Warum steigen Aktien: Günstige Aktien mit Kurspotenzial und Ausblick auf 2021

Aktienkurs auf einem Laptopbildschirm

Warum steigen Aktien: Das Wichtigste in Kürze

  • Trotz der Corona-Pandemie sind die Aktienmärkte im vergangenen Jahr gestiegen. Das liegt unter anderem an den zahlreichen Konjunkturprogrammen, die weltweit aufgelegt wurden. Wir zeigen auf, welche Faktoren sich außerdem auf die Aktienkurse auswirken.
  • Viele Anleger fragen sich, ob jetzt ein guter Einstiegszeitpunkt ist oder ob sie besser warten? Generell ist es so gut wie unmöglich, einen Kurstiefpunkt exakt zu erkennen und eine Aktie zu kaufen, wenn der Kurs am niedrigsten ist. Wer also unsicher ist, sollte erst einmal kleine Summen investieren. Sinkt der Kurs weiter, können Sie als Anleger immer noch nachkaufen.
  • Kursschwankungen sind nichts Ungewöhnliches, deshalb sollten Sie als Anleger, nicht auf kurzfristige Gewinne spekulieren. Wer Vermögen aufbauen will, sollte mindestens fünf bis zehn Jahre einkalkulieren. Denn die Analyse zeigt, dass Kurse langfristig immer steigen.
  • Was passiert 2021 und danach? Die meisten Experten sind sich einig: Die Kurse werden aller Voraussicht nach weiter steigen.
  • Sie sind auf der Suche nach günstigen Aktien mit Potential? Wir stellen eine Auswahl aus verschiedenen Bereichen (Reise & Tourismus, Technologie, Energie, Immobilien, Gesundheitswesen sowie Transport & Mobilität).

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Aktien mit Potenzial, die wir in diesem Artikel vorstellen

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Weitere Aktien mit Potenzial

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Warum steigen Aktien: Das Gesetz von Angebot und Nachfrage

Es erscheint absurd: Die Weltwirtschaft erwartet die womöglich größte Rezession seit den 1930er-Jahren aufgrund der Coronavirus-Pandemie, doch die Aktienmärkte haben sich nach anfänglicher Talfahrt rasant erholt. Einige Aktien verzeichneten 2020 sogar Rekordkurse. Da fragt sich so mancher Anleger: Wie passt das zusammen und warum steigen die Aktienkurse trotz der Krise?

Warum steigen Aktien: Die einfache Erklärung lautet, dass sich der Preis einer Aktie immer aus dem Verhältnis von Angebot und Nachfrage ergibt. Steigt die Nachfrage nach einer Aktie, steigt der Kurs. Verkaufen viele Anleger eine Aktie, sinkt der Kurs.

Was aber steuert Angebot und Nachfrage? Warum wollen Anleger eine Aktie kaufen oder verkaufen? Dafür gibt es viele Gründe. So viel vorab: Umsatz und Gewinn eines Unternehmens sind nicht alleine ausschlaggebend.

Wir erklären Ihnen in diesem Artikel, wie die wirtschaftliche Gesamtsituation und die politische Lage Aktienkurse beeinflussen können und zeigen auf, dass das Auf und Ab der Aktienmärkte nicht zuletzt stark von der Psychologie der Anleger bestimmt wird. Zudem geben wir Ihnen Tipps, wie Sie Aktien mit Kurspotenzial ausfindig machen können. Dazu richten wir unseren Blick auf Aktien, die derzeit um oder unter 60 Euro notieren, aber noch Luft nach oben haben.

Selbstverständlich haben auch viele der bekanntesten Börsenunternehmen, deren Aktien in der Regel höher notieren, Wachstumspotenzial. Mehr erfahren Sie zu diesem Thema in unserem Artikel über die besten Aktien 2021.

Günstige Aktien 2021: Ausgewählte Aktien nach Branchen mit Potenzial zu steigen

Welche Aktien steigen langfristig? Es sind nicht nur Trendbranchen wie Technologie und Mobilität, die Anlegern 2021 starke Perspektiven bieten. Wer auf der Suche nach günstigen Einstiegskursen ist, sollte sich auch in eher klassischen Wirtschaftszweigen umsehen. Für Sparer mit einem langfristigen Anlagehorizont könnte sich sogar ein Einstieg in die Gruppe der sogenannten Corona-Verlierer auszahlen.

