Auf dieser Seite finden Sie Tipps für Trader*innen rund um den Handel mit Derivaten, CFDs und Kryptowährungen

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Call und Put Optionen Beitragsbild

Derivate, CFD & Krypto Handel: Mehr Erfolg durch Tipps für Trader*innen

Auf aktien.net finden Sie neben Aktienanalysen eine Vielzahl von Beiträgen, die sich mit dem Thema Derivate und dem Handel mit gehebelten Finanzinstrumenten beschäftigen. Dabei bildet CFD-Trading einen Schwerpunkt.

Das Angebot an CFDs umfasst alle möglichen Assets wie Währungen, Rohstoffe, ETFs, Indizes und Kryptowährungen. CFDs bieten Trader*innen mit Fokus auf kurzfristige Investments bzw. Spekulationen eine interessante Alternative zu Derivaten wie Optionsscheine, Futures, Optionen und Zertifikate.

Seit einiger Zeit rücken Kryptowährungen verstärkt in den Fokus von Investor*innen und Trader*innen. In unseren Beiträgen rund Kryptowährungen geben wir Tipps sowohl für das Investieren Bitcoin & Co. als auch das kurzfristige Spekulieren mit Krypto-CFDs.

Mit Derivaten auf Kursentwicklungen unterschiedlicher Märkte setzen

Mit Derivaten können Sie von Kursbewegungen bestimmter Märkte (beispielsweise Aktien, Index, Währungen, Rohstoffe) profitieren. Bei Ihren Handelsaktivitäten gibt es praktisch keine Einschränkungen.

Sie können auf einen steigenden oder auf einen fallenden Kurs des Basiswerts setzen. Auch auf Seitwärtsbewegungen lässt sich spekulieren. Mit einem Derivat können Sie sich gegen fallende Kurse eines Index oder Aktie absichern. Daraus lässt sich ableiten, dass Derivate nicht allein den Zweck der Spekulation erfüllen.

Ihnen steht für das tägliche Trading eine riesige Menge an unterschiedlichen Instrumenten zur Verfügung. Egal ob sie ihr Depot absichern wollen oder reine Spekulation betreiben möchten, für jeden Zweck und Trading-Anspruch gibt es geeignete Handelsinstrumente.

Die weltweit handelbaren Derivate haben hinsichtlich ihrer Anzahl die Millionengrenze längst überschritten. Auf einer der führenden Terminbörse wie der Exchange Eurex werden pro Jahr mehr als 1 Milliarde Kontrakte abgeschlossen. Deutsche Privatanleger*innen in Deutschland sind am Derivate-Handel mit etwa 1,9 Millionen derivativen Anlage- und Hebelprodukten beteiligt. Derivate werden sowohl an Börsen (u.a. Futures, Optionen) als auch außerbörslich (u.a. Forwards, Warentermingeschäfte, Kreditderivate) gehandelt.

Angeboten werden Anlage- und Hebelprodukte nicht nur von zahlreichen Emittenten (Banken) in unterschiedlichen Ausgestaltungen. Zertifikate können Sie in zahlreichen Unterformen wie Turbo-Zertifikate, Knock-out Zertifikate oder Index-Zertifikate kaufen.

Ähnlich ist das bei Optionsscheinen. Die Optionsrechte können sich auf Aktien, Indizes, Währungen oder Anleihezinsen beziehen. Bei der Ausgestaltung greifen Emittenten auf zahlreiche Varianten zurück.

Derivate Handel an Börsen und OTC

Beim Online-Broker können Sie hunderttausende von Derivaten wie Optionsscheine, Futures, Optionen, Zertifikate, Swaps, CFDs oder Forex handeln. Gehebelte Instrumente sind mit hohen Risiken verbunden. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, was sie wo handeln. Jeder echte Derivate-Profi weiß, dass es Derivate mit einem fairen Preis gibt und an anderen nur die Bank verdient.

Kaufen Sie Derivate wie Futures oder Call/Put-Optionen, dann empfehlen sich dafür sichere und geregelte Börsenplätze wie CME Group oder Deutsche-Börse-Tochter Eurex. Als Anfänger*in verzichten Sie auf den Handel mit außerbörslichen Finanzderivaten bzw. OTC-Derivaten.

