobald Sie mit Ihrer Spekulation falsch liegen und über den Betrag Ihres eingezahlten Kapitals hinaus ins Minus steigen. In diesem Fall sind Sie dazu verpflichtet, Kapital nachzuschießen, um Ihre Verluste auszugleichen. Schließlich hatten Sie sich einen z. T. großen Anteil Ihres Betrags nur geliehen.

 

Regulierungsänderung sorgt für Kundenvorteile

Ein einschneidendes Event auf dem Weg zu einer CFD-Regulierung war die Aufhebung der Kursuntergrenze des EUR/CHF-Wechselkurses durch die Schweizer Notenbank. In diesem Zusammenhang mussten unzählige Händler und Broker Anfang 2015 Insolvenz anmelden. Die Finanzwelt musste reagieren und tat dies in Form der BaFin. So mussten alle deutschen CFD-Broker ab sofort ohne Nachschusspflicht agieren.

Am 1. August 2018 trat ein weiteres Gesetz in Kraft, das von der ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) entwickelt wurde. Nun wurde es EU-weit verboten, als CFD-Broker mit Nachschusspflicht zu agieren. Die Änderung sorgte nicht nur für höhere Sicherheit beim Kunden, da das schlimmste Vorkommnis nunmehr der Totalverlust ist. Weiterhin sank der maximal einsetzbare Hebel deutlich ab. Er ist nunmehr auf 30 beschränkt. Sollten Sie also bei einem Broker online einen höheren Hebelwert vorfinden, handelt es sich um einen illegalen oder nicht EU-regulierten Broker.

 

Die besten CFD-Broker ohne Nachschusspflicht

Wir haben uns viele CFD-Broker angesehen, um sie im Test miteinander zu vergleichen. Dabei blickten wir auf wichtige Kriterien wie die Regulierung und natürlich das Angebot an CFD-Instrumenten, mit dem Sie handeln können. Als beste Broker ohne Nachschusspflicht können schließlich die folgenden fünf bezeichnet werden:

 

Keine Nachschusspflicht beim CFD-Broker eToro

logo etoro - CFD Broker ohne Nachschusspflicht

Das Logo des CFD-Brokers ohne Nachschusspflicht eToro. – Quelle: Allestörungen

Unser Testsieger unter den besten CFD-Brokern ohne Nachschusspflicht heißt eToro. Das hat bedeutende Gründe, handelt es sich doch mittlerweile um eine der populärsten Plattformen. Die Popularität kommt nicht zuletzt dadurch zustande, dass es sich um einen überaus seriösen Anbieter handelt. Er ist über die britische FCA und die zypriotische CySEC reguliert und steht damit für höchste EU-Standards, auf die Sie sich auch in Deutschland verlassen können.

Neben normalen Aktien wird bei eToro vor allem der Handel mit CFDs großgeschrieben. Sie erhalten eine große Auswahl an Instrumenten, die sich über Aktien, Forex, Kryptowährungen, Indizes, ETFs und Rohstoffe erstrecken. Eine Nachschusspflicht gibt es aufgrund der EU-Gesetzeslage bei eToro nicht. Ein großer Vorteil ist, dass Sie den Hebel selbst festlegen können, mit dem Sie handeln möchten. Bis zum Hebel 30 haben Sie die volle Auswahl und können natürlich ebenso ohne handeln.

Die Besonderheit von eToro ist das Social Trading. Mit diesem können Sie die Gedankengänge anderer Trader nachvollziehen, die bereits deutlich mehr Erfahrung in der Thematik besitzen. Sie können sich einfach im Facebook-Format mit ihnen austauschen und Ihre eigene Expertise steigern. Über ein unbefristetes Demokonto können Sie eToro und seine Social-Trading-Funktionen bequem testen. Ein so flexibles Angebot bringt sonst kein Broker auf den Markt. Mehr zu dem Broker erfahren Sie in unserem eToro Erfahrungsbericht.