Reise & Tourismus

Es gibt kaum eine Branche, die so stark mit den Folgen der Corona-Pandemie ringt, wie die Reise- und Tourismusindustrie. Die Börsianer sind allerdings geteilter Meinung, ob derzeit ein guter Einstiegszeitpunkt in dieses Segment ist. Fakt ist: Die überwiegende Mehrheit der Aktien hat starke Kursverluste erlitten. Das gilt sowohl für Touristikkonzerne wie TUI als auch für Fluggesellschaften wie Lufthansa und Ryanair. Langfristig sehen viele Marktbeobachter jedoch Wachstumspotenzial.

Ryanair

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Wir haben die Aktien von Fluggesellschaften bereits ausführlich für Sie analysiert. Für viele Analysten liegt Ryanair derzeit vor Lufthansa & Co, da der Billigflieger besser für die Nach-Corona-Zeit gerüstet scheint. Das liegt vor allem an der Erwartung, dass sich das Urlaubs-Segment – eine Stärke der Billigflieger – deutlich schneller erholen wird als die Nachfrage nach Geschäftsreisen. Um Kosten langfristig einzusparen, werden viele Unternehmen zumindest teilweise weiter an Video-Konferenzen festhalten.


Ganz allgemein wird es aber noch weitere zwei bis drei Jahre dauern, bis die Airline-Branche ihr Vor-Corona-Niveau erreicht hat. Wir empfehlen einen Einstieg in diesen Sektor daher vor allem Anlegern, die langfristig Vermögen aufbauen wollen. Einen attraktiven Einstiegskurs gibt es derzeit allemal.

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TUI

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Mit niedrigen Einstiegskursen kommen derzeit auch die stark gefallenen Aktien von Touristikkonzernen wie beispielsweise TUI daher. Anleger müssen auch hier einen langen Atem haben, denn es wird sicherlich dauern, bis der Konzern den Schuldenberg abgebaut hat, der sich in der Pandemie angehäuft hat. Die Aussicht auf einen schnellen Impfprozess, in dessen Folge Reisen bald wieder normal möglich sein wird, gibt aber Grund zur Hoffnung, dass sowohl Konzernumsatz als auch Aktienkurs in der Zukunft wieder steigen werden.


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Technologie

Technologie-Unternehmen zählen zu den klaren Corona-Gewinnern, und viele Firmen haben selbstverständlich schon vor der Pandemie Erfolge verzeichnet. Die Experten sind sich weitgehend einig: Die Aktien von IT-Giganten wie Apple, Amazon und Microsoft werden auch 2021 weiter zu den Wachstumstreibern an der Börse gehören. Wer allerdings auf der Suche nach Papieren ist, deren Kurs derzeit relativ niedrig ist, kann seinen Blick auf Software-Nischen richten.

SNP

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Ein Beispiel für ein Unternehmen mit Nischenstrategie ist der SDAX-Konzern SNP, kurz für Schneider-Neureither & Partner. Langfristig lohnt sich ein Blick auf SNP vor allem, da sich das Unternehmen vom IT-Beratungsunternehmen zum Softwareentwickler wandelt. Unter anderem hat SNP eine Software auf den Markt gebracht, die die Einführung von SAP-Lösungen sowie die Daten-Migration nach eigenen Angaben um ein Vielfaches beschleunigt.


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TeamViewer AG

WKN: A2YN90WKN kopiert / ISIN:DE000A2YN900ISIN kopiert

Als Technologie-Unternehmen zählt die TeamViewer AG, die im MDAX gelistet ist, auch zu den Corona-Gewinnern. Denn die Nachfrage nach Online-Fernsupport zu Zeiten von Home Office und Lockdown ist gestiegen. Doch das ist nicht alles: TeamViewer arbeitet daran, zu einer umfassenden Konnektivitäts-Plattform zu werden, in die Unternehmen immer mehr Geräte einbauen können. Dabei bieten die Fernwartung und Überwachung von Maschinen und Anlagen TeamViewer zahlreiche Möglichkeiten, neue Umsätze zu generieren.


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Energie & Nachhaltigkeit

Alternative Energien und Nachhaltigkeit werden auch 2021 ein großes Thema bleiben. Wir stellen Ihnen in unserem Ratgeber Nachhaltig investieren eine Reihe von Unternehmen vor, die in diesem Bereich aktiv sind und Aktionären gute Perspektiven bieten. Daneben lohnt sich ein Blick auf Energieversorger wie E.ON und RWE.

RWE

WKN: 703712WKN kopiert / ISIN:DE0007037129ISIN kopiert

Insbesondere Deutschlands größter Stromversorger RWE will sein Geschäft in den kommenden Jahren deutlich umweltfreundlicher machen und sich als Anbieter grüner Energie, besonders im Windkraft-Bereich, etablieren. Das sollte sich für Anleger langfristig auszahlen.


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Immobilien

Die Immobilienbranche hat mit einigen Ausnahmen – Stichwort Bürogebäude – das vergangene Jahr mit all seinen Herausforderungen gut überstanden, und entgegen der Erwartungen hinterlässt die Pandemie kaum Spuren auf dem Immobilienmarkt. Das macht auch die Aktien von Immobilienunternehmen wie Aroundtown und Deutsche Wohnung attraktiv.

Aroundtown

WKN: A2DW8ZWKN kopiert / ISIN:LU1673108939ISIN kopiert

Aroundtown, das sogar in die Kategorie Aktien bis 10 Euro fällt, hat sich auf Immobilien in Deutschland und den Niederlanden spezialisiert. Ein Großteil der Objekte befindet sich in Berlin, Nordrhein-Westfalen, Frankfurt und München sowie in anderen Ballungsräumen. Experten gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Immobilien in diesen Zentren stabil bleiben wird. Zwar stieg die Nachfrage nach Wohnraum auf dem Land während der Pandemie an, die Stadtflucht werde aber nicht ewig anhalten, da es insbesondere junge Menschen weiter in die Ballungszentren ziehen wird.


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Deutsche Wohnen

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Bei der Deutsche Wohnen SE konzentriert man sich auf die Geschäftsfelder Wohnimmobilien und Betreutes Wohnen. Der Fokus liegt dabei auf deutschen Metropolen und Ballungszentren. Im Portfolio befinden sich nach eigen Angaben rund 165.700 Wohn- und Gewerbeeinheiten sowie Pflegeimmobilien mit 12.200 Pflegeplätzen und Appartements für Betreutes Wohnen. Dabei ist es besonders der letztgenannte Bereich, der aufgrund unserer alternden Gesellschaft in den kommenden Jahren immer stärker nachgefragt werden wird.


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Gesundheitswesen

Die Gesundheitsbranche ist nicht erst seit Corona im Aufwärtstrend. Anleger, die ihr Portfolio diversifizieren möchten und noch keine Titel aus dem Gesundheit– und Pharmabereich im Depot haben, empfehlen wir einige Unternehmen unter die Lupe zu nehmen. In unserer Analyse der Biotech Aktien erfahren Sie, wie Sie von der boomenden Biotech-Branche profitieren können. Außerdem stellen wir Ihnen die Aktien von Amgen, Vertex Pharmaceuticals, Bayer, BioNTech und Astrazeneca vor.

Fresenius

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Auch das Bad Homburger Unternehmen Fresenius SE & Co. ist einen Blick wert. Es gilt seit Jahren als Kerninvestment im Medizinbereich. Das liegt vor allem daran, dass der Konzern in der Gesundheitsbranche breit aufgestellt ist und über Töchterfirmen auch als Pharma-, Gesundheitsdienstleister und Klinikbetreiber aktiv ist.

Zwar blieb der Konzern nicht gänzlich von den Folgen der Corona-Pandemie verschont, das Unternehmen blickt dennoch zuversichtlich in die Zukunft. Marktbeobachter gehen davon aus, dass Trends wie die Alterung der Bevölkerung, die Zunahme chronischer Krankheiten sowie die Nachfrage nach immer individuelleren Therapien und Behandlungen Gesundheitsunternehmen wie Fresenius auch 2021 zu einer interessanten Anlage machen.


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Transport & Mobilität

Im Bereich der Auto-Aktien gilt insbesondere die E-Mobilität schon lange als Megatrend und aussichtsreiche Anlageklasse. Das trifft auch auf Schlüsseltechnologien wie die Feststoffbatterie zu, deren Anlagepotenzial wir für Sie bereits analysiert haben. Die Bedeutung der Elektromobilität wird in den kommenden Jahren weiterwachsen, und davon werden voraussichtlich Hersteller wie Tesla oder auch der chinesische E-Auto-Produzent Nio profitieren.

Für umsichtige Anleger mit gutem Risikomanagement könnte sich 2021 auch eine Chance bieten, bei herkömmlichen Autobauern wie Ford Motors einzusteigen.

Ford Motor

WKN: 502391WKN kopiert / ISIN:US3453708600ISIN kopiert

Die Aktie von Ford Motor notiert bereits seit geraumer Zeit unter 10 Euro, und der US-Automobilhersteller macht derzeit keine einfache Zeit durch. Führungswechsel und Konzernumstrukturierungen haben auch 2020 für Schlagzeilen gesorgt. Ein Einstieg in die Ford Aktie ist daher mit einem Gewissen Risiko behaftet. Doch auch wenn Ford oft im Schatten von E-Auto-Pionier Tesla steht, investieren die Amerikaner schon lange in die Elektromobilität und andere Zukunftstechnologien wie autonomes Fahren. Das könnte sich langfristig auszahlen und zu Kurssteigerungen führen.


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Wie finde ich Aktien mit hohem Potenzial?

Wer auf der Suche nach Aktien mit hohem Kurspotenzial ist, der sollte sich mit den Grundlagen der Aktienanalyse vertraut machen. Generell unterscheidet man die Fundamentalanalyse und die Chartanalyse.

Hinter der Fundamentalanalyse steckt die Annahme, dass sich eine solide Unternehmensperformance langfristig auch im Aktienkurs widerspiegelt. Vereinfacht gesagt, geht man dabei davon aus, dass alle börsennotierten Unternehmen einen wahren Wert haben.

Bei der Fundamentalanalyse richten Anleger dann unter anderem ihren Blick auf bestimmte Kennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis, das Kurs-Cashflow-Verhältnis oder die Eigenkapitalquote, um zu ermitteln, ob eine Aktie – verglichen mit dem errechneten wahren Wert – an der Börse unterbewertet ist und somit die Aussicht auf Kurssteigerungen besteht.

Neben den Kennzahlen sollten Anleger auch volkswirtschaftliche und branchenspezifische Zahlen – also das Marktumfeld – analysieren, denn ohne diese Daten ist es schwierig, eine Aussage über die zukünftige Entwicklung zu machen.

Aktionäre, die mit dem stetigen Handel von Aktien Geld verdienen wollen, wenden hingegen oft die Chartanalyse an. Die Chartanalyse basiert auf historischen Kursdaten und -verläufen. Fundamentale Unternehmensdaten werden nicht berücksichtigt, denn es geht darum, in bisherigen Marktbewegungen bestimmte Muster zu erkennen, die Aussagen über die künftige Kursentwicklung zulassen. Ziel der Chartanalyse ist es somit, günstige Kauf- oder Verkaufspunkte zu ermitteln.

Expertentipp
Wir empfehlen Anlegern, die zum langfristigen Vermögensaufbau in Aktien investieren wollen, die fundamentalen Daten nicht außer Acht zu lassen. Denn auch wenn es an der Börse immer wieder Kurseinbrüche und Krisen gibt, belegn verschiedene Studien: Wer langfristig investiert, fährt die größte Rendite ein.

Faktoren, die sich generell auf Börsenkurse auswirken

Makroökonomische Lage

Die allgemeine makroökonomische Lage wirkt sich generell auf die Aktienkurse aus. Steckt eine Volkswirtschaft in einer Krise, verzeichnen Unternehmen in der Regel weniger Gewinn oder machen sogar Verluste, wodurch eine Aktie schnell an Wert verlieren kann. Andersherum lässt sich oft beobachten, dass Aktien steigen, wenn sich die wirtschaftliche Situation bessert.

