Futures handeln 2020 – bei diesen Brokern gelingt es garantiert

Future Trading

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Futures-Handel einigen sich zwei Parteien darauf, Aktien oder andere Instrumente zu einem festgelegten Datum in der Zukunft zu handeln.
  • Zu diesem Datum ist der Preis unabhängig von der tatsächlichen Kursentwicklung gültig.
  • Der Terminhandel dieser Art wird auf speziellen Börsen durchgeführt.
  • Die bekannteste von ihnen ist die Eurex.
  • Wir haben die besten fünf Broker zum Handel mit Futures näher unter die Lupe genommen.
  • Als Testsieger hat sich Plus500 durchgesetzt.
  • Schließlich erklären wir Chancen und Risiken des Future-Tradings.
  • Alle Anfänger werden sich mit unserem Leitfaden leichter tun.

Kaum ein anderes Finanzprodukt spaltet die Geister so sehr wie das Future-Trading. Die einen loben die Transparenz und Fairness der Ausführung, die anderen beklagen den hohen Kapitalbedarf und dass Anleger damit mehr Geld verlieren können, als sie eingesetzt haben. Doch was hat es wirklich auf sich mit den Futures? Zunächst einmal handelt es sich bei Futures einfach um Terminkontrakte, also um Derivate, die den Kauf- oder Verkaufspreis einer Ware zu einem zukünftigen Termin verbriefen.

Handschlag Business Männer - Futures handeln

Beim Futures-Handel kommt ein verbindlicher Vertrag zwischen zwei Parteien zustande. – Quelle: Pexels

Was sind Futures?

Futures sind Terminkontrakte, die Sie bei vielen Brokern handeln können. Grundsätzlich benötigen sie stets zwei Parteien. Diese einigen sich darauf, eine Aktie, Devisen oder z.B. eine Einheit eines Rohstoffs zu einem festgelegten zukünftigen Termin zu handeln. Sobald der Vertrag zustande kommt, hat der ausgemachte Preis Gültigkeit. Zum Erfüllungszeitpunkt ist somit völlig egal, welche Kursentwicklung in der Zwischenzeit stattgefunden hat – der Preis bleibt der gleiche und passt sich nicht an den sogenannten Kassapreis an.

Ursprünglich dienten die Futures zur Absicherung von Rohstoffproduzenten, etwa in der Landwirtschaft. So kann der Landwirt Ernteausfällen vorbeugen, während der Vertragspartner sich gegen unerwartete Preissteigerungen absichert. Mittlerweile werden allerdings nur noch weniger als drei Prozent aller Futures-Kontrakte durch einen Realtausch erfüllt. Stattdessen werden sie durch ein Gegengeschäft vor dem Fälligkeitsdatum glattgestellt, indem die fehlende Short- bzw. Long-Position erworben wird.

Als Gewinn oder Verlust wird die Differenz zwischen den beiden Positionen ermittelt. Der Entwicklung entsprechend wurden Futures im Verlauf der Jahre fast zu einem reinen Spekulationsobjekt. Dies erhöhte die Liquidität an den entsprechenden Handelsplätzen deutlich. Ein entscheidender Unterschied gegenüber Optionsscheinen ist, dass Futures standardisiert sind und eine Ausführungsverpflichtung besteht. Selbst wenn sich die Kurse des zugrundeliegenden Basiswertes also negativ entwickeln, müssen Sie den festgelegten Zahlen im Terminkontrakt folgen.

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Wie und wo können Sie Futures handeln?

Der Terminhandel wird über darauf spezialisierte Handelsplätze durchgeführt, wie zum Beispiel die beliebte Terminbörse Eurex. Hier können private wie institutionelle Anleger Futures auf viele verschiedene Basiswerte handeln, darunter auch den DAX. Durch die zunehmende Anzahl an Spekulationen mit Futures wuchsen die Börsen immer weiter und stellen mittlerweile einen zentralen Teil des Handelsmarktes dar.

Um Zugriff auf die betroffenen Börsen zu erhalten, müssen Sie sich bei einem Broker registrieren. Dieser dient als Mittelsmann zwischen der Terminbörse und Ihnen. Da die Preise für Privatinvestoren in den letzten Jahren immer weiter sanken, lohnt sich das Trading mit Futures längst auch für viele, die nicht als Profi auf den Finanzmärkten aktiv sind.

Wenn Sie mit Futures handeln, müssen Sie im Gegensatz zu Optionen keine Gebühren bezahlen. Allerdings ist die Sicherheitsleistung in Form der Margin aufzubringen. Hierbei handelt es sich um einen kleinen Anteil des Gesamtvertragswertes, der unterschiedlich hoch ausfallen kann. Die Margin für Futures beträgt oftmals um 5 Prozent.

 

Die besten Broker zum Handel von Futures

Wenn das Trading mit Futures auch für Sie interessant klingt, benötigen Sie dafür einen Broker, der Ihnen Zugang zu den angesprochenen Handelsplätzen gewährt. Wir haben die besten getestet und stellen Ihnen hier Plus500, Capital.com, Trading 212, onvista und die Consorsbank näher vor.

 

Futures handeln bei Plus500

logo plus500 - Futures handeln

Das Logo des Brokers Plus500. – Quelle: Aktien.net

Ein beliebter Broker zum Futures handeln ist Plus500. Es handelt sich dabei um einen britischen Anbieter, der neben der FCA auch durch die CySEC reguliert wird. Sie erhalten eine sehr gute Handelsplattform, auf der Sie alle Einstellungen und Analysen vornehmen können, die Sie sich wünschen. Alle wichtigen Futures können gehandelt werden, zum Beispiel der US-Dollar-Index im Fall von Devisen.

Auch preislich sind Sie bei Plus500 gut aufgehoben. Die Spreads sind gut (EUR/USD ab 0.7 Pips) und die Übernachtgebühren bewegen sich ebenfalls im Rahmen. Vor einem Kauf werden Ihnen übersichtlich alle wichtigen Infos dargestellt, wie Sie am unten abgebildeten Screenshot erkennen:

Kauf von Futures auf der Plattform Plus500 - Futures handeln

Die Übersicht beim Kauf von Futures auf der Plattform Plus500. – Quelle: Plus500

Die Anzahl der Kontrakte wird genauso hervorgehoben wie der Hebel und die Streuung. Darunter finden Sie alle Informationen von Übernachtgebühren, über Anfangsmargin bis hin zum automatischen Roll-Over-Datum. So sind Sie vor jedem Handel perfekt informiert und können Ihr Futures-Wissen hoffentlich in Profit umwandeln.

Alles Weitere zum Broker erfahren Sie im Plus500 Erfahrungsbericht.

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Futures traden bei Capital.com

logo capital.com - Futures handeln

Das Logo von Capital.com. – Quelle: Aktien.net

Capital.com ist ein weiterer EU-regulierter Broker, bei dem der Futures-Handel problemlos möglich ist. Die Software ist im Vergleich zu Plus500 vor allem darauf ausgerichtet, dass Sie mobil handeln. Falls Sie den Handel am PC bevorzugen, nicht zuletzt dank bequemer nutzbarer Analysetools, gibt es in Plus500 einen besseren Anbieter. Dennoch können Sie sich auch bei Capital.com per Demokonto an das Futures-Trading gewöhnen.

Ein Vorteil von Capital.com ist, dass Übernachtgebühren nur für Long-Positionen anfallen. Verkaufen Sie also etwa Rohöl-Futures, fallen keine weiteren Overnights an. Wiederum gilt, dass Ