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7/10

Revolut Trading
Aktiendepot Erfahrungen & Test

Order ab 1.00 €

Profitieren Sie von provisionsfreien Trades und Investments ab nur einem Euro! Smartphone-freundlich. Passen Sie lediglich bei versteckten Kosten auf.

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Revolut ist ein britisches FinTech Unternehmen, das verspricht, mit seinen Dienstleistungen den Finanzmarkt zu revolutionieren. Revolut bietet Aktienkauf per App und wirbt damit, dass Nutzer auf der Plattform gratis traden können. Aber ist das wirklich so? Wir testen den Anbieter, klären über versteckte Gebühren auf und zeigen, wie das Trading mit Revolut, sowie die Anmeldung, funktionieren. Wie gut schlägt Revolut Trading sich im Vergleich zu anderen Alternativen?

Revolut Depot: Stärken und Schwächen

Pro
  • Simple, leicht zu benutzende App
  • Keine Kommission beim Trading
  • Geringe Depotkosten
Contra
  • Nur rund 850 US-Aktien handelbar; hohe Quellensteuer
  • Nur in Verbindung mit Revoluts „Metal“ Konto-Option
  • Offene Fragen zur Zukunft aufgrund des Brexits
  • Priority-Kundenservice nur für Premium und Metal Kunden
  • Simple, leicht zu benutzende App
  • Keine Kommission beim Trading
  • Geringe Depotkosten
  • Nur rund 850 US-Aktien handelbar; hohe Quellensteuer
  • Nur in Verbindung mit Revoluts „Metal“ Konto-Option
  • Offene Fragen zur Zukunft aufgrund des Brexits
  • Priority-Kundenservice nur für Premium und Metal Kunden

Die wichtigsten Daten zum Revolut Depot und Trading

Handelbare BörsenplätzeUSA
Handelbare WertpapiereRund 850 US-Papiere
Angebotene FondsKeine
Orderarten-
SparpläneNein
KostenKeine Kommission, Depotgebühr in Höhe von 0,01 Prozent des Depotvolumens (Achtung: Quellensteuer für US-Aktien beachten)
Bonus/ Sonderaktionen-
RegulierungEU, UK
AdresseLevel 39, One Canada Square, E14 5AB, London
Kundenservice (Erreichbarkeit / Arten)In-App-Chat (Priority-Service nur für Nutzer von Premium und Metal Konten), automatische Hotline zur Kartensperrung: +44 20 3322 8352
Jetzt direkt zu Revolut Trading

Test und Erfahrungen

Am besten ist Revolut geeignet für:

  • Kunden, die wenig handeln
  • Neueinsteiger beim Trading, die gerne über das eigene Smartphone handeln
  • Trader, die lediglich US-Aktien erwerben wollen

Aufruf zur Broker Bewertung

Was wir an Revolut Trading mögen

Einfache App

Wer sich den Aktienhandel als eine äußerst komplexe und unübersichtliche Angelegenheit vorstellt, wird von Revolut positiv überrascht: Die Revolut Trading App ist übersichtlich gestaltet und für jeden Nutzer mit Smartphone-Erfahrung verständlich. Die Suche nach handelbaren Aktien geht dank Suchfeld leicht, der verfügbare Cash wird beim Kauf angezeigt. Nach einer kurzen Auswahl der Investitionssumme ist der Aktienerwerb in wenigen Klicks erledigt. Revolut Trading hält in dieser Hinsicht also, was es verspricht, und macht das Trading intuitiv verständlich.

Leseempfehlung: Die besten Börsen-Apps

Geringe Kosten

Revolut Trading wirbt zwar mit provisionsfreiem Handel, wirklich kostenlos ist die Benutzung jedoch nicht. Dennoch sind die Gebühren überschaubar. Revolut verlangt zwar eine Depotgebühr, diese ist mit 0,01 Prozent des Depotvolumens jedoch so niedrig, dass sie kaum ins Gewicht fällt. Selbst bei sehr aktiven Anlegern bewegen die Kosten für das Depot sich in der Größenordnung von wenigen Euro pro Jahr.

