Aktienarten im Überblick – diese Unterschiede gibt es

Das Wichtigste in Kürze

  • Aktien können nach dem Grad der Übertragbarkeit unterschieden werden in: Inhaberaktien, Namensaktien, vinkulierte Namensaktien.
  • Nach dem Umfang der Rechte lassen sich Stammaktien und Vorzugsaktien unterscheiden.
  • Nach der Zerlegung des Grundkapitals werden nennwertlose Aktien (Stückaktien) und Nennwertaktien unterschieden.
  • Nach dem Ausgabezeitpunkt richtet sich die Unterscheidung in alte Aktien und junge Aktien
  • Eher informell ist die Unterscheidung nach der Größe der Aktiengesellschaft in Bluechips, Mid Caps, Small Caps, Pennystocks.
  • Hinzu kommen Sonderformen wie Vorratsaktien, eigene Aktien und Volksaktien, wobei diese Unterscheidungen teilweise ebenfalls informell sind.


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Warum gibt es Unterschiede zwischen Aktienarten?

Unterschiede zwischen Aktienarten sind u.a. darauf zurückzuführen, dass die Anforderungen von Aktionären unterschiedlich sind. Unterschiede zwischen Aktienarten ergeben sich auch durch eine veränderte Rechtslage. Beispielsweise schrieb das Aktiengesetz früher einen Nennwert von mindestens 50,- DM je Aktie (rund 25,- Euro) vor, stimmrechtslose Aktien wurden erst später eingeführt. Vor allem Kleinaktionäre haben oft wenig Interesse am Stimmrecht, da sie auf der Hauptversammlung ohnehin kaum Einfluss haben. Andere Unterscheidungen sind dagegen rein informell, sie helfen Aktionären, Anlageberatern und Journalisten vor allem bei der Beschreibung und Kategorisierung von Aktienarten, die wir uns nun im Überblick ansehen:

Aktienarten und der Grad der Übertragbarkeit

Der Grad der Übertragbarkeit ist vor allem für kurzfristige Anleger und Großinvestoren interessant. Für langfristig agierende Kleinanleger ist die Unterscheidung weniger bedeutend, seit Aktien kaum noch als effektive Stücke in Papierform ausgegeben werden. Man sollte sie aber dennoch kennen.

a. Inhaberaktie

Inhaberaktien sind in Deutschland weit verbreitet. Anteilseigner am Unternehmen ist die Person, die Inhaber der Aktie ist.

Gut kann man das Wesen einer Inhaberaktie verstehen, wenn man sich in die Zeit zurückdenkt, als Wertpapiere noch als effektive Stücke vorlagen, also als Papierdokument mit Mantel und Bogen. Damals wurden die Rechte als Aktionär dadurch eingefordert, dass man die Aktie vorlegte. Um Dividende zu bekommen, schnitt man beispielsweise aus dem Bogen einen Kupon aus und gab ihn bei der Bank ab. Vorteil dieser Aktienart ist die kostengünstige und schnelle Übertragbarkeit.

b. Namensaktie

Bei Namensaktien muss jeder Aktienwechsel dagegen im Aktienbuch der Gesellschaft dokumentiert werden. Wer eine Aktie erwirbt, dessen Name wird dort festgehalten. Das erleichtert der Firma die direkte Ansprache der Aktionäre.

In den USA sind Namensaktien der Regelfall, aber auch in Deutschland steigt ihre Verbreitung, weil die Erfassung im Aktienbuch heute schneller und günstiger möglich ist als es früher der Fall war. Viele DAX-Unternehmen haben deshalb von Inhaber- auf Namensaktien umgestellt.

Ohnehin werden heute Aktien meistens nicht mehr als Papierurkunde ausgegeben werden. Seit die Girosammelverwahrung der Normalfall ist, werden Besitzerwechsel zentral erfasst, der Mehraufwand für die Führung von Namensaktien ist gering.

c. Vinkulierte Namensaktie

Die vinkulierte Namensaktie ist eine Sonderform der Namensaktie. Bei ihr muss die Übertragung von der ausgebenden Aktiengesellschaft genehmigt werden, damit der Aktieninhaber alle Rechte erhält. Dies gilt vor allem für das Stimmrecht.

