Welche Aktien lohnen sich 2021

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Welche Aktien lohnen sich - Das Wichtigste in Kürze

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Inhaltsverzeichnis

Lohnenswerte Substanz- und Wachstumswerte, die wir in diesem Artikel vorstellen

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VISA INC
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Microsoft
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BASF
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Weitere interessante Substanz- und Wachstumsaktien

Für Anleger, die auf der Suche nach Aktien mit großem Potenzial sind, haben wir weitere interessante Substanzwerte und Wachstumstitel zusammengestellt.

ETFs als lohnende Alternative

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iShares S&P 500 Information Technology Sector UCITS ETF USD
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Diese Aktien lohnen sich: Ein Blick auf Wachstumsbranchen und Substanzwerte

Welche Aktien lohnen sich 2021? Wo sollte man jetzt einsteigen? Was sind die besten Aktien für Ihr Depot? Viele Anleger werden sich diese Fragen schon gestellt haben. Während es unmöglich ist, mit 100-prozentiger Gewissheit vorauszusagen, welche Aktien sich gut entwickeln werden und welche nicht, gibt es eine Vielzahl von Methoden und Indikatoren, die es Ihnen ermöglichen, Kauf- und Verkaufssignale zu erkennen.

Wir raten Anlegern, sowohl fundamentale als auch charttechnische Signale zu betrachten. Denn die fundamentale Analyse ist ein erster Schritt, um entscheiden zu können, ob eine Aktie für Sie generell in Frage käme. Charttechnische Signale können dann genutzt werden, um den besten Einstiegs- oder auch Ausstiegszeitpunkt zu ermitteln.

Es gibt derzeit eine ganze Reihe spannender, aber auch spekulativer Aktien, die sich für risikofreudige, erfahrene Aktionäre eignen. Doch sind diese Wachstumsaktien auch für Ihr Depot interessant oder sollten Sie 2021 besser in Substanzwerte investieren?

Wir empfehlen langfristig orientierten Anlegern und Börseneinsteigern, allzu risikoreiche Aktien zu meiden. Das heißt aber nicht, dass Privatanleger nicht an zukunftsweisenden Entwicklungen und Megatrends teilhaben können. Für sie eignen sich Aktien, die in der Vergangenheit wenige Kursschwankungen verzeichneten, aber auch Papiere von Unternehmen, die in Wachstumsbranchen und -märkten tätig sind und dennoch ein stabiles Fundament besitzen.

Wir haben für Sie eine Vorauswahl getroffen und blicken etwas ausführlicher auf Microsoft, Delivery Hero, BASF und Visa.

Wo sich 2021 der Einstieg lohnt

Substanztitel

VISA INC

(WKN A0NC7BWKN kopiert / ISIN: US92826C8394ISIN kopiert)

Visa betreibt eines der größten Zahlungsnetzwerke der Welt. Das Unternehmen wickelt jährlich Zahlungen im Wert von 9 Milliarden US-Dollar ab und erhebt Gebühren für jede mit einer Visa-Karte durchgeführte Transaktion. Dabei liegen Visas Gewinnmargen seit Jahren um die 50 Prozent. Auch wenn immer neue Konkurrenz in Form von Fintech-Unternehmen erwächst, ist Visas Vormachtstellung schwer aufzuweichen. Das Unternehmen ist fest im Market etabliert, und ein Systemwechsel ist für Großkunden mit viel Aufwand verbunden.


Zwar empfehlen momentan (Stand 8. März 2021) viele Analysten den Kauf der Aktie, die meisten gehen aber nicht davon aus, dass Visa im Jahr 2021 eine überaus starke Rendite einfahren wird. Das Unternehmen zahlt jedoch regelmäßig eine Dividende, und die Aussichten stehen gut, dass Visa auf lange Sicht weiter solides Wachstum und respektable Ergebnisse verbuchen kann, sodass sich ein Einstieg für Investoren mit einem langfristigen Anlagehorizont dieses Jahr lohnen könnte.

