Schwacher Euro 2021 – Gründe für schwachen Euro

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Was bedeutet „schwacher Euro“?

Von einer „schwachen Währung“ reden Wirtschaftsanalysten immer dann, wenn eine Währung an Wert verliert oder sogar unterbewertet ist. Ist der Euro schwach, bedeutet dies u.a., dass Verbraucher aus den Euro-Staaten weniger Fremdwährung für ihr Geld erhalten.

Schwacher Euro – Definition

Dabei gibt es keine klare Definition, wann eine Währung schwach oder stark ist. Häufig bildet sich dieser Zusatz erst heraus, wenn eine Währung einen Abwärtstrend durchmacht. Das muss kein großer Sturz sein, es reicht eine schleichende Schwächung.

Auch wenn der Euro in den letzten Monaten eher einem Abwärtstrend folgt und deswegen von einem „schwachen Euro“ die Rede ist, handelt es sich bei der Gemeinschaftswährung dennoch nicht um eine schwache Währung. Stattdessen gilt der Euro (zumindest derzeit) als Hartwährung. Es ist auch nicht absehbar, ob sich dieser Status ändern wird. Was bedeutet ein schwacher Euro also für Privatanleger?

Entwicklung des Euros zum US-Dollar im Rückblick

Bereits zu Beginn der Euro-Krise 2015 mehrten sich Stimmen von Finanzexperten, dass sich der Euro in den kommenden Jahren in Richtung Parität zum US-Dollar bewegen wird. Der Devisenkurs EUR/USD fiel von 1,56 USD (2008) auf 1,046 USD (2016).

Ein Blick auf den Devisenchart EURUSD, bereitgestellt vom Portal Tradingview

Der Devisenchart EURUSD zeigt für die Jahre von 2016 bis 2020 deutliche Kursschwankungen. (Quelle: tradingview.com)

Der schwache Euro hat sich nach seinen Tiefständen im Jahr 2016/2017 auf eine Seitwärtsbewegung eingependelt. Das Geschehen am Devisenmarkt lässt sich für das dritte Quartal 2020 zusammenfassen: US-Dollar runter, Euro rauf. Ob die Entwicklung anhalten oder zu Ende gehen wird, ist noch ungewiss. Währungsentwicklungen bleiben nicht ohne Folgen für die Ergebnisse von Wertpapieranlagen (von Aktien bis Anleihen) und direkten Währungsanlagen.

Welche Auswirkungen hat der schwache Euro auf die Aktienanlage?

Bei der Aktienanlage ergibt sich durch den schwachen Euro in den meisten Portfolios ein deutlicher Nachteil. Wer sein Kapital gut gestreut hat und ausländische Aktien nutzt, wird in der Regel durch die Abwertung des Euro mit voller Wucht vom Wechselkursrisiko getroffen. Dies ist bei Aktien aus verschiedenen Ländern in den letzten Jahren der Fall gewesen. Als Beispiel soll eine Rechnung in US-Dollar dienen:

Ein Anleger hat Aktien eines US-amerikanischen Unternehmens zu einem Kurs von 200 Dollar erworben. Er hat die Order zu einem Wechselkurs EUR/USD von 1.30 getätigt. Die Order hat ihn damit nur 153,84 Euro gekostet. Sinkt jetzt der Wechselkurs auf EUR/USD 1.20 und er verkauft die Aktie bei gleichbleibendem Kurs, erhält er dafür 166,66 Euro. Seine Währung ist nun weniger US-Dollar wert, scheinbar hat er also Gewinn gemacht. Würde er die gleiche Aktie nun erneut kaufen wollen, müsste er nicht mehr nur 153,84 Euro zahlen, sondern 166,66 Euro – und das, obwohl die Aktie sich im Wert nicht verändert hat.

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Risikohinweis: Ihr Kapital ist gefährdet.

