Seriöse Bitcoin Broker: Unsere persönlichen Top 3 Bitcoin-Broker!

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Seriöse Bitcoin Broker - Das Wichtigste in Kürze

Seriöse Bitcoin-Broker

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Hinweis: Cryptoasset-Investitionen sind in den meisten EU-Ländern und in Großbritannien nicht reguliert. Kein Verbraucherschutz.
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1. Platz: eToro für Einsteiger gut geeignet

eToro ist einer der ersten Social Trading-Anbieter und gilt ohnehin als äußerst innovativ. Die Idee: Einsteiger kopieren die Trades von erfahrenen Händlern und können so nicht nur finanziell von deren Wissen profitieren, sondern dazu lernen.

So ist es nur folgerichtig, dass der Broker als einer der ersten den Handel mit Bitcoin erlaubte. Inzwischen sind zwar viele andere Anbieter nachgezogen, allerdings ist die Auswahl an Währungspaaren mit Bitcoin nahezu ungeschlagen: Rund 100 Währungspaare aus dem Kryptobereich bietet der Broker an, viele davon unter Bitcoin Beteiligung. Kryptowährungsfans können bei eToro also genauso vielseitig handeln wie an den großen Kryptobörsen.

Und auch die Verlustquote kann sich sehen lassen. Aktuell (Stand: 11/2020) verlieren nur 71 % der Kleinanlegerkonten Geld bei eToro. Damit hat eToro in diesem Monat unter unseren Top3 der seriösen Bitcoin Broker sogar die Nase vorn.

Und das, obwohl der Broker eher als teuer gilt: eToro nutzt einen Teil der Tradinggebühren, um damit Trader zu entlohnen, die ihre Trades zum Folgen zur Verfügung stellen. Daher ist eToro in der Regel etwas teurer als andere Anbieter. In unserem Test betrug der Spread auf BTCUSD ganze 126 US-Dollar. Das ist erheblich teuer als Konkurrent IG Markets. Während der Verkaufspreis bei 16.727 US-Dollar lag, erhielten Käufer 16.853 Euro je US-Dollar.

eToro erhebt eine Inaktivitätsgebühr in Höhe von 10 US-Dollar. Diese wird jedoch transparent ausgewiesen und fällt erst nach 12 Monaten Inaktivität an. Auszahlungen lässt sich der Broker mit einer Gebühr von 5 US-Dollar vergüten, was nicht unbedingt günstig, aber immer noch fair ist.

eToro wird von der britischen FCA und der zypriotischen CySEC reguliert. Durch den Brexit liegt die Verantwortung für deutsche Kunden bei der CySEC (109/10). Im Rahmen der Einlagensicherung sind 90 % der Einlagen oder bis zu 20.000 Euro abgesichert, der Broker hält Kundengelder getrennt vom Firmenkapital.

eToro Kryptowährungen - Seriöse Bitcoin Broker

Kryptowährungen können Sie bei eToro als CFD oder direkt kaufen. Ergänzt wird das Angebot durch eine Wallet. (Quelle: eToro)

eToro erlaubt darüber hinaus auch den direkten Erwerb von Bitcoin. Da es hier keine Regulierung gibt, gilt die Lizenz des Brokers jedoch auch nicht für diesen Teil.

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Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. 67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Cryptoasset-Investitionen sind in den meisten EU-Ländern und in Großbritannien nicht reguliert. Kein Verbraucherschutz.

2. Platz: IG Markets für Profis

IG Markets ist ein global agierendes Unternehmen, dass sich in diversen Ländern regulieren lässt. Für deutsche Kunden ist durch den Brexit ausschließlich die IG Europe GmbH mit Sitz in Frankfurt zuständig. Der Broker ist jedoch auch in der Schweiz und in Großbritannien reguliert.

Die IG Europe GmbH verfügt über einen Sitz in der Bundesrepublik Deutschland und wird unter der BaFin Registernummer 148750 und durch die Deutsche Bundesbank beaufsichtigt. Dabei vermittelt das Unternehmen die Dienste der IG Markets Ltd., die durch die britische FCA unter der Registernummer 195355 reguliert wird. Sowohl die britische als auch die deutsche Finanzaufsichtsbehörden gelten im internationalen Vergleich als streng. IG geht also keinen leichten Weg und nutzt Steuervorteile anderer Länder aus, sondern will für Sicherheit und Seriosität stehen.