Bewertung:

  • Attraktive Gewinnmargen
  • Starke Marktstellung
  • Dividendenzahler

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BASF

(WKN BASF11WKN kopiert / ISIN: DE000BASF111ISIN kopiert)

Die Aktie von BASF befindet sich derzeit im Aufwärtstrend. Der Chemiekonzern aus Ludwigshafen betreibt rund 400 Produktionsstandorte in 80 Ländern. Das traditionsreiche Unternehmen zählt zu den klassischen Frühzyklikern, und das hat sich auch im Kursverlauf in den vergangenen Wochen gezeigt. Während die Aktie nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie stark eingebrochen ist, hat sich der Wert als einer der ersten wieder erholt und notiert derzeit über 72 Euro.


Dividendenfans kommen bei BASF voll auf ihre Kosten. Für 2020 ergibt sich eine Dividendenrendite von rund 5 Prozent. Doch es läuft nicht alles rund: Die Dividende wird aufgrund mangelnder Gewinne aus der Substanz ausgeschüttet. Positiv anzumerken ist allerdings BASFs Fokus auf Nachhaltigkeit. Der Chemiekonzern arbeitet stark daran, die Produktpallette umweltfreundlicher zu machen. Das könnte die Aktie langfristig interessanter für Investoren machen, die dem Thema Nachhaltigkeit einen hohen Stellenwert in ihren Anlageentscheidungen beimessen.

Bewertung:

  • BASF ist einer der größten Chemiekonzerne weltweit.
  • Nach dem Corona-Einbruch zeichnet sich Erholung ab.
  • Nachhaltigkeit wird verstärkt in die Prozesse und Produkte integriert.

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Weitere interessante Substanzaktien

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Nestlé
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Wachstumstitel

Microsoft

(WKN BASF11WKN kopiert / ISIN: DE000BASF111ISIN kopiert)

Bei Microsoft fällt es zunehmend schwer, die Aktie als Substanz- oder Wachstumswert zu kategorisieren. Denn Microsoft ist beides, und das macht das Unternehmen auch so interessant. Als Technologieunternehmen galt Microsoft lange als Wachstumsaktie, doch die Firma hat sich weiterentwickelt und diversifiziert. So verkauft Microsoft nicht mehr nur Betriebssysteme, sondern ist inzwischen unter anderem in Bereichen wie Cloud Computing, Künstliche Intelligenz und Gaming tätig. Es wird erwartet, dass diese Geschäftsfelder in den kommenden Jahren weiter wachsen werden.


Dadurch dass der Konzern inzwischen sehr breit aufgestellt ist, gilt die Microsoft-Aktie heute als krisensichere Anlage, die auch in schwierigeren wirtschaftlichen Zeiten punkten kann. Hinzu kommt: Microsoft zahlt als eines der wenigen Technologieunternehmen seit 2014 eine Dividende.

Bewertung:

  • Breit diversifiziertes Technologieunternehmen
  • Gut positioniert für die Zukunft aufgrund neuer Geschäftsbereiche
  • Auch für Dividendeninvestoren interessant

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Delivery Hero

(WKN BASF11WKN kopiert / ISIN: DE000BASF111ISIN kopiert)

Analysten bewerten den Lieferdienst Delivery Hero derzeit überwiegend mit Kaufempfehlungen. Das Unternehmen, das im vergangenen Jahr in den DAX aufgestiegen ist und den von Wirecard freigewordenen Platz besetzt, wurde erst 2011 gegründet. Inzwischen ist der Kurierdienst in mehr als 40 Ländern tätig und somit ein internationaler Konzern. Die Aktie notiert derzeit um die 100 Euro; im Marz 2020 lag sie noch bei unter 60 Euro.


Delivery Hero zählt zu den Corona-Gewinnern, doch wie so viele Wachstumsaktien, erwirtschaftet das Unternehmen noch keinen Gewinn. Der Fokus ist vielmehr auf Umsatzwachstum und den Gewinn von Marktanteilen gerichtet. Das führt zu hohen Expansionskosten. Inzwischen wickelt Delivery Hero allerdings nicht nur Online-Lebensmittelbestellungen ab, sondern liefert auch Haushaltswaren (wie Arzneimittel, Blumen, Elektronik und mehr) von Einzelhändlern aus und betreibt sogar eigene lokale Lagerhäuser.

Bewertung:

  • Klassischer Wachstumstitel und eine sogenannte „Stay-at-home“-Aktie
  • Weitere Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung im Lebensmittel- und Haushaltswarenbereich
  • Unklar ist, wie stark die Umsätze einbrechen, wenn die Corona-Pandemie endet

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Weitere interessante Wachstumsaktien

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Nio
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Substanz- und Wachstumswerte im Vergleich

Definieren Sie Ihr Anlageziel

Value oder Growth, also Substanz- oder Wachstumsaktien, wo lohnt sich der Einstieg? Das ist schon eine wahre Grundsatzdiskussion unter Börsianern und Ausdruck zweier unterschiedlicher Investmentstile.

Einige Experten gehen davon aus, dass nach der großen Nachfrage nach Wachstumswerten aus dem Technologiebereich im Jahr 2021 Substanzaktien vermehrt in den Blick geraten, da diese auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Umsätze und Gewinne erzielen. Doch ob sich die eine oder andere Aktie für Ihr Portfolio eignet, kommt vor allem auf Ihr Anlageziel an.

Als ersten Schritt sollten Sie sich Gedanken darüber machen, was Sie mit Ihrer Geldanlage erreichen wollen und welcher Anlegertyp Sie sind. Wer kurzfristige Gewinne anstrebt, muss andere Prioritäten setzen als Anleger, die langfristig Vermögen aufbauen wollen.

Substanzaktien und Wachstumsaktien: Wo liegt der Unterschied?

Die Aktien von Unternehmen, die eher langsam und stetig wachsen, werden als Substanzwerte bezeichnet. Ferner zeichnen sich diese Firmen in der Regel durch eine gute Marktposition, stabile Finanzen und regelmäßige Dividendenzahlungen aus. Substanzwerte weisen außerdem oft ein niedriges Kurs-Gewinn-Verhältnis und ein niedriges Kurs-Buchwert-Verhältnis auf. Bei Unternehmen, die in der Auto-, Pharma-, Finanz- oder Konsumgüterindustrie aktiv sind, handelt es sich häufig um Substanzwerte.

Unter Wachstumsaktien versteht man die Papiere von Unternehmen, die schnell wachsen und massiv investieren. Gewinne sind deutlich niedriger als bei Substanzwerten, und auch die Dividenden fallen deutlich geringer aus oder werden gar nicht gezahlt. Besonders bekannte Wachstumsaktien finden sich im Technologiesektor, darunter die sogenannten FAANG-Titel (Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google). Generell werden Unternehmen mit neuen Geschäftsmodellen aus Boom-Branchen zu den Wachstumswerten gezählt.

Unterschied: Substanzwerte und Wachstumswerte auf einen Blick

SubstanzwerteWachstumswerte
Etabliertes Geschäftsmodel New Economy
Geringeres WachstumHohes Wachstum
Niedriges Kurs-Gewinn-VerhältnisHohes Kurs-Gewinn-Verhältnis
Hohe GewinneNiedrige Gewinne
Niedrige Investitionen Hohe Investitionen
Hohe DividendenrenditeNiedrige Dividendenrendite

Wachstumsaktien sind bei vielen Anlegern sehr beliebt, denn sie versprechen hohe Renditen. Doch Investoren mit einem langfristigen Anlagehorizont sollten die Volatilität der Boom-Branchen einkalkulieren. Denn welches Unternehmen sich in diesen oft noch jungen Branchen letztlich etabliert und langfristig durchsetzt, ist häufig noch unklar.

Expertentipp
Wir empfehlen Ihnen als Anleger, sowohl Wachstumsaktien als auch Substanzwerte in Ihr Portfolio aufzunehmen. Substanzwerte weisen geringere Kurschwankungen auf, sodass sie zur Diversifizierung und Risikominderung beitragen. Hinzu kommt, dass sich Substanzwerte vor allem für Investoren lohnen, die auf Dividendenausschüttungen setzen. Und ganz nebenbei: So einige Substanzwerte haben in der Vergangenheit durch langfristiges Wachstum geglänzt.

Wann einsteigen: So erkennen Sie die wichtigsten Signale

Mit einer Aktienanalyse gute Kaufsignale ermitteln

Es ist so gut wie unmöglich, den perfekten Einstiegszeitpunkt bei einer Aktie zu erwischen, also dann zu kaufen, wenn der Kurs am niedrigsten ist. Denn der wirkliche Tiefpunkt eines Kurses lässt sich schließlich immer nur im Nachhinein – wenn der Kurs bereits wieder gestiegen ist – erkennen.

Dennoch gibt es natürlich bessere und schlechtere Einstiegspunkte. So ist es selten ratsam, Aktien in einem Abwartstrend, also bei fallenden Kursen, zu kaufen. Der Kurs kann immer noch weiter fallen. Daher ist es sinnvoller einzusteigen, wenn der Aktienkurs schon einen leichten Aufwärtstrend zeigt.

Hintergrundinformationen und Erklärungen zu Kurschwankungen finden Sie auch in unserem Artikel Warum steigen Aktien.

Wollen Sie sicherstellen, dass Sie nur die besten Aktien in Ihrem Depot haben, kommen Sie um eine Aktienanalyse nicht herum. Um Ein- und auch Ausstiegsignale zu ermitteln, werden hauptsächlich zwei verschiedene Methoden angewendet: Die Chartanalyse – auch technische Analyse genannt – und die Fundamentalanalyse.

Bei der Chartanalyse wird die vergangene Kursentwicklung einer Aktie oder eines Index auf bestimmte Kursformationen untersucht. Die Idee hinter der Technik ist, dass aus der zurückliegenden Entwicklung Annahmen über die Zukunft gemacht werden können und sich so auch gute Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte erkennen lassen. Betriebswirtschaftliche Daten und volkswirtschaftliche Indikatoren werden bei der Chartanalyse nicht berücksichtigt. Charttechniker gehen vielmehr davon aus, dass diese Informationen schon in der Kursentwicklung enthalten sind.

Bei der Fundamentalanalyse geht es darum, bestimmte Börsen- und Unternehmenskennzahlen zu untersuchen, um zu entscheiden, ob der Kauf einer Aktie sinnvoll ist. Hierbei wird beispielweise das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) und das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) bewertet.

Fundamentale Daten – Basis für eine gute Vorauswahl

Wer auf der Suche nach Aktien mit starken Perspektiven ist, sollte die fundamentalen Daten einer Aktie genau unter die Lupe nehmen. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie glauben, auf ein erfolgversprechendes Unternehmen und eine interessante Aktie gestoßen zu sein.

Bei der Fundamentalanalyse geht es vor allem darum, unterbewerte Aktien zu finden. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist dabei eine wichtige Kennzahl, die auch bei Vergleichen zwischen mehreren Unternehmen einer Branche nützlich ist. Generell gilt ein KGV um die 10 als günstig; ein KGV über 20 als teuer. Das KGV ist allerdings nur eine Größe, um unterbewerte Aktien zu ermitteln. Eine einzelne Kennzahl reicht nicht aus, um das Potenzial einer Aktie einzuschätzen. Daher lohnt sich auch für Anfänger eine genauere Fundamentalanalyse.

Hat die Betrachtung der fundamentalen Kennzahlen Ihre Vermutung bestätigt, dass die Aktie interessant ist, sollten Sie den Kursverlauf beobachten, und die Aktie auf Ihre Watchlist setzen. Mit Hilfe der Chartanalyse können Sie dann einen guten Einstiegszeitpunkt ermitteln.

So ermitteln Sie Trends in einem Chart

Während die Fundamentalanalyse häufig von Aktionären mit einem langfristigen Anlagehorizont benutzt wird, ist die Chartanalyse besonders bei kurzfristig ausgerichteten Anlegern beliebt. Viele Börsenkenner nutzen aber beide Analyseformen, um die besten Aktien ausfindig zu machen. Denn es gibt viele verschiedene Ansätze und Formationen in der Charttechnik, die als Kaufsignale gedeutet werden.

Aktiencharts können nach verschiedenen Parametern erstellt werden, also auf Basis verschiedener Zeiträume und Skalierungen. Auch die Darstellungsform der Charts unterscheidet sich, und es gibt unter anderem Balken-Charts, Linien-Charts und Kerzencharts.

Über wichtige Begriffe in der Chartanalyse – wie Widerstand, Unterstützung, gleitender Durchschnitt, Trendkanal und Trendlinie – informieren wir Sie ausführlich in unserem Ratgeber Chartanalyse 2021.