Trotz dieser Rechnung ist es natürlich möglich, bei der Aktienanlage von Währungsschwankungen zu profitieren. Dies wäre beispielsweise dann der Fall, wenn der Euro wieder sein altes Niveau erreicht. Dann könnte der Anleger mit 166,66 Euro prinzipiell mehr Aktien kaufen als mit ursprünglich 153,84 Euro – falls der Kurs sich nicht ändert. Sinkt der Euro hingegen grundsätzlich und erholt sich nicht wieder, müssen Anleger im Ausland mit einem Kaufkraftverlust rechnen.

Dennoch müssen Anleger auch die schwächelnde Gemeinschaftswährung einkalkulieren, wenn sie Investitionen tätigen, und dürfen sich über vermeintliche Wertsteigerungen nicht zu früh freuen. Sie sollten immer im Blick haben, in welchen Wirtschaftsräumen die jeweilige Aktiengesellschaft am aktivsten ist. Diese können unter den Währungsschwankungen nämlich leiden, was sich auf die Gesamtbewertung des Konzerns auswirken kann.

Ein roter Pfeil weist auf ein negativeres Rating des Aktien-Wertes hin

Eine Euro-Schwäche kann für exportorientierte ausschließlich im Euro-Raum aktive Unternehmen Gewinnreduzierungen und schwächeres Analysten nach sich ziehen. (Quelle: pixabay.com)

So nutzen Privatanleger den schwachen Euro

Währungsschwankungen hat es immer gegeben. Vorhersehbar waren sie nie. Auch wenn so mancher Spekulant bei seinen Wetten einige Tausend oder sogar Millionen an US-Dollar verdient hat. Aktienanleger und Währungsinvestoren können auch bei einem schwachen Euro ordentliche Renditen realisieren. Erfahrene Anleger können sich gegen bestehende Währungsrisiken absichern. Das setzt natürlich kluge Anlageentscheidungen voraus.

Schwacher Euro: 5 Anlagemöglichkeiten auf einen Blick

  • Deutsche und europäische Aktien & Anleihen
  • Wachstumsstarke internationale Aktien
  • Direktinvestment in Devisen
  • Optionsscheine und Zertifikate
  • Forex – Handel mit Währungspaaren beim Broker

1. Deutsche und europäische Aktien & Anleihen

Privatanleger können auf unterschiedliche Weise davon profitieren, wenn der Euro eine Schwäche-Phase durchlebt. So sind derzeit vor allem Unternehmen Profiteure, die auf dem Weltmarkt sehr aktiv sind und auch vom Export aus der Euro-Zone heraus leben. Ein Paradebeispiel für derartige Konzerne sind die meisten DAX-Konzerne, die sich durch ihre Exportstärke auszeichnen.

Einen besonderen Vorteil haben Firmen, die Rechnungen und Gehälter in Euro begleichen, ihre Waren aber in Dollar abrechnen können. Klassische Beispiele hierfür sind viele Autohersteller, aber auch Airbus oder Anbieter von Solarenergie.

Bedeutende DAX-Mitglieder wie beispielsweise SAP, Adidas, BMW, Volkswagen, Bayer oder Siemens sind internationale Konzerne, die weltweit Produktions- und Fertigungsstätten betreiben. Sie sind u.a. in den USA aktiv, der US-Dollar ist hier die maßgebliche Rechnungswährung. Innerhalb der Konzerne hat der schwache Euro weniger Auswirkungen.