Firmen geben Namensaktien aus, um sich vor einer feindlichen Übernahme zu schützen. Teilweise ist die Ausgabe auch gesetzlich vorgeschrieben. Bekanntestes Beispiels für vinkulierte Namensaktien ist die Deutsche Lufthansa. Würde beispielsweise eine ausländische Fluglinie an dem Unternehmen erwerben wollen, könnte die Lufthansa den Aktienkauf ablehnen.

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Die Übertragbarkeit kann jedoch durch Blankozessionen erleichtert werden, um die Verfügbarkeit an der Börse zu erhöhen oder den Kauf durch Kleinanleger zu ermöglichen.

Unterscheidung der Aktienarten nach dem Umfang der Rechte

Grundsätzlich verbrieft jede Aktie das gleiche Recht. Es kann in Ausnahmefällen aber einzelne Papiere mit besonderen Konditionen geben, meistens einer höheren Dividende. Man spricht dann von Vorzugsaktien.

a. Stammaktien

Stammaktien sind die ursprüngliche Form der Aktie und innerhalb Deutschlands am häufigsten anzutreffen. Mit ihnen erwirbt der Aktionär das Recht auf:

  • Teilnahme an der Hauptversammlung
  • Stimmrecht in der Hauptversammlung
  • Auskunftserteilung bei der Hauptversammlung
  • Anfechtung von Hauptversammlungsbeschlüssen
  • Anteil am Bilanzgewinn
  • Anteil am Liquidationserlös


Je mehr Stammaktien ein Aktionär besitzt, umso größer ist sein Einfluss bei Abstimmungen.

b. Vorzugsaktien

Die in Deutschland häufigste Form der Vorzugsaktie ist ein Wertpapier mit erhöhter Dividende, bei dem im Gegenzug auf das Stimmrecht verzichtet wird. Laut Aktiengesetz dürfen Vorzugsaktien maximal 50 Prozent der Aktien ausmachen. Die vielleicht bekannteste Vorzugsaktie ist jene von BMW. Auf dem Kurszettel sind die Vorzüge durch das Kürzel Vz, die Stämmen durch die Buchstaben St gekennzeichnet. Steht kein Kürzel hinter dem Unternehmensnamen, sind praktisch immer die Stammaktien gemeint.

Teilweise bieten Vorzugsaktien zwar keine höhere Dividende, sind aber kostengünstiger. Damit liegt die Dividendenrendite hier ebenfalls höher.

Vorzugsaktien eignen sich vor allem für Aktionäre, die für sich ohnehin keine Chance sehen, an der Entwicklung des Unternehmens mitzuwirken und sich vor allem für die Rendite interessieren.

Sonderfälle von Vorzugsaktien

Ein Sonderfall sind wandelbare Vorzugsaktien, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in Stammaktien umgewandelt werden. Eher selten sind kumulative Vorzugsaktien anzutreffen. Sie bieten eine garantierte Dividende, die sogar dann gezahlt werden muss, wenn die Firma Verluste macht. In diesem Fall ist sie aber nicht zur sofortigen Auszahlung verpflichtet, sondern kann die Dividende auch im folgenden Geschäftsjahr nachzahlen. Die Dividendenverpflichtung wird also kumuliert (angehäuft), daher der Name.

Vorzugsaktien im Ausland: Aktien mit Mehrfachstimmrecht

Während die meisten Vorzugsaktien in Deutschland kein Stimmrecht haben, sind in vielen Ländern auch Aktien mit Mehrfachstimmrecht erlaubt. Vor allem die großen Tech-Giganten wie Alphabet (Google) und Facebook gaben Aktien mit Mehrfachstimmrecht aus. So können die Gründer und früher Aktionäre das Unternehmen kontrollieren, selbst wenn sie keine Aktienmehrheit mehr besitzen. In Deutschland sind Aktien mit Mehrfachstimmrecht dagegen verboten.

Zerlegung des Grundkapitals zur Unterscheidung von Aktienarten

Eine weitere Möglichkeit, Aktien zu unterscheiden, ist die Aufteilung des Grundkapitals.

a. Nennwertaktien

Bis 1998 hatten in Deutschland alle Aktien einen Nennwert. Dieser Nennwert ist eine rein buchhalterische Größe, die nur entfernt etwas mit dem Aktienkurs zu tun hat. Multipliziert man den Nennwert mit der Zahl der Aktien, erhält man das Grundkapital.

