Diese Gebühren fallen beim Aktienkauf an

Diese Gebühren fallen beim Aktienkauf an

Gebühren

Als Anleger muss man sich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass man Gebühren zahlen muss. Die Tatsache, dass man keine Gebühren zahlen muss, ist verkehrt, und wird dem Anleger auch nicht weiterhelfen. Zudem können hohe Gebühren natürlich dazu führen, dass die Rendite geringer wird. Es ist aber nicht schlimm, dass man Gebühren zahlen muss. Wenn diese geringgehalten werden, so wird man auch eine höhere Rendite bekommen. Das ist selbstverständlich. Auf der anderen Seite ist es aber auch so, dass zu geringe Gebühren auch nicht unbedingt mit einer besseren Qualität verbunden sind. Beispielsweise kann ein Broker sehr geringe Gebühren fordern. Dafür muss man aber Abstriche im Kundendienst machen. Möglich ist auch, dass die Funktionen eingeschränkt sind oder der Demomodus eine zeitliche Begrenzung hat. Vorteilhaft ist dies natürlich nicht. Es gilt also sich bereits im Vorfeld sich damit auseinanderzusetzen was man eigentlich will. Möchte man hohe Gebühren zahlen um einen guten Broker zu haben? Dann wird man auch mit einer geringeren Rendite belohnt. Oder möchte man geringere Kosten tragen? Dann wir der Broker eventuell auch nicht so gut sein, dass man sich dort auch gut aufgehoben fühlt. Gleichzeitig kann aber die Rendite höher sein.

Es ist wichtig, die Gebühren des ausgewählten Brokers zu verstehen. Nur so kann man sich die mögliche Rendite errechnen. Bei vielen Banken werden Gebühren beim Kauf von Aktien erhoben.

Es gibt viele Fragen, die man sich Vorfeld beantworten muss. Und gleichzeitig muss man auch diese beiden Aspekte sehr gut balancieren können, damit man einen guten Broker und gute Aktien bekommt, und gleichzeitig eine möglichst hohe Rendite erzielt. Beides zu bekommen ist nicht so einfach. Es ist aber möglich. Was man bei den Gebühren genau beachten muss und worauf es ankommt, zeigen wir in diesem Bericht.
Jetzt zu den Aktiengebühren

Welche Gebühren können anfallen?

Depotführungsgebühren

Gebühren

Gebühren

Einmalige Kosten können immer bestehen. Diese sollte man aber versuchen so gering wie möglich zu halten. Dann kommen noch die laufenden Kosten hinzu. Damit man sich die Aktien aufbewahren kann, braucht man zudem auch ein Depot. Die meisten Broker verlangen also für das Aufbewahren der Aktien in einem Depot Gebühren. Diese werden in den meisten Fällen auch die Verwaltungskosten decken. Meist wird also eine monatliche oder jährliche Gebühr erhoben. Mittlerweile oder zum Glück gibt es nun auch Broker, die keine Gebühren für die Depotführung erheben. Die Verwaltung im Internet hat das Ganze noch einmal vereinfacht. Die Kosten sind somit gesunken und diese Ersparnis wird natürlich an die Kunden weitergegeben. Dennoch gibt es noch Broker, die Gebühren für das Depot erheben. Diese sind oftmals klassisch. Die Tatsache, dass diese Anbieter Kosten erheben heißt noch lange nicht, dass sie schlecht sind. In manchen Umständen kann das kostenpflichtige Depot besser sein, weil es mehr Funktionen hat. Auf der anderen Seite sollte man sich bewusst sein, dass die Rendite verringert werden kann. Grundsätzlich sollte man aber immer einen Vergleich durchführen, damit man auf Nummer sichergeht und die Rendite so hoch wie möglich ansetzt.

Gebühren für die Verwahrung

Man staune für was alles Kosten entstehen können. Diese Kosten, die Verwahrungskosten gehören zu den laufen Kosten und greifen insbesondere dann, wenn der Anleger über ein Depot im Ausland verfügt. Die Verwahrungskosten gelten für ein ganzes Jahr und werden nur einmal im Jahr fällig. Diese Gebühren betragen nur einen sehr geringen Prozentsatz des gesamten Wertes. Schöne ist natürlich auch die Tatsache, dass diese Kosten von einigen Brokern gar nicht mehr angeboten werden. Auf keinen Fall sollte man sich für einen Broker entscheiden, wo die Gebühren für die Verwaltung höher als 0,5 Prozent sind.

Orderkommission

Selbstverständlich fallen beim Kauf von Aktien Kosten an. Die meisten Aktionäre betrachten die Orderprovision als das Wichtigste in den Kosten. Diese Bedeutung kann gar nicht mehr unterschätzt werden. Einige klassische Broker begrenzen die maximale Provision nicht oder setzen die Begrenzung auf 60 Euro oder mehr.

Welche weiteren Kosten fallen bei einem Broker an?