CFDs gehören ebenfalls zu den OTC-Derivaten. Bei privaten Trader*innen erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Das mag zum einen an der Einfachheit des Handelsinstruments und transparenten Preisen liegen. Zum anderen sind mit kleinem Einsatz größere Gewinne möglich. Bei vielen Online-Broker können Sie innerhalb von Minuten ein Handelskonto einrichten, was CFD-Trading zusätzlich attraktiv macht. Wie beim Einsatz anderer Hebelprodukte gilt es, Chancen und Risiken abzuwägen.

CFD-Derivate: Alternative zu Börsenderivaten

An den internationalen Terminbörsen laufen die Geschäfte mit Optionen, Futures und anderen Derivaten seit Jahren gut. Gefragt sind Kontrakte auf Indizes, Währungen, Anleihen und Rohstoffe.

Möchte Sie von einer negativen Entwicklung von Unternehmen spekulieren, bieten sich mit Optionen bedingt geeignete Instrumente. Dagegen steht die zu zahlende Prämie und eine begrenzte Laufzeit. Alternativen gibt es mit CFDs.

Was macht CFD-Trading so attraktiv?

CFDs funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie Futures. Ein wesentlicher Unterschied ist, dass sie beim Broker außerbörslich als sogenannte OTC-Kontrakte gehandelt werden. Die Kontraktpreise orientieren sich im Wesentlichen an Marktkursen. Die Laufzeit der CFD-Kontrakte ist unbegrenzt.

Sie können beispielsweise 1.000 Aktien des Unternehmens erwerben. Dabei bezahlen Sie nur einen Bruchteil des eigentlichen Aktienwertes. Wie alle gehebelten Derivate erweitert die Hebelwirkung die Gewinnmöglichkeiten, was die für die Risiken in gleicher Weise gilt.

Als CFD-Trader*in können Sie auf ein äußerst breites Handelsspektrum zugreifen. Im Prinzip ist ein CFD auf jede größere Aktie von Unternehmen, die über eine Handelsfähigkeit verfügt, handelbar.

Sie können auf Kursentwicklungen unterschiedlicher Märkte sowohl Long als Short (Leerverkauf) spekulieren.

Beim CFD Handel investieren Sie mit kleinem Geldeinsatz, ähnlich wie beim Kauf von Aktienbruchstücke. Ein zusätzlicher Vorteil ist der Handel mit Hebel in verschiedene Assets. Sie können neben Aktien-CFDs beispielsweise aus einem Portfolio an Rohstoff-CFDs, Währungs-CFDs und Index-CFDs auswählen.

Beim CFD-Broker kann das Handelsangebot bis zu 10.000 CFD-Instrumente unterschiedlicher Assetkategorien ausmachen. Gehandelt werden CFD-Instrumente sowohl auf MetaTrader Plattformen (Metatrader 4 & Metatrader 5) des Unternehmens MetaQuotes oder brokereigenen Handelsplattformen.

Als Trader*in können Sie eine für Ihre Handelserfordernisse und Handelserfahrungen geeignete CFD-Strategie auswählen. Mit mehr Erfahrung können Sie Handelsaktivitäten vervielfachen und vom Gelegenheitstrader*in zum Daytrader*in und dann zum Scalper*in werden. Scalping wird in vielen Fällen von Brokern unterstützt.

Sie haben die Möglichkeit, Trading automatisiert oder mithilfe von Trading Bots zu betreiben. Grundsätzlich empfiehlt sich Broker-Angebote für ein CFD-Demokonto wahrzunehmen und CFD-Trading auszuprobieren oder Handelsstrategien zu testen.

CFD-Broker: Handel mit CFDs & echten Aktien

Börsengehandelte Derivate werden von zahlreichen Online-Brokern angeboten. OTC-Derivate wie CFDs handeln Sie am besten beim CFD-Broker. Erste Wahl ist hier ein CFD-Broker ohne Nachschusspflicht. Als Privatanleger*in unterliegen Sie bei in der EU regulierten Broker keiner Nachschusspflicht. Der maximale Hebel ist auf 1:30 begrenzt. Lassen Sie sich als professionelle Händler*in einstufen, können Sie einen höheren Hebel verwenden, sind im Gegenzug unter Umständen nachschusspflichtig.

