Mit Rüstungsaktien 2022 in die Rüstungsindustrie investieren

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Rüstungsaktien Beitragsbild

Die Rüstungsindustrie strebt dank des Ukraine-Krieges goldenen Zeiten entgegen. Rüstungsaktien haben in den ersten Kriegswochen stark zugelegt. Einige große Rüstungskonzerne vermelden bereits volle Auftragsbücher für 2022 und darüber hinaus. Andere erhoffen sich Aufträge im Zuge der Erhöhung der Verteidigungsausgaben. In welche Rüstungsaktien können Anleger*innen investieren?

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Rüstungsaktien - Das Wichtigste in Kürze

  • Rüstungsaktien gelten als stabil in Krisenzeiten und generieren dank hoher Dividenden zusätzliches Einkommen.
  • Die Marktführer der Rüstungsbranche verzeichnen seit Beginn des Ukraine-Krieges im Februar 2022 starke Kursanstiege.
  • Die besten Rüstungsaktien weisen stabile langfristige Wertentwicklung und solide fundamentale Kennzahlen auf.
  • Die Rüstungsbranche unterliegt besonderen Bedingungen wie Exportbeschränkungen für Rüstungsgüter und Abhängigkeit von Regierungen als Hauptauftraggeber.
  • Rüstungs-ETFs sind ideal für Anleger*innen, die von den rosigen Aussichten des Rüstungs- bzw. Verteidigungssektors profitieren und Risiken der Branche breit streuen möchten.

 

So gehen Sie vor

  • Machen Sie sich mit dem aktuellen Börsengeschehen, geopolitischen Entwicklungen und den Besonderheiten von Rüstungsaktien & Rüstungs-ETFs vertraut.
  • Suchen Sie sich zu den Rüstungsindustrie Aktien oder Rüstungs-ETFs einen passenden Handelsplatz.
  • Auf unserer Webseite aktien.net gelangen Sie unter dem Menü Chart zur Aktien Suche. Zu jeder Rüstungsaktie finden sich die wichtigsten Kennzahlen und eine aktuelle Bewertung unserer Experten.
  • Für Ihr Aktiendepot zum Handel mit Rüstungsaktien & Rüstungs-ETFs empfehlen wir Smartbroker. Hier handeln Sie ab 0 Euro je Order besonders günstig.
  • Internationale Aktien der Rüstungsindustrie können Sie mit dem Broker LYNX direkt an der NYSE oder NASDAQ handeln.

Inhaltsverzeichnis

Die 5 besten Rüstungsaktien mit Potential 2022

  • Rheinmetall AG
    WKN:703000KGV: 1,45
    ISIN:DE0007030009DIV/R:0.0198
  • Hensoldt Ag
    WKN:HAG000KGV: 0,00
    ISIN:DE000HAG0005DIV/R:0
  • Lockheed Martin Corporation
    WKN:894648KGV: 3,40
    ISIN:US5398301094DIV/R:0.0258
  • Raytheon Technologies Corp
    WKN:A2PZ0RKGV: 1,55
    ISIN:US75513E101DIV/R:0.0231
  • BAE Systems PLC
    WKN:866131KGV: 3,48
    ISIN:GB0002634946DIV/R:0.0341
WKNISINKGVMARKT KAP.Gewinn MargeDIV/R:
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A2PZ0R
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Was ist die Bedeutung von Rüstungsindustrie Aktien?

Die Rüstungsindustrie ist weltweit ein erheblicher Wirtschaftsfaktor. Das gilt vor allem für die USA, Deutschland, Frankreich, China und Russland, die zu den führenden Waffenexporteuren gehören.

Die Rüstungsindustrie, auch Sicherheits- und Verteidigungsindustrie genannt, ist der Wirtschaftszweig, der militärisches Gerät und Ausrüstung herstellt. Die Herstellung typischen Militärgeräts wie Waffen, Munition, Panzer, U-Boote oder Kampfflugzeuge trägt inzwischen nur noch zu einem Drittel zum Umsatz der Branche bei.

Zu den Produkten und Leistungen von Rüstungskonzernen gehören Überwachungstechnik, Kommunikationstechnologien und Computersysteme. Dabei wird nicht allein für das Militär produziert, denn zum Einsatz kommen sie an Flughäfen, Regierungsbehörden und in der Privatwirtschaft.

Zu den Akteuren der deutschen Rüstungsindustrie gehören neben konkreten Waffenproduzenten eine Vielzahl von Zulieferunternehmen, für Systemanwendungen wesentliche Komponenten fertigen. Schließlich sind Ausrüster und Dienstleister der Bundeswehr Teil der Rüstungs- und Verteidigungsindustrie.

Bei der Bundeswehr werden mehr als 1.000 Firmen als Zulieferer geführt. Der Kern der deutschen Rüstungsindustrie bilden rund 300 Firmen. Wenige große Waffenschmieden (u.a. Rheinmetall, Kraus-Maffei Wegmann, Hensoldt, ThyssenKrupp und Airbus) sind es, die Deutschland zur Nummer 5 unter den weltweiten Waffenexporteuren machen. Schätzungsweise zufolge beschäftigt die Rüstungsindustrie über 300.000 Mitarbeiter, womit sie zu den größten und wichtigsten Arbeitgebern hierzulande gehört.

