Trade Republic: Gibt es einen Haken beim kostenlosen Trading?

Trading für einen Euro pro Order verspricht das Berliner FinTech Startup Trade Republic. Und den will der Broker noch nicht einmal für sich, sondern zum Begleichen von Fremdkosten. 6.500 Aktien sowie 500 ETFs lassen sich dort handeln. Zu schön um wahr zu sein? Wir verraten, warum Trade Republic kein Betrug ist, die App aber auch keinen klassischen Broker ersetzt. Außerdem erklären wir, für wen der Anbieter der richtige ist und wie man Schritt für Schritt Wertpapiere kaufen kann.

Trade Republic Test in Stichpunkte

  • Trading vor allem über App
  • Keine direkten Gebühren
  • Kosten von Drittanbietern können entstehen
  • Wenig Auswahl an Handelsplätzen und Wertpapieren

Kostenlos handeln mit Trade Republic?

Nur einen Euro Fremdkostenpauschale müssen Anleger bei Trade Republic zahlen, unabhängig vom Orderwert. Bei klassischen Brokern kostete das oft um die 10,- Euro plus Fremdkosten wie Xetra-Gebühren oder Makler-Courtage. „Provisionsfrei, aber nicht kostenlos“ überschrieb das renommierte Handelsblatt einen Artikel über Trade Republik und den britischen Konkurrenten Revolut. Besser wäre die Überschrift „Gebührenfrei, aber nicht kostenlos“ gewesen. Denn tatsächlich bekommen Kunden keine Order- oder Depotgebühren Trade Republic in Rechnung gestellt, doch Provisionen werden durchaus gezahlt. Allerdings nicht vom Kunden, sondern von ETF-Anbietern und Handelsplattformen.

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Trade Republic:  Gebühren nein, Kosten

Kunden zahlen lediglich die Fremdkostenpauschale in Höhe von 1,- Euro sowie Gebühren für einige Zusatzdienste. So kosten Eintrittskarten für eine Hauptversammlung 25,- Euro. Noch ärgerlicher ist, dass bei Dividendenzahlungen ausländischer Firmen ab 15,- Euro eine Pauschale von 5,- Euro einbehalten wird. Das ist bei den meisten Direktbanken im Preis inbegriffen. Doch unterm Strich kann man bei keinem Broker so günstig handeln wie bei Trade Republic.

Börse

Fremdkostenzuschläge fallen auch bei vielen klassischen Brokern und Direktbanken an, beispielsweise Börsengebühren.

Mit der Fremdkostenpauschale werden beispielsweise die Kosten der Lang & Schwarz Exchange an der Börse Hamburg abgedeckt, über die Trade Republic ausschließlich handelt. Und beim Kauf von ETFs behält die Fondsgesellschaft natürlich eine Verwaltungsgebühr ein, wie das bei allen Brokern der Fall ist.

Wie finanziert sich Trade Republic?

Diese Fremdkosten fallen so oder so ähnlich auch bei anderen Brokern an. Wie also finanziert sich Trade Republic? Die Antwort darauf ist verblüffend einfach, denn Anleger kennen das Verfahren sie schon von klassischen Filialbanken. Der Broker erhält nämlich bis zu 3,- Euro für die Weiterleitung von Kundenaufträgen. Woher genau diese Zahlungen kommen, lässt der Broker offen. Denkbar ist, dass er für den Verkauf von ETFs Provisionen der Fondsgesellschaften bekommt. Vorbild Robinhood aus den USA verdient außerdem Geld aus dem Spread, der Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs. Auch dieses Modell kennt man schon, nämlich von CFD Brokern.

Ist Trade Republic seriös?

Die Finanzierung von Trade Republic über Provisionen ist zwar intransparent, aber nicht unseriös. Zumal die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskursen auch an den regulären Börsen oft anfällt, dort kommt sie allerdings den Marktmachern (Market Maker) zugute. Alleiniger Marktmacher bei der Lang & Schwarz Exchange ist Lang & Schwarz selbst. Aus den so erzielten Gewinnen zahlt das Wertpapierhandelshaus Trade Republic eine Provision.

Außerdem sind selbst die drei Euro, die Trade Republic maximal erhält, deutlich niedriger als die rund zehn Euro, die Käufe oder Verkäufe bei den meisten Konkurrenten kosten. Nur Discount-Anbieter wie DeGiro oder Onvista und Finanzen.net können da noch mithalten.