Als Privatanleger*in beschränkt sich ein möglicher Verlust auf Ihr eingesetztes Kapital. Sie müssen bei einer für den Trade ungünstigen Entwicklung kein Geld extra nachschießen.

Vielfach können Sie sich bei CFD-Anbietern ebenso ein Depot für Zertifikate einrichten. Immer mehr CFD-Anbieter ermöglichen Ihnen das Investieren in echte Aktien. Sie können mit Aktien Long gehen oder mittels Aktien-CFD auf fallende Kurse spekulieren.

Beim Broker mit PayPal können Sie zum Kapitalisieren Ihres Handelskonto den in Deutschland beliebten PayPal-Zahlungsservice nutzen.

Legen Sie Wert auf automatisierten Handel, richten Sie ein Handelskonto bei einem Metatrader-Broker ein.

Beim Daytrade-Broker können Sie als aktive Händler*in nicht nur Daytrading mit CFDs, sondern auch mit Aktien und ETFs betreiben. Für Forex-Trading haben Sie die Wahl zwischen einem ECN-Broker und STP-Broker.

Kryptowährungen: Investieren & Handeln mit Bitcoin & Co.

Für Sie als potentielle Anleger*in stellt sich die Frage: In welche Kryptowährung investieren? Neben Bitcoin gibt es eine Unmenge weitere digitaler Coins. Mehr oder weniger bekannt sind einer breiten Öffentlichkeit, Ethereum, Dogecoin, Libra (Facebook Kryptowährung), Dash, Ripple und Monero.

Bitcoin und andere der Top-Coins sind bereits recht teuer. Wer einen Bitcoin kaufen möchte, muss im Herbst 2021 mehrere zehntausend Euro investieren. Dabei kostete er vor 10 Jahren nur wenige Euro. Für ein begrenztes finanzielles Budget gibt es Alternativen. Unter den tausenden von Kryptowährungen dürften sich noch genug billige Coins mit Potential verstecken.

Sie können Kryptowährungen kaufen und verkaufen, Geld in einen Bitcoin-ETF anlegen oder Bitcoin & Co. als Derivat handeln. Sie haben hier die Wahl zwischen Krypto-CFDs, Krypto-Zertifikaten und Bitcoin Futures.

Die Marktkapitalisierung der Digitalwährungen insgesamt ist im Vergleich zu den Aktienmärkten noch gering. Größere und häufige Kursschwankungen sind typisch für Bitcoin und andere digitale Währungen. Für Sie als Anleger*in ergeben sich daraus Chancen als auch Risiken.

Beim Krypto Broker Bitcoin & Co. kaufen und handeln

Kryptowährungen sind im Mainstream angekommen. Das zeigt sich auch daran, dass immer mehr Depotbanken und Broker auf das wachsende Händlerinteresse reagieren und eine Reihe von Kryptowährungen zum Kauf oder zum Trading in ihr Handelsprogramm aufgenommen haben.

In zahlreichen Bitcoin Wechselstuben und bei Brokern können Sie Bitcoin kaufen, verkaufen und in Euro wechseln.

Möchten Sie zusätzlich auf Kursentwicklungen spekulieren, dann sind Krypto Broker eine gute Adresse. Auf Krypto Trading Plattformen haben Sie die Möglichkeit, Bitcoin und andere Coins Long und Short auf Basis eines CFD-Derivats zu handeln.

Wichtig ist, dass Sie sich das Konto bei einem seriösen Bitcoin Broker einrichten. Sie erkennen ihn an einer offiziellen EU-Regulierung. Ein Zeichen für Seriosität und Sicherheit ist, wenn Sie Bitcoin mit PayPal kaufen oder Ethereum mit PayPal kaufen können.

Lesetipp: In diesem Depot Ratgeber finden Sie nützliche Tipps für den Handel mit Aktien, ETFs, Derivaten und Kryptowährungen.

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Thomas Detlef Bär schreibt seit mehr als zehn Jahren über Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucherthemen. Bereits vor dieser Zeit galt sein Interesse dem Aktienmarkt. Seine Erfahrungen hat er in vielen Ratgebern niedergeschrieben und in Onlinemedien veröffentlicht. Thomas hat Betriebswirtschaft studiert und mehrere Jahre freiberuflich für Versicherungen gearbeitet. Seit 2020 schreibt er bei Aktien.net über Themen rund um den Aktienmarkt.

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