Alles über Transaktionskosten bei Aktien, ETFs & Kryptowährungen 2021

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Euro Geldmünzen fallen auf Tisch

Transaktionskosten: Das Wichtigste in Kürze

 

So gehen Sie vor

  • Möchten Sie Transaktionskosten möglichst gering halten oder ganz vermeiden, benötigen Sie ein Depot bei einem Online-Broker mit automatisierter Orderabwicklung.
  • Unser Tipp: Suchen Sie sich einen Broker wie Smartbroker, bei dem Sie ab 0 Euro je Order Aktien kaufen und verkaufen können.
  • Eröffnen Sie bei Smartbroker ein Aktiendepot und führen Sie die Verifikation durch.
  • Zahlen Sie Guthaben auf Ihr Handelskonto ein. Jetzt können Sie eine erste Aktien- oder ETF-Order ausführen lassen.
  • Wir empfehlen vor der ersten Echtgeld-Order das Ausprobieren von Aktienhandel in einem Demokonto. Erhältlich ist das u.a. kostenlos und dauerhaft nutzbar beim Broker eToro.

Die günstigsten Transaktionskosten beim Aktiendepot

Broker
Smartbroker
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Hinweis: Ihr Kapital ist gefährdet. Es fallen andere Gebühren an. Weitere Informationen finden Sie unter etoro.com/trading/fees.
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Risikohinweis: Ihr Kapital ist gefährdet.

Risikohinweis: Ihr Kapital ist gefährdet.

Der Handel mit Aktien und anderen Wertpapieren ist mit bestimmten Kosten verbunden. Dabei spielen in den meisten Fällen die Transaktionskosten im Wertpapierdepot die Hauptrolle. Aber es gibt noch weitere Gebühren und Entgelte zusätzlich zu den Transaktionskosten. Bei einigen Aktienbrokern können Sie kostenlos oder sehr günstig in Wertpapiere investieren.

Was sind Transaktionskosten?

„Transaktionskosten“ ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaft. Umschrieben werden damit die Kosten, die im Zuge der Übertragung von Kapital und Gütern sowie der zugrunde gelegten Verfügungsrechte auftreten. Die jeweiligen Verfügungsrechte basieren auf Eigentumsrechten. Es gibt mehrere Arten von Transaktionskosten.

Bei der Herstellung von Produkten treten keine Transaktionskosten auf, sondern nur bei Austauschprozessen. Die Höhe der Transaktionskosten ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein entscheidendes Kriterium für das Bestehen im wirtschaftlichen Wettbewerb.

Zu den Arten von Transaktionskosten gehören Informationskosten, Vereinbarungskosten, Abwicklungskosten und Anpassungskosten.

Bei der Geldanlage beeinflussen die Transaktionskosten die Rendite des Investors. Bezogen auf den Wertpapierhandel gelten im engeren Sinne als Transaktionskosten die Kosten Dritter für das Ausführen von Wertpapieraufträgen. Sie werden auch als wiederkehrende Gebühren Dritter für Kaufen und Verkaufen der Wertpapiere bezeichnet.

Dazu zählen Kosten von Broker, Makler, Börse und Bank. Bei Anlageprodukten werden Transaktionskosten transparent dargestellt, indem sie aus den Gesamtkosten herausgerechnet werden. Die Gesamtsumme der Transaktionskosten steigt mit der Häufigkeit des Handels eines Wertpapiers. Ist diese Summe hoch, beeinflusst sie das Ergebnis der Anlage entsprechend ungünstig.

Transaktionskosten im Wertpapierdepot

Transaktionskosten im Wertpapierdepot sind laufende Gebühren, die Sie als Privatanleger für die Ausführung einer Aktien- oder ETF-Order zahlen müssen. Transaktionskosten gelten sowohl für den Kauf als auch für den Verkauf von Wertpapieren.

Sie umfassen Gebühren des eigenen Depotanbieters und Drittkosten. Die direkten Transaktionskosten zahlen Investoren an ihren Broker oder die depotführende Bank.

Transaktionskosten Aktien & ETFs

Bei einem Kauf von Aktien, ETFs, Anleihen, Fonds und anderen Wertpapieren entstehen Kosten in bestimmter Höhe – abhängig von der Bank, dem Broker oder einem sonstigen Wertpapierhändler.

Investieren Sie direkt in Einzelaktien, berechnet ihnen Ihr Broker oder die depotführende Bank die dazu vorgesehenen Gebühren für die Orderausführung. Kosten entstehen ebenfalls beim Verkauf der Anteile.