Das gilt auch für Top-Europa Aktien, die sich in den Portfolios von Fondsgesellschaften und ETFs wiederfinden. Dazu gehören u.a.:

  • Nestlé Schweiz
  • Sanofi Frankreich
  • ASML HLDG Niederlande
  • Astrazeneca Großbritannien
  • LVMH Moet Hennessy Frankreich

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2. Wachstumsstarke internationale Aktien

In den vergangenen Jahren haben bekannte US-Unternehmen wie Apple, Google, Facebook und Amazon ihren Anlegern enorme Gewinne beschert, die weit über eventuellen Währungsverlusten liegen. Trotzdem gehören sie nicht zu den Top-Aktien-Performern des 21. Jahrhunderts. Das sind nämlich:

  • Beverage* – Energy-Drink-Hersteller
  • Netflix – Streamingdienst für Fernsehsendungen und Filme
  • Equinix – Hersteller für Rechenzentrums- und Interconnection-Dienstleistungen
  • Tractor Supply Company – US-Anbieter für Bauernfahrzeuge und –maschinen
  • Intuitive Surgical – US-Entwickler und Hersteller für Medizintechnik

*Wer 1999 den kleinen Betrag von 100 US-Dollar in Aktien des Getränkeherstellers Beverage investiert hat, besitzt im September 2020 ein Aktien-Vermögen von 62.000 US-Dollar.

Anleger können auch mit anderen Auslandsaktien Profite erzielen. Chinesische Aktien versprechen für die nächsten Jahre große Renditen, mit denen man Währungsschwankungen ausgleichen könnte. Internationale Konzerne wie Alibaba, Xiaomi oder BYD stehen bei Investoren im Fokus. Positive Firmenergebnisse wirken sich positiv auf die Aktien-Kurse aus.

Tipp: Sämtliche Handelskosten gehen zu Lasten der Rendite. Anleger sollten daher ihre Ordergebühren niedrig halten. Smartbroker ist einer der günstigsten und besten Anbieter aus unserem Broker Vergleich.
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Wer in Zukunft mit einem fallenden Euro rechnet, sollte dies auch in seinem Portfolio sichtbar machen. DAX-Werte sollten für einen guten Mix erhalten bleiben, doch ein stärkerer Fokus auf Aktiengesellschaften aus anderen Ländern ist in diesem Fall eine gute Anlagestrategie.

Anleger können Aktien aus den USA, Kanada und Australien genauso ins Portfolio nehmen wie Wertpapiere aus dem asiatischen, südamerikanischen oder sogar afrikanischen Raum. Nicht vergessen werden sollten dabei auch die Schweiz, die immerhin seit der Einführung die härteste Währung stellen.

In Währungen investieren

Neben dem Aktienmarkt bieten sich direkt auf dem Devisenmarkt weitere Gelegenheiten zum Investieren. Mit Veränderungen auf der vierten Nachkommastelle lassen sich Gewinne erzielen. Außerdem bestehen auf dem Devisenmarkt ständig Chancen; fällt beispielsweise der Euro, steigt der US-Dollar – und umgekehrt.

Wer als erfahrener Anleger in Währungen investieren und von ihnen profitieren möchte, kann verschiedene Möglichkeiten nutzen.

3. Direktinvestment in Devisen: US-Dollar beim Broker kaufen

Das Direktinvestment ist die konservativste Option. Hier kauft ein deutscher Anleger bei einer Bank oder einem Broker US-Dollar. Beim Geldumtausch gilt der aktuelle Währungskurs, der den Gegenwert in Euro bestimmt.

Steigt in der Folge der Kurswert der US-Devise und der Anleger veräußert seinen Dollarbestand wieder, erhält er mehr Euro zurück als er ursprünglich gezahlt hat. Ein sinkender US-Dollar würde für den Anleger einen Verlust bedeuten.

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Deviseninvestments lassen sich anhand von Optionsscheinen und Zertifikaten auch ohne Währungstausch und Fremdwährungskonto vornehmen. Diese Derivate ermöglichen dank der Hebelwirkung oftmals höhere Gewinne. Im umgekehrten Fall können die Verluste höher ausfallen.

4. Optionsscheine und Zertifikate: Auf fallenden Euro-Kurs spekulieren

Mit Zertifikaten und Optionsscheinen wird (als Long-Zertifikate oder Call-Optionsscheine) auf steigende Kurse eines Währungspaares gesetzt.

