Crowdinvesting Erfahrungen: Was Sie wissen müssen!

Crowdinvesting

So einfach ist der Start ins Crowdinvesting!

Informieren – Ziele festlegenPlattformen und Projekte vergleichenInvestieren

Vor- und Nachteile des Crowdinvesting

Pro
  • Höhere Renditen als bei Tagesgeld
  • Eigene Auswahl von Projekten
  • Niedrigere Kosten als bei aktiven Fonds
Contra
  • Hohes Risiko
  • Gewinne sind oft begrenzt
  • Kapital meist nicht kurzfristig verfügbar
  • Höhere Renditen als bei Tagesgeld
  • Eigene Auswahl von Projekten
  • Niedrigere Kosten als bei aktiven Fonds
  • Hohes Risiko
  • Gewinne sind oft begrenzt
  • Kapital meist nicht kurzfristig verfügbar

Crowdinvesting Vergleich: Die beste Crowdinvesting Plattform in Deutschland

Hier haben wir einige interessante Projekte vorgestellt.

Was ist Crowdinvesting?

Crowdinvesting ist eine Möglichkeit der Geldanlage. Dabei investieren zahlreiche Personen mit meist geringen Beträgen in ein Projekt, beispielsweise eine Immobilie oder ein Unternehmen. Auf den meisten Crowdinvesting Plattformen erhalten die Geldgeber einen Zinssatz. Wegen des höheren Risikos liegt der Zinsatz hier üblicherweise über den Zinsen für eine Unternehmens- oder Staatsanleihe.

Hinweis:

Vom Crowdinvesting zu unterscheiden ist das Crowdfunding. Dabei erhalten die Geldgeber keinen Zins, sondern spenden das Geld entweder oder erhalten im Gegenzug ein Produkt.

Worauf es beim Crowdinvesting Vergleich ankommt

Wer verschiedene Projekte vergleicht, sollte vor allem auf 4 wichtige Daten achten:

  • Laufzeit
  • Mindestanlagebetrag
  • Projektart
  • Zinshöhe

Die Laufzeit ist wichtig, weil es schwer ist, vor Fälligkeit des Darlehens an das Geld zu kommen. Wer sich also nicht zu lange festlegen will, kann alle Projekte mit zu langer Laufzeit gleich aussortieren.

Auch der Mindestanlagebetrag ist oft ein K.O.-Kriterium für einzelne Projekte. Es ist möglich, dass 10.000,- Euro oder mehr investiert werden müssen. So viel Geld in ein einziges Investment zu stecken ist nur sinnvoll, wenn man über viel Kapital verfügt.

Diese beiden Kriterien sorgen dafür, dass viele Projekte gar nicht erst genauer betrachtet werden müssen. Die verbliebenen Optionen müssen Sie dann genauer unter die Lupe nehmen:

Handelt es sich um eine Investition in ein Unternehmen oder eine Immobilie? Und wie überzeugend ist das Projekt, sei es in Bezug auf die Geschäftsidee bei einem Start-up oder die Lage und das Konzept bei einem Haus oder einem Einkaufszentrum?

Je höher das Risiko ist, desto höher muss natürlich auch der Zinssatz sein. Es gilt jetzt abzuwägen: Ist das höhere Risiko durch den Zinssatz ausreichend abgebildet?

Crowdinvesting in vier Schritten starten

Schritt 01
Informieren
Schritt 02
Ziele festlegen
Schritt 03
Plattformen und Projekte vergleichen
Schritt 04
Investieren

 

Schritt 1: Informieren

Machen Sie sich mit Chancen und Risken des Crowdinvesting vertraut. Den im Vergleich zu Bankguthaben höheren Zinsen steht nämlich auch ein höheres Risiko gegenüber. Das ist zwar meist kleiner als bei Aktien, dafür sind aber auch die Gewinne begrenzt.

Lesen Sie mehr dazu in diesem Beitrag in den Kapiteln „Was ist Crowdinvesting“ und unserer SWOT-Analyse zu Chancen und Risiken.