Die meisten Broker bieten umfangreiche Chartanalyse-Tools, sodass Sie verschiedene Möglichkeiten haben, sich den Chart einer Aktie anzeigen zu lassen, ohne diesen selbst erstellen zu müssen.

Chartmuster als Einstiegssignal

Haben Sie aber einmal eine Aktie ausgewählt und auf Ihrer Watchlist, geht es darum, eine starke Trendbewegung, die auch noch weiter andauern kann, zu identifizieren. Es gibt eine ganze Reihe charttechnischer Grundformationen, die sowohl als Ein- als auch als Ausstiegssignal gedeutet werden können.

Umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter Formation

Die Schulter-Kopf-Schulter Formation gehört zu den bekanntesten Formationen in der Chartanalyse. Wer nach einem Einstiegssignal sucht, sollte nach einer umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter (SKS) Formation Ausschau halten. Denn diese zeigt an, dass sich ein Abwärtstrend abschwächt und es wieder bergauf gehen könnte.

Umgekehrte Schulter-Kopf-Schulter Formation

Quelle: Aktien.net

Die umgekehrte SKS-Formation wird von drei Tiefs gebildet, wobei das zweite Tief niedriger liegt als das erste und das dritte Tief. Nach dem dritten Tief bricht der Kurs schließlich durch die Widerstandslinie, und es ergibt sich ein klassisches Kaufsignal. Zwar kann es vorkommen, dass der Kurs erneut zurückgeworfen wird, aber das letzte Tief wird dann nicht mehr erreicht oder unterboten, und der Kurs stiegt danach wieder an.

Doppelboden

Eine weitere wichtige Formation ist der Doppelboden. Bei diesem Muster – oft auch als W-Formation bezeichnet – gehen Charttechniker ebenfalls davon aus, dass ein Abwärtstrend endet und ein Anstieg erfolgt.

Doppelboden

Quelle: Aktien.net

Der Kurs fällt bei dieser Formation bis auf ein bestimmtes Unterstützungsniveau, also auf den ersten Boden. Nach einem kurzen Anstieg fällt der Kurs dann wieder auf dieses Niveau – den zweiten Boden – herab. Das zweite Tief kann dabei auch etwas höher liegen als das erste Tief. Wenn dann die Widerstandslinie, die am Hoch zwischen beiden Tiefs liegt, überwunden wird, ist dies ein Kaufsignal. Das potenzielle Kursziel lässt sich aus der Strecke X zwischen den beiden Tiefs bestimmen.

Trendlinien und gleitende Durchschnitte

200-Tage-Linie

Trendlinien sind ein weiteres wichtiges Mittel der Charttechnik. Insbesondere Einsteiger sollten die 200-Tage-Linie im Blick haben. Diese Linie glättet Kursschwankungen von Aktien und Indizes, sodass es leichter fällt, Trends zu erkennen. Da die Kursentwicklung von rund 10 Monaten beachtet wird, können Sie als Anleger mit diesem Hilfsmittel langfristige Trends analysieren. Kleinere Ausreißer nach oben oder unten fallen bei der 200-Tage-Linie nicht so stark ins Gewicht. Dadurch ist die 200-Tage-Linie auch für Börseneinsteiger als Orientierung geeignet.

Es gibt unterschiedliche Arten, die Linie und den sogenannten gleitenden Durchschnitt zu ermitteln. In ihrer einfachsten Form wird die Line berechnet, indem die Schlusskurse der vergangenen 200 Tage addiert werden, um daraus dann einen Durchschnittswert zu errechnen. Die Linie kann jeden Tag neu berechnet werden, indem der neueste Wert hinzugefügt und der älteste Wert herausgenommen wird.

Aber was sagt die 200-Tage-Linie nun aus? Sie können von einem Aufwärtstrend ausgehen, wenn der aktuelle Kurs über der Linie liegt. Notiert der Kurs unterhalb der Linie, ist das ein Zeichen für einen Abwärtstrend.

Besonders interessant ist es natürlich, wenn der Kurs die Linie kreuzt, denn das deutet auf einen Trendwechsel. Ein Durchbrechen der Linie von unten nach oben wird als Kaufsignal gewertet, kreuzt die Linie von oben nach unten, stellt dies ein Verkaufssignal dar.

