comdirect Prämie » So profitieren Kunden 2018 bei der comdirect

comdirect Prämie » So profitieren Kunden 2018 bei der comdirect

Comdirect Prämie

Comdirect wirbt derzeit mit einer außergewöhnlich hohen Prämie: Wer sein Depot zur Direktbank übertragen lässt, kann bis zu 600 Euro Wechselprämie erhalten. Die Übertragsprämie lohnt sich vor allem für aktive Trader mit größerem Volumen.

600 Euro Übertragsprämie

Die Übertragsprämie von Comdirect ist an das Depotvolumen gekoppelt. Wer Wertpapier im Wert von mindestens 10.000 Euro überträgt, erhält ein 100 Euro Prämie. 250 Euro Prämie erhalten Kunden, deren Depotübertrag ein Volumen von 50.000 Euro übersteigt und 500 Euro gibt es ab einem Übertrag von 100.000 Euro.

Als zusätzliches Plus können Neukunden 100 Euro Extraprämie erhalten. Diese Prämie kann bereits ab einem Übertragsvolumen von 1.000 Euro erhalten werden. Bedingung ist die Eröffnung eines Depots im Aktionszeitraum. Zudem darf der Anleger innerhalb der letzten sechs Monate vor Depoteröffnung kein Kunde der comdirect bank AG gewesen sein.

Insgesamt ist somit eine Prämie von bis zu 600 Euro möglich.

Die Comdirect ist dafür bekannt, Depotübertragungen innerhalb von Aktionszeiträumen besonders zu belohnen. Die Prämie ist somit auch in ihrer Höhe durchaus üblich für die Direktbank. Sie wird jedoch nicht im gesamten Jahr angeboten, sodass Interessenten die Aktionszeiträume abwarten sollten.

Depotführungsgebühren und Orderkosten

Die Comdirect zählt nicht unbedingt zu den günstigsten Anbietern auf dem Markt. Das Grundentgelt beträgt 4,90 Euro. Hinzu kommt eine Orderprovision von 0,25 Prozent des Ordervolumens. Das minimale Entgelt beträgt 9,90 Euro, das maximale Entgelt ist mit 59,90 Euro relativ hoch. Positiv ist, dass taggleiche Teilausführungen genauso kostenfrei möglich sind wie Limit- und Orderänderungen.

Für Viel-Trader bietet Comdirect zudem einen Viel-Trader-Rabatt auf das Orderentgelt in Höhe von 15 Prozent. Davon sind auch die Mindest- und maximale Provision betroffen. Um von den günstigeren Konditionen zu profitieren, müssen Händler allerdings 125 Trades im vorhergegangenen Halbjahr durchgeführt haben. Auch Heavy Trader werden von der comdirect belohnt. Wer mehr als 1.250 Trades im Halbjahr tätigt, zahlt für jede Order nur noch 7,90 Euro.

Die Depotführungsgebühren entfallen innerhalb der ersten drei Jahre. Anschließend wird eine Depotführungsgebühr von 1,95 Euro im Monat fällig. Sie lässt sich jedoch umgehen, indem Kunden auch ein Girokonto bei der Comdirect führen, regelmäßig auf Wertpapiersparpläne einzahlen oder mindestens zwei Trades im Quartal durchführen.

Das comdirect Wertpapierdepot ist ab 25 Euro sparplanfähig. Für Fonds-Sparpläne bietet comdirect einen Preisnachlass von mindestens 50 Prozent auf den regulären Ausgabeaufschlag, bei einigen Fonds verzichtet die Direktbank sogar völlig auf das Agio. Bei Sparplänen auf ETFs und Zertifikate erhebt Comdirect 1,5 % des Ordervolumens und maximal 4,90 Euro je Transaktion und Wertpapierkennnummer.

Wie funktioniert der Wechsel?

Der Wechsel zur comdirect ist leicht möglich. Die Direktbank hält auf ihrer Webseite ein PDF-Dokument bereit, das der Kunde ausfüllen und übermitteln muss. Auf nur zwei Seiten fragt die comdirect alle wesentlich Angaben ab und ermöglicht es so sogar, das Depot bei der alten Bank zu schließen, den Verlusttopf mitzunehmen, alle Wertpapiere zu übertragen oder nur einzelne Titel zu übertragen.

Der Kunde sollte sich zudem registrieren. Ist die Registrierung abgeschlossen, kann er den unterschriebenen Antrag mit Post Ident Coupon per Post an comdirect schicken. Die Direktbank veranlasst dann alles Weitere.

Gibt es auch eine Prämie für neueröffnete Depots?

Wer kein Depot überträgt, sondern es vollständig neu eröffnet, erhält bei der comdirect deutlich geringere Prämien. Einen Geldbetrag in dreistelliger Höhe bietet die comdirect hier nicht. Lediglich eine Aktivitätsprämie von 50 Euro zahlt das Unternehmen an Neukunden aus, die ihr Depot bei der Direktbank eröffnen. Erforderlich ist hierfür außerdem, dass der Neukunde innerhalb von drei Monaten nach der Eröffnung Fonds im Wert von mindestens 5.000 Euro gekauft oder in das Depot übertragen haben. Die Aktivitätsprämie ist also für reine Aktienhändler nicht geeignet.