Nachdem wir die wichtigsten Kosten benannt haben, ist nun noch die Frage ob es noch andere Bereich gibt, wo eventuell Kosten anfallen könnten. Grundsätzlich sollte man alle möglichen Kosten aufaddieren, um einen richtigen Überblick über die Gesamtkosten zu haben. Das hilft nicht nur um zu sparen, sondern auch einen Überblick über die finanzwirtschaftliche Situation zu haben. Es kann natürlich auch nicht schaden einen Plan zu erstellen wie es viele Anbieter bei der alternativen Altersvorsorge machen. Auf diese Weise weiß man ganz genau was mit seinem Geld passiert und wie man es richtig anlegen kann.

Leider gibt es noch einige Broker, die sogar bei Stornierungen oder Orderänderungen Gebühren erheben. Selbst Teilausführungen können Geld kosten. Orderprovisionen können auf diese Weise sogar nicht mehr kalkulierbar werden. Auch die Gebühren für die Limits sind bei jedem Broker anders.

Es ist wichtig sich mit den Gebührenmodellen der einzelnen Broker auseinanderzusetzen. Manche Broker geben die Kosten nicht ganz offen und andere Anbieter ermöglichen es dem Kunden gar nicht in die Preispolitik durchzublicken. Als Anfänger ist es immer wichtig eine hohe Transparenz zu haben. Wenn nicht genügend Transparenz vorhanden ist, so wird man das ganz bestimmt merken. Und dann sollte man auch lieber mit dem Gedanken spielen den Broker zu wechseln. Grundsätzlich sollte man nie vergessen, dass es um sein eigenes Geld geht. Und man muss wissen was mit dem Geld passiert. Gerade als Anfänger sollte man das Recht in Anspruch nehmen zu wissen wo die Gebühren überhaupt anfallen. Versteckte Kosten sind unschön und können nur zu bösen Überraschungen führen.

Am besten schaut man sich eine Vergleichstabelle an und sucht sich die besten Broker raus. Dann erstellt man eine Tabelle und notiert sich die gesamten Kosten. Diese addiert man zusammen und schon hat man die Gesamtkosten für einen Monat oder für ein ganzes Jahr.

Diese Vorgehensweise hat sich bei vielen Anfängern sehr gut bewährt. Ansonsten würden wir diese Strategie nicht erwähnen. Grundsätzlich sollte man den Handel mit Aktien wie ein eigenes Geschäft betrachten. Und alle Ausgaben, Investitionen oder Gebühren kann man wie auch bei einem Geschäft als laufende Kosten betrachten, die normal anfallen. Es geht letztendlich darum die laufenden Kosten gering zu halten, damit der Gewinn am Ende hoch ausfällt.

Wie kann man den günstigsten Broker finden?

Kosten

Kosten laufern überall, aber man kann sie gering halten

Eine exakte Strategie gibt es hier leider nicht. Trotzdem sollte man sich mit der Frage auseinandersetzen mit welchem Volumina man überhaupt handelt. Bei einigen Brokern besteht eine Mindest- und Maximalkommission. Wenn man zu den Personen gehört, die immer mit geringen Summen handeln, dann zahlt man beim entsprechenden Broker immer nur die Mindestgebühr. Wenn man diese Gebühr prozentual betrachtet, so fällt diese in den meisten Fällen immer hoch aus. Es ist daher besser sich nach einem Broker umzuschauen, der keine Mindestgebühr fordert. Auf der anderen Seite profitieren Anleger von einer niedrigen Maximalprovision, wenn sie mit hohen Summen handeln.

Weiterhin ist auch die Frage wichtig mit welchen Finanzprodukten man überhaupt handelt. Auf dem markt gibt es viele Broker, die sich nur auf das Emittieren von Fonds konzentriert haben. In diesem Fall schlagen sie Rabatte auf die Ausgabenaufschläge herauf. Dann ist es auch kein Wunder, dass hier Trader profitieren. Denn diese geben ihr Vermögen nur in die Hände von einem Fondsmanager. Gleichzeitig gibt es aber auch Broker, die den Handel mit Aktien sehr günstig gestalten. Diese bedienen sich eines Flat-Fee Modelles, was bei vielen Tradern beliebt ist. Abhängig von der eigenen Präferenz sollte der Anfänger oder fortgeschrittene Trader möglichst immer spezialisiert sein.

Dann ist auch die Frage wichtig an welchen Märkten man partizipieren will. Möchte man sein Geld ausschließlich in Deutschland anlegen, so ist das Risiko höher. Die Dax-Kurse steigen zwar kontinuierlich an, aber auf der anderen Seite kann sich dies in der Zukunft auch ändern. Denn nach einem Aufstieg erfolgt normalerweise auch wieder ein „Tief“. Daher kann es nicht schlecht sein Vermögen zu diversifizieren und sein Geld nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland anzulegen. Auf diese Weise fährt man sicher und kann einen Totalverlust vermeiden. Gleichzeitig sollte man sich aber auch die Gebühren für die Broker anschauen. Wo einige Broker in Deutschland nur einige Euro erheben, so können anderen Broker im Ausland bis zu 50 Euro an Gebühren fordern. Auch hier sollte man einen Preisvergleich durchführen, der auch Broker aus dem Ausland berücksichtigt. Das Nutzen eines Brokers im Ausland kann zu vielen Vorteilen führen. Man hat die Möglichkeit mehr Aktien zu kaufen. Und weiterhin werden dem Trader auch ganz neue Möglichkeiten aufgezeigt was das Handeln angeht. Kann man sich bei einigen Brokern mit den höheren Gebühren anfreunden, so wird man mit einer ganz neuen Aussicht auf den Aktienhandel belohnt, und kann eventuell auch viel höhere Renditen einfahren.