Handeln Sie bei eToro

Wichtiger Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. Zwischen 74% und 89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

 

Handel bei Plus500 ohne Nachschusspflicht

logo plus500 - CFD Broker ohne Nachschusspflicht

Das Logo des Brokers Plus500. – Quelle: Brokerverglei.ch

Als Hauptsponsor des Fußballteams Atlético Madrid wurde Plus500 weltbekannt und nutzte dies, um sich eine große Kundenbasis aufzubauen. Es handelt sich um einen Broker, bei dem noch mehr Instrumente zur Auswahl stehen als bei eToro. Zu diesen gehören vor allem Optionen auf diverse Assets. Auch Plus500 ist als sehr seriös anzusehen und wird durch die britische FCA reguliert. Nach dem EU-Austritt Großbritanniens ist es ebenfalls von Bedeutung, dass die CySEC regulatorische Tätigkeiten übernommen hat.

Auch wenn es sich bei Plus500 um einen Broker ohne Nachschusspflicht handelt, gibt es für Kunden einen entscheidenden Nachteil. Sie können den Hebel nicht selbst einstellen, sondern müssen mit den von Plus500 vorgegebenen Zahlen vorliebnehmen. Der Standardhebel für Kryptowährungen liegt etwa bei 1:2, während er bei Forex auf bis zu 1:30 hinaufreicht. Möchten Sie aber nur mit 1:5 handeln, benötigen Sie einen anderen Broker dafür.

Bei Plus500 steht Ihnen ebenfalls ein Demokonto sowie eine gut bewertete App zur Verfügung, um Ihren Handel mit CFDs ohne Nachschusspflicht zu testen bzw. zu nutzen. Nachteilhaft ist derweil der Kundenservice, der Ihnen nur bedingt weiterhilft, wie wir in unseren Plus500 Erfahrungen bemerken mussten.

Jetzt direkt zu Plus500

Wichtiger Hinweis: 80,5% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren bei Plus500 Geld.

 

Capital.com bietet CFD-Handel ohne Nachschusspflicht

 

logo capital.com - CFD Broker ohne Nachschusspflicht

Das Logo des CFD-Brokers ohne Nachschusspflicht Capital.com. – Quelle: Wikipedia ohne Copyright

Wenn Sie CFD-Handel betreiben möchten, ist Capital.com eine gute Wahl. Es handelt sich um einen Broker, der durch die CySEC auf Zypern reguliert ist. Entsprechend können Sie ihn in Deutschland bedenkenlos nutzen. Positiv ist nicht nur das Angebot an rund 300 Handelsinstrumenten, sondern ebenfalls der Kundenservice. Dieser ist bei Capital.com per Live-Chat verfügbar und antwortet auf Ihre Fragen besonders schnell.

Der Nachteil gegenüber Anbietern wie eToro sind die etwas höher ausfallenden Spreads, die Sie beim Handel mit CFDs bei Capital.com zahlen müssen. Wenn Sie am PC handeln möchten, gibt es ebenfalls bessere Anbieter. Der Fokus des Brokers liegt wie in unserem Capital.com Test genauer beschrieben insbesondere auf den mobilen Apps, die es für iOS und Android gibt. Deshalb ist das Demokonto ebenfalls nur auf dem Smartphone oder Tablet verfügbar.

Jetzt bei Capital.com handeln

Wichtiger Hinweis: 72,6% der CFD-Kleinanleger bei Capital.com verlieren Geld.

 

Trading 212 ohne Nachschusspflicht im Test

 

logo Trading 212

Das Logo des CFD-Brokers Trading 212. – Quelle: KagelsTrading

Das Londoner Fintech-Unternehmen Trading 212 mischt seit einiger Zeit die Branche auf. Das gelingt ihm vor allem durch die große Auswahl an CFDs, die Ihnen auf der Plattform zum Trading zur Verfügung stehen. Rund 1.800 CFDs gibt es beim Broker ohne Nachschusspflicht insgesamt. Der Standard-Hebel für Privatinvestoren liegt auch hier bei 1:30, den Sie allerdings nicht selbst einstellen können.