Mit Short-Zertifikaten oder Put-Optionsscheinen wird auf fallende Kurse spekuliert. Die erste Währung eines Währungspaares bezieht sich dabei auf die Richtung des Kurses, der entweder steigt oder fällt.

Mit einem Short-Zertifikat auf Euro/US-Dollar kann der Anleger auf eine Abwertung von Euro und steigendem US-Dollar spekulieren. Mit einem Long-Zertifikat auf Euro/US-Dollar wird auf einen steigenden Euro gegenüber dem Dollar gesetzt.

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5. Forex: Margin-Trading mit Hebelwirkung

Forex-Trading bietet im Vergleich zu den bisher genannten Möglichkeiten höhere Gewinnchancen.

Beim Handel mit Forex-Instrumenten entstehen aber auch erheblich höhere Risiken. Der Anleger handelt Währungspaare auf Basis von Spreads. Kauf- und Verkaufskurse beziehen sich jeweils auf die eingegangene Position. Geeignete Anbieter stellen wir Ihnen in unserem Forex Broker Vergleich vor. Bei diesen Forex-Brokern können Sie ein Demokonto erhalten und den Forex Handel kostenlos ausprobieren.

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Privatanleger können beim Forex-Handel von einem Hebel von 1:30 profitieren. Das ist ein Grund, warum beim Forex-Trading hohe Gewinnchancen entstehen. Die maximalen Verluste werden bei einem Broker ohne Nachschusspflicht den Einsatz nicht übersteigen.

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Tipp: Investments in Währungen im Rahmen der Kapitalanlage gelten unter Finanzexperten als Kür. Aktien sind sozusagen die „Pflicht“. Bei aktien.net können Sie sich umfangreich über das erfolgreiche Handeln mit Aktien in unseren Experten-Ratgebern Aktiendepots für Anfänger und Wie viele Aktien kaufen? informieren.

Währungsrisiko absichern: Welche Mittel gibt es?

Verbraucher und Anleger können sich vor der Unsicherheit des Wechselkurses schützen, indem sie geeignete Mittel zur Absicherung einsetzen.

Folgende Möglichkeiten stehen zur Verfügung:

  • Optionsscheine: Anleger sichern sich das Recht, einen Basiswert zu einem späteren Preis zu erwerben. Anleger können Euro für mehrere Monate mit dem aktuellen Wechselkurs in US-Dollar umtauschen. Die Bank trägt das Währungsrisiko und berechnet dafür eine Gebühr.
  • Futures: Sie werden über den Futures-Markt abgeschlossen, wobei der genaue Zeitpunkt für den zukünftigen Geldwechsel feststeht.
  • Lohnzahlung in US-Dollar: Wer zeitweilig in den USA arbeitet, sollte nach Möglichkeit die Lohnzahlung in US-Dollar für diesen Zeitraum vorsehen. Das vermindert das Wechselkursrisiko im Verhältnis zu den dortigen Lebenshaltungskosten.
  • US-Dollar Konto: Bei vielen Banken und Brokern können Anleger ein Fremdwährungskonto führen. Größere Euro-Beträge werden problemlos in US-Dollar umgetauscht. Das spart eventuelle Terminkontraktgebühren. Das umgetauschte Geld ist dann nicht frei verfügbar.

Wie entsteht ein schwacher Euro?

Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank trägt zur Entstehung eines schwachen Euro bei. Durch den Niedrigzins soll die niedrige Inflation angekurbelt werden. Das günstige Geld sorgt dafür, dass ein Überangebot an Euros entsteht. Es gibt also bei gleichbleibender Nachfrage mehr Euros. Demzufolge sinkt wie bei einer Ware auch der Wert dieser Währung.