Schritt 2: Ziele festlegen

Hier müssen Sie zunächst die Frage beantworten, welche Risiken Sie bereit sind einzugehen. Möglicherweise stellt sich dabei heraus, dass Alternativen wie Aktien und ETFs oder eine automatisierte Vermögenverwaltung besser geeignet sind.

Wer sich für Crowdinvesting entschieden hat, muss festlegen, wie risikoreich das Investment sein darf und ob er oder sie lieber in unternehmerische Projekte oder in Immobilien investieren will.

Schritt 3: Plattformen und Projekte vergleichen

Auf dieser Basis lassen sich in unserem Crowdinvesting Vergleich die passenden Projekte aussuchen und vergleichen.

Schritt 4: Investieren

Unser Vergleich führt Projekte verschiedener Plattformen. Wer ein oder mehrere Projekte gewählt hat, muss sich bei den entsprechenden Plattformen anmelden. Dann ist ein Investment möglich.

Stärken und Schwächen des Crowdinvesting

Wie jede Anlageform hat auch das Crowdinvesting für Anleger nicht nur Vor-, sondern auch Nachteile.

Stärken: Niedrige Zugangshürden

Eine Stärke sind die vergleichsweise niedrigen Zugangshürden. Die Ausgaben von Anleihen ist teuer und aufwendig, sie kommt deshalb meist vor allem für etablierte Unternehmen sowie Staaten infrage. Dort aber sind die Zinsen niedrig.

Schwächen: Gewinne begrenzt

Dafür sind – anders als bei Aktien – die Gewinne bei den meisten Projekten begrenzt. Ein Unternehmen bietet dann beispielsweise einen Zinssatz von 7,0 Prozent pro Jahr. Damit ist der maximale Ertrag vorgegeben.

Chancen: Hohe Gewinne möglich

Geht alles glatt, liegt der Zinssatz deutlich höher als bei Anleihen und erst recht höher als bei einem Bankkredit. Außerdem ist das Risiko geringer als bei Aktien. Denn der Anleger verliert nur im Fall einer Insolvenz Geld. Bei Aktiengesellschaften kann der Kurs aber auch zurückgehen, wenn es dem Unternehmen noch gut geht. Sogar die Nachricht, dass statt erwarteten 14 Millionen nur zwei Millionen Euro Gewinn gemacht wurden, wird im Regelfall zu einem deutlichen Kursrückgang führen.

Bei Crowdinvesting wird dagegen am Ende der Laufzeit der volle Betrag zurückgezahlt, sofern das Unternehmen nicht insolvent ist.

Eine weitere Chance ist die Möglichkeit, gezielt in bestimmte Projekte zu investieren. Sei es, weil man sich davon eine hohe Rendite erwartet oder man aus anderen Gründen von der Investition überzeugt ist. Beispielsweise bei einem Café, das bevorzugt Langzeitarbeitslosen einen neuen Arbeitsplatz bietet.

Risiken: Totalverlust möglich

Die anfangs erwähnte geringe Regulierungsdichte hat auch Nachteile. Weil der Zugang leichter ist, finden sich hier mehr zweifelhafte Projekte. Mit dem Kleinanlegerschutzgesetz 2015 wurden die Bedingungen für Crowdinvesting allerdings verschärft.

Aber selbst ein seriöser Unternehmer kann mit seinem Projekt scheitern. Sei es, dass Fehler gemacht wurden, dass die Nachfrage nach dem Produkt doch geringer ist als geplant oder sich die Rahmenbedingungen verändert haben.

In diesem Fall können Anleger im schlimmsten Fall ihre gesamte Einlage verlieren. Zwar werden die Forderungen der Crowdinvestoren meist vor denen der Eigenkapitalgeber erfüllt, aber üblicherweise nach denen von Mitarbeitern oder Banken.