Expertentipp
Sie sollten sich nicht allein auf die Aussagekraft der 200-Tage-Linie verlassen, denn es besteht immer die Gefahr von Fehlsignalen. Eine Aktie oder ein Index können beispielsweise nur kurzzeitig über der 200-Tage-Linie liegen und dann gleich wieder fallen. Wir raten Ihnen daher, auch andere Kriterien und Instrumente für ihre Anlageentscheidung zu analysieren.

Branchen- und Wirtschaftsanalyse

Keine Aktie beziehungsweise kein Unternehmen kann für sich allein analysiert werden, denn es wird durch viele Faktoren beeinflusst. Fragen Sie sich, welche Aktien sich lohnen, sollten Sie Ihren Blick auch auf die gesamtwirtschaftliche Lage und branchenspezifische Zusammenhänge richten.

Es gibt eine ganze Reihe von makroökonomischen und mikroökonomischen Faktoren, die sich auf Aktienkurse auswirken können und so als Impulsgeber für Einstiegs- und auch Ausstiegssignale fungieren. Insbesondere das niedrige Zinsniveau macht den Einstieg in den Aktienmarkt derzeit lohnenswert, da kaum eine andere Anlageklasse eine vergleichbare Rendite generiert. Niedrigen Zinsen sorgen für hohe Kurse, allerdings profitieren nicht alle Branchen gleich davon.

Seit Jahren gehören bereits die sogenannten FAANG-Aktien von Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google zu den profitabelsten Aktien im Technologiebereich. Auch wenn diese Aktien mittlerweile sehr hoch bewertet sind, gelten Aktien aus dem Technologiebereich generell als zukunftsträchtig und lohnend. Hinzu kommen weitere interessante Wachstumsbranchen, die sich mit Themen wie Autonomes Fahren, Industrie 4.0 oder Medizintechnik beschäftigen.

Um langfristig Erfolg an der Börse zu haben, ist es wichtig, ein möglichst diversifiziertes Portfolio aufzubauen. So streuen Sie Ihr Verlustrisiko: Läuft es in einer Branche nicht so gut, können Aktien von Unternehmen aus anderen Sektoren diese Abwärtsbewegung ausgleichen. Für Einsteiger lohnt es sich daher, Aktien aus defensiveren, klassischen Branchen, beispielsweise aus dem Bereich Konsumgüter, mit ins Depot zu nehmen.

Was sagen die Finanzanalysten

Sicherlich sollten Sie sich als Anleger mit den fundamentalen Daten eines Unternehmens, den Zukunftsaussichten einer Branche und der gesamtwirtschaftlichen Lage auseinandersetzen, bevor Sie sich entschließen, eine Aktie zu kaufen. Und um den besten Einstiegszeitpunkt auszumachen, ist es auch nicht verkehrt, sich ein wenig mit den Grundprinzipien der Chartanalyse auszukennen. Doch selbst wenn Sie sich in die Materie eingearbeitet haben, bleiben oft Zweifel, ob sich ein Einstieg bei der ausgewählten Aktie wirklich lohnt.

Eine gute Methode, um die eigene Meinung mit der anderer abzugleichen, ist es, den zahlreichen Finanzanalysten, die die Börsenlage analysieren, zu folgen. Gibt die Mehrzahl der Börsenexperten Kaufempfehlungen ab und sind Sie zu der gleichen Bewertung gekommen, so können Sie davon ausgehen, dass Sie mit Ihrer Prognose nicht ganz daneben liegen.

Hinweise, die Ihnen helfen, seriöse von unseriösen Anlagetipps zu unterscheiden, haben wir bereits für Sie zusammengestellt.