Trade Republic

Sitz von Trade Republic ist in Berlin. Das Unternehmen verfügt auch über eine deutsche Lizenz als Wertpapierhandelsbank.

Möglich ist das durch niedrige Ausgaben. Die erreicht Trade Republic durch eine effiziente Technik und niedrige Kosten, aber auch durch ein etwas dünneres Angebot (Siehe „Handel mit Trade Republic Schritt für Schritt“ – 3. Schritt).

Regulierung durch BaFin

Unseriös ist das alles nicht. Zumal Trade Republic seinen Sitz in Deutschland hat und damit durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) überwacht wird. Trade Republic besitzt eine eigene Bankenlizenz und ist als Wertpapierhandelsbank eingetragen. Das Unternehmen ist der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) angeschlossen. Der Handel selbst wird allerdings von der britischen Großbank HSBC abgewickelt.

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Die Verrechnungskonten werden von der solarisBank geführt, nach eigenen Angaben dem ersten Tech-Unternehmen mit Bankenlizenz. Das ebenfalls in Berlin ansässige Unternehmen agiert vor allem als Dienstleister für andere Unternehmen. Die Einlagen dort sind durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken geschützt.

Quellensteuer entfällt durch Sitz in Deutschland

Der Sitz in Deutschland hat für Kunden neben der Regulierung noch den Vorteil, dass keine Quellensteuer einbehalten wird. Natürlich werden bei ausländischen Dividenden Quellensteuern abgeführt, wenn im Sitz der AG eine entsprechende Regelung herrscht. Beim Konkurrenten Revolut werden 30 Prozent Quellensteuer aber von allen Dividenden abgezogen, da die Wertpapiere in den USA gelagert werden.

LandQuellensteuer in %maximal anrechenbarZusatzbelastung im günstigsten Fall
Belgien301515
Brasilienkeine--
China (ohne Hongkong und Macau)1010-
Frankreich21156
Hongkongkeine--
Indien1010-
Irlandkeine für EU-Bürger--
Italien261511
Japan1515-
Korea (Südkorea)20155
Schweiz351520
Südafrika0-1515-
Vereinigtes Königreichkeine--
Vereinigte Staaten von Amerika ohne Ermäßigung301515
Vereinigte Staaten von Amerika mit Ermäßigung15-15

Vor- und Nachteile hat der deutsche Sitz bei der Kapitalertragsteuer. Nachteilig ist, dass die Steuer sofort einbehalten wird, das reduziert den Zinseszinseffekt, wenn der Freibetrag nicht ausreicht. Dafür ist der Aufwand unter Umständen geringer, denn wer Kapitalerträge im Ausland erzielt, muss diese dem Finanzamt melden.

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Handeln mit Trade Republic Schritt für Schritt

Traden mit der Trade Republic App geht ganz einfach. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

1. Schritt: Anmelden und Trade Republic App downloaden

Um mit dem Traden zu starten, muss man nur seine Mobiltelefonnummer auf der Website von Trade Republic eingeben. Denn handeln lässt sich ausschließlich über Smartphone oder Tablet, nicht aber über den klassischen PC oder den Laptop. Trade Republic möchte mit diesem Schritt Kosten für die technische Infrastruktur sparen.

Die App wird für Android und iOS (Apple) angeboten. In ihr müssen die wesentlichen persönlichen Daten eingegeben werden. Die Authentifizierung erfolgt gleich über Video-Chat.

Trade Republic Erfahrungen

Gleich auf der Startseite werden Kunden aufgefordert, ihre Mobiltelefonnummer einzugeben um die App herunterladen zu können.

2. Schritt: Geld einzahlen und Depot übertragen

Die Einzahlung ist bequem möglich. Bei Überweisungen ist das Geld nach ein bis zwei Bankarbeitstagen auf dem Handelskonto. Dagegen ist ein Depotübertrag bisher nicht möglich. Wer sein Depot noch bei einem anderen Broker führt, muss die Wertpapiere dort entweder verkaufen oder aber zwei Depots führen. Mittelfristig soll ein Depotübertag möglich sein, verriet Trade Republic der Wirtschaftswoche. Allerdings nur für Papiere, die auch bei Trade Republic gekauft werden können.