Die Einlagensicherung sticht jedoch nicht ähnlich hervor. Der Broker sichert bis zu 20.000 Euro (90 % der Einlagen) ab. Natürlich segregiert IG Markets Kundengelder von eigenem Vermögen, denn dies ist in der EU Vorschrift.

IG Markets Bitcoin Trading - Seriöse Bitcoin Broker

IG Markets bietet den Bitcoin-Handel per CFD auf hohem Niveau an. (Quelle: IG Markets)

Die Verlustquote von IG Markets ist mit 76 % in einem sehr guten Bereich. Dazu tragen sicherlich auch die fairen Gebühren bei. Bei dem Trading von Bitcoin gegen US-Dollar beginnt der Mindestspread bei 36 USD. Auch die Auswahl ist bei IG Markets gut. Anleger können hier nicht nur auf BTCUSD setzen, sondern auch auf die Kursentwicklung von Bitcoin gegen Euro, Ether oder Bitcoin Cash setzen. Der Krypto 10 Index ermöglicht ein Investment in einen Index aus den zehn wichtigsten Kryptowährung und ergänzt das Angebot sinnvoll, zumal ein reiner Bitcoin-ETF selten ist.

Ein Nachteil: Bei IG Markets fällt für alle CFD-Trader eine Inaktivitätsgebühr in Höhe von 14 Euro an. Allerdings greift diese erst nach zwei Jahren Inaktivität. Sie haben also viel Zeit, um sich gegen ein weiteres Engagement zu entscheiden und müssen nicht künstlich Ihre Trading-Aktivität hochhalten, um von dieser Gebühr verschont zu bleiben.

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Hinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Turbozertifikate sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten.

3. Platz: Plus500 mit fairen Gebühren

Plus500 ist ein weiterer Broker, der für Anleger interessant ist, die Wert auf Bitcoin-Trading und Seriosität legen. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben der beliebteste CFD-Anbieter für deutsche Kunden. Für die ist die zypriotische Plus500 CY Ltd. verantwortlich, die durch die CySEC (250/14) lizenziert wird. Das Unternehmen hat zudem auch eine Niederlassung in Großbritannien.

Für Kunden aus Deutschland gilt die zypriotische Einlagensicherung in Höhe von maximal 90 % und bis zu 20.000 Euro. Kundengelder werden getrennt vom Unternehmenskapital gelagert.

Plus500 Bitcoin

Plus500 bietet den Bitcoin-Handel zu günstigen Konditionen. (Quelle: Plus500)

Die Verlustquote ist mit 76,4 % im November 2020 in einem fairen Rahmen und einer der Gründe dafür, warum Plus500 es in unsere Top3 geschafft hat. Ein weiterer Grund sind die günstigen Gebühren: Während unseres Tests konnten Trader Bitcoin gegen US-Dollar für einen Spread von 45 US-Dollar je Bitcoin handeln. Damit ist der Bitcoin-Handel bei Plus500 günstig. Bitcoin-Fans können außerdem auf das Währungspaar Ethereum/Bitcoin und den Krypto10-Index setzen.

Leider greifen die Inaktivitätsgebühren deutlich schneller als bei den beiden hier vorgestellten Konkurrenten. 10 USD monatlich verlangt der Broker, wenn Kunden sich drei Monate lang nicht in ihr Handelskonto einloggen.

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Hinweis: CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76,4% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Welche Kriterien haben wir für unseren Test genutzt?

Wir wollen es Ihnen so leicht wie möglich machen, einen Broker zu finden, bei dem Sie sicher in Bitcoin investieren können. Deshalb haben wir feste Kriterien definiert, mit denen Sie einen guten und seriösen Online Broker finden.

Regulierung und Einlagensicherung als wichtigstes Kriterium

Von außen ist es für Kunden sehr schwer zu erkennen, ob sie es mit einem betrügerischen oder seriösen Bitcoin Broker zu tun haben. Der Handel mit Kryptowährungen ist in den meisten Ländern vollständig unreguliert, sodass es keine Möglichkeit gibt, sich auf offizielle Kontrollen zu verlassen. Sogar eigentlich regulierte Broker wie eToro können den direkten Handel mit Bitcoin nicht reguliert anbieten.