Ein Vorteil von Trading 212 ist das umfangreiche Sortiment an Analysetools, die Sie für beliebige Charts erhalten. Zu diesen gehören Fibonacci-Modelle, Linien, Impulswellen und Muster. Weiterhin kann die Darstellung der Kurse je nach Bedarf verändert werden. Durchschnittlich fallen beim Broker derweil die Kosten aus. Es handelt sich nicht um den günstigsten Broker, allerdings um einen seriösen, der durch FCA und die bulgarische FSC reguliert ist. Um Ihr Guthaben müssen Sie sich also keine Sorgen machen. Mehr über den Broker können Sie in unseren Erfahrungen mit Trading 212 lesen.

Einfach handeln bei Trading 212

Wichtiger Hinweis: 76% der CFD-Kleinanleger bei Trading 212 verlieren Geld.

 

FXFlat unter besten CFD-Brokern ohne Nachschusspflicht

Logo FXFlat

Das Logo des Brokers ohne Nachschusspflicht FXFlat. – Quelle: FXFlat

Unsere fünfte Brokerempfehlung für Anbieter ohne Nachschusspflicht ist FXFlat. Mit seinem Unternehmenssitz in Ratingen handelt es sich um ein deutsches Unternehmen, das durch die BaFin reguliert wird. Für viele wird dies ein besonders großer Anreiz sein, sich bei FXFlat zu registrieren. Der Anbieter stellt Ihnen ein gutes Demokonto zur Verfügung, mit dem Sie sich ohne Zeitdruck an den CFD-Handel und dessen Charakteristiken gewöhnen können.

Der Fokus bei FXFlat liegt auf dem Forex- und CFD-Handel. Vor allem in der Kategorie CFD wurde das Unternehmen immer wieder ausgezeichnet und überzeugte auch in unserem FXFlat Test mit Kundenfreundlichkeit. Warum also befindet sich FXFlat nicht auf dem ersten Platz unseres Vergleichs? Die Spreads befinden sich nur im Mittelmaß, während die Hebel für Nebenwerte recht niedrig angesetzt sind. So wird ein eigentlich großes Potential verschenkt.

Bei FXFlat handeln

Wichtiger Hinweis: 80,21% der CFD-Kleinanleger bei FXFlat verlieren Geld.

 

Wie entsteht die Nachschusspflicht?

Am einfachsten ist das Auftreten der Nachschusspflicht an einem Beispiel zu erklären und verstehen. Gehen wir davon aus, dass Sie sich bei eToro registriert haben und Ihren ersten CFD-Handel betreiben. Sie investieren einen Betrag von 10.000 Euro und kaufen Ihre Wunschaktien. Da Sie von einer Wertsteigerung überzeugt sind, nutzen Sie den maximal möglichen Hebel für Privatinvestoren in Höhe von 30. Insgesamt beträgt Ihre Investmenthöhe nun 10.000 Euro x 30 = 300.000 Euro. Entwickelt sich die Aktie nun in die erwartete Richtung, haben Sie Glück gehabt. Es besteht keinerlei Nachschusspflicht und Sie profitieren voll von sämtlichen Gewinnen.

Anders sieht es aus, wenn der Aktienkurs nun unerwartet fällt. Gehen wir einmal von einem starken Absturz um 20 Prozent aus. 20 Prozent des Gesamtbetrags in Höhe von 300.000 Euro entsprechen immer noch 60.000 Euro. Dieser Betrag liegt 50.000 Euro höher als Ihr eingezahltes Kapital. Nach dem auf den negativen Kontostand folgenden Margin Call gilt nun die Nachschusspflicht. Das bedeutet, dass Sie Geld nachschießen müssen, in unserem Beispiel in Höhe von 50.000 Euro. Durch die veränderte Gesetzeslage wird diese Tatsache nun verhindert. Das maximal mögliche Minus ist der Totalverlust Ihrer Einlagen.