Dies geschieht oft schon bei den ersten Anzeichen auf eine Verbesserung. Daher sagt man auch, dass an der Börse die Zukunft gehandelt wird. Die Aktienmärkte sind der realwirtschaftlichen Entwicklung dadurch gut sechs Monate bis zu einem Jahr voraus, denn schließlich kaufen Investoren Aktien am liebsten, wenn die Kurse noch niedrig sind. Erwarten Investoren also eine Verbesserung, steigen die Aktienkurse. Glauben sie, es wird bergab gehen, fallen die Kurse.

Mikroökonomische Einflüsse

Unternehmensberichte und Nachrichten spielen auch eine Rolle bei der Beantwortung der Frage, warum steigen Aktien. Gute Quartalszahlen wirken sich oft positiv auf die Aktienkurse aus. Negative Nachrichten – zum Beispiel ein Gewinneinbruch, ein Managementwechsel oder eine drohende Übernahme – lassen die Kurse dagegen häufig purzeln.

Diese allgemeinen Aussagen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, denn, wie schon erwähnt, geht es an der Börse vor allem um Erwartungen. Es kann also vorkommen, dass ein Aktienkurs steigt, die Unternehmensperformance allerdings eher durchwachsen ist.

Politische Situation

Man hört es immer wieder: Die Politik bestimmt die Börsen. Doch so ganz stimmt das nicht. Die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten im Jahr 2016 sorgte nur für eine kurze Reaktion, und das gilt auch für das Britische Brexit-Votum im gleichen Jahr. Die Kurse haben sich damals schnell wieder erholt.

Im Gegensatz zu Wahlen und Abstimmungen, bei denen ja oft nicht direkt klar ist, welche Folgen sich daraus ergeben, kann ein wirtschaftspolitischer Richtungswechsel sich allerdings sehr wohl auf die Aktienkurse auswirken. Bestes Beispiel: der Handelsstreit der USA mit China. Auf jede neue wirtschaftliche Maßnahme reagierten die Aktienmärkte in den vergangenen Monaten, wobei natürlich insbesondere die Aktien von chinesischen Unternehmen nachgaben.

Ebenso haben finanzpolitische Entscheidungen Auswirkungen auf die Aktienmärkte. Es wurde schon oft beobachtet, dass die Kurse steigen, wenn die Zentralbanken die Zinsen senken. Anleger setzen dann vermehrt auf Aktien und investieren weniger in verzinsliche Geldanlagen. Anders herum heißt das aber auch, dass steigende Zinsen zu fallenden Aktienkursen führen können.

Psychologische Kräfte

Es gibt eine ganze Reihe psychologischer Erklärungsansätze zum Entscheidungsverhalten an der Börse. Denn Anleger verhalten sich nicht immer rational.

Ein klassisches Verhaltensmuster ist folgendes: Die Medien berichten besonders häufig positiv über ein Unternehmen, und die ersten Anleger kaufen die Aktie. Dadurch steigt der Kurs. Das macht weitere Anleger auf die Aktie aufmerksam, die dann ebenfalls zuschlagen. Der Kurs steigt weiter. Nicht immer können diese Anleger ihre Entscheidung rational begründen. In diesem Zusammenhang hört man oft von Fomo-Sorge.

Hier noch ein Wort der Warnung: Es kommt immer wieder vor, dass einzelne Aktien in den Medien oder einschlägigen Onlineforen viel Aufmerksamkeit erfahren. Zum Beispiel hat Robinhood zuletzt Schlagzeilen gemacht, da der US-Onlinebroker durch eine unausgewogene Berichterstattung über sogenannte Pennystocks bei Börseneinsteigern großes Kaufinteresse ausgelöst haben soll, die dann Verluste eingefahren haben.

Natürlich impliziert jede Anlageentscheidung spekulative Elemente, denn es geht an der Börse ja immer um Erwartungen für die Zukunft. Wenn es aber dazu kommt, dass besonders viele Anleger einem bestimmten spekulativen Trend folgen und sich von einer Kauf- oder auch Verkaufspanik „anstecken“ lassen, kann es passieren, dass sich der Kurs einer Aktie plötzlich fernab der ökonomischen Realität bewegt. In diesem Zustand schenken „emotional gesteuerte“ Anleger rationalen Argumenten, also wirtschaftlichen oder politischen Ereignissen, weniger Beachtung.

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Was treibt momentan die Aktienmärkte in die Höhe?

Die Notenbanken

Die Geldpolitik der Notenbanken wirkt sich aktuell auf die steigenden Kurse aus. Sowohl die US-Zentralbank Fed als auch die Europäische Zentralbank haben angekündigt, an ihrer niedrigen Zinspolitik weiterhin festzuhalten.

Gleichzeitig wird betont, dass aufgrund der Corona-Pandemie die umfangreichen Hilfen und Stimulationsprogramme wohl bis ins Jahr 2022 aufrechterhalten werden. Ein Großteil des günstigen Geldes wird – wie schon in der Vergangenheit – in Aktien investiert. Das nährt den Optimismus und treibt die Kurse nach oben.

Corona-Profiteure

Auch wenn viele Unternehmen unter den Folgen der Pandemie leiden, so gibt es eine ganze Reihe von Krisengewinnern. Die Aktien von Unternehmen aus den Bereichen IT, Pharma und Onlinehandel beispielsweise sind stark gestiegen. Die Zeitung „Die Welt“ berichtet, dass einige Tech-Titel inzwischen mit dem 35-Fachen ihrer Gewinne bewertet sind und damit so teuer sind wie seit der der Jahrtausendwende nicht mehr.

Auf der anderen Seite sind Aktien von Unternehmen, die von den Einschränkungen stark betroffen sind, regelrecht abgerutscht. Allen voran natürlich die Luftfahrt- und die Tourismusindustrie. Doch gerade in diesen Branchen besteht Potenzial für Kurssteigerungen, sobald die Pandemie überwunden ist.

Der momentan boomende Onlinehandel sowie Unternehmen aus dem Bereich Lieferdienste werden aller Voraussicht nach weiter auf Erfolgskurs bleiben und bei Kunden auch nach der Krise noch beliebt sein.

Die Anleger

Ein weiterer Grund für Kurssteigerungen ist, dass der Pool der Anleger immer größer wird und somit mehr Geld an die Börsen fließt. Die derzeitige Zinspolitik bedeutet, dass Anleger nicht viele Alternativen haben. Sparkontos eignen sich bei null Prozent Zinsen nun einmal nicht zum Vermögensaufbau und machen Aktien – und auch ETFs – um einiges attraktiver.
Zudem haben weltweit immer mehr Menschen Zugang zu den Kapitalmärkten, nicht zuletzt da dies durch Onlinebroker wie eToro, Smartbroker und justTRADE schnell und einfach möglich ist.

Einige Tipps zur aktuellen Lage

Aktien bewerten: Sind Aktien derzeit zu teuer?

Bei dieser Frage gehen die Meinungen weit auseinander, denn die Lage ist derzeit tatsächlich ein wenig unübersichtlich. Viele Unternehmen verzeichnen aufgrund der Coronakrise Umsatz- und Gewinneinbußen, die Aktienkurse aber steigen. Es ist allerdings nicht unüblich, dass sich die Aktienkurse schon einmal weiter von den realwirtschaftlichen Daten entfernen, als es die Regel ist.

Anleger sollten allerdings vor jeder Investition die Börsenkennzahlen betrachten und eine Aktienanalyse durchführen. Die Analyse ist ein wichtiger Schritt, um überbewertete – also derzeit teure – und unterbewertete, also günstige Aktien, deren Kurs vermutlich noch steigen wird, zu erkennen.

Darin sind sich die Experten übrigens einig: Nicht alle Aktien sind derzeit teuer und somit überbewertet. Mehr zum Thema Verlust- und Risikominimierung erfahren Sie auch in unseren Tipps für Privatanleger.

Sollten Anleger jetzt einsteigen oder auf den nächsten Kurseinbruch warten?

Generell wird Anlegern geraten, die Konjunkturzyklen zu beobachten und schon einige Monate vor dem nächsten Aufschwung in Aktien zu investieren. Dabei ist es natürlich nicht einfach, den richtigen Zeitpunkt auszumachen, ab dem es mit der Wirtschaft wieder aufwärts geht. Das gilt auch für die aktuelle Situation.