Rüstungsindustrie Aktien sind häufig bei konservativen Anleger*innen im Depot anzutreffen, da sie auch in Krisenzeiten solide Erträge versprechen. Mehr Rendite gibt es beim Investieren in Wachstumsaktien, wobei das Anlagerisiko um einiges höher ausfällt.

Ideen zum Investieren: 5 Rüstungsaktien in der Analyse

Rheinmetall

  • Rheinmetall AG
    WKN:703000KGV: 1,45
    ISIN:DE0007030009DIV/R:0.0198
WKNISINKGVMARKT KAP.Gewinn MargeDIV/R:
703000
DE0007030009
1,45
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0.0673%
0.0198

Rheinmetall ist ein Technologiekonzern mit Geschäftsfeldern in den Bereichen Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie sowie Automobilzulieferindustrie. Die Rheinmetall AG das größte Unternehmen in der Rüstungsindustrie in Deutschland. Die Konzernstruktur umfasst die insgesamt fünf Bereiche: Vehicle Systems, Weapon and Ammunition, Electronic Solutions, Sensors and Actuators und Materials and Trade.

Steigende Umsätze und Ergebnisse

Rheinmetall-Konzern strebt für das laufende Geschäftsjahr 2022 enorm steigende Umsätze an. Dank einer höheren operativen Marge wird mit einer Verbesserung des operativen Ergebnisses gerechnet. Der Jahresumsatz im Rheinmetall-Konzern wird sich gegenüber dem Vorjahresumsatz um 15 bis 20 Prozent erhöhen. Der Umsatz in 2021 lag bei 5,65 Milliarden Euro. Es wird eine operative Ergebnisrendite von über 11 Prozent angestrebt (Vorjahresrendite: 10,5 Prozent). Der Rüstungskonzern blickt auf hohe Auftragsbestände, die auf Jahre hinaus Umsatz und Gewinne sichern. Könnte das die Rheinmetall Aktie zu einem Dauerläufer werden lassen?

Rheinmetall Aktien Entwicklungen

Ende Juni 2022 bewegt sie sich mit einem Kurs von um die 222 Euro nahe ihres Allzeithöchststandes. In den ersten sechs Monaten des Jahres sind die Papiere des Rüstungsunternehmens und Autozulieferers um rund 150 Prozent im Wert gestiegen, zeitweilig um bis zu 170 Prozent. Viele Analyst*innen vertreten die Ansicht, dass die Rüstungssparte des Konzerns hohe Wachstumserwartungen und weiter steigende Kurse bei Rheinmetall Aktien rechtfertigt. Anleger*innen werden in Anbetracht des positiven Umfelds für Rüstungsaktien die Gewinne weiter laufen lassen. Dabei spielen im Konzern zivile Aktivitäten eine immer wichtigere Rolle. Als Technologieunternehmen treibt Rheinmetall die klimaschonende Mobilität voran und entwickelt neue Formen der Energieversorgung (u.a. Wasserstofftechnologie). Die Dynamik in den Bereichen Automotiv und Rüstung ist enorm. Rheinmetall Konzern gilt als Profiteur der Erhöhung der Verteidigungsausgaben im Zuge des Russland-Krieges. Die Auftragsbücher sind gefüllt. Die Aufrüstung bietet enorme Wachstumschancen, deren Ergebnisse sich in den folgenden Quartalen zeigen werden. Für Rheinmetall Aktienkurse scheinen neue Allzeithochs nur eine Frage der Zeit. Erstellt: 06.07.2022 | Autor: Thomas Detlef Bär

Hensoldt

  • Hensoldt Ag
    WKN:HAG000KGV: 0,00
    ISIN:DE000HAG0005DIV/R:0
WKNISINKGVMARKT KAP.Gewinn MargeDIV/R:
HAG000
DE000HAG0005
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Hensoldt ist ein europäischer Rüstungskonzern mit Schwerpunkt Radartechnik. Das Unternehmen notiert seit September 2020 an der Börse und gehört seit 20. Juni 2022 dem SDAX und TecDAX an. Große Anteilseigner sind mit jeweils 25,1 Prozent der Bund und der italienische Konzern Leonardo. Die Hensoldt Aktie fand nach ihrem 2020 erfolgtem Börsengang wenig Beachtung bei den Anleger:innen. Das änderte sich schlagartig Ende Februar 2022 mit dem Ukraine-Krieg. Dabei waren die Wachstumsaussichten davor gut, denn die Auftragsbücher in den Jahren 2020 und 2021 waren bereits gut gefüllt. Ein Produkt mit Alleinstellungsmerkmal ist ein Passivradar zum unentdeckten Aufspüren von Militärjets. Hensoldt ist nicht allein auf Radartechnik fokussiert, sondern beschäftigt sich mit zivilen Anwendungen wie Nachtsichtgeräte, Cybersecurity-Business und Wasserstoffwirtschaft.