Ein wichtiger Faktor beim Entstehen der Nachschusspflicht sind Kurslücken. Ein Beispiel für negative Auswirkungen ist, wenn Sie in Aktien-CFDs investieren, ehe das Wochenende vor der Tür steht. Nun gibt das betroffene Unternehmen am Samstag wenig überzeugende Wirtschaftsdaten bekannt. Der Eröffnungskurs am Montagmorgen wird signifikant geringer ausfallen als der Kurs zu Handelsschluss am Freitagabend. In diesem Fall haben Sie keinerlei Einfluss auf die negative Entwicklung und müssen mit den veränderten Bedingungen auskommen. Auch Stop-Loss-Orders helfen hier nicht immer weiter. Eine mögliche Alternative sind garantierte Stop-Loss-Orders, die allerdings mit einer höheren Gebühr einhergeht. Das ist ein wichtiger Grund dafür, dass wir Ihnen empfehlen, CFD-Geschäfte am selben Tag der Eröffnung wieder zu schließen. So sparen Sie Gebühren und minimieren Ihr finanzielles Risiko.

Für den Kunden ist es also sehr nützlich, dass es die gesetzliche Lage deutschen CFD-Brokern und den anderen Anbietern unter dem EU-Schirm verbietet, CFD-Handel mit Nachschusspflicht anzubieten.

 

Häufig gestellte Fragen

Ist der Handel mit CFDs ohne Nachschusspflicht riskant?

Ja, wie das oben dargestellte Beispiel zeigt, handelt es sich um ein hochriskantes Vorhaben. Stellen Sie deshalb sicher, sich nicht als Profitrader beim Broker zu registrieren, sondern Ihren Privatstatus zu wahren. So vermeiden Sie die Nachschusspflicht.

Hat das Verbot der Nachschusspflicht auch Nachteile?

Grundsätzlich gibt es nur sehr wenige Nachteile. Einer von ihnen könnte sein, dass Privattrader in EU-Nationen nicht mehr mit einem höheren Hebel als 30 handeln können. Allerdings können Sie dieses Problem durch ein Profikonto, etwa bei eToro, lösen. Leicht gestiegen sind zudem Spreads, Finanzierungskosten und die Marginanforderungen.

Gibt es noch immer Broker mit Nachschusspflicht?

Die gibt es in der Tat nach wie vor. Auf unserer Website stellen wir Ihnen allerdings die besten CFD-Broker vor, die in der EU reguliert sein sollten.

Kann ich andere Instrumente ebenfalls ohne Nachschusspflicht handeln?

Die Nachschusspflicht existiert nur bei CFDs und der Spekulation mit Derivaten. Wenn Sie zum Beispiel traditionell Aktien kaufen, müssen Sie sich um eine Nachschusspflicht keine Sorgen machen. In der Kategorie der CFDs können allerdings sämtliche Instrumente betroffen sein: Aktien, Forex, Kryptowährungen und so weiter.

Kann ich den Handel im CFD-Demokonto testen?

Viele der seriösen CFD-Broker ohne Nachschusspflicht bieten ebenfalls ein Demokonto an. Zu diesen gehören auch eToro und Plus500. Mit dem Demokonto können Sie den anspruchsvollen Hebelhandel ohne den Einsatz Ihres eigenen Kapitals ausprobieren.

 

Fazit

Wer ist der beste CFD-Broker ohne Nachschusspflicht?

  • In unserem Vergleich hat sich eToro als bester CFD-Broker ohne Nachschusspflicht durchgesetzt. Es handelt sich um einen überaus seriösen Anbieter, der von CySEC und FCA reguliert ist. Das große Handelsangebot überzeugt von Grund auf, wobei Sie ebenfalls volle Kontrolle über Ihren eingesetzten Hebel erhalten. Neben eToro konnten allerdings noch weitere Broker überzeugen, unter ihnen Plus500 und Capital.com.
  • Für den Trader selbst haben CFD-Broker ohne Nachschusspflicht viele Vorteile. Die gesetzliche Grundlage in der EU sorgt dafür, dass Verluste über das eigene Kapital hinaus nicht möglich sind. Allerdings sanken dadurch auch die Hebel, während die Marginanforderungen höher wurden. Allen, die dennoch mit hohem Hebel und mit Nachschusspflicht investieren möchten, bleiben die Profikonten, die zwar günstigere Bedingungen, aber auch massiv höhere Risiken beinhalten.

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Wichtiger Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. Zwischen 74% und 89% der Konten von Privatanlegern verlieren beim Handel mit CFDs Geld. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.