Die amerikanische Börsenaufsicht SEC erhebt zusätzlich 20,70 US-Dollar Gebühren für ein Depotvolumen von 100.000 Euro, zuzüglich einer Gebühr von 0,01 US-Dollar für jede gehandelte Aktie. Revolut selbst verdient sein Geld vor allem mit der Weiterleitung von Aufträgen. Zudem gibt es beim Trading Spreads. Revolut bietet beim Verkaufen also niedrigere Aktienkurse als beim Kaufen an – das sollten Trader im Hinterkopf behalten. Wirklich kostenfrei ist das Trading dadurch nämlich nicht.

Revolut Depot auch in der Schweiz und Österreich

Sie können ein eigenes Revolut Depot nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz eröffnen. Dies ist positiv im Vergleich zu Anbietern wie N26, die lediglich für deutsche Kunden zur Verfügung stehen. In Österreich ist der Service ebenso verfügbar.

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Wo Revolut besonders gut ist

Einfache Benutzung auch für Einsteiger

Besonders sticht der Aktienhandel bei Revolut durch seine Simplizität heraus. Wer Revolut als Broker verwendet, profitiert von der Einfachheit des Tradings im Smartphone-Zeitalter. Vorbei sind die Zeiten, zu denen ein Aktienkauf für Normalbürger umständlich über den Besuch bei der Hausbank ablief. Bei Revolut läuft alles schnell und simpel. Wer über Revolut Aktien kauft, kann daher auch als Einsteiger nicht viel falsch machen. Zumindest beim Kaufprozess selber.

Was uns an Revolut Trading nicht gefällt

Keine Banklizenz in Großbritannien und Brexit-Sorgen

Bislang verfügt Revolut, obwohl es sich bei der Firma um ein britisches Unternehmen handelt, über keine englische Banklizenz. Die spezialisierten Lizenzen aus Litauen berechtigen Revolut zwar zum Anbieten von Funktionen wie Girokonten. Revolut ist jedoch nicht berechtigt, Investment-Services bereitzustellen.

Besonders heikel ist dies aufgrund des Brexits: Ende 2020 endet die Brexit-Übergangsperiode und Revolut könnte gezwungen sein, seinen britischen Kunden zu kündigen – so wie auch die deutsche N26 dies in jüngerer Vergangenheit getan hat. Revoluts Supportseite spricht zwar einige Brexit-Themen an, äußert sich (Stand: 04/2020) jedoch nicht zu diesem speziellen Thema.

Auch beim Thema Lizenzen gibt es Probleme. Zwar hat der Anbieter eine spezialisierte EZB-Lizenz, ausgegeben von der Bank von Litauen. Diese berechtigt jedoch nicht vollumfänglich zum Anbieten von Aktien.

Versteckte Kosten beim Revolut Aktiendepot

Dank einer Kooperation mit DriveWealth bietet Revolut aktuell ausschließlich US-Aktien zum Kauf an. Das bedeutet für Bürger mit Sitz außerhalb der USA: Für jegliche Dividenden wird eine Quellensteuer von 30 Prozent einbehalten. Wer geschickt agiert, kann die Hälfte der Steuer später wieder zurück fordern, doch das bedeutet zusätzlichen bürokratischen Aufwand. Besonders ins Gewicht fällt dieser Punkt, weil Revolut sich bewusst als Alternative zum „klassischen“ Vorgehen beim Aktienhandel präsentiert und auch mit kleinen Investitionssummen wirbt.

Dies rührt daher, dass das Unternehmen, abseits des Revolut Trading Finanzproduktes, seinen Gewinn hauptsächlich mit der Kontoführung erwirtschaftet. Dazu im nächsten Punkt mehr.

LandQuellensteuer in %maximale Quellensteuer nach DBAMaximale Zusatzbelastung nach DBA
Argentinien7-2020-
Australien0-301515
Belgien5-301515
Brasilienkeine--
China, Volksrepublik (ohne Hongkong und Macau)0-201010
China, Republik (Taiwan)211011
Dänemark15-271512
Finnland301515
Frankreich12,812,8-
Hongkong0--
Indien0-1010-
Irland0--
Italien261511
Japan15-20155
Kanada251510
Kroatien1212-
Liechtenstein00-
Luxemburg0-1515-
Malta00-
Niederlande1515-
Portugal0-281513
Russland1515-
Schweden301515
Schweiz351520
Serbien15015
Singapur0--
Spanien19154
Südafrika0-20155
Tschechische Republik1515-
Türkei1515-
Ungarn1515-
Vereinigtes Königreich0--
Vereinigte Staaten von Amerika 0-301515
Zypern0--
Stand 1.1.2019 Quelle Bundeszentralamt für Steuern

Nur in Verbindung mit Metal Konto wirklich günstig

Revolut Trading ist nur in Verbindung mit der Metal Konto Option wirklich kostenlos. Bei Standard- und Premium-Konten können lediglich drei beziehungsweise acht Transaktionen pro Monat kostenlos ausgeführt werden. Danach fällt pro Transaktion eine Gebühr von 1 Euro an. Wer als Standard-Kunde also zehn Euro investiert, zahlt in diesem Fall Gebühren in Höhe von zehn Prozent. Revolut bietet neben Standard-Konten auch Premium und Metal Konten an, wobei Letztere mit einem monatlichen Preis von 13,99 Euro zu Buche schlagen.

Die Verfügbarkeit ist zudem begrenzt. Anlagekonten „werden zunächst sukzessive an Metal Kunden freigegeben“, wie Revolut schreibt. Zwar spricht die Supportseite (Stand: 04/2020) davon, dass der Service „in den kommenden Wochen“ auch für Nutzer von Standard- und Premium-Konten freigegeben werden soll, jedoch befindet sich dieser Hinweis bereits seit 2019 auf der Webseite. Ob und wann Revolut Trading vollumfänglich für Standard-Kunden verfügbar sein wird, steht aktuell nicht fest.

Nur rund 850 US-Aktien handelbar

Weiterhin gibt es keine Anzeichen dafür, dass der Broker Revolut in naher Zukunft Aktien von Nicht-US-Unternehmen anbieten wird. Das bedeutet: Die Auswahl ist extrem beschränkt. Nur rund 850 US-Aktien stehen zur Verfügung. Das ist mehr als zu Beginn des Service, als Revolut lediglich etwa 300 Aktien anbot, und ausreichend, wenn Trader ohnehin nur gezielt in die Aktien einzelner amerikanischer Firmen investieren möchten. Doch insgesamt ist die Auswahl weiterhin zu gering. Gehandelt wird in US-Dollar, zum Interbank-Wechselkurs. An den Wochenenden fallen Aufschläge von 0,5 Prozent an.

Top 5 Aktien Depots

1
Kosten pro Order
0,00 €
Kosten gesamt*
0,00 €
Testberichtzu Smartbroker
2
Kosten pro Order
1,00 €
Kosten gesamt*
12,00 €
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3
Kosten pro Order
0,00 €
Kosten gesamt*
0,00 €
Testberichtzu justTRADE
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3,95 €
Kosten gesamt*
47,40 €
Testberichtzu Consorsbank
5
Kosten pro Order
3,90 €
Kosten gesamt*
46,80 €
Testberichtzu Comdirect
* 12 Order p.a. je Order 1000€ incl. Depotkosten

Revolut Trading ist der richtige Broker für mich, wenn…

…ich nur wenige Male pro Monat handle

Aktien über Revolut zu kaufen, lohnt sich dann, wenn Sie nur wenige Male pro Monat handeln. Die Auswahl an wichtigen US-Aktien ist solide, auch wenn die versteckten Revolut Trading Kosten (in Form der Quellensteuer) immer im Kopf behalten werden sollten. Allerdings ist dieser Pluspunkt nur bedingt gültig: Denn aktuell erhalten, wie erwähnt, lediglich Metal Kunden die Möglichkeit, beim Aktien kauf über Revolut Kosten zu sparen.