Drei attraktive ETFs, bei denen sich ein Einstieg lohnt

Viele Anleger finden es einfacher, in ETFs als in Einzelaktien zu investieren. Diese bilden einen Index, eine Branche oder eine Region ab, wodurch es Ihnen als Anleger möglich ist, in verschiedene Unternehmen gleichzeitig zu investieren. Wir haben drei interessante ETFs für Sie ausgewählt, die wir nachfolgend kurz vorstellen. Alternativ können Sie auch einen ETF-Sparplan abschließen.

iShares S&P 500 Information Technology Sector UCITS ETF USD

(WKN BASF11WKN kopiert / ISIN: DE000BASF111ISIN kopiert)

Der iShares S&P 500 Information technology Sector UCITS ETF USD (ACC) strebt die Nachbildung eines Index mit Firmen des US-Technologiesektor an und ist somit ein interessanter ETF für Investoren, die in Wachstumswerte – und natürlich besonders in Tech-Titel – investieren möchten. Der thesaurierende ETF hat sein Domizil in Irland, wurde 2015 aufgelegt und hat inzwischen eine Fondsgröße von 1.873 Millionen Euro (März 2021). Die Gesamtkostenquote beträgt 0.15 Prozent pro Jahr.


Amundi MSCI Emerging Markets UCITS ETF – EUR (C)

(WKN BASF11WKN kopiert / ISIN: DE000BASF111ISIN kopiert)

Wer hingegen schon ausreichend Blue-Chip-Aktien im Portfolio hat, kann zur Diversifizierung einen Schwellenländer-ETF in Betracht ziehen. Viele Analysten sind der Meinung, dass Privatanleger 2021 von einem stärkeren Fokus auf Schwellenländer profitieren können. Denn diese Länder besitzen großes Aufholpotenzial und dadurch grundsätzlich bessere Wachstumsaussichten als Industrieländer.


Der Amundi MSCI Emerging Markets UCITS ETF-EUR (c) ist ein thesaurierender ETF, der die Entwicklung des MSCI Emerging Markets Index nachbildet. Der ETF wurde 2010 aufgelegt und hat ein Fondsvolumen von 2.920 Million Euro. Mit diesem ETF investieren Anleger unter anderem in Unternehmen wie Alibaba, Tencent und Baidu.

iShares MSCI ACWI UCITS ETF (Acc)

(WKN BASF11WKN kopiert / ISIN: DE000BASF111ISIN kopiert)

Anlegern, die 2021 erstmals in den Kapitalmarkt einsteigen wollen, empfehlen wir den iShares MSCI ACWI UCITS ETF. Mit diesem ETF investieren Sie sowohl in Unternehmen in Industrie- als auch in Schwellenländern. Der ETF besteht seit 2011 und ist in Irland beheimatet. Zu den Positionen zählen unter anderen Apple, Microsoft, Amazon, Facebook, Alphabet, Tesla, Tencent, Alibaba, Samsung und Visa.

Aktien-Sparplan als Alternative

Wenn Sie sich nicht mit der Frage nach einem guten Einstiegszeitpunkt beschäftigen möchten, können Sie bei einigen Brokern auch einen Wertpapier-Sparplan einrichten, und so monatlich einen festen Betrag anlegen.

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Chancen und Risiken eines Einstiegs in 2021

Chancen

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass sich ein Einstieg in den Aktienmarkt 2021 besonders lohnen könnte. Das Ende der Corona-Pandemie scheint absehbar, auch wenn Experten davon ausgehen, dass das Virus erst Anfang 2022 merklich eingedämmt sein wird. Dennoch: Die zahlreichen Covid-19-Impfstoffe, die inzwischen auf dem Markt sind, sorgen für Optimismus.

Hinzu kommt, dass der Machtwechsel in den USA zu Joe Biden sowie die milliardenschweren Konjunkturprogramme die Märkte beflügelt haben. Die Notenbanken halten derweil die Zinsen niedrig, sodass Investoren auf der Suche nach Renditen kaum eine andere Wahl haben, als in den Kapitalmärkt einzusteigen.

Risiken

Einige Investoren fragen sich jedoch, ob das Aufwärtspotenzial der Börsen bereits erschöpft ist. Börsenexperten warnen inzwischen sogar, dass die derzeitige Euphorie an den Aktienmärkten gefährlich sei und dass auf das derzeitige Hoch bald ein Absturz folgen könnte. Fest steht, wer jetzt an der Börse einsteigen will, sollte bei der Aktienauswahl genau hinschauen. Der Run auf die Börse hat die Kurse in die Höhe getrieben. Die aussichtsreichen Aktien sind nicht mehr unbedingt billig, und es wird immer schwieriger, unterbewertete Aktien zu finden.