Transaktionskosten als Entgelt des Brokers für die Ausführung einer Wertpapierorder werden häufig als Orderprovision bezeichnet. Einige Anbieter bezeichnen diesen Kostenpunkt auch als Ordergebühr, Transaktionspreis, Transaktionsgebühr, Transaktionsentgelt, Kommission oder Ausführungsgebühr.

Transaktionskosten fließen in die Depotkosten ein. Wenn Ihr Broker keine regelmäßigen Depotführungskosten erhebt, werden die laufenden Ordergebühren für die Ausführung von Orders bei Aktien oder ETFs Ihre einzigen Kosten beim Wertpapierhandel sein.

Abhängig vom Handelsplatz NASDAQ oder der Börse Frankfurt fallen beim Aktienkauf weitere Fremdspesen (Börsenplatzentgelt, Maklercourtage, etc.).

Ob und in welcher Höhe Fremdspesen gezahlt werden müssen, regelt das jeweilige Preis- und Leistungsverzeichnis des Depotanbieters. Kaufen Sie Auslandsaktien beispielsweise direkt in den USA, kommen meist Kosten für den Währungswechsel hinzu.

Expertentipp
In den Gebührenverzeichnissen der Broker und Banken finden sich regelmäßig weitere Gebühren, die für bestimmte Zusatzservices (Teilausführung, Telefonorder) anfallen. Eine Telefonorder kann bis zu 15 Euro kosten.

Transaktionskosten bei Kryptowährungen

Wer in Kryptowährungen investiert, sollte sich vorab mit den anfallenden Transaktionskosten vertraut machen. Diese treten, anders als beim Wertpapierhandel, unter Umständen zweifach auf.

Günstige Handelsplattformen berechnen für den Kauf teilweise nur 0,02 Prozent an Gebühren. Es geht auch um einiges teurer, da andere Krypto-Börsen mehr als 1 Prozent kassieren. Hinzu kommen beim Senden der Coins in eine externe Wallet weitere Transaktionsgebühren (Blockchain-Gebühren), abhängig von der jeweiligen Kryptowährung.

Kryptowährung Name / KürzelTransaktionsgebühren
Bitcoin (BTC)0.0001 BTC
Bitcoin Cash (BCH)0.0001 BCH
Cardano (ADA)0.2 ADA
Ethereum (ETH)0.0006 ETH
Chainlink (LINK)0.00025 LINK
Tether (USDT)USDT 3

(Quelle: bitinfocharts.com)

Expertentipp
Wenn Sie bei einem Krypto-Broker mit Bitcoin & Co. Kryptowährung handeln, fällt keine Blockchain Gebühr an. Spekulieren Sie beispielsweise über den Preis auf Bitcoin mittels Krypto-CFD, findet kein direkter Kauf statt und damit kommt es nicht zur kostenpflichtigen Abwicklung über das Krypto-Netzwerk. Spread-Gebühren stellen die einzigen Transaktionskosten Bitcoin dar.

Wie Sie Transaktionskosten im Aktiendepot optimieren können

„Was kostet der Handel mit Aktien oder ETFs?“ ist eine Frage, die für jeden Anleger von Bedeutung ist. Kosten belasten die Rendite. Wer viel handelt, zahlt entsprechend mehr. Sparen Sie ein Prozent an Kosten, haben Sie ein Prozent mehr Rendite.

  • Zahlen Sie je Order 5 Euro und tätigen 10 Orders, dann kostet Sie das 50 Euro. Bei einem Gewinn von 100 Euro (beim Verkauf) bleibt abzüglich der Orderkosten eine Rendite von 50 Euro.
  • Zahlen Sie je Order 0 Euro und tätigen 10 Orders, dann kostet Sie das kein extra Geld bei der Orderaufgabe. Verkaufen Sie die Positionen mit einem Gewinn von 100 Euro, bleibt Ihnen eine Rendite von 100 Euro. Die Renditeverluste können sich bei zunehmender Handelsaktivität ausweiten.
  • Die Kosten pro Jahr bei 30 Trades in Höhe von jeweils 1.000 Euro können mehr als 525 Euro betragen oder wie bei justTRADE 0 Euro sein.

Kosten pro 30 Trades Diagramm - Transaktionskosten

Auch wenn das Beispiel die Kosten beim Börsenhandel nicht zu genau 100 Prozent widerspiegelt, macht es das mögliche Renditepotential deutlich.