…ich geringen Funktionsumfang für geringe Gebühren suche

Gerade für Einsteiger könnte der geringe Funktionsumfang der Revolut Trading App eine willkomene Möglichkeit sein, um die ersten Schritte beim Thema Aktienkauf zu machen. Zudem bietet Revolut auch bei seinen Konten einen ordentlichen Funktionsumfang: Dazu gehört die Abwicklung von Überweisungen, das Senden und Anfordern von Zahlungen, Budgetplanung und Trading.

Ist Revolut seriös? Und wie geht es nach dem Brexit weiter?

Revolut bietet eine durch Lizenzen gestützte Banking-App an und dazu provisionsfreies Trading. Vermutlich sieht die Firma das Angebot an US-Aktien nur als ersten Schritt und möchte (sobald die erforderlichen Lizenzen erworben sind) das eigene Trading-Angebot stark vergrößern. Jedoch ist fraglich, wann und ob dies geschehen wird und wie Revolut auf das Ende der Brexit-Schonfrist reagieren wird. Aktuell beruhigt der Anbieter seine Kunden aus Großbritannien, verschweigt jedoch, wie genau es nach dem Brexit weitergehen soll. Deutsche Kunden sollen nicht betroffen sein, inwieweit dies zutrifft wird jedoch die Zukunft zeigen müssen.

Seriös sind der Aktienhandel und das Trading mit Revolut also. Sicher jedoch im Vergleich zu anderen Anbietern nicht. Der Großteil der Kunden kann daher mit den von uns weiter unten vorgestellten Alternativen wie Consorsbank  oder flatex mehr anfangen.

Erfahrungen mit Revolut Trading – Schritt für Schritt Test

Der Handel über Revolut gestaltet sich simpel. Bis zum Trading müssen nur wenige Schritte erfolgen.

Schritt 01
Anmelden
Schritt 02
Geld einzahlen
Schritt 03
Erforderliche Eingaben zu Einkommen, Beruf und Vermögen machen
Schritt 04
Wertpapiere kaufen

 

Schritt 1: Anmelden

Im ersten Schritt müssen Sie zur Webseite von Revolut navigieren und ein Premium oder Metal Konto eröffnen. Dies geschieht über den unten stehenden Link. Auf der Webseite angekommen, geben Sie Ihre Handynummer an und klicken auf den „Einladung annehmen“ Button.

Jetzt direkt zu Revolut Trading

Revolut Konto eröffnen

Die Eröffnung des Kontos erfolgt direkt über die Revolut Webseite.Alternativ können Sie die Revolut Trading App herunterladen. Diese hat den offiziellen Namen „Revolut – Radically better“ und Sie finden sie in den Stores von Apple und Google. Wichtig: Die Freischaltung des eigenen Revolut Trading Kontos funktioniert aktuell nur, wenn Sie über ein Premium oder Metal Konto bei Revolut verfügen. Für die Anmeldung erhalten Sie nach der Eingabe Ihrer Telefonnummer eine SMS mit einem Bestätigungscode zugeschickt. Falls Sie noch kein Premium oder Metal Kunde sind, wird Revolut Sie auf eine Warteliste setzen und informieren, sobald der Trading Dienst für Sie verfügbar ist.

Schritt 2: Geld einzahlen

Alle Käufe und Verkäufe werden über Ihr Revolut Konto abgewickelt, ein Konto bei einer Bank müssen Sie also nicht zusätzlich angeben. Sie müssen nur für Guthaben auf Ihrem Revolut Konto sorgen, dann kann das Trading beginnen.

Schritt 3: Erforderliche Eingaben zu Einkommen, Beruf und Vermögen machen

Revolut ist gesetzlich verpflichtet, Ihnen Fragen zu Ihrem Einkommen, Ihrem Berufsfeld und Ihrem Vermögen zu stellen, damit das Trading-Risiko für Sie minimiert werden kann. Dies sollte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Erst dann können Sie Wertpapiere handeln.

Schritt 4: Wertpapiere kaufen

Dank der Kooperation mit DriveWealth handeln Sie bei Revolut rund 850 US-Aktien über die New York Stock Exchange und die NASDAQ, die größte elektronische Börse der USA. Hierzu müssen Sie über das Suchfeld nach der gewünschten Aktie suchen und sehen dann Informationen zum Kurs sowie eine übersichtliche Kauf-Option.