Durch den schwachen Euro soll Europa vor einer Deflation geschützt werden. Viele Marktbeobachter vermuten, dass der US-Dollar an Wert gewinnen wird. Anlass dafür ist, dass in den USA eine schrittweise Erhöhung des Leitzinses aufgrund guter Wirtschaftsdaten gefordert wird. Dies verhindert zwar Blasenbildungen, führt allerdings dazu, dass der Euro immer weiter an Wert verliert.

Ein Mannschaut auf sein Smartphone und informiert sich über Tagesgeldzinsen

Die aktuellen Tagesgeldzinsen liegen oft unter der Inflationsrate (Quelle: Consorsbank)

Der Euro schwächelt auch, weil viele Investoren und Anleger an der Tragfähigkeit der Gemeinschaftswährung zweifeln. Es wird immer deutlicher, dass der Euro unter strukturellen Problemen leidet. Das Europäische Parlament ist kaum in der Lage, diese Probleme kurz- bis mittelfristig zu lösen. Die Krise in Griechenland, das wachsende Bankenproblem in Italien und der Brexit führen dazu, dass viele Anleger dem Euro nicht mehr im gleichen Ausmaße vertrauen wie noch vor einigen Jahren. Demzufolge sind Investitionen im Euro-Raum weniger attraktiv, der Euro wird weniger nachgefragt und ist günstiger erhältlich.

Darüber hinaus gibt es weitere Ursachen für einen schwachen Euro, die allerdings derzeit nicht oder kaum greifen. Ein Beispiel ist, dass eine andere Zentralbank ihre Währung gegenüber dem Euro beispielsweise durch Ankäufe extrem stützt und so einen weiteren Verfall verhindert.

Ursachen in der Übersicht:

  • Niedrigzins verbilligt den Euro
  • Andere Volkswirtschaften wie USA und GB erstarken
  • Vertrauensverlust durch Krisen

Schwacher Euro: Vor- und Nachteile

Wenn der Euro vermeintlich zu teuer oder zu billig gegenüber dem US-Dollar ist, ruft das die Pessimisten auf den Plan. Das war auch 2008 der Fall, als der Euro mehr als 1,50 US-Dollar und 2016 nur 1,046 US-Dollar kostete. Das vielfach prophezeite Untergangsszenario ist bisher nicht eingetreten.

Vorteile eines schwachen Euros

Ein schwacher Euro kann grundsätzlich zu einer positiven Entwicklung der Euro-Volkswirtschaften führen. Durch den niedrigen Euro profitiert vor allem der Export; die Wettbewerbsfähigkeit der Euro-Länder steigt so nämlich deutlich an. Im Vergleich zu anderen Ländern würden sich die Waren der Währungsunion vergünstigen. Die abnehmenden Volkswirtschaften würden schließlich durch ihre Währung mehr Euro erwerben können und somit wären die europäischen Exporte im Vergleich zu anderen günstiger.

Dies sorgt in der Regel dafür, dass die Konjunktur etwas anzieht. Außerdem wird auch der Binnenmarkt für die Verbraucher der Eurozone interessanter. Waren aus dem Ausland verteuern sich nämlich aufgrund eines schwachen Euros. Das macht die heimische Produktion auch im Inland attraktiver. Insgesamt kann ein schwacher Euro im Optimalfall die lahmende Volkswirtschaft wieder in Schwung bringen.

Als einer der Hauptprofiteure gilt dabei Deutschland. Rund jeder fünfte Arbeitsplatz hängt vom Export ab – viele Unternehmen sind auf globale Verkäufe angewiesen. Und auch Länder, die sich in einer wirtschaftlichen Schieflage befinden, könnten vom schwachen Euro besonders profitieren. Italiens Schuhproduktion und Portugals Textilindustrie könnten zu den großen Gewinnern gehören, da diese mit Erzeugnissen aus Billiglohn-Ländern in Konkurrenz stehen.