Das ist einer der wichtigsten Gründe, warum wir uns bei der Vorstellung von Bitcoin-Brokern nicht auf reine Kryptobörsen konzentrieren konnten, sondern auf den Handel über CFDs. Auch wenn wir durch positive Erfahrungsberichte den subjektiven Eindruck haben, dass die bekannten großen Börsen ebenfalls seriös und sicher sind, gibt es für uns keine objektiven Kriterien, an denen wir dies überprüfen können.

CFD-Broker bewegen sich hingegen im üblichen Rahmen der Finanzwelt. Auch CFDs sind durch Anlegerschützer nicht unumstritten, allerdings ermöglichen sie beim Handel von Kryptowährungen wie Bitcoin in der Regel den ungehebelten Handel. Somit entfällt einer der Hauptkritikpunkte, nämlich das größere Risiko durch die Hebelwirkung. Was hingegen bleibt, ist die Kontrolle der jeweiligen Finanzaufsichtsbehörde. Auch sie sind nicht unfehlbar und einige Länder sind sicherlich strenger als andere. Dennoch ermöglicht sie, in einem regulierten Markt wie dem CFD-Bereich, Betrüger auszuschließen.

Wichtig ist für Anleger aus Europa, dass der Broker nach Möglichkeit innerhalb der EU reguliert wird. Da nicht jedes Land CFDs als Finanzprodukt regulieren möchte, gibt es in Europa nur eine Handvoll Länder, die tatsächlich für seriöse Broker in Frage kommen. Vor allem Zypern ist hier als klassischer Heimatort zu nennen. Früher galt die Lizenz aus Großbritannien als erste Wahl. Durch den Brexit hat sich dies jedoch geändert. Viele UK-Broker haben allerdings eine zusätzliche Niederlassung auf Zypern eröffnet, um ihren Kunden aus der EU weiterhin Zugang zum eigenen Angebot zu ermöglichen.

Transparenz bei den Kosten ist ein Merkmal für Fairness

Ein seriöser und vertrauenswürdiger Broker zeichnet sich auch dadurch aus, dass er seine Preise so transparent wie möglich angibt. Dies ist im Rahmen des CFD-Tradings ohnehin etwas komplizierter. Die große Differenz zwischen Mindest- und Durchschnittsspread sorgt dafür, dass ein Broker seine Preise deutlich attraktiver darstellen kann, als dies für den Trader im Alltag der Fall sein wird. Das ist nicht optimal, allerdings durchaus üblich.

Deutlich ärgerlicher ist es hingegen, wenn Gebühren den Kunden überraschen, die direkt nichts mit dem Kauf von Bitcoin zu tun haben. Vor allem Inaktivitätsgebühren sind oftmals deutlich zu hoch und verstecken sich bei einigen Brokern. Wenn dies der Fall ist, kann der Kunde davon ausgehen, dass der Broker nicht unbedingt durch Transparenz und Fairness punkten möchte, sondern die Leichtgläubigkeit seiner Kunden ausnutzt. Das gilt umso mehr für Anbieter, die die Inaktivitätsgebühren sehr hoch setzen.

Eine Ausnahme von dieser Regel sind Broker für semiprofessionelle Trader. Bei ihnen ist es tatsächlich so, dass das Bereitstellen der Infrastruktur mit extrem kurzen Latenzzeiten, hochwertiger Profi-Software und Echtzeitkursen nur aufrechterhalten werden kann, wenn ein einzelner Trader auch genügend Umsatz bringt. Allerdings sind die Gebühren, die bei Inaktivität anfallen, hier immer sehr offensichtlich und transparent aufgeführt.

Ärgerlich sind zudem auch sehr hohe Auszahlungskosten oder Mindestbeträge, die erreicht werden müssen, damit der Broker das Geld des Kunden wieder auszahlt. Fragwürdig sind Bestimmungen, nach denen der Mindestauszahlungsbetrag über der Mindesteinzahlung liegt.

Zwar ist verständlich, dass Broker keine ständigen Hin- und Herüberweisungen wünschen, allerdings sollten CFD-Broker die Regelungen diesbezüglich so treffen, dass es dennoch kostengünstig möglich ist, sich Zwischengewinne und bereits eingezahltes Kapital auszahlen zu lassen.