Umgekehrt gilt: aus dem Nennwert und der Höhe des Grundkapitals lässt sich herleiten, welchen Anteil am Unternehmen eine Aktie repräsentiert. Beträgt das Grundkapital einer Firma 50.000,- Euro (das ist die Mindesthöhe bei einer AG) und der Nennwert einer Aktie 25,- Euro, gibt es 2.000 Aktien. Jede Aktie steht also für 0,05 Prozent Anteil am Unternehmen.

b. Nennwertlose Aktien (Stückaktien)

Schon in den 1920er Jahren kam die Frage auf, warum Aktien überhaupt einen festen Nennwert benötigen, wenn Nennwert und Aktienwert oft so weit auseinander liegen. Erst 1998 wurden allerdings nennwertlose Stückaktien eingeführt.

Hier gibt es keinen festen Nennwert mehr, jede Aktie verkörpert dabei einen gleich großen Anteil am Unternehmensvermögen. Allerdings darf es nicht mehr Aktien geben, als das Grundkapital in Euro hoch ist. Der theoretische Nennwert (Grundkapital geteilt durch Anzahl der Aktien) darf also nicht kleiner als 1,- Euro sein.

Aktienarten nach Ausgabezeitpunkt

Bei Aktien werden zudem junge Aktien und alte Aktien unterschieden.

a. Alte Aktien

Der Begriff „alte Aktie“ existiert nicht, ohne dass ein Unternehmen neue Aktien emittiert. Wird eine erneute Kapitalerhöhung durchgeführt, werden die Aktien, die vorher emittiert wurden, als „alte Aktien“ bezeichnet. Alte Aktien können sich von neuen Aktien hinsichtlich der Dividendenberechtigung und des Stimmrechts unterscheiden. Früher wurden alte und junge Aktien deswegen sogar teilweise nebeneinander notiert und ihre Kurse entwickelten sich häufig unterschiedlich.

b. Junge Aktien

Junge Aktien heißen die Aktien, die im Zuge einer Kapitalerhöhung eines bereits börsennotierten Unternehmens emittiert werden. Altaktionäre haben nach dem deutschen Aktienrecht ein Bezugsrecht, um junge Aktien zu erwerben und so ihren Anteil am Grundkapital beizubehalten, also eine Kapitalverwässerung zu vermeiden.

Dieses Recht gilt auch bei der Ausgabe von Genussscheinen oder Wandelanleihen (Anleihen, die in Aktien umgewandelt werden kann) und kann nur bei der Ausgabe von Belegschaftsaktien oder durch einen Beschluss der Hauptversammlung mit qualifizierter Mehrheit (Mehrheit der abgegebenen Stimmen plus ¾-Mehrheit des bei der Hauptversammlung vertretenen Kapitals) ausgeschlossen werden. Das Bezugsrecht kann auch verkauft werden.

Grundsätzlich unterscheiden sich aber alte und junge Aktien nicht automatisch, sondern nur, wenn bei einer Kapitalerhöhung beispielsweise Vorzugsaktien ausgegeben werden, während die alten Aktien Stammaktien sind.

Größe der Aktiengesellschaft

Im Gegensatz zu den bisher erwähnten Aktienarten ist die Einteilung in Aktien aufgrund der Größe keine offizielle und rechtlich verbindliche Unterscheidung. Sie wird vor allem von Analysten, Anlageberatern und Journalisten genutzt, um Aktien zu klassifizieren. Auch Indexanbieter und Fondsgesellschaften nutzen die Unterscheidung oft. Wo beispielsweise die Unterschiede zwischen einem Mid Cap und einem Small Cap verlaufen, wird von jedem Anbieter anders festgelegt.

a. Bluechips

Bluechips werden die Aktien von großen, umsatzstarken Unternehmen genannt. Der Name leitet sich von den blauen Spielchips ab, die unter den Jetons im Casino den höchsten Wert haben. In Deutschland fallen darunter vor allem die Unternehmen, die im DAX notiert sind.

b. Mid Caps

Mid Caps haben einen Börsenwert von 250 Millionen und einer Milliarde Euro. In Deutschland sind diese im MDAX zu finden, beispielsweise die ProSiebenSat.1 Media SE, Osram oder Puma.

c. Small Caps

Small Caps sind die Aktien von Unternehmen unter 250 Millionen Euro. Oft werden die im SDAX vertretenen Firmen diesem Segment zugordnet, also Unternehmen wie der Medizin- und Tauchtechniker Drägerwerk, der Motorenhersteller Deutz oder der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer.

d. Micro Caps

Daneben gibt es noch zahlreiche Aktien, die in keinem der großen Indizes vertreten sind. Neben kleineren Firmen aus dem regulierten Markt fallen darunter auch die im Freiverkehr gehandelten Aktien.

e. Pennystocks

Die sogenannten Pennystocks sind Aktien von niedrigem Wert. Abgeleitet ist der Begriff von Penny, der englischen Untereinheit des Pfund (verwandt mit dem deutschen Wort Pfennig). Dort gelten Aktien mit einem Kurs von unter einem Pfund als Pennystocks, in Deutschland solche mit einem Wert von unter 1,- Euro. In den USA wird die Grenze üblicherweise bei 5,- US-Dollar gezogen.