Ergebnis

Trotzdem spricht momentan vieles dafür, dass 2021 ein lohnendes Börsenjahr wird. Solange die Notenbanken die Märkte weiter unterstützen und die Nullzins-Politik fortgeführt wird, kommen Anleger nur schwer am Aktienmarkt vorbei. Doch das Krisenjahr 2020 hat auch deutlich gezeigt, wie wichtig ein diversifiziertes Portfolio ist; Anleger sollten sich 2021 breit aufstellen.

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Fragen und Antworten: Welche Aktien lohnen sich

Lohnt es sich jetzt noch Aktien zu kaufen?

Das niedrige Zinsniveau macht einen Einstieg in den Aktienmarkt momentan zu einer attraktiven Geldanlage. Kaum eine andere Anlageklasse ermöglicht es Anlegern, eine Rendite zu erwirtschaften, die Inflation und Kosten ausgleichen kann. So gesehen lohnt sich ein Einstieg in den Aktienmarkt mehr denn je.

Wie wichtig ist der richtige Zeitpunkt beim Aktienkauf?

Bei einem langfristigen Anlagehorizont ist der richtige Einstiegszeitpunkt nicht besonders ausschlaggebend für ein lohnendes Investment. Denn kaum ein Anleger schafft es wirklich, am Kurstiefpunkt einzusteigen, und Sie können davon ausgehen, dass sich Kursschwankungen über die Jahre ausgleichen.

Ein häufiger Börsen-Ratschlag lautet: im Mai verkaufen, im September wieder einstiegen. Ist da was dran?

Auf Englisch lautet das Sprichwort: Sell in May and go away, but don’t forget to come back in September. Danach lohnt es sich, Aktien im Mai zu verkaufen und erst im September wieder einzusteigen. Diese Börsenweisheit stammt aus einer Zeit, in der die Kapitalmärkte noch anders tickten, und - urlaubsbedingt - die Zeit von Mai bis Oktober deutlich ruhiger verlief, da Anleger keinen schnellen Zugriff auf den Kapitalmarkt hatten. Das ist heute anders, sodass Anleger vom saisonabhängigen Verkaufen und Kaufen von Aktien absehen sollten.

Value oder Growth: Welche Strategie lohnt sich mehr?

Verschiedene Untersuchungen bekannter Indizes haben ergeben, dass es kurz- und mittelfristig keinen Sieger gibt und sich immer wieder Marktphasen abwechseln, in denen entweder Substanz- oder Wachstumsaktien die Nase vorn haben. Auf lange Sicht jedoch haben sich Subtanzwerte ein wenig besser entwickelt. Anleger sollten trotzdem nicht in „Entweder-oder-Kategorien“ denken, sondern ihr Portfolio gut mischen.

Aktien im Vergleich zu anderen Anlageklassen: Was lohnt sich derzeit?

Wer auf einen Anstieg der Zinsen hofft, wird vermutlich noch eine ganze Weile warten müssen. Aktien sind alternativlos, wird oft behauptet. Doch so ganz stimmt das nicht. Neben eher klassischen ETFs gibt es zum Beispiel zahlreiche Möglichkeiten, in Rohstoffe zu investieren.

Fazit

Für Privatanleger lohnt es sich in den meisten Fällen, in einen guten Mix aus Substanz- und Wachstumswerten zu investieren, denn so können Schwankungen zwischen guten und schlechten Zeiten ausgeglichen werden. Welche Aktien genau sich für Ihr Depot lohnen, liegt nicht zuletzt an Ihrer persönlichen Risikobereitschaft und Ihrem Anlageziel. Haben Sie beides aber erst einmal bestimmt, können Sie passende Aktien ermitteln und auf das Signal zum Einstieg warten.

 

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Sonja Lindenberg

Sonja Lindenberg schreibt seit mehreren Jahren über Wirtschafts-, Finanz- und Verbraucherthemen. Zu ihren Schwerpunkten zählen Unternehmens- und Branchenanalysen. Sonja hat Wirtschaftsjournalismus studiert und bei einer Tageszeitung ein Redaktionsvolontariat abgeschlossen. Heute arbeitet sie für deutsch- und englischsprachige Titel, und ihre Artikel erscheinen in verschiedenen Print- und Onlinemedien sowie in Fachzeitschriften, Branchenpublikationen und Bordmagazinen.

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