Verlustquote Kleinanleger als Qualitätsmerkmal

Die Verlustquote für Kleinanleger ist aus verschiedenen Gründen wichtig: Zum einen müssen Broker, die innerhalb der EU lizenziert werden, diese Angabe machen. Damit ist die Angabe ein Hinweis darauf, dass der Broker sich an die Lizenzbedingungen hält.

Die Verlustquote gibt an, wie viele Konten von Kleinanlegern bei dem Broker Verluste hinnehmen mussten. Natürlich sagt sie nicht aus, wie groß die individuellen Verluste sind. Jedoch erfüllt diese Angabe zwei Funktionen: Zum einen warnt sie Einsteiger noch einmal deutlich vor dem Risiko, das CFD-Handel mit sich bringt, und dient deswegen dem Anlegerschutz. Aus diesem Grund ist sie auch für die EU-Lizenz so relevant, denn die Aufsichtsbehörden stehen vor der Herausforderungen, unerfahrenen Einsteigern das Risiko zu verdeutlichen.

Für Außenstehende kann die Verlustquote auch als Qualitätsmerkmal herangezogen werden. Wenn es mehr Kleinanlegern gelingt, keinen Verlust zu verbuchen, sind die Bedingungen beim Broker oftmals besser als bei einer schlechteren Quote.

Das kann natürlich an diversen Faktoren liegen: Manche Broker bilden Einsteiger besser fort, andere sind besonders günstig, sodass mehr Trader aufgrund der geringeren Kosten erfolgreich handeln können, wieder andere ermöglichen es leichter, ohne Verluste Geld wieder abzuziehen, wenn Anfänger sich anders entscheiden.

So oder so:

Eine geringe Verlustquote ist ein gutes Anzeichen dafür, dass der Broker seine Kunden fair behandelt und Trading dort gut möglich ist. Umgekehrt ist eine sehr hohe Verlustquote ein Merkmal dafür, dass sich viele Trader schwer tun. Ein kleines Handicap haben zudem Broker, die sich primär an Anfänger richten. Bei ihnen ist die Verlustquote aufgrund der Unerfahrenheit der Trader fast automatisch höher als bei einem Broker für Profis.

Zur Einordnung einer guten Verlustquote:

In unser Auswahl der Anbieter für unseren Test für seriöse Bitcoin Broker lagen die Werte zwischen 71 und 89 %. Wenn Sie diesen Wert für Ihre Entscheidung für oder gegen einen Broker zugrunde legen, müssen Sie allerdings beachten, dass er von Monat zu Monat recht stark schwanken kann.

Auswahl Kryptowährungen und die Kosten für den Handel mit Bitcoin

Ein guter Broker für Kryptowährungen hat im Optimalfall nicht nur das Währungspaar USD/BTC im Angebot. Viele Trader schätzen es, wenn sie Bitcoin auch gegen andere Fiatwährungen oder Kryptowährungen handeln können. Für Trader aus Europa ist EUR/BTC besonders interessant. Wer hingegen von Kryptowährungen insgesamt begeistert ist, möchte vielleicht auch darauf wetten, wie sich die stärksten Bitcoin-Konkurrenten wie Ethereum, Litecoin, Ripple, Monero, Libra oder Dash gegen den Bitcoin schlagen.

Deswegen haben wir in unserem Vergleich der seriösen Anbieter für das Bitcoin-Trading auch darauf geachtet, wie viele Möglichkeiten der Broker seinen Kunden anbietet, um Bitcoin zu handeln.

Weitere besondere Features

Jeder seriöse Bitcoin-Broker in unserem Test hat darüber hinaus auch besondere Merkmale, die ihn einzigartig machen. Deswegen gehen wir auch auf besondere Funktionen oder Alleinstellungsmerkmale ein, die einen Broker von einem anderen stark unterscheiden können. Auf diese Weise wissen Sie, ob ein Broker für Sie besonders gut geeignet ist oder eben nicht. Wir haben übrigens auch einen Test von PayPal-Brokern mit Bitcoin erstellt, falls sie besonderen Wert auf diese Zahlungsmethode legen.