Der größte Vorteil – falls die Strategie der EZB aufgeht – ist jedoch das Abwenden einer möglichen Deflation und somit letztlich auch eine Stabilisierung des Euro. Auch wenn dies auf den ersten Blick anders aussieht, sollen Anleihekäufe und Leitzinssenkungen den Euro letztlich stabilisieren und nicht schwächen.

Wer profitiert vom schwachen Euro?

Als eine der führenden Export-Nationen profitiert Deutschland vom sinkenden Euro. Ein schwächerer Euro hat ähnliche Wirkungen wie ein Konjunkturprogramm. Die im Inland bzw. Euro-Raum produzierten Erzeugnisse können Konzerne im Ausland wesentlich günstiger verkaufen. Kein vergleichbarer Nutzen ergibt sich für Euro-Länder wie Griechenland, Spanien und Portugal, da es am Auslandsgeschäft fehlt.

Nachteile eines schwachen Euros

Allerdings hat ein schwacher Euro durchaus auch Nachteile für die Euro-Region. Durch die günstigere Währung verteuern sich Importe aus dem Ausland deutlich.

Leidtragende sind vor allem die Unternehmen, die ihre Gewinne hauptsächlich innerhalb der Währungsunion erwirtschaften, für die Produktion ihrer Waren jedoch Rohwaren aus dem Ausland benötigen. Für sie verteuert sich die Produktion deutlich und auch bei exportierenden Ländern kann sich der positive Effekt für importlastige Waren oft nicht einstellen.

Betroffen sind Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen bei den Rohstoffpreisen. Gerade Benzin verteuert sich dadurch, dass Öl traditionell in US-Dollar abgerechnet wird. Vor allem Unternehmen mit energieintensiver Produktion können hierunter beträchtlich leiden.

Der Aufschwung der Weltwirtschaft wird mit einem nach oben weisenden Pfeil dargestellt.

Euro runter – US-Dollar rauf. Typisches Szenario von Währungsschwankungen. (Quelle: pixabay.com)

Welche Gefahren birgt ein schwacher Euro?

Ein schwacher Euro verhindert, dass internationale Investoren Geld in Euro-Länder anlegen. Außerdem schadet eine schwache Währung der Wettbewerbsfähigkeit Europas gegenüber USA, Japan und China. Nicht zuletzt könnte das die gesamte Weltwirtschaft destabilisieren.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat im Herbst 2000 bei einem Euro-Kurs zum US-Dollar von 0,85 bereits mit Euro-Käufen am Devisenmarkt auf diese Gefahr reagiert; andere wichtige Notenbanken haben das unterstützt. Ein schwacher Euro sorgt für steigende Finanzierungskosten für Staaten, Unternehmen und Verbraucher. Das Wachstum in Europa und in Deutschland ist gefährdet. Bisher folgte einem schwachen Euro ein starker Euro und umgekehrt.

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Welche Gründe führen zu einem starken Euro?

Es gibt drei Gründe für ein Erstarken des Euro im Laufe des Jahres 2020. Letztlich ist die Stärke des Euro eine Schwäche des US-Dollar.

1. Überbewertung des US-Dollar

Der IWF hielt den US-Dollar bereits 2019 für überbewertet. Deutschland verfügt laut IWF über einen hohen Überschuss in der Leistungsbilanz, sodass der Euro-Kurs um acht bis 18 Prozent zu niedrig ist.

2. US-Zinsvorteil geht verloren

Die Dollar-Schwäche ist das Ergebnis einer geänderten geldpolitischen Ausrichtung der US-Notenbank Fed. Die Zinssätze wurden nicht wie geplant angehoben, sondern vermindert. Damit verlieren US-Anleihen ihren Zinsbonus gegenüber Euro-Anleihen.

3. US-Präsidentschaftswahlen

Die Präsidentschaftswahlen in den USA waren von großer Unsicherheit gekennzeichnet. Eine Wiederwahl von Trump hätte den US-Dollar gestärkt. Außerdem sind auch Länder wie die Schweiz an einem starken Euro interessiert. Ein starker Schweizer Franken ist für exportorientierte Unternehmen nicht gewünscht.