Neukunden können allerdings von wesentlich besseren Konditionen profitieren. Wie auch beim Depotübertrag ist das Depot mindestens drei Jahre lang kosten. Für Vieltrader, die über ein hohes Volumen verfügen, kann es also wesentlich sinnvoller sein, nicht die Übertragsprämie zu nutzen und stattdessen die verbesserten Konditionen für Neukunden zu nutzen. Im Anschluss daran können sie sich zudem als Viel- oder sogar Heavy-Trader qualifiziert haben und so direkt von anderen Vergünstigungen profitieren.

Kostet der Depotübertrag Geld?

Der Bundesfinanzhof hat bereits zu Beginn des Jahrtausends entschieden, dass die Übertragung von Wertpapieren gebührenfrei sein muss. Nach Ansicht der obersten Richter verwahren Broker die Wertpapiere ihrer Kunden und sind zur Rückgabe verpflichtet. Eventuelle Bearbeitungsgebühren müssen bereits zuvor über Depotführungsgebühren oder indirekt über Oderkosten beglichen werden, sie dürfen jedoch nicht explizit am Ende des Vertrages erhoben werden.

Zwar kann es sein, dass Übertragungsgebühren für einzelne Aktientitel fällig werden, diese werden jedoch von der comdirect übernommen. Der Depotübertrag zur comdirect ist für den Kunden also völlig kostenfrei und unkompliziert möglich.

Welche Prämie von comdirect ist besser?

Welche Prämie sich eher rechnet, hängt vom Volumen und Häufigkeit der Trades ab. Als Neukunde, der die Depotübertragsprämie nicht nutzt, sind Vieltrader klar im Vorteil. Sie zahlen je Trade nur 4,90 Euro an die comdirect. Das bedeutet, dass sich ein Unterschied von bis zu 55 Euro ergeben kann. Bei der höchsten Prämie wäre die einfache Neukundenprämie ohne Wechselvorteil also schon dann im Vorteil, wenn der Händler 12 Trades in dieser Größenordnung durchführen würde.
Für die meisten Privatanleger ist die umfangreichste Prämie ohnehin fast unerreichbar, weil sie das Mindestvolumen nicht erfüllen können. Das bedeutet allerdings auch, dass sie den Punkt schneller erreichen, an dem sich günstigere Konditionen der Neukundenaktion für sie rechnen.

Es ist also für viele Anleger möglich, dass die vergünstigten Konditionen im Rahmen der Neukundenwerbung eher rechnen als die Depotübertragsprämie. Welches Angebot sich eher lohnt, muss der Anleger leider selbst ausrechnen. Dafür muss er die herkömmliche Anzahl und das durchschnittliche Volumen seiner Trades innerhalb von sechs Monaten bestimmen und im Anschluss die herkömmlichen Gebühren berechnen. Dabei sollte er allerdings nicht vergessen, dass er je Trade mindestens 9,90 oder maximal 59,90 bezahlen muss. Hat er die Ordergebühren zusammengerechnet, kann er die Anzahl der Trades mit 4,90 Euro profitieren. Ist die Differenz zwischen beiden Beträgen niedriger als die Depotübertragsprämie, lohnt diese sich eher. Ist der Betrag hingegen größer, ist es ratsamer auf die Prämie zu verzichten und das Angebot für Neukunden zu beanspruchen.

Lohnt sich das Angebot?

Die comdirect ist im Vergleich mit anderen Online Brokern sicherlich nicht der günstigste Anbieter. Jeder Anlegertyp wird einen günstigeren Online Broker finden können. Dennoch überzeugte die Comdirect in den letzten Jahren kontinuierlich in Tests. So wurde sie mehrfach von der €uro am Sonntag zum besten Online Broker gewählt und auch Heavy-Trader finden dort hervorragende Bedingungen vor.

Verantwortlich dafür ist nicht nur die große Auswahl, sondern auch der gute Service der Direktbank. Selbst am Wochenende finden Anleger jederzeit einen kompetenten und freundlichen Mitarbeiter über die Hotline. Dass sich die comdirect regelmäßig in Leserumfragen durchsetzen konnte, liegt jedoch sicherlich auch an der großen Kundenzahl. Der Online Broker zählt zu den bekanntesten Anbietern auf dem Markt. So konnte die comdirect im September 2013 2,7 Millionen Kunden zählen. Diese sind zwar nicht alle Kunden des Online Brokers, sondern verteilen sich auch auf andere Finanzdienstleistungen der comdirect, dennoch zählt die Direktbank ohne Frage zu den bekanntesten deutschen Anbietern für Online Brokerage.