Das sind aktuell nur 6.500 Aktien und 500 ETFs. Das hört sich nach viel an, allerdings muss das nicht bedeuten, dass unter den 500 ETFs auch immer der günstigste im Angebot ist. Exoten wie bestimmte Smart-Beta-ETFs oder Fonds für unbekanntere Indizes findet man oft gar nicht. Im Gegensatz zu Revolut bietet Trade Republic allerdings auch deutsche Aktien.

3. Schritt: Wertpapier auswählen und kaufen, Limit und Handelsplatz festlegen

Bei der Suchen nach dem besten Wertpapier erweist sich die Festlegung auf die App als Nachteil. Der Bildschirm ist klein, wenn es etwas darum geht einen Chart genauer unter die Lupe zu nehmen. Auch ist die Suchfunktion noch nicht perfekt, einzelne Ergebnisse sind nach Recherchen der Wirtschaftswoche sogar fehlerhaft (siehe unten).

Hat man ein Wertpapier gefunden, ist der Kauf genauso einfach wie bei jedem anderen Broker auch. Das Auswählen einer Börse entfällt sogar, weil Trade Republic nur den Handel über die Plattform von Lang und Schwarz an der Börse Hamburg bietet.

Rathaus und Börse Hamburg

Gehandelt wird bei Trade Republic ausschließlich über die Lang & Schwarz Exchange an der Börse Hamburg. Im Bild der Innenhof des Rathauses und der Börse Hamburg. Foto: Karsten Bergmann

Immerhin können Kunden bei Trade Republic ein Limit setzen, diese Funktion bieten andere Discount-Anbieter wie Revolut nicht. Viele bekannte Orderzusätze gibt es hier aber nicht.

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Das sagen die Experten zu Trade Republic

Die meisten Experten kommen zu dem gleichen Urteil wie wir. Trade Republic ist kein Betrug und tatsächlich preiswerter als die meisten anderen Broker, allerdings kein vollwertiger Ersatz für Consorsbank und Co (siehe unten).

Ausführlich hat die Wirtschaftswoche das Unternehmen getestet. Sie kritisiert die mangelnde Auswahl an Wertpapieren und das oberflächliche und dünne Angebot an Informationen. Bei den Geschäftsdaten von Infinion fiel dem zuständigen Redakteur auf, dass die Zahlen noch aus dem Jahr 2015 stammen und vor allem um den Faktor 1.000 zu hoch sind. Aus 5,795 Milliarden Euro Umsatz wurden so 5,795 Billionen.

Finanzpresse readly Aktientipps

Die meisten Journalisten kommen zu einem ähnlichen Urteil wie wir: Trade Republic ist ein interessantes Modell mit günstigen Konditionen, ersetzt aber einen klassischen Broker noch nicht vollständig. Foto: readly.de

Das Handelsblatt ist ebenfalls nicht voll zufrieden. Man lobt auch hier die niedrigen Preise, kritisiert aber nicht zuletzt das Fehlen von Orderzusätzen.

Bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) titelt man freundlich „Der günstigste Broker im Land“.  Gleichzeitig weißt das Blatt aber darauf hin, dass die Technik erst noch beweisen muss, dass sie so robust ist wie die der Konkurrenten. Hinzufügen könnte man hier, dass viele Spezialisten für IT-Sicherheit generell den Handel über Smartphones für weniger sicher halten.

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Für wen ist Trade Republic geeignet und welche Alternativen gibt es

Wer nur geringe Beträge handelt und sich auf wenige ETFs oder Aktien fokussiert, für den ist Trade Republic wegen der niedrigen Gebühren eine gute Wahl. Denn bei geringen Beträgen stört es wenig, wenn nicht der günstigste ETF gewählt wird. Und wer deutsche oder thesaurierende Fonds (also solche, die die Erträge gleich reinvestieren) wählt, muss auch keine Gebühr für die Ausschüttung ausländischer Dividenden zahlen.

Trade Republic App

Gehandelt wird bei Trade Republic ausschließlich über Mobiltelefon oder Tablet. Eine browserbasierte Handelsplattform oder ein Programm für Windows oder Linux werden nicht angeboten.

Auch Day-Trader sind bei Trade Republic gut aufgehoben, wenn ihnen das Traden über Smartphone oder Tablet zusagt. Für alle anderen haben wir drei Alternativen gefunden.