Wir möchten Ihnen einige Tipps geben, wie Sie Transaktionskosten im Aktiendepot optimieren können.

Transaktionsgebühren bei traditionellen Banken und Discount-Brokern

Transaktionsgebühren bei traditionellen Banken und Discount-Brokern weisen erhebliche Abweichungen auf. Selbst unter den Banken sind Provisionen, Limitgebühren, etc. teilweise weit auseinander.

In den Finanzmedien wird der Gebührenstruktur hohe Aufmerksamkeit gewidmet. Doch sollte die Gebührenstruktur einer Bank oder eines Brokers nicht das alles entscheidende Kriterium im Vergleich sein. Werden Kompetenz, Beratung und zuverlässige Orderausführung gewährleistet, kann der eine oder andere Euro bei Gebühren gut investiert sein.

Als Anleger nützt es Ihnen nichts, wenn eine dringende Order günstig ist, dafür aber nicht rechtzeitig abgewickelt wird. Ihnen nützt auch ein zu günstigen Konditionen realisierter Verlust nichts.

Viele traditionelle Banken berechnen im Durchschnitt je Order 1 Prozent des Kurswertes bei Kauf und Verkauf von Aktien, 0,5 Prozent des Kurswertes bei Anleihen und Optionsscheinen. Die Limitgebühren bewegen sich zwischen 2,50 und 10 Euro.

Bei Brokern und Depotbanken handeln Anleger auf Basis des jeweils geltenden allgemeinen Preis- und Leistungsverzeichnisses. Dabei verfolgen die Anbieter unterschiedliche Preismodelle in Bezug auf die Transaktionskosten. Abhängig vom Handelsplatz und Asset können Fremdspesen anfallen.

Mit dem Auftreten der Direktbanken, Discountbroker oder App-Broker sind neue Preismodelle am Markt platziert worden. Auf außerbörslichen Plattformen können Anleger Aktien am Wochenende kaufen oder an normalen Handelstagen zur Ausführung bringen, ohne dass sie ein Börsenentgelt zahlen müssen.

Was sind typische Preismodelle beim Discount-Broker?

  • Ordergebühr (ab) 0 Euro zuzüglich Fremdspesen
  • Ordergebühr (ab) 0 Euro ohne Fremdspesen
  • Festpreis-Order zuzüglich Fremdspesen

Abhängig vom Broker können Transaktionskosten beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren unter Bedingungen entfallen oder vom jeweiligen Anbieter selbst getragen werden. Anleger sollten nach einem solchen Brokermodell Ausschau halten und sich unnötige Transaktionskosten sparen. Gespartes Kapital lässt sich gewinnbringend für weitere Investitionen nutzen.

  • Kaufen Sie Aktien bei einem Broker, der keine Ordergebühren berechnet.
  • Ordern Sie mit Mindesthandelsvolumen und profitieren Sie von einer 0 Euro Ordergebühr
  • Handeln Sie außerbörslich und sparen Sie Fremdspesen.
  • Nutzen Sie Sonderkonditionen bei Ihrem Broker für den Wertpapierpapierhandel.
  • Investieren Sie in kostenlose ETFs und kaufen Sie hunderte Aktien-Titel in einem Indexfonds.

Bei Transaktionskosten können Anfänger wie erfahrene Anleger sparen. In welchem Umfang hängt auch von den Handelserfahrungen und der Bereitschaft ab, sich selbst mit dem notwendigen Börsenwissen zu versorgen. Bei vielen Online-Brokern wird Wissen vermittelt, ohne dass eine Anlageberatung stattfindet. Alle Entscheidungen zum Aktien kaufen trifft der Anleger allein. Wer einem Anlageberater bei der Bank vertraut, trägt das Verlustrisiko allein.

Expertentipp
Die Handelsmöglichkeiten jeweiliger Broker unterscheiden sich vielfach in Details. Während der eine seine Stärken an der Börse hat, können Sie beim anderen besonders vorteilhaft außerbörslich beispielsweise auch am Wochenende handeln. Nutzen Sie einfach mehrere Depots, wenn dadurch die Gebühren insgesamt günstiger ausfallen.

Transaktionskosten Aktien von der Steuer absetzen

Mit der Einführung der Abgeltungssteuer im Jahr 2009 entfällt für Anleger die steuerliche Geltendmachung von Werbungskosten für ihre Geldanlage. Einige Ausnahmen gibt es.