Hohes Umsatz- und Gewinnwachstum

Das Umsatzplus in 2021 betrug 22 Prozent. Das Unternehmen konnte einen Gewinn von 63 Millionen Euro erwirtschaften. Im 1. Quartal 2022 erhöhte sich der Auftragsbestand auf 5,5 Milliarden Euro (2021: 3,7 Milliarden Euro). Beim Umsatz ging es 37 Prozent nach oben (286 Millionen Euro). 11 Prozent stieg das bereinigte EBITDA (17 Millionen Euro). Bessere Ergebnisse wurden durch die Störung der Lieferketten verhindert.

Hensoldt Aktien Entwicklungen

Die im März 2022 stattgefundene Kursrally hat die Bewertung der Hensoldt Aktie sehr schnell auf fast 30 Euro anwachsen lassen. Die in den drei Monaten darauf erfolgte Korrektur hat die Hensoldt Aktie auf ein faires Kursniveau von 23,35 Euro (Ende Juni 2022) geführt. Zum Vergleich der Ausgabekurs beim Börsengang 2020 betrug günstige 12 Euro, was für die Hensoldt Titel eine Wertsteigerung von knapp 100 Prozent bedeuten. Hensoldt hat in den Jahren nach dem Börsengang gute Ergebnisse abgeliefert. Belohnt wurde das mit dem Aufstieg in den SDAX und TecDAX. Die Wachstumsaussichten sind nicht zuletzt wegen der Radartechnik-Spezialisierung und den neuen Sicherheitsanforderungen langfristig sehr gut. Die Hensoldt Aktie sollte auf lange Sicht nachhaltig an Wert zulegen. Erstellt: 06.07.2022 | Autor: Thomas Detlef Bär

Lockheed Martin

  • Lockheed Martin Corporation
    WKN:894648KGV: 3,40
    ISIN:US5398301094DIV/R:0.0258
WKNISINKGVMARKT KAP.Gewinn MargeDIV/R:
894648
US5398301094
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0.0733%
0.0258

Lockheed Martin ist die bedeutendste US Rüstungsaktie und das größte Rüstungsunternehmen weltweit. Zu den bekannten Produkten des Luftfahrt- und Verteidigungsgiganten gehören u.a. F-35-Kampfflugzeuge und Sikorsky-Hubschrauber. Weitere starke Geschäftsbereiche sind Raketenabwehr und Kommunikationstechnologie, auch für die zivile Luftfahrt und Raumfahrt. Als größter US-Verteidigungslieferant profitiert Lockheed Martin von einem regelmäßigen Auftragseingang der US-Streitkräfte und nationaler Verteidigungsbehörden. Unabhängig von schwachen konjunkturellen globalen Entwicklungen erwirtschaftet Lockheed Martin bedeutenden freien Cashflow. Die Einnahmenseite ist durch langfristige Regierungsverträge abgesichert.

Hoher Auftragsbestand & steigende Gewinnwachstumsrate

Deutschland und die Schweiz wollen jeweils 36 Lockheed-Fighter F-35 kaufen. Der Vertragswert würde sich bei jeweils 5,9 Milliarden Euro bewegen. Im Juni 2022 erhielt der Konzern einen Auftrag zur Errichtung eines Langzeit-Energiespeichersystems in der Größenordnung mehrerer Megawatt für das US-Verteidigungsministerium. Lockheed Martin rechnet mit einem Jahresumsatz von 66 Milliarden US-Dollar und einem Gewinnwachstum von 18,6 Prozent für das laufende Geschäftsjahr 2022. Im kommenden Geschäftsjahr soll der Gewinn pro Aktie rund 28 US-Dollar betragen. Finanziell ist der Lockheed-Martin-Konzern mit einer Eigenkapitalrendite von über 81 Prozent aufgestellt. Gut verdient mit den Produkten wird außerdem. Die Nettomarge liegt bei rund 9,45 Prozent.

Lockheed Martin Aktien Entwicklungen

Die Lockheed Martin Aktie verzeichnet in den letzten 20 Jahren eine durchschnittliche jährliche Rendite von rund 9,5 Prozent. Damit bewegt sie sich um rund 2,5 Prozent über der Marktrendite. Trotz der Abverkäufe am Markt ist die Aktie in den ersten sechs Monaten 2022 um fast 15 Prozent gestiegen. Der Kurs betrug enden Juni 2022 rund 418 US-Dollar. Die durchschnittliche 12-Monats-Preisprognose für die Lockheed Martin Aktie liegt bei 500 US-Dollar. Das US Luft- und Raumfahrtunternehmen zahlt ab September vierteljährlich eine Dividende von 2,80 US-Dollar pro Aktie. Das ergibt eine Dividendenrendite von 2,80 Prozent. Lockheed Martin sitzt auf einem Auftragsrückstand von mehr als 138 Milliarden US-Dollar. Die Einnahmen sind zu großen Teilen durch Regierungsverträge abgesichert. Die Lockheed Martin Aktie empfiehlt sich zum Kauf für langfristige Renditen. Erstellt: 06.07.2022 | Autor: Thomas Detlef Bär