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Alternative 1: Discountbroker wie DeGiro oder Onvista

Mit einem Basispreis von 2,- Euro und einem Zuschlag von 0,026 Prozent des Orderwertes ist DeGiro fast genauso günstig wie Trade Republic. Denn die Fremdkosten sind beim Handel über Xetra bereits im Preis inbegriffen. Dafür erhalten Trader aber hier einen klassischen Broker mit allen Vorteilen. Handeln lässt sich über alle großen Börsen, wobei aber nur der Xetra-Handel fremdkostenfrei ist. Werden Papiere über die New Yorker Börse (NYSE) gekauft, werden 2,50 Euro aufgeschlagen.

Top 5 Aktien Depots

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Trotzdem ist die Auswahl an Wertpapieren weit umfangreicher als bei Trade Republic. Außerdem können Händler über den PC kaufen und verkaufen, was jenen entgegenkommt, die zunächst eine ausführliche Kursanalyse durchführen.

Trade Republic DeGiro Vergleich

Die Preise von DeGiro sind kaum zu unterbieten.

Wer Wert auf ein großes Informationsangebot legt, kann außerdem die Angebote von Onvista oder Finanzen.net nutzen. Beide sind etwas teurer, Kunden profitieren aber vom breiten Informationsangebot der beiden Seiten.

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Alternative 2: Klassische Direktbank

Wer langfristig Geld in Aktien anlegt und deshalb nur hin und wieder Papiere kauft oder verkauft, für den lohnt sich der Aufwand eines zusätzlichen Broker-Kontos nicht. Stattdessen bevorzugen diese Anleger meist alle Bankangebote aus einer Hand.

Ein gutes Angebot macht hier die Comdirect Bank. Das überwiegend zur Commerzbank gehörende Geldinstitut ist bereits seit 25 Jahren am Markt. Es bietet Girokonto, Tagesgeld, Wertpapierhandel und automatisierte Vermögensanlage aus einer Hand.

Robo Advisor Risiko

Comdirect bietet sowohl klassische Bankgeschäfte als auch Brokerage und eine automatisierte Vermögensverwaltung unter dem Namen Cominvest.

Im ersten Jahr können die Gebühren sogar mit denen vieler Discount-Broker mithalten, allerdings steigen sie im zweiten Jahr an und liegen dann auf einem ähnlichen Niveau wie bei den meisten Direktbanken. Es bleibt allerdings der Vorteil des breiten Angebots, inklusive einer automatisierten Vermögensverwaltung mit dem Cominvest Depot. Wer sein Girokonto bei einer Sparkasse führt, für den kann auch der S Broker eine interessante Alternative sein. Wer Wertpapierbroker der Sparkassen erlaubt es nämlich bei vielen regionalen Instituten, das Girokonto als Verrechnungskonto zu nutzen.

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Alternative 3: Automatisierte Vermögensverwaltung durch Robo Advisor

Wer nur einen Teil seines Geldes von einem Robo Advisor verwalten lassen will, beispielsweise um einen Grundstock zu bilden, mit dem Rest aber gezielt investieren will, der ist mit dem Cominvest Depot der Comdirect Bank gut bedient. Denn hier lässt sich Geld schon ab 3.000,- Euro anlegen und alle Dienstleistungen werden aus einer Hand angeboten.

Günstiger und von der Stiftung Warentest besonders gut bewertet ist aber das Konkurrenzangebot von quirion. Hier müssten 5.000,- Euro eingezahlt werden, wer einen persönlichen Berater haben möchte, muss sogar 10.000,- Euro investieren.

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Wie auch beim Cominvest Depot sucht ein Robo Advisor automatisch die zum persönlichen Risikoprofil passenden ETFs. Dabei geht es weniger darum, automatisch besonders lukrative Märkte zu finden. Vielmehr sucht der Algorithmus günstige  ETFs, die das Risiko möglichst breit streuen, weil ihre Wertentwicklung nur gering korreliert, also sich nicht immer in die gleiche Richtung bewegt.

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Fazit

Trade Republic ist kein Betrug, das Unternehmen bietet tatsächlich Trading für nur einen Euro. Allerdings kommen hohe Kosten für die Bestellung von Karten für Hauptversammlungen und die Auszahlung ausländischer Dividenden hinzu. Außerdem ist die Zahl der handelbaren Wertpapiere begrenzt und kaufen oder verkaufen können Anleger nur über das Smartphone. Geeignet ist der Broker vor allem für alle, die kleine Beträge anlegen, regelmäßig kaufen und verkaufen und dabei keinen großen Bildschirm brauchen.

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