Wir raten Anlegern, vorsichtig vorzugehen. Aktien von Unternehmen, deren Geschäftsmodell äußerst instabil wirkt, sollten Sie nicht in ihr Portfolio aufnehmen. Zudem kann es sich als hilfreich erweisen, Aktien eines Unternehmens oder einer Branche nicht gleich in großen Mengen zu kaufen, sondern gegebenenfalls nachzukaufen. Dadurch lassen sich schwankende Kurse besser ausgleichen.

Auf der anderen Seite sollten Sie bei günstigen Kursen nicht zu lange warten. Dies ist ein Fehler, den besonders Einsteiger oft machen in der Hoffnung, dass die Kurse noch weiter fallen. Bis Sie sich dann zum Kauf entschlossen haben, kann der Kurs schon wieder gestiegen sein.

Mit CFDs auf steigende oder fallende Kurse setzen

Es gibt noch eine andere Möglichkeit, vom Auf und Ab der Börse zu profitieren: Contract for Differences (CFDs) – auf Deutsch Differenzkontrakte – sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Denn sie erlauben es, dem erfahrenen Anleger sowohl an steigenden als auch an fallenden Kursnotierungen teilzuhaben.

CFDs bieten hohe Gewinnchancen; Anleger müssen sich aber auch des deutlich größeren Verlustrisikos bewusst sein. Hier erfahren Sie alles rund ums Thema CFD Trading.

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Risikohinweis: CFDs sind komplexe Instrumente und haben ein hohes Risiko. Sie können durch die Hebelwirkung schnell Geld verlieren. 67% der CFD-Konten von Privathändler verlieren ihr Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Alternative: Mit ETFs und Gold einem möglichen Abschwung vorbeugen

Erfahrene Anleger wissen: Eine gute Portfolio-Diversifikation ist das beste Mittel für Erfolg an der Börse. Wer auf nur wenige Einzeltitel setzt, geht ein relativ hohes Verlustrisiko ein. Denn ein einzelnes Unternehmen oder eine Branche kann schnell in eine Krise geraten. Wir raten Investoren daher zu einer guten Risikostreuung.

Neben dem Kauf möglichst vieler verschiedener Titel, bietet es sich an, in ETFs zu investieren. Bei den meisten ETF-Brokern können Sie auch einen ETF-Sparplan einrichten, wenn Sie monatlich kleinere Beträge investieren möchten und so langfristig ihr Vermögen aufbauen wollen. Sie sollten dabei nicht nur die klassischen Indexfonds, die einen Index nachbilden, im Blick haben; Sie können auch auf Rohstoff-ETFs setzen. Einen Überblick erhalten Sie in unseren Ratgebern zu den Themen die besten Öl-ETFs und die besten Gold-ETFs.

Insbesondere Gold ist in Krisenzeiten gefragt und gilt als sichere Wertanlage. Das hat sich auch in der Corona-Pandemie wieder gezeigt. Für Anleger, die als Absicherung zum Börseninvestment physisches Gold kaufen möchten, haben wir wichtige Tipps.

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Ausblick: Was erwartet Anleger im Jahr 2021?

Die Coronavirus-Krise hat für einen in der Nachkriegszeit bespiellosen Einbruch der Wirtschaft gesorgt. Doch die milliardenschweren Hilfs- und Förderprogramme, mit denen Regierungen auf der ganzen Welt der Krise trotzen, sind ebenso einzigartig und geben begründete Hoffnung, dass die Wirtschaft und die Aktienmärkte das Schlimmste bereits überstanden haben.

Die meisten Experten sind optimistisch, dass 2021 ein gutes Börsenjahr wird. Viele gehen sogar davon aus, dass der Aufwärtstrend noch mehrere Jahre andauern wird. Trotz der weiter anhaltenden Corona-Pandemie stehen gewichtige Veränderungen ins Haus, die sich positiv auf die Aktienmärkte auswirken sollten.

Dazu zählen: die Amtsübernahme von Joe Biden in den USA, eine sich stabilisierende Beziehung zwischen der EU und Großbritannien nach dem Brexit-Abkommen und die Aussicht auf einen schnellen Corona-Impfprozess. Darüber hinaus unterstützen die Regierungen und Zentralbanken auf der ganzen Welt die Wirtschaft mit günstigen Krediten und Hilfspaketen.