Laut Bundesfinanzministerium wirken sich Transaktionskosten im Zuge von Börsengeschäften weiterhin steuermindernd aus. Steuerlich absetzbar sind Bankspesen, Ausgabeaufschlag beim Erwerb von Investmentfonds, Limitgebühren und Maklercourtagen beim Handel von Wertpapieren.

Diese Kosten können mit realisierten Gewinnen und aufgetretenen Verlusten verrechnet werden. Ebenfalls steuermindernd sind Gebühren für eine Vermögensverwaltung bis zur Hälfte der Pauschalgebühren.

Damit Verluste von Aktien beim Finanzamt geltend gemacht werden können, müssen diese nachweislich mit Verlust verkauft worden sein. Anleger können einen Kursverlust nicht steuerlich absetzen, wenn die Aktie nicht real verkauft und der Verlust realisiert wurde.

Freistellungsauftrag stellen & bei Abgeltungsteuer sparen

Die Abgeltungssteuer gestattet Anlegern, beim Broker oder der Bank einen Freistellungsauftrag zu beantragen. Die pauschale Steuerbefreiung bzw. Sparerfreibetrag beträgt bei Ledigen 801 Euro und Ehepaaren 1.602 Euro.

Ein Freistellungsauftrag hat den Vorteil, dass Gewinne bis zu dieser Grenze ohne Abgeltungssteuer bleiben. Alle weiteren Kapitalerträge unterliegen der pauschalen Abgeltungssteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidarzuschlage zuzüglich etwaiger Kirchensteuer.

Auch ohne einen Freistellungsauftrag gestellt zu haben, können Sie sich zu viel gezahlte Abgeltungssteuer im Rahmen der jährlichen Einkommenssteuererklärung zurückholen. Für rechtskräftige Auskünfte zur Besteuerung von Aktien, zum Absetzen von Transaktionskosten im Wertpapierdepot und einer Geltendmachung bei der Steuererklärung wenden Sie sich an Ihren Steuerberater.

Eine Grafik zeigt Entwicklung der Anzahl der Aktionäre in Deutschland in den Jahren von 1988 bis 2020 - Transaktionskosten

Die Anzahl der Aktionäre in Deutschland lag im Jahr 2020 bei etwas über 5,3 Millionen Anleger und damit unter der Zahl von 2000/2001 (Quelle: de.statista.com)

Wer sind die günstigsten Broker in Deutschland?

Für kostenbewusste Anleger bieten Discount-Broker und Neo Broker günstige Handelsbedingungen, ohne dass Händler auf grundlegende Services und zuverlässige Handelsbedingungen verzichten müssen.

Auf eine Anlageberatung online oder vor Ort in einer Filiale müssen sie verzichten. Im Internet finden sich zahlreiche seriöse kostenlose Beratungsangebote, sodass ein selbstbestimmter Kleinanleger Zugang zu Wissensvermittlung und Anlageempfehlungen.

Smartbroker: Aktien kaufen ab 0 Euro Gebühren

Bei Smartbroker können Sie ab einem Mindestvolumen von 500 Euro für null Euro Gebühren über gettex und für einen Euro über Lang & Schwarz handeln. Davon abweichend zahlen Sie vier Euro pro Trade und an deutschen Börsenplätzen.

Bei Smartbroker erhalten Sie ein Depot für alles. Das solide Handelssortiment umfasst Aktien, Anleihen, ETFs, Zertifikate, Fonds und Optionsscheine
Sie können aus 18.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag und zahlreichen kostenlosen ETF-Sparplänen wählen. Im Direkthandel über Lang & Schwarz können Sie zudem von erweiterten Handelszeiten profitieren und Aktien nach Börsenschluss kaufen.

Smartbroker ist ein Angebot der wallstreet:online capital AG, die unter die Aufsicht der BaFin fällt. Wenn Sie kostenlos Aktien handeln möchten, ist der Online-Broker Smartbroker mit die beste Wahl. Die Details zum Anbieter und den Handelsmöglichkeiten gibt es in unserem Smartbroker Erfahrungsbericht.

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Trade Republic: Aktien kaufen für nur einen Euro Fremdkosten

Trade Republic gehört zu den neu gegründeten Brokern, die mit ihrem Preismodell auf neue Anleger und Händler der traditionellen Banken abzielen. Provisionsfrei anlegen für nur 1 Euro Fremdkosten.

Beim Online-Broker nutzen Sie ein kostenloses Aktiendepot und bezahlen keine Ordergebühren vom Kauf- und Verkauf von Aktien. Berechnet wird Ihnen je Order ein Handelsplatzentgelt von 1 Euro.