Außerdem bietet Crowdinvesting wenig Schutz gegen die Inflation. Sollte, wie von einigen Beobachtern erwartet, die Corona-Krise mittelfristig zu einer höheren Inflation führen, wären die Besitzer von Aktien oder Gold besser geschützt.

Crowdinvesting Erfahrungen: Sehr verschieden

Welche Erfahrungen Anleger gemacht haben, hängt meist vom individuellen Projekt ab. Wichtig ist eine seriöse Plattform. Die in unserem Vergleich aufgeführten Partner haben üblicherweise schon einiges an Erfahrung in dem Geschäft. Eine Garantie für eine Gelingen ist das aber nicht.

Chancen und Risiken-Abwägung: Für wen ist Crowdinvesting geeignet?

Wichtigster Punkt: Wer Crowdinvesting betreiben will, sollte mehr als nur 100,- Euro mitbringen. Denn bei vielen Projekten gibt es eine Mindestinvestitionssumme vom 250,- Euro oder mehr. Um die Gefahr von Verlusten zu vermindern, sollte man allerdings in mehrere Projekte investieren. Dafür sind mehrere Tausend Euro Startkapital nötig.

Sinnvoll kann Crowdinvesting sein, wenn nur auf mittlere Frist investiert werden soll, beispielsweise auf drei Jahre. Denn nach Ablauf der Zeit erhalten Investoren – wenn alles gut geht – die gesamte Einlage zurück. Bei Aktien schwanken die Kurse dagegen stark. Auch wem die Aktienmärkte überbewertet erscheinen, der sollte einen Blick auf Crowdinvesting werfen.

Außerdem kann Crowdinvesting ein Aktiendepot ergänzen. Denn im Zuge der Risikostreuung ist es immer vorteilhaft, verschiedene Anlagemöglichkeiten im Depot zu haben.

Alternativen zum Crowdinvesting

Investieren in Mikrokredite – Privat Geld verleihen

Wer sich mit der Börse nicht anfreunden kann, für den kann ein Anbieter aus unserem Mikrokreditplattform Vergleich wie auxmoney eine gute Alternative sein.

Dabei vergeben Anleger ebenfalls Kleinkredite an Schuldner. Allerdings handelt es sich dabei oft um Konsumentenkredite. Bei einigen Plattformen wie mintos kaufen Anleger Kredite, die zuvor von Geldverleihern vergeben wurden. Oft gibt es eine Rückkaufgarantie. Sie schreibt vor, dass die Verleiher ein Darlehen zurückkaufen müssen, wenn es nicht ordnungsgemäß getilgt wird. Das bringt Sicherheit.

Top 5 P2P Kreditplattformen

1
iuvo-logo-144x84
Durchschnittliche Rendite
bis 15%
Rückkauf Garantie
60 Tage
Mindestanlage
100€
Kreditvolumen
0,13 Mio.
Testberichtzu Iuvo
2
Mintos Logo
Durchschnittliche Rendite
12,19%
Rückkauf Garantie
60 Tage
Mindestanlage
10€
Kreditvolumen
2,5 Mrd.
Testberichtzu Mintos
3
Bondora-logo-144x84
Durchschnittliche Rendite
über 9%
Rückkauf Garantie
keine
Mindestanlage
1€
Kreditvolumen
7,6 Mio.
Testberichtzu Bondora
4
Estateguru-logo-144x84
Durchschnittliche Rendite
12,38%
Rückkauf Garantie
keine
Mindestanlage
50€
Kreditvolumen
65 mio
Testberichtzu Estateguru
5
Viventor-logo-144x84
Durchschnittliche Rendite
bis 14%
Rückkauf Garantie
60 Tage
Mindestanlage
10€
Kreditvolumen
40 mio
Testberichtzu Viventor
Sie riskieren Ihr Kapital

Allerdings bietet diese Form das Risiko, dass die Verleiher selbst in Schwierigkeiten geraten. Außerdem sind die Zinsen niedriger.