Oft handelt es sich um Aktien von Firmen, die kurz vor den Insolvenz stehen. Daher sind diese Aktien meistens hoch spekulativ. In Deutschland sind solche Aktien fast ausschließlich im ungeregelten Freiverkehr zu finden. In den USA hat sich ein eigener Markt für diese Aktienart entwickelt.

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Sonderformen unter den Aktien

a. Eigene Aktien

Der Kauf eigener Aktien ist ein beliebtes Mittel von Unternehmen zur Kurspflege. Es entspricht einer Reduzierung der Zahl der Aktien. Dadurch wird der Anteil, den eine einzelne Aktie am Unternehmen repräsentiert, größer und der Kurs steigt. Zwar bestehen eigene Aktien auch nach dem Kauf durch die Gesellschaft weiter, sie haben aber weder Stimmrecht noch sind sie dividendenberechtigt.

Der Erwerb eigener Aktien ist in Deutschland auf maximal 10 Prozent der Aktien beschränkt und muss von der Hauptversammlung genehmigt werden.

b. Vorratsaktien

Mit den eigenen Aktien verwandt sind Vorratsaktien. Dabei übernimmt meist eine Bank Aktien an einem Unternehmen in dessen Auftrag. Das Unternehmen besitzt die Verfügungsgewalt, entscheidet also beispielsweise, ob die Aktien verkauft werden sollen oder nicht, die Haftung trägt aber die Bank. Das geschieht beispielsweise, damit das Unternehmen kurzfristig Kapital durch den Verkauf dieser Aktien einnehmen kann.

In Deutschland sind Vorratsaktien allerdings verboten. Wenn Unternehmen die Möglichkeit haben wollen, kurzfristig Kapital über einen Verkauf eigener Aktien zu erlösen, können sie sich von der Hauptversammlung mit einer qualifizierten Mehrheit die Bildung von genehmigtem Kapital erlauben lassen. Dieses kann kurzfristig genutzt werden, um neue Aktien auszugeben, muss aber nicht in Anspruch genommen werden.

Für Privatanleger sind Vorratsaktien daher nicht interessant.

c. Volksaktien

Anders sieht es mit Volksaktien aus, die sich meistens gezielt an Privatanleger richten. Der Begriff beschreibt allerdings keine gesonderte Aktienart, sondern stammt aus der PR-Welt.

Er wurde in den 1960er Jahren geprägt, als die Bundesrepublik Deutschland Anteile an den Staatsunternehmen Volkswagen, VEBA und Preussag verkaufte. Ziel war es damals, dass sich möglichst viele Menschen an den Unternehmen beteiligen sollten. In den 1990er Jahren wurde die Bezeichnung durch die Privatisierung der Deutschen Bundespost und den Börsengang von Deutscher Telekom und der Deutschen Post wieder bekannt.

Aktienarten im Überblick – Welche Aktienart ist die beste?

Eine pauschale Antwort auf die Frage, welche Aktienart die beste ist, lässt sich nicht geben. Zumal sich die verschiedenen Aktienarten auch nicht immer qualitativ unterscheiden.

Fazit

Aktien sind ein gutes Instrument, um langfristig Geld anzulegen. Allerdings sollten Aktionäre sich mit der Frage auseinandersetzen, welche Aktie sie kaufen. Für Privatanleger interessant ist vor allem die Unterscheidung von Stamm- und Vorzugsaktien. Einige Unternehmen wie die Lübecker Drägerwerke bieten nur Vorzugsaktien, weil die Stammaktien alle im Familienbesitz sind. Bei Unternehmen wie Henkel, BMW oder Sixt haben Anleger die Wahl zwischen Stamm- und Vorzugsaktien. Die übrigen Unterscheidungen, beispielsweise in Stück- und Nennwertaktien, haben nur selten praktische Bedeutung.

 

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