Revolut bietet keine ETFs an und keine Aktien von Unternehmen außerhalb der Vereinigten Staaten. Zudem ist es Ihnen nicht möglich, ein Limit zu setzen – bei stark fallenden Kursen erhöht dies das Risiko beim Trading beträchtlich.

Positiv fällt jedoch die Möglichkeit auf, Bruchteile von Wertpapieren zu erwerben. Revolut wirbt damit, dass Kunden bereits ab einer Investitionshöhe von 1 Euro somit beispielsweise ein Fünfzigstel einer Aktie eines Großunternehmens erwerben können.

Wertpapiere bei Revolut kaufen

Revolut bietet die Möglichkeit, bereits ab einer Investitionshöhe von 1 Euro zu investieren.

Erfahrungen mit der App

Die Revolut Trading App ist leicht zu bedienen und stellte uns in unserem Test vor keine großen Herausforderungen. Auch Einsteiger kommen mit den gebotenen Funktionen leicht zurecht. Insgesamt ist die App die größte Stärke von Revolut.

Jetzt direkt zu Revolut Trading

Es gibt bessere Broker, wenn…

…ich viel handle

Die Beschränkungen beim Handel mit Standard- und Premium-Konten werden vielen Nutzern von Revolut sauer aufstoßen, sobald die Trading-Option für sie verfügbar ist. Die wirklich große Beschränkung für Kunden ist jedoch die Tatsache, dass lediglich einige hundert US-Aktien über Revolut gehandelt werden können.

…ich Gebühren sparen will

Zwar wirbt Revolut damit, dass Kunden keine Provision bezahlen müssen, doch die Quellensteuer macht den Anlegern einen Strich durch diese ansonsten sehr vorteilhafte Rechnung. Wer nicht ohnehin amerikanische Papiere handeln möchte, findet zu Revolut bessere Alternativen.

…ich eine größere Auswahl an Aktien, ETF und mehr möchte

Revolut bietet keine ETFs, Fonds sowie europäische oder asiatische Aktien. Allgemein ist die Auswahl beim Trading sehr beschränkt, da nur über die New York Stock Exchange und NASDAQ gehandelt werden kann.

Die besten Alternativen

Bei Revolut Aktien zu handeln, kann dank App bequem sein. Allerdings gibt es bessere Alternativen. Aktuell ist Consorsbank hier die beste Wahl: Der Anbieter überzeugt nicht nur mit einer größeren Auswahl an Aktien, sondern bietet auch moderate Gebühren. Wir stellen die besten Alternativen vor.

Consorsbank

Kostenlose Aktiendepots und Ordern ab einer Gebühr von 3,95 Euro bietet die Consorsbank. Zudem sind spezielle Trading Konten für junge Trader sowie Sparpläne verfügbar. Die Consorsbank ist eine äußerst sichere und seriöse Alternative zu Revolut Trading, die von EZB und BaFin reguliert wird. Besonders überzeugend ist die große Auswahl an handelbaren Börsenplätzen, die die Consorsbank bietet, sowie die Auswahl an Aktien, ETFs, Zertifikaten, Fonds, Futures und CFDs. Insgesamt 10.000 ETFs und Fonds stehen hier zur Auswahl.

Consorsbank Trader-Konto

Die Consorsbank bietet über 10.000 ETFs und Fonds zu guten Gebühren.

Nachteile bei der Consorsbank: Für den Handel an internationalen Börsen fallen vergleichsweise hohe Provisionen an und das Musterdepot ist nur als Watchlist verfügbar. Insgesamt handelt es sich hier allerdings um eine äußerst attraktive Alternative zum Handel mit Revolut.

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flatex

Der Broker flatex erhielt seinen Namen, weil er der erste Broker war, der beim Trading mit einer geringen „Flat-Fee“ überzeugte. Bei flatex haben Anleger Zugriff auf über 4.200 verschiedene Fonds, von denen viele gebührenfrei gehandelt werden können. flatex verfügt über ein umfangreiches Handelsangebot und erlaubt Zugang zu allen deutschen Börsen. Auch amerikanische und kanadische Börsen sind handelbar.