Ob sich ein Depotübertrag lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein Wechsel kann allerdings vor allem für Anleger sinnvoll sein, die vergleichsweise viel Kapital in Aktien angelegt haben, ihr Portfolio jedoch nur selten umschichten. Sonst sind die Ordergebühren im Vergleich zu den günstigsten Discount Brokern so viel höher, dass die Prämien sich nicht rentieren, sondern durch die schlechteren Konditionen egalisiert werden. Ein Wechsel kann sich natürlich auch dann lohnen, wenn Anleger besonders viel Wert auf das umfangreiche Angebot und den guten Service des Online Brokers legen. Die hohe Kundenzufriedenheit hat jedoch eindeutig ihren Preis.

Vorteile von Comdirect

Comdirect wurde bereits 1994 gegründet und sammelt seitdem Erfahrungen als Direktbank. Dies schlägt sich auch in dem kompetenten Umgang mit Kunden per telefonischen oder elektronischen Kontakt nieder. Der Kundendienst gilt als außergewöhnlich freundlich und hilfsbereit.

Comdirect bietet dien Handel von Aktien, Fonds, ETFs, Zertifikaten und Optionsscheine an. Einer der Schwerpunkte liegt zweifelsfrei auf dem Handel von Fonds und ETFs. Mehr als 10.000 Fonds von 150 Fondsgesellschaften und über 1.000 ETFs führen dazu, dass Anhänger dieser Anlageformen eine besonders große Auswahl vorfinden. So überrascht es auch nicht, dass sich comdirect besonders bemüht, Fonds und ETFs zu besonders günstigen Konditionen anzubieten. Der Großteil der Fonds ist rabattiert und auch bei den ETFs gibt es kostenreduzierte, wenn nicht sogar –befreite Angebote.

Auch das große Angebot an CFDs wird für viele Anleger interessant sein. Viele Differenzkontrakte können provisionsfrei gehandelt werden. Als Market Maker fungiert die Commerzbank, sodass an einer seriösen Preisfindung kein Zweifel besteht.

Ein weiterer Vorteil eines comdirect Wertpapierdepots ist das kostenlose Musterdepot, das von Privatanlegern kostenfrei zusätzlich genutzt werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, neue Strategien auszuprobieren, ohne ein echtes Risiko einzugehen.

Dadurch, dass sich die Direktbank vollständig im Besitz der Commerzbank befindet, haben Anleger zudem keinen Zweifel an der Seriosität. Dies wird auch durch die gute Einlagensicherung unterstrichen. Während einige Broker auf eine Einlagensicherung verzichten, die über die gesetzlich vorgeschriebene Mindestabsicherung hinausgehen, ist die comdirect Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB). Die Einlagensicherung beträgt deswegen derzeit über 114 Millionen Euro pro Kunde. Für Wertpapiere ist dies allerdings nicht relevant, weil diese zu jedem Zeitpunkt Eigentum des Anlegers bleiben.

Lohnt sich das Angebot?

Die comdirect ist im Vergleich mit anderen Online Brokern sicherlich nicht der günstigste Anbieter. Jeder Anlegertyp wird einen günstigeren Online Broker finden können. Dennoch überzeugte die Comdirect in den letzten Jahren kontinuierlich in Tests. So wurde sie mehrfach von der €uro am Sonntag zum besten Online Broker gewählt und auch Heavy-Trader finden dort hervorragende Bedingungen vor.

Verantwortlich dafür ist nicht nur die große Auswahl, sondern auch der gute Service der Direktbank. Selbst am Wochenende finden Anleger jederzeit einen kompetenten und freundlichen Mitarbeiter über die Hotline. Dass sich die comdirect regelmäßig in Leserumfragen durchsetzen konnte, liegt jedoch sicherlich auch an der großen Kundenzahl. Der Online Broker zählt zu den bekanntesten Anbietern auf dem Markt. So konnte die comdirect im September 2013 2,7 Millionen Kunden zählen. Diese sind zwar nicht alle Kunden des Online Brokers, sondern verteilen sich auch auf andere Finanzdienstleistungen der comdirect, dennoch zählt die Direktbank ohne Frage zu den bekanntesten deutschen Anbietern für Online Brokerage.

Ob sich ein Depotübertrag lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Ein Wechsel kann allerdings vor allem für Anleger sinnvoll sein, die vergleichsweise viel Kapital in Aktien angelegt haben, ihr Portfolio jedoch nur selten umschichten. Sonst sind die Ordergebühren im Vergleich zu den günstigsten Discount Brokern so viel höher, dass die Prämien sich nicht rentieren, sondern durch die schlechteren Konditionen egalisiert werden. Ein Wechsel kann sich natürlich auch dann lohnen, wenn Anleger besonders viel Wert auf das umfangreiche Angebot und den guten Service des Online Brokers legen. Die hohe Kundenzufriedenheit hat jedoch eindeutig ihren Preis.

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