In Start-ups investieren

Wer junge Unternehmen unterstützen will, der kann auch in Start-ups investieren. Üblicherweise sind Neugründungen in der ersten Phase noch nicht an der Börse aktiv. Es gibt aber eine große Zahl von Firmen, die bereits groß genug für die Börse sind, aber sich noch in der Startphase befinden. Sie bieten hohe Chancen – aber bei hohen Risiken. Denn oft machen sie noch Verluste.

Anleger brauchen dafür gute Nerven und etwas Zeit. Ende 2019 hatten wir beispielsweise in unserem Beitrag Die besten Biotech-Aktien das Algen-Unternehmen Fermentalg als risiko-, aber auch chancenreiches Investment vorgestellt. Wer im Januar 2020 kaufte, musste zunächst in den ersten drei Monaten die Halbierung seiner Investition erleben. Dann erholte sich der Kurs etwas, doch Anfang Januar war die Position immer noch etwa 25 Prozent im Minus. Dann startete der Kurs durch und legte in rund zwei Wochen um 150 Prozent zu. Wer nach rund einem Jahr verkaufte, hatte seine Investition verdoppelt.

Aber eine Garantie für solche Erfolge gibt es natürlich nicht. Immer wieder gehen solche jungen Firmen auch pleite und die Anleger verlieren ihr gesamtes Kapital.

ETFs kaufen: Weniger Riskant als Aktien

Nicht alle Anleger interessieren sich für Crowdinvesting, weil sie in junge Unternehmen investieren wollen. Einige erhoffen sich auch mehr Rendite als für Festgelder und weniger Risiko als beim Kauf von Aktien.

Das bieten auch ETFs, also börsengehandelte Fonds (ETF = Exchange Traded Fund = börsengehandelter Fonds). Gute Broker für diese Papiere haben wir in unserem ETF Broker Vergleich aufgeführt.

Oft handelt es sich dabei um Indexfonds, die einen bestimmten Index wie den DAX, den Dow Jones oder den MSCI World abbilden. Vor allem der MSCI World – oder besser noch der MSCI All Countries World Index (MSCI ACWI) eignet sich gut, denn er investiert weltweit. Im ersten Fall in die wichtigsten Unternehmen der Industrieländer, im zweiten Fall fließen rund zehn Prozent auch in Unternehmen aus Schwellenländern.

Top 5 ETF Broker

1
Anzahl ETFs
18000
Orderkosten 1000 €
0
Sparplanfähige ETFs
608
Anzahl gebührenfreier ETFs
273
Testberichtzu Smartbroker
2
Anzahl ETFs
1000
Orderkosten 1000 €
4,90€ + 0,25%
Sparplanfähige ETFs
600
Anzahl gebührenfreier ETFs
170
Testberichtzu Comdirect
3
Anzahl ETFs
165
Orderkosten 1000 €
1€
Sparplanfähige ETFs
165
Anzahl gebührenfreier ETFs
0
Testberichtzu OnVista
4
Anzahl ETFs
728
Orderkosten 1000 €
4,90€ + 0,25%
Sparplanfähige ETFs
700
Anzahl gebührenfreier ETFs
150
Testberichtzu ING
5
TradeRepublic Logo
Anzahl ETFs
7500
Orderkosten 1000€
0€
Sparplanfähige ETFs
1300
Anzahl gebührenfreier ETFs
500
Testberichtzu Trade Republic
Sie riskieren Ihr Kapital

Durch die breite Streuung sind ETFs weniger abhängig vom Schicksal eines einzigen Unternehmens. Über zehn Jahre haben die wichtigsten Indizes nur selten Verlust gemacht, über 20 praktisch nie. Vor allem, wenn nicht das gesamte Geld auf einmal investiert wird (und im schlimmsten Fall direkt vor einer Korrektur), sondern im Rahmen eines Sparplans regelmäßig.

Weil meistens nur ein Index nachgebildet wird, sind ETFs viel preiswerter als aktiv verwaltete Fonds. Oft liegt die jährliche Gebühr unter 0,5 Prozent.