Die Informationen des Brokers sollten ganz genau studiert und eingeschätzt werden. Wenn man sich noch nicht sicher ist, so kann man sich unterschiedliche Szenarien durchspielen. Dadurch bekommt man ein besseres Gefühl, welcher Broker es dann sein könnte. Dann macht man sich auf die Suche nach einem geeigneten Broker. Dieser sollte natürlich die besten Konditionen anbieten und Gebühren haben, die nicht nur günstig, sondern auch fair sind. Denn manchmal können günstige Gebühren auch aussagen, dass der Broker qualitativ nicht gut ist oder die Handelsplattform in ihren Funktionen eingeschränkt ist.
Jetzt zu den Aktiengebühren

Können die Gebühren gesenkt werden?

Gebühren gering halten

Gebühren stets gering halten, damit die Rendite auch attraktiv ist

Als Anleger hat man die Möglichkeit seine Kosten zu senken. In der Tat sollte dies ein Ziel darstellen, um letztendlich die Renditen zu erhöhen. Damit man die eigenen Kosten senken kann, muss man bereits beim Broker anfangen. Leider ist nicht immer von Anfang an klar, welcher Broker nun der günstigste ist. Und gleichzeitig heißt günstig ja auch nicht gleich, dass der Broker auch gut ist. Es ist wichtig, dass man einen Mittelweg findet.

Als Kleinanleger sollte man am besten nur bis zu drei Positionen im Jahr eröffnen. Hier achtet man stark auf die Depotgebühren. Im Verhältnis zu den Orderkosten fallen die Depotgebühren stark ins Gewicht. Aus Sicht eines Kleinanlegers macht es mehr Sinn ein Konto bei der Direktbank zu eröffnen. In der Regel erheben Banken auch keine Gebühren für die Depotführung.

Wenn man viel handelt, so schätzt man sich selber auch nicht mehr als Kleinanleger ein. Diese Einschätzung sollte sich vor Allem auf die Häufigkeit beziehen. Handelt jemand oft, so zahlet er mehr Ordergebühren. Die Depotgebühren haben hier nicht so viel Gewicht. Sie können bei der Wahl des Brokers ignoriert werden.

Die Gebühren sind nicht immer ausschlaggebend

Wir wollen an dieser Stelle die Empfehlung geben nicht zu stark auf die Kosten zu schauen. Dies gilt nicht nur für den Kauf von Aktien, sondern auch für die Auswahl des geeigneten Brokers. Letztendlich geht es immer darum die Kosten und die erwartete Rendite ein gesundes Verhältnis zu setzen. Auch bei guten Brokern, die ein wenig teurer sind, kann die Rendite steigen, weil der Trader von sehr guten Tools oder von einer hochwertigen Beratung profitieren kann. Wir hatten ja schon angesprochen, dass ein teurer Broker nicht immer gleich heißt, dass die Rendite geringer sein muss. In der Tat ist es so, dass einige Broker einen Aufpreis fordern können, weil sie mehr Funktionen haben oder sehr professionelle und effektive Chart- und Analysetools anbieten, die helfen die Rendite ungemein zu erhöhen.

Möchte man sich die verschiedenen Broker genauer anschauen und auch vergleich, so sollte man auf das Produktangebot, auf die Beratung und auf den Support schauen. Diese Faktoren helfen dem Suchenden die richtige Entscheidung zu treffen.

Fazit

Vorsichtig sein

Wenn man nicht vorsichtig ist, sind die Kosten am Ende zu hoch

Es ist gar nicht so einfach die richtigen Aktien zu kaufen. Der Kauf fängt schon damit an, dass man sich den richtigen Broker raussuchen muss. Dann fallen noch Gebühren an, nicht nur für den Kauf der Aktien, sondern auch für das Depot und für die Nutzung der Handelsplattform. Addiert man sämtliche Kosten zusammen, so bekommt man die Gesamtkokste pro Monat oder pro Jahr. Dabei muss ein teurer Broker nicht gleich aussortiert werden. Diese Broker bieten in der Regel viel bessere Tools an, um eine höhere Rendite zu erzielen. Die Tatsache, dass Verwaltungskosten immer mehr an Bedeutung verlieren, veranlasst Trader auf die Kosten von Limits und Änderungen zu schauen. Und zuletzt sollte man auch einschätzen können, ob man Kleinanleger oder Viel-Trader ist. Diese Einschätzung kann auch helfen, um den günstigsten Broker zu finden.
Jetzt zu den Aktiengebühren

Top 5 Aktien Broker