Raytheon Technologies

  • Raytheon Technologies Corp
    WKN:A2PZ0RKGV: 1,55
    ISIN:US75513E101DIV/R:0.0231
WKNISINKGVMARKT KAP.Gewinn MargeDIV/R:
A2PZ0R
US75513E101
1,55
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0.0647%
0.0231

Raytheon Technologies ist ein Luft-, Raumfahrt- und Rüstungskonzern, der Komponenten und -systeme für militärische, kommerzielle und staatliche Kunden fertigt. Zu den Produkten gehören neben Triebwerken für den Kampfjet F/A-18 u.a. das Patriot-Raketenabwehrsystem und Tomahawk-Marschflugkörper. Raytheon Technologies ist ein junges Unternehmen. Es entstand im April 2020 durch den Zusammenschluss von Raytheon Company und United Technologies Corporation. Der Konzern ist in mehrere Geschäftsbereiche gegliedert. Das sind u.a. anderem Pratt & Whitney (Flugzeugtriebwerks- und Antriebssystemhersteller Pratt), Collins Aerospace (Weltraumausrüstungshersteller) und Raytheon Missiles & Defense.

Steigende Umsätze und Gewinne

Für das Gesamtjahr wird ein Gewinn von 4,75 US-Dollar pro Aktie und ein Umsatz von 68 Milliarden US-Dollar erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr würde die Gewinnsteigerung mehr als 11 Prozent betragen. Das Umsatzplus würde um 5,75 Prozent liegen. Auch im kommenden Jahr möchte der Konzern wachsen. Der Umsatz soll sich auf 74,2 Milliarden US-Dollar erhöhen. Für das Nettoergebnis wird eine Größenordnung von 7,5 Milliarden US-Dollar angestrebt. Das Wachstum ist durch den Abschluss großer Verteidigungsgeschäfte gesichert. Für rund 408 Millionen US-Dollar soll Pratt & Whitney den Komplettservice für das F135-Antriebssystem der US-Armee übernehmen. Raytheon Missiles & Defense wird über 1.300 Stinger-Raketen im Wert von 624 Millionen US-Dollar an das US-Militär liefern.

Raytheon Technologies Aktien Entwicklungen

Wie viele andere Börsenwerte erreichten die Raytheon Technologies Aktien im März 2020 einen langjährigen Tiefpunkt auf. Seitdem weist die Aktie eine Wachstumsphase auf. Von rund 48 US-Dollar gibt es bis Ende Juni 2022 bis auf rund 93 US-Dollar. Für die ersten sechs Monaten 2022 weist die Aktie ein Plus von 18 Prozent aus. Trotz der Rallye sind die Aktien von Raytheon Technologies nicht überbewertet. In den letzten zwölf Monaten lag das Kurs-Gewinn-Verhältnis von Raytheon bei 32. Ende Juni 2022 liegt es bei 24. In weiteres Argument für Raytheon Technologies ist eine Dividendenrendite von 2,3 Prozent pro Jahr. Viele Wachstumsaktien werden 2022 in Zeiten der nachlassenden Konjunktur keine steigende Kurse verzeichnen. Für die Raytheon Technologies Aktie gilt das nicht. Sie bietet Wachstum und Dividendenzahlungen Erstellt: 06.07.2022 | Autor: Thomas Detlef Bär

BAE Systems plc

  • BAE Systems PLC
    WKN:866131KGV: 3,48
    ISIN:GB0002634946DIV/R:0.0341
WKNISINKGVMARKT KAP.Gewinn MargeDIV/R:
866131
GB0002634946
3,48
29.765
0.0689%
0.0341

BAE Systems ist der größte Rüstungskonzern in Großbritannien und der wichtigste Rüstungslieferant in Europa. BAE hat unterschiedliche Lösungen für Verteidigung, Sicherheit sowie Luft- und Raumfahrt im Angebot. Zu den Segmenten im Unternehmen gehören u.a. Air und Maritime, Electronic Systems und Cyber & Intelligence. Zum Liefersortiment des weltweit siebtgrößten Rüstungsunternehmens gehören u.a. Kampffahrzeuge, Munition, Artilleriesysteme und Raketenwerfer, Flugzeuge und Überwasserfahrzeuge. Cybersicherheit für Stromnetze, Wasserversorgungssysteme, Transportsysteme und Telekommunikationsnetze wird ein zunehmend wichtiger Geschäftsbereich im Rüstungsunternehmen BAE-Systeme.