Automatisierte Vermögensverwaltung spart viel Arbeit

Eine automatisierte Vermögensverwaltung, auch Robo Advisor genannt, investiert überwiegend in ETFs. Der Algorithmus kümmert sich um deren Auswahl. Er wählt ETFs, die günstig sind und eine breite Risikostreuung bieten.

Je mehr Risiko der Anleger bereit ist einzugehen, desto höher der Aktienanteil. Der Rest wird in Anleihen investiert, bei einigen Anbietern wie Oskar auch in ETFs.

  • 10 ETF Sparpläne ab 25 Euro
  • Ihr Geld wird nachhaltig, renditeorientiert, kostengünstig und transparent investiert
  • Mehrfacher Testsieger mit höchster Rendite
  • Auch als Geldanlage für große Vermögen

Weil Robo Advisor in mehrere ETFs investieren, ist die Streuung noch größer als bei ETFs. Denn selbst der MSCI ACWI investiert rund 50 Prozent allein in die USA, davon einen relevanten Anteil in nur wenige Unternehmen wie Alphabet (Google), Apple und Amazon. Deshalb nehmen die meisten Robo Advisor gezielt Aktien aus anderen Regionen und Branchen mit ins Portfolio.

Weil ein großer Teil der Auswahl automatisiert nach statistischen Kriterien erfolgt, liegen die Gebühren vergleichsweise niedrig. quirion, der Robo Advisor der Quirin Privatbank und Testsieger bei der Stiftung Warentest, verlangen für das günstigste Paket nur 0,48 Prozent des angelegten Vermögens pro Jahr. Wer stattdessen 0,88 Prozent zahlt, kann sogar eine persönliche Beratung vor Ort in Anspruch nehmen (Stand: 01/2021).

Jetzt direkt zu quirion gehen!

Fragen und Antworten zum Crowdinvesting

Crowdinvesting – was ist das?

Beim Crowdinvesting investieren mehrere Menschen meist kleine Beträge in ein Unternehmen. Dafür erhalten sie entweder Anteile oder einen festen Zinssatz.

Crowdinvesting in Immobilien oder Start-ups?

Unser Crowdinvesting Vergleich führt sowohl Immobilienprojekte als auch Kredite für Unternehmen. Meistens sind die Immobilienprojekte etwas niedriger verzinst, dafür aber sicherer. Aber natürlich ist immer der Einzelfall entscheidend.

Wie funktioniert Crowdinvesting?

Wer Kapital für ein Immobilienprojekt oder ein Unternehmen braucht, der stellt bei einer Crowdinvesting Plattform ein Kapitalgesuch ein. Nun können einzelne Geldgeber unterschiedlich hohe Beträge zur Verfügung stellen. Wird der Mindestbetrag erreicht, wird das Geld investiert.

Was ist der Unterschied zwischen Crowdinvesting und Crowdfunding?

Beide Verfahren laufen ähnlich ab, aber beim Crowdinvesting erhält der Geldgeber einen Zins oder Anteile an einem Unternehmen. Beim Crowdfunding wird das Geld entweder gespendet oder für die Entwicklung eines Produkts zur Verfügung gestellt, das die Geldgeber dann erhalten.

Fazit

Crowdinvesting kann eine gute Ergänzung zu einem Aktiendepot sein. Anleger müssen sich aber darüber im Klaren sein, dass Projekte auch scheitern können und das Geld dann verloren ist. Deshalb darf nicht das gesamte Kapital in ein Projekt investiert werden. Aktien bieten aber meist höhere Chancen und bieten mehr Werterhalt bei einer Inflation.

Tilman Weigel

Tilman schreibt seit 2017 für Aktien.net. Er selbst legt sein Geld am liebsten mit ETFs an, gerne themen- und länderspezifisch, aber immer auch im Hinblick auf eine breite Streuung. Studiert hat er Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Seit zehn Jahren ist er freiberuflicher Online-Autor und hat unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, manager-magazin.de und Spiegel Online geschrieben.

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