Flatex Konto eröffnen

Bei flatex handeln Trader zu festgelegten „Flat-Fee“ Preisen.

Für den außerbörslichen Direkthandel fallen bei flatex Gebühren von 5,90 Euro an. Für den Handel an deutschen Börsen wird eine Gebühr von 3,80 Euro bis 5 Euro fällig. Beim US-Handel zahlen Kunden 9,90 Euro. Damit ist flatex nicht ganz so günstig wie mancher Konkurrent. Insgesamt überzeugt das breite Angebot jedoch. flatex ist eine empfehlenswerte Alternative zu Revolut.

Jetzt direkt zu flatex

Alternative: Robo-Advisor als automatisierte Vermögensverwaltung

Robo-Advisors ermöglichen es, das eigene Vermögen vollständig automatisiert verwalten zu lassen und so den Aufwand zu verringern. Dies geschieht durch Algorithmen, die automatisiert das eigene Portfolio erstellen und gegebenenfalls auch anpassen. Trader müssen so deutlich weniger Eigen-Management bei der Geldanlage betreiben. Falls Robo-Advisors für Sie eine Alternative darstellen, empfehlen wir quirion, der die besten Konditionen und die geringste Servicegebühr von 0,33 Prozent bietet.

quiron ETF-Sparplan

Robo-Advisor wie quirion automatisieren die Vermögensverwaltung.

Mit einer Mindesteinlage von 500 Euro können Sie quirion bereits mit moderatem Kapitaleinsatz verwenden. Auch die Fondskosten von nur 0,16 Prozent überzeugen.

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Fragen & Antworten zu Revolut Trading

Warum ist Revolut Trading so günstig? 

Der Broker verdient Geld mit Zusatzangeboten. Außerdem entstehen Kosten für einige Dienstleistungen

Wofür fallen bei Revolut Trading Kosten an? 

Für einzelne Kontomodelle gibt es Kontoführungsgebühren. Bei den Konten ohne Kontoführungsgebühr können Orderkosten anfallen, wenn das Budget an kostenfreien Transaktionen ausgeschöpft wurde. 

Wie geht es mit Revolut Trading nach dem Brexit weiter? 

Revolut Trading ist ein britisches Unternehmen. Wie es nach dem Brexit weitergeht, steht noch nicht fest. 

Warum werden bei meinem Revolut Trading Konto 30 Prozent Quellensteuer einbehalten? 

Revolut Trading nutzt einen Partner in den USA. Die Vereinigten Staaten behalten von Dividenden 30 Prozent Quellensteuer ein. 

Fazit

Auf den ersten Blick scheint Revolut Trading wahrlich eine Revolution beim Handel zu sein. Die Firma wirbt mit Trading zu Nullgebühren und dem Kaufen und Verkaufen von Aktien per App. Mit einer Investition von nur einem Euro können Nutzer dank Revolut in ausgewählte Unternehmen investieren und dabei von provisionsfreien Trades profitieren. Auch Aspekte wie die einfach zu bedienende Anwendung, die sich perfekt ins Smartphone-Zeitalter einfügt, überzeugen.

Jedoch: Ausgerechnet bei der Auswahl an Aktien und den versteckten Kosten sieht Revolut im Vergleich zu anderen Anbietern nicht gut aus. Insbesondere die Consorsbank kann mit größerer Auswahl und guten Konditionen punkten. Auch die Unsicherheiten hinsichtlich des Brexits machen Revolut aktuell nur wenig empfehlenswert.

Unser Fazit: Revolut Trading bietet gute Aspekte, ist aber hinter anderen Anbietern nur die zweite Wahl.

Top 5 Aktien Depots

1
Kosten pro Order
0,00 €
Kosten gesamt*
0,00 €
Testberichtzu Smartbroker
2
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0,00 €
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5
Kosten pro Order
3,90 €
Kosten gesamt*
46,80 €
Testberichtzu Comdirect
* 12 Order p.a. je Order 1000€ incl. Depotkosten

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