Wachstumsraten eher durchschnittlich

BAE Systems hatte in der Vergangenheit mit durch die Corona-Pandemie verursachten Problemen zu kämpfen. Störungen von Lieferketten betrafen die bei seinen Produkten eingesetzten Rohstoffe wie Stahl. Nachdem die ersten sechs Monate des Jahres gelaufen sind, hält das Unternehmen an seinen Prognosen für 2022 fest. Es geht von einer Umsatzsteigerung zwischen 2 Prozent und 4 Prozent, was allerdings kein Spitzenwert im Vergleich zu anderen Rüstungskonzernen wie Rheinmetall/Deutschland oder Lockheed Martin/USA ist. Der Umsatz wird bei 22,2 Milliarden GBP erwartet. Um mehr als eine Milliarde GBP soll der Umsatz in 2023 steigen. Bezogen auf den Jahresumsatz soll der Gewinn pro Aktie (EPS) bei 4 bis 6 Prozent liegen. Der Vorstand für 2022 hat sich einen freien Cashflow von mehr als 1 Milliarde GBP vorgenommen. Der kumulierte freie Cashflow soll im Zeitraum 2022 bis 2024 mehr als 4 Milliarden GBP betragen.

BAE Systems Aktien Entwicklungen

BAE Systems Aktien sind in den letzten drei Jahren um über 66 Prozent gestiegen. Das Plus an Rendite von Januar bis Ende Juni 2022 betrug rund 33 Prozent. Bemerkenswert sind hohe Dividendenrenditen von 7,7 Prozent (2020) und 4,6 Prozent (2021). Die Dividende für 2022 könnte höher ausfallen. BAE Systems ist ein solide aufgestellte Unternehmen, welches Wachstum verspricht und mit viel freiem Cash-Flow bei steigenden Betriebsmargen ausgestattet ist. Der Kurs der BAE Systems Aktie ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Mittelfristig ist ein Rückgang vorstellbar. Für Langfristanleger*innen bieten die Titel zu gegenwärtigen Kursen Einstiegsmöglichkeiten. Erstellt: 06.07.2022 | Autor: Thomas Detlef Bär

Die besten Rüstungs ETFs

Name / ISIN
iShares US Aerospace & Defense ETF
US4642887602ISIN kopiert
SPDR S&P Aerospace+Defence ETF
US78464A6313ISIN kopiert
Invesco Aerospace & Defense ETF
US46137V1008ISIN kopiert

ETFs als Alternative zu Rüstungsaktien

iShares US Aerospace & Defense ETF

WKN: A0MMQY WKN kopiert / ISIN: US4642887602ISIN kopiert

Der iShares US Aerospace & Defense ETF bildet die Wertentwicklung des Basisindizes Dow Jones US Select Aerospace & Defense Index nach. Im Index sind 35 Positionen enthalten, bei denen es sich um US-Aktien aus dem Sektor Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung handelt. Die 3 Top-Positionen im ETF halten Ende Juni 2022 Rayton Technologies (22,68 Prozent), Aytheon Technologies (16,51 Prozent) und Lookhead Martin (6,58 Prozent).

SPDR S&P Aerospace & Defence ETF

WKN: A1JYC4WKN kopiert / ISIN: US78464A6313ISIN kopiert

Der SPDRS & P Aerospace & Defense ETF hat die Nachbildung der Wertentwicklung des S& P Aerospace & Defense Select Industry Index zum Ziel. Die 3 Top-Positionen im ETF werden Ende Juni 2022 von Boeing (3,97 %), Huntington Ingalls Industries Inc. (3,71 Prozent) und BWX Technologies Inc. (3,67 Prozent) gebildet. Bezogen auf die letzten fünf Jahre betrug die Rendite rund 9,6 Prozent. Die Rendite für ein Jahr ist mit -16,24 Prozent negativ.

Invesco Aerospace & Defense ETF

WKN: A2JNSR WKN kopiert / ISIN: US46137V1008ISIN kopiert

Der Invesco Aerospace & Defense ETF hat die Nachbildung der Wertentwicklung des SPADE Defense Index zum Ziel. Im Index werden 56 Unternehmen geführt, die dem Bereich US-Verteidigung und Heimatschutz sowie Luft- und Raumfahrt zuzuordnen sind. Die 3 Top-Positionen im ETF nehmen General Dynamics Corp (6,70 Prozent), Boeing (6,66 Prozent) und Lockheed Martin Corp (6,66 Prozent) ein.

HANetf Procure Space UCITS ETF

WKN: A3CUJ9WKN kopiert / ISIN: IE00BLH3CV30ISIN kopiert

Die drei vorgestellten Rüstungsaktien ETFs sind in Deutschland nicht für den Handel zugelassen. Beim Broker Lynx besteht die Möglichkeit, USA-ETFs direkt an einer US-Börse zu erwerben. Deutsche Rüstungsunternehmen finden sich in DAX, MDAX und TecDax-ETFs. Eine weitere Alternative wäre ein ETF mit Fokus Raumfahrindustrie wie der HANetf Procure Space UCITS ETF (WKN: A3CUJ9/ ISIN: IE00BLH3CV30 WKN: A3CUJ9).

Die wichtigsten Fakten über Rüstungsaktien

Seit tausenden von Jahren ist Nachfrage nach Militärgerät ungebrochen ist. Der Russland-Krieg gegen die Ukraine hat gezeigt, dass in den kommenden Jahren keine Änderungen zu erwarten sind. Konflikte in Nahost (Jemen, Syrien) oder in afrikanischen Staaten bergen das Potential größerer kriegerischer Auseinandersetzungen.