Trade Republic ist Bank und Broker zugleich und wird offiziell von der BaFin reguliert. Abgeltungssteuern werden automatisch abgezogen, soweit sie über den Freistellungsauftrag hinausgehen. Kunden erhalten kostenfrei eine Jahressteuerbescheinigung ausgestellt.

Trade Republic hat mehr als 9.000 Aktien und ETFs im Angebot, wobei Sie nur einen Handelsplatz nutzen können: Lang & Schwarz. In unserem Trade Republic Erfahrungsbericht können Sie weitere Details zu Konditionen und Handelsplattform erfahren.

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justTRADE: Aktienhandel zum Nulltarif

Mit justTRADE bietet der nächste Online-Broker den Aktienhandel zum Nulltarif an. Ohne Provision und Fremdkostenpauschalen handeln Sie bei justTRADE 7.300+ Aktien, 1.000+ ETFs und 500.000+ Zertifikate. Eine kleine Einschränkung gibt es. Sie müssen ein Mindestordervolumen bei Wertpapierkäufen 500 Euro einhalten. Beim Verkaufen gilt diese Beschränkung nicht.

Der Broker kümmert sich um die Abführung der deutschen Abgeltungssteuer. Die depotführende Bank ist die deutsche Sutor Bank aus Hamburg, bei der Anlegereinlagen über die gesetzliche und freiwillige Einlagensicherung umfassend abgesichert sind.

justTRADE empfiehlt sich für Daytrader mit zahlreichen Ordertypen (u.a. Quote, Limit, Market (Verkauf), Stop Limit, Stop Loss). Auf der Plattform am PC oder über die App können Sie Intraday handeln. Der Broker gewährleistet eine sekundenschnelle Ausführung der Orders. Bei justTRADE können Sie auch Kryptowährungen handeln. Ein extra Depot eröffnen müssen Sie dabei nicht. Mehr dazu lesen Sie in unserem justTRADE Erfahrungsbericht.

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Trading von Aktien, ETFs & Bitcoin ohne Transaktionskosten

Zum Wertpapierhandel an der Börse gibt es mit dem Trading beim CFD-Broker eine Alternative. Anleger können gleich mehrere Vorteile nutzen. Sie handeln ohne Transaktionskosten auf Basis von Spreads – ohne Provisionen.

Beim Kauf zahlen Anleger den Kaufkurs für ein gewähltes Asset und erhalten beim Verkaufen die Auszahlung auf Basis Verkaufskurs. Die Differenz ist der Gewinn für den Broker.

CFDs können auf Assets unterschiedlicher Kategorien gehandelt werden. Assets können Aktien, ETFs, Rohstoffe oder Kryptowährungen sein. Mit dem Kauf eines Aktien-CFDs werden Sie nicht wie beim Direktkauf von Aktien Miteigentümer des Unternehmens.

Sie schließen mit dem Broker einen Kontrakt, der Ihnen die Möglichkeit zum jederzeitigen Verkauf einräumt. Anleger kaufen und verkaufen zu dem vom Broker festgelegten Kauf- oder Verkaufskurs.

Als CFD-Händler partizipieren Sie an der Wertentwicklung eines Assets. Sie können sowohl auf steigende als auch auf fallende Entwicklungen der Assets spekulieren.

Durch Hebeleinsatz von 1:5 bei Aktien oder 1:20 bei Indizes lässt sich ein mehrfaches Handelsvolumen mit wenig Kapitaleinsatz umsetzen. Zu beachten ist dabei das hohe Handelsrisiko, da Hebel nicht nur in Richtung des Gewinns, sondern auch in Richtung des Verlusts wirken.

Einer der besten CFD-Broker für den Handel von Kryptowährungen und Aktien-CFDs ist eToro. Der CFD- und Krypto-Broker verfügt über eine offizielle EU-Regulierung und bietet den Handel auf Basis von variablen und festen Spreads ohne Provisionen an. Kryptowährungen wie Bitcoin können Sie als realen Coin erwerben oder auf Basis CFD handeln. Für Anfänger ist eToro besonders zu empfehlen, denn sie können dauerhaft ein kostenloses Demokonto zu testen und über nutzen.

  • eToro ist geeignet für spekulative, eher kurzfristig orientierte Trader
  • Schneller Handel von Aktien, ETFs, Rohstoffen, Währungen und Kryptos
  • Kontoeröffnung in wenigen Minuten
  • Müheloses Trading auf steigende und fallende Kurse, für jeden verständlich
  • Mindesteinzahlung 200 EUR, die Ein- und Auszahlung ist mit allen gängigen Methoden möglich, sogar mit PayPal

FAQ Antworten auf typische Fragen zu Transaktionskosten

Was sind Transaktionskosten Beispiel?