Top 5 Krypto Broker

1
Max. Hebel
1:1
Mindesteinlage
200€
Regulierung
CySEC und FCA
67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld
Testberichtzu eToro67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld
2
Max. Hebel
1:2
Mindesteinlage
100€
Regulierung
brit. FCA
Testberichtzu Plus500
3
Max. Hebel
1:2
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10€
Regulierung
brit. FCA
Testberichtzu Trading 212
4
Max. Hebel
1:2
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deut. BaFin
Testberichtzu FXFlat
5
Max. Hebel
1:2
Mindesteinlage
10€
Regulierung
zyp. CySEC
Testberichtzu Capital.com
Sie riskieren Ihr Kapital

Hinweis: 67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld

FAQ

Woran erkenne ich einen seriösen Bitcoin-Broker?

Seriöse Anbieter haben transparente AGB, einen tadellosen Ruf. Sie sind in der Branche bekannt. Je nach Möglichkeit sind sie durch offizielle Finanzbehörden reguliert. Sie können nachweisen, wie sie Gelder und Coins absichern.

Wo lauern typischerweise versteckte Kosten bei Bitcoin-Brokern?

Oft lohnt es sich, einen genauen Blick in die AGB zu werfen. Versteckte Kosten lauern vor allem bei Inaktivitätsgebühren und Auszahlungskosten. Anfänger müssen zudem Übernachtgebühren im Auge behalten.

Wie wichtig ist die Einlagensicherung bei Bitcoin-Brokern?

Die Einlagensicherung ist bei CFD-Brokern vor allem relevant, wenn Sie im Account mehr als 20.000 Euro einzahlen möchten. Bei reinen Bitcoin-Brokern sollten sie hingegen genau beachten, wie die Kryptowährungen abgesichert werden. Im Optimalfall macht der Broker hierzu nicht nur klare Angaben, sondern sichert auch größere Beträge ab, als üblicherweise „hot“ an der Exchange gelagert werden.

Was ist von Bitcoin Trader und ähnlichen Angeboten zu halten?

Bitcoin Trader ist inzwischen nicht mehr online, was wohl Bände sprechen dürfte. Es gibt jedoch zahlreiche Nachahmer, die optisch und inhaltlich sehr ähnlich beworben werden. Grundsätzlich ist Vorsicht geboten, wenn ein Anbieter einen hohen Gewinn in Aussicht stellt, ohne die Risiken genauso zu betonen, hohe Anfangsinvestitionen fordert oder mit Werbepartnern wirbt, die von ihrem Glück nichts wissen. Vorsicht auch vor unregulierten Anbietern mit Sitz außerhalb der EU. Besser: Seriösen Bitcoin-Broker auswählen und vorsichtig ans eigenständige Trading herantasten.

Können Bitcoin-Bots funktionieren?

Grundsätzlich ist es ein sinnvoller Gedanke, dass eine Strategie automatisiert umgesetzt wird und so der menschliche Fehler ausgeschlossen wird. Allerdings ist die Chance gering, dass jemand eine erfolgreiche Strategie mit ihnen teilt und daraus ein Massengeschäft macht.

Fazit

Seriöse Broker als Grundstein zum Erfolg

Das Geschäft mit Bitcoin hat viele zum Millionär gemacht und lässt noch mehr davon träumen, dieses Ziel auch zu erreichen. Doch dafür ist es notwendig, dass Anleger einen zuverlässigen und fairen Partner auswählen. Bei den reinen Kryptowährungsmarktplätzen ist es von außen nicht ersichtlich, wie seriös sie sind, weil sie sich bewusst und gewollt außerhalb des Finanzsystems bewegen. Wer nachgewiesen sicher handeln möchte, muss deswegen auf regulierte CFD-Anbieter zurückgreifen. Wir haben einige Broker vorgestellt, die vertrauenswürdig und für den Handel mit Bitcoin gut geeignet sind.

Tilman Weigel

Tilman schreibt seit 2017 für Aktien.net. Er selbst legt sein Geld am liebsten mit ETFs an, gerne themen- und länderspezifisch, aber immer auch im Hinblick auf eine breite Streuung. Studiert hat er Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Seit zehn Jahren ist er freiberuflicher Online-Autor und hat unter anderem für die Süddeutsche Zeitung, manager-magazin.de und Spiegel Online geschrieben.

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