In den vergangenen Jahrzehnten wurden abgesehen von einer Dekade nach der Jahrtausendwende Verteidigungsausgaben nur selten gekürzt. Auf das Wachstum der Militärausgaben ist Verlass.

In den zwei Jahrzehnten 2001 bis 2021 haben sich Rüstungsaktien besser als der US-Index S&P 500 entwickelt. In den 20 Jahren hätte eine Investition in die fünf größten US-Rüstungsunternehmen eine durchschnittliche Rendite von 580 Prozent bedeutet. Die Wertentwicklung beim S&P 500 erreichte nur etwas mehr als 330 Prozent.

In Zahlen verdeutlicht: Der Wert von Rüstungsaktien im Volumen von 10.000 Euro stieg von 2001 bis 2021 auf 340.000 Euro.

Jedes der fünf Unternehmen hätte rund 68.000 Euro erwirtschaftet. Beim S&P 500 wären aus einer 10.000 Euro Geldanlage gute 43.000 Euro geworden. Das Niveau der Rüstungsindustrie Aktien erreichte der Index jedoch nicht.

Nach aller Aufrüstung bleibt die Hoffnung auf Abrüstung. In den letzten zwanzig Jahren haben die großen Rüstungskonzerne trotz aller Abrüstungsversprechen Riesengewinne eingefahren. Geld, das in Rüstungskonzerne fließt, dient nicht nur der Verteidigung, sondern auch der Aufrüstung der Krisengebiete der Welt.

Wer aus ethischen Gründen nicht in Rüstungsaktien investieren möchte, muss Anlageprodukte genau unter die Lupe nehmen. In vielen Fonds sind nationale und international bekannte Rüstungsunternehmen oder -zulieferer wie Airbus, Rheinmetall, Daimler, BAE, Northrop Grumman, MTU oder Thyssenkrupp enthalten.

Rüstungsaktien 2022 in unserer SWOT Analyse

Stärken: Steigende Militärausgaben & Rüstungsexporte weltweit

Rüstungskonzerne werden zu den wenigen Gewinnern des Ukraine-Krieges zählen und von einer Erhöhung der Militärausgaben in Deutschland und anderen Nato-Ländern profitieren.

Dabei verdient die Rüstungsindustrie nicht allein an der Lieferung von Defensivwaffen an NATO-Staaten, denn Waffen, Geräte und Munition werden direkt an Kriegsländer wie die Ukraine verkauft. Der Bedarf wächst, denn zerstörtes Kriegsmaterial muss ersetzt werden.

Seit Jahren steigen die Militärausgaben. 2021 betrugen sie weltweit mehr als zwei Billionen US-Dollar. Allein die USA leistet sich einen Verteidigungshaushalt von mehr als 800 Milliarden US-Dollar Rüstungsaktien profitieren von staatlichen Aufträgen.

Die USA führen mit 801 Milliarden US-Dollar vor China und Indien das Ranking der Länder mit den höchsten Militärausgaben an.

Deutschland nimmt bei den 15 Ländern mit den höchsten Militärausgaben auf Platz 7 ein. (Quelle: statista)

Rüstungsaufträge haben meist Laufzeiten von mehreren Jahren. Damit vermindern sich Risiken von Kursschwankungen oder Kursabstürzen deutlich.

Nicht zu vergessen sind Rüstungsexporte, die von den Regierungen ausdrücklich gefördert werden, weil sie sich damit eine Stärkung der einheimischen Wirtschaft versprechen. In den USA beschäftigt allein die Rüstungsindustrie fast ein Prozent der Bevölkerung.

Schwächen: Abhängigkeit von Staat als wichtigster Auftraggeber

In den meisten Industrienationen ist der Staat Alleinnachfrager ist. Er bestimmt den Umgang mit Rüstungsgütern und regelt Waffenexporte bzw. Auslandsgeschäfte. Die Branche unterliegt einer Vielzahl von Regularien und Gesetzen.

Rüstungsunternehmen wie Lockheed Martin sind bei ihren Einnahmen fast komplett von Regierungsaufträgen abhängig. Kommt es zu Kürzungen im Verteidigungshaushalt, wirkt sich das unmittelbar auf die Gewinn- und Verlustrechnung aus.

In weniger kriegerischen Zeiten werden Aufträge im Zuge einer Ausschreibung vergeben. Wenn ein Rüstungsunternehmen den erhofften Zuschlag nicht erhält, kann das den Aktienkurs nach unten bewegen.

Je breiter ein Rüstungskonzern aufgestellt ist, desto unabhängiger wird er vom Rüstungsgeschäften im Allgemeinen und von der Auftragsvergabe durch Regierungen im Besonderen sein.

Chancen: Langfristig hohe Rendite möglich

Weltweit gibt es etwas mehr als bedeutende 50 Rüstungsaktien. Die Anzahl der Zulieferer für das Militär geht in die zehntausende. Bekannte Rüstungskonzerne sind solide finanziert und deren Aktien weisen eine langfristige Wertentwicklung auf.