Aktienbroker verfolgen unterschiedliche Preis-Modelle, von denen die Transaktionskosten abhängen. Bei einem Festpreis-Modell zahlen Sie je Order eine feste Gebühr zuzüglich Fremdspesen. Auf das Volumen der Order kommt es nicht an. Anders bei einem Preismodell auf Basis Handelsvolumen. Berechnet der Broker 0,25 Prozent vom Orderwert, Zahlen Sie bei einem Ordervolumen von 1.000 Euro 2,50 Euro Orderprovision, bei 10.000 wären es 25 Euro. Die Festpreis-Flatrates beginnen beim Discount-Broker ab 0 Euro.

Wann fallen Transaktionskosten an?

Transaktionskosten im Aktiendepot fallen beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren an. Kaufen Sie eine Aktie, zahlen Sie den für den Titel geltenden Kaufpreis zuzüglich der Order- bzw. Aufführungsgebühr. Ihr Depotkonto wird im Zuge der Orderausführung mit dem entsprechenden Entgelt belastet.

Wer zahlt Transaktionskosten?

Transaktionskosten, die beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren anfallen, gehen zu Lasten des Anlegers. Aufgrund des kostengünstigen elektronischen Wertpapierhandels und einer weitgehend automatisierten Abwicklung gehen einige Broker dazu über, keine Transaktionsgebühren in Rechnung zu stellen. Fremdspesen können anfallen.

Welche Kosten entstehen beim Aktienhandel?

Beim Aktienhandel bilden sich die Kosten im Wesentlichen aus Ordergebühren zuzüglich Fremdspesen. Ordergebühren können verschieden gestaltet sein und beispielsweise ein Festpreis, eine volumenabhängige Gebühr oder eine Kombination von beiden sein. Je nach Handelsplatz und Asset fallen Fremdspesen wie Makler-Courtage. und Börsenplatzentgelt an. Verlangt ein Depotanbieter eine Depotgebühr, ist diese den Handelskosten aufzuschlagen.

Was kostet es Aktien zu verkaufen?

Broker berechnen in der Regel eine bestimmte Ordergebühr zuzüglich Fremdspesen. Diese zahlen Sie beim Kauf der Aktie über eine Börse und in gleicher Höhe beim Verkauf. An Börsenplatzgebühren fallen je nach Handelsplatz und Order im Durchschnitt zwischen 0,50 bis 3 Euro an.

Kann man Transaktionskosten von der Steuer absetzen?

Ja, trotz Einführung der pauschalen Abgeltungssteuer können sich Transaktionskosten laut Bundesfinanzministerium in Ausnahmefällen steuermindernd auswirken. Steuerlich absetzbar sind Positionen wie Bankspesen, Ausgabeaufschlag bei Investmentfonds, Limitgebühren und Maklerprovisionen beim Handel von Wertpapieren.

Fazit

Transaktionskosten optimieren – Aktien ab 0 Euro je Order kaufen

  • Anleger können aus der Wertpapierabrechnung nicht unmittelbar ablesen, wie viel sie an einen Börsenplatz, für Orderaufgabe und die Ausführung bezahlt haben.
  • Viele Broker und Banken fertigen keine gesonderte Aufstellung über die Handelskosten an. Als Privatanleger sollten Sie sich mit den Transaktionskosten beim Broker befassen. Sie können bei einigen Brokern nicht nur günstig, sondern kostenlos Aktien handeln.
  • Ein Großteil der Transaktionskosten kann durch den Aktienhandel bei einem richtigen Broker minimiert werden. Beim Broker Vergleich sollten Sie Ihre persönlichen Handelsgewohnheiten berücksichtigen und auf dieser Basis jährlich anfallende Ordergebühren ermitteln.

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Thomas Detlef Bär schreibt seit mehr als zehn Jahren über Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucherthemen. Bereits vor dieser Zeit galt sein Interesse dem Aktienmarkt. Seine Erfahrungen hat er in vielen Ratgebern niedergeschrieben und in Onlinemedien veröffentlicht. Thomas hat Betriebswirtschaft studiert und mehrere Jahre freiberuflich für Versicherungen gearbeitet. Seit 2020 schreibt er bei Aktien.net über Themen rund um den Aktienmarkt.

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