Sicherlich werden nicht alle Unternehmen von diesen Entwicklungen profitieren, und obwohl kaum einer exakt sagen kann, welche Aktien steigen werden, sind Anleger gut beraten, die Entwicklungen genau zu beobachten und Risiken abzuwägen sowie ihr Aktiendepot zu diverzifizieren.

FAQ: Warum steigen Aktien?

Warum steigen Aktien langfristig?

Sie haben es sicherlich schon gehört: Aktienkurse und Börsenindizes bewegen sich auf lange Sicht immer nach oben. Aber warum ist das eigentlich so? Ein wichtiger Grund dafür ist Fortschritt. Firmen erfinden ständig neue Produkte und entwickeln effizientere Herstellungsprozesse, und auch Nachfrage nach innovativen Waren lässt sich nach. Das führt dazu, dass die Unternehmen immer weiterwachsen. Diese Entwicklung wirkt sich letztlich auch auf die Aktienkurse aus. Sicherlich gehen auch immer wieder Firmen Pleite und es gibt Rezensionen, im Durchschnitt wächst die Wirtschaft allerdings.

Woran erkennt man, ob eine Aktie steigen wird?

Leider gibt es dafür kein klares Signal, denn warum Aktien steigen, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Sie werden nicht um eine Aktienanalyse herumkommen. Schauen Sie sich die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken des Unternehmens und der Branche genau an.

Warum steigen Aktien manchmal so rasant an?

Dahinter steht natürlich immer ein sprunghafter Anstieg der Nachfrage, für die Anleger verschiedene Gründe haben können. Eine andere Möglichkeit ist, dass institutionelle Investoren involviert sind, wobei Shortseller den Kurs nach oben treiben, um dann später von fallenden Kursen zu profitieren.

Was ist der FOMO-Effekt?

FOMO steht für „fear of missing out“, also die Angst, etwas zu verpassen. An der Börse ist damit hauptsächlich die Angst, einen Aufschwung zu verpassen, gemeint.

Auch wenn es ganz handfeste Gründe für Kurssteigerung von Aktien gibt – beispielweise die gesamtwirtschaftliche oder die betriebliche Lage, die politische Situation oder auch das Verhalten der Notenbanken, sollte der FOMO-Effekt nicht unterschätzt werden. Denn Anleger kaufen besonders oft Aktien, die gerade auch bei anderen Investoren hoch im Kurs stehen, sodass der Kurs immer weiter steigt.

Was sind Fake Markets?

Es besteht kein Zweifel: Die Konjunkturpakete der Regierungen und die Programme der Zentralbanken, insbesondere der Kauf von Staats- und Unternehmensanleihen, haben der Wirtschaft in der Coronakrise geholfen.

Solche Maßnahmen sollten allerdings immer auf einen überschaubaren Zeitraum beschränkt sein, denn wenn der Staat langfristig zu viel Geld in den Finanzmarkt pumpt, besteht das Risiko von sogenannten „Fake Markets“, also von Märkten, die komplett von der Realität abgekoppelt sind.

Fazit

Bei den derzeitigen Kursbewegungen ist es für Privatanleger nicht immer einfach, den Überblick zu behalten. Wer eine Aktie auf einem vermeintlichen Tiefpunkt kauft und auf kurzfristige Kursanstiege spekuliert, geht auch das Risiko ein, Verluste einzufahren.

Daher ist es ratsam, das langfristige Unternehmenspotenzial, die Branchenaussichten sowie beispielweise die Dividendenpolitik des Konzerns bei der Aktienauswahl zu beachten. Wer an der Börse überlegt handelt, und nicht blind einem Trend hinterherjagt, trifft langfristig die besten Anlage-Entscheidungen.

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Paul ist Autor von Aktien.net und schreibt seit 2016 für das Portal. Im August 2006 - Januar 2009 hat er eine Ausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen bei der Allianz Versicherung absolviert. Hier war er unter anderem im Investmentbanking bei der Dresdner Bank (damals noch Teil der Allianz, heute Commerzbank) eingesetzt. Paul interessiert sich insbesondere für Aktienindizes, ETFs, Fonds, Rohstoffe und Anleihen.

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