Seit 2014 wird nach einer Phase sinkender Militärausgaben weltweit verstärkt aufgerüstet. Die Rüstungsaktien aus den USA, China, Frankreich, Russland und Deutschland profitierten von Waffenexporten u.a. nach Indien, Saudi-Arabien. Der Russland-Krieg wird den Trend verstärken. Die Bereitschaft der Staaten, ihre Militärausgaben zu erhöhen, wächst mit einer geopolitischen Lage, wie wir sie jetzt erleben.

Risiken: Hohe Bewertungen & Politikänderungen

Hohe Bewertungen von Rüstungsaktien im Zuge des Russland-Krieges bergen das Risiko, dass die Kurse wieder stark fallen.

Ähnliches gab es bei Corona-Aktien zu beobachten. Innerhalb weniger Monate wurden aus Startups Milliardenunternehmen, die in 2022 nur noch eine Bruchteil ihres Wertes auf dem Höhepunkt der Aktienrallye ausmachen.

Rüstungsaktien gelten als krisenfeste und stabile Investitionen. Allerdings ist die Rüstungsindustrie eine Branche, die stark unter politischem Einfluss steht und von Entscheidungen der jeweils Regierenden abhängig ist. Ein Regierungswechsel kann die Entwicklung einer Rüstungsaktie positiv wie negativ beeinflussen.

Ergebnis der SWOT-Analyse

Rüstungsaktien könnten eine gute Absicherung im Depot sein, wenn die geopolitische Konstellation noch stärker auf handfeste Konflikte hinausläuft in deren Folge an den Börsen die Kurse abstürzen.

Rüstungsaktien gelten als wertstabil und renditestark. Dabei müssen Kanonen nicht einmal unmittelbar vor der eigenen Haustür donnern. In der Welt gab und gibt es viele Krisenherde und ebenso großen Bedarf an Kriegsgerät.

Wer in Rüstungsaktien investieren möchte, sollte eine gewisse Ahnung von diesem Geschäft haben. Die meisten Rüstungsgeschäfte laufen nicht in der Öffentlichkeit ab. Hierbei geht es um Milliarden an US-Dollar, die den Rüstungskonzernen zufließen, wovon deren Aktionär*innen profitieren.

Für Rüstungsaktien gilt grundsätzlich das gleiche Prinzip wie bei anderen Aktienanlagen. Anleger*innen sollten nur in Aktien investieren, die sie verstehen und hinter deren Geschäften bzw. Produkten sie stehen.

FAQ: Unsere Antworten auf typische Fragen rund um Rüstungsaktien

Was sind Rüstungsaktien?

Rüstungs-ETFs sind börsennotierte Indexfonds, die die Wertentwicklung von in einem Rüstungs-Index geführten Aktien nachbilden. Dazu gehört u.a. der iShares US Aerospace & Defense ETF, der Zugang zu US-amerikanischen Unternehmen bietet, die kommerzielle und militärische Flugzeuge sowie weitere Rüstungsgüter herstellen.

Wie in Rüstungsaktien anlegen?

Rüstungsaktien werden an den Börsen nicht in einer eigenen Branche oder einem Sektor geführt. Die Börse Stuttgart führt Rüstungsunternehmen unter Transport / Verkehrssektor, Luft- und Raumfahrtindustrie. Einige Aktien-Suche-Tools bieten eine Auswahlmöglichkeit für Rüstungsindustrie Aktien an. Eine gute Übersicht über die 35 führenden US-Rüstungsaktien finden Anleger*innen im Dow Jones US Select Aerospace & Defense Index.

Welche Waffenhersteller sind an der Börse?

Die Rüstungsbranche umfasst tausende von Unternehmen die Rüstungsgüter herstellen, als Zulieferer fungieren oder Leistungen für das Militär erbringen. Airbus, Rheinmetall und Thyssen Krupp sind die größten börsennotierten Waffenhersteller in Deutschland.

Welche Aktien profitieren von Krieg?

Zu den Profiteuren von Krieg gehören zum einen Rüstungsindustrie Aktien. Aber auch Aktien aus anderen Branchen und Sektoren erneuerbare Energien, Agrar, Seetransport oder Camping profitieren von der derzeitigen Situation.

Fazit

Rüstungsaktien mit solider Wertentwicklung

Rüstungsaktien haben in den vergangenen Jahren mit solider Wertentwicklung aufgewartet. Geopolitische Ereignisse wie der Russland-Krieg und zahlreiche Konflikte in der arabischen Region tragen dazu bei, dass die Militär- und Verteidigungsausgaben in den kommenden enorm steigen werden. Die Kurse der Rüstungsaktien wird das antreiben und die Aktionär*innen werden davon profitieren.

Viele Anleger*innen lehnen es ab, irgendwelche Geschäfte mit Rüstungsunternehmen zu betreiben und von deren Rüstungsgewinnen zu profitieren. Dabei wird oft übersehen, dass sich Rüstungsaktien in zahlreichen großen ETFs wie MSCI World ETF und auch in zahlreichen Nischen-ETFs wiederfinden.