Wie können Anleger vom starken Euro profitieren?

Ein starker Euro hat für Verbraucher wie Anleger einige Vorteile. Wer Euro in US-Dollar wechselt, erhält einen größeren Dollar-Betrag als zuvor. Außerdem verbilligen sich beispielsweise Investitionen im US-Dollar-Raum. Aktien der besten US-Unternehmen sind günstiger zu haben. Durch die erhöhte Nachfrage ist mit zusätzlichen Wachstumseffekten an den US-Börsen zu rechnen.

Geldanlagen in deutsche Unternehmen sind dann auf kurze Anlagesicht betrachtet weniger profitabel. DAX-Konzerne wie Daimler, BMW und Volkswagen erwirtschaften in den USA Umsätze und Gewinne in US-Dollar, die dann in den starken Euro umgerechnet werden müssen. Währungsschwankungen sind Teil des wirtschaftlichen Alltags. Letztlich ist es daher so, dass Unternehmen beim schwachen Euro eine Zeit lang profitieren und beim stärkeren Euro leiden.

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FAQ zu Währungsschwankungen beim Euro

Was ist ein schwacher Euro?

Eine schwache Währung verliert an Wert oder ist unterbewertet. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht einen Euro bei rund 1,18 US-Dollar als fair bewertet. Eine Euro-Schwäche ist bei einem Euro-Kurs weiter darunter zu konstatieren.

Wer profitiert vom schwachen Euro?

Ein schwacher Euro ist für die Exportnation Deutschland und exportorientierte Konzerne von Vorteil. Export-Produkte werden auf Basis US-Dollar preiswerter. Neben den europäischen Aktienunternehmen profitieren US-Anleger, die in Geld in Euro-Aktien oder Euro-Anleihen anlegen.

Welche Gründe führen zu einem starken des Euro?

Die Gründe für einen stärkeren Euro in 2020 sind u.a. die Überbewertung des US-Dollar, wegfallender US-Zinsvorteil und US-Präsidentschaftswahlen.

Wird der Euro weiter steigen?

Der Euro ist so stark, weil der US-Dollar so schwach ist. So meinen zumindest die Experten. Euro-Zone und USA haben in vielerlei Hinsicht die gleichen finanzpolitischen Probleme. Was die Zukunft an Währungsentwicklungen bringen wird, kann niemand vorhersagen.

Fazit

Ein schwacher Euro ist vor dem starken Euro & umgekehrt

  • Der schwache Euro ist eine Folge des dauernden Wertverfalls des Euros gegenüber der Weltwährung US-Dollar. Gründe dafür sind vor allem in der Geldpolitik der EZB und dem Vertrauensverlust gegenüber dem Euro zu sehen. Privatanleger können den schwachen Euro trotz zahlreicher Nachteile bei der Geldanlage dennoch gezielt nutzen.
  • Noch ist der US-Dollar die in der Weltwirtschaft bestimmende Handelswährung und als Krisenwährung gefragt. Aufgrund der US-Staatsverschuldung und FED-Politik rechnen Finanzexperten in naher Zukunft mit einem nachgebenden US-Dollar. Die Anlagerisiken aus einem schwachen Euro würden weitgehend wegfallen.
  • Wer mit Währungen spekulieren möchte, sollte dies nur mit Bedacht und ausreichendem Risikomanagement tun.

Paul ist Autor von Aktien.net und schreibt seit 2016 für das Portal. Im August 2006 - Januar 2009 hat er eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei der Allianz Versicherung absolviert. Hier war er unter anderem im Investmentbanking bei der Dresdner Bank (damals noch Teil der Allianz, heute Commerzbank) eingesetzt. Paul interessiert sich insbesondere für Aktienindizes, ETFs, Fonds, Rohstoffe und Anleihen.

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