Wer Rüstungsindustrie Aktien und Waffen Aktien sowie deren Zulieferer von seiner Kapitalanlage ausschließen möchte, sollte in ESG (Environment, Social, Governance)-ETFs investieren.

 

Weitere Rüstungsaktien

  • AAR Corp
    WKN:862821KGV: 2,41
    ISIN:US0003611052DIV/R:0
  • Airbus SE
    WKN:938914KGV: 1,47
    ISIN:NL0000235190DIV/R:0.0138
  • Applied Energetics
    WKN:A0NEHZKGV: 0,00
    ISIN:US03819M1062DIV/R:0
  • Astronics Corporation
    WKN:867880KGV: 1,46
    ISIN:US0464331083DIV/R:0
  • Boeing Co
    WKN:850471KGV: 6,53
    ISIN:US0970231058DIV/R:0
  • CPI Aerostructures Inc
    WKN:884889KGV: 0,52
    ISIN:US1259193084DIV/R:0
  • Elbit Systems Ltd
    WKN:904218KGV: 2,21
    ISIN:IL0010811243DIV/R:0.0082
  • Embraer SA ADR
    WKN:A1C2PZKGV: 1,19
    ISIN:US29082A1079DIV/R:0
  • General Dynamics Corporation
    WKN:851143KGV: 2,98
    ISIN:US3695501086DIV/R:0.0212
  • Heico Corporation
    WKN:889997KGV: 4,70
    ISIN:US4228061093DIV/R:0.0011
  • Kaman Corporation
    WKN:861220KGV: 2,24
    ISIN:US4835481031DIV/R:0.0229
  • Moog Inc
    WKN:865511KGV: 0,00
    ISIN:US6153942023DIV/R:0.0122
  • MTU Aero Engines AG
    WKN:A0D9PTKGV: 1,27
    ISIN:DE000A0D9PT0DIV/R:0.0109
  • Northrop Grumman Corporation
    WKN:851915KGV: 10,54
    ISIN:US6668071029DIV/R:0.0144
  • Oshkosh Corporation
    WKN:870494KGV: 0,71
    ISIN:US6882392011DIV/R:0.0171
  • Safran SA
    WKN:924781KGV: 1,17
    ISIN:FR0000073272DIV/R:0.0047
  • Smith & Wesson Brands Inc
    WKN:A2P567KGV: 0,00
    ISIN:US8317541063DIV/R:0.0268
  • Spirit Aerosystems Holdings Inc
    WKN:A0LEXGKGV: 1,30
    ISIN:US8485741099DIV/R:0.0012
  • China Aerospace International Holdings Ltd
    WKN:A0NC4FKGV: 0,00
    ISIN:HK0031044180DIV/R:0.0444
  • Leonardo S.p.A.
    WKN:A0ETQXKGV: 0,82
    ISIN:IT0003856405DIV/R:0.0157
  • Huntington Ingalls Industries Inc
    WKN:A1JE8XKGV: 1,23
    ISIN:US4464131063DIV/R:0.0205
  • Vista Outdoor Inc
    WKN:A14MADKGV: 0,73
    ISIN:US9283771007DIV/R:0
WKNISINKGVMARKT KAP.Gewinn MargeDIV/R:
862821
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A14MAD
US9283771007
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0.1559%
0

 

Weitere Rüstungs ETFs

  • SPDR MSCI Europe Small Cap Value Weighted UCITS ETF
    WKN:A12HU7TER:0.30%
    ISIN:IE00BSPLC298AUM:111
  • Deka MDAX UCITS ETF
    WKN:ETFL44TER:0.30%
    ISIN:DE000ETFL441AUM:428
WKNISINTERAUMA/TTD
A12HU7
IE00BSPLC298
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111
🔄
0.28%
ETFL44
DE000ETFL441
0.30%
428
🔄
0.24%

Weitere Rüstungs ETFs

Name / ISIN
Emles Federal Contractors ETF
US2913618714ISIN kopiert
Capital Group Dividend Value ETF
US14020W1062ISIN kopiert
Constrained Capital ESG Orphans ETF
US8863645383ISIN kopiert
AdvisorShares Drone Technology ETF
US00768Y3210ISIN kopiert

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Thomas Detlef Bär schreibt seit mehr als zehn Jahren über Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucherthemen. Bereits vor dieser Zeit galt sein Interesse dem Aktienmarkt. Seine Erfahrungen hat er in vielen Ratgebern niedergeschrieben und in Onlinemedien veröffentlicht. Thomas hat Betriebswirtschaft studiert und nach Abschluss seines Studium mehrere Jahre als Ökonom in einem ostdeutschen Automobilbetrieb gearbeitet. In den 1990er Jahren startete er als freiberuflicher Versicherungs- und Vermögensberater. 2009 begann er Ratgeber für das bekannte Portal helpster.de zu verfassen. Seitdem veröffentlicht er regelmäßig Beiträge auf zahlreichen Finanz-Portalen, darunter mikrokredit24.net, gevestor.de, onlinebanken.com. Seit 2020 schreibt er bei Aktien.net über Themen rund um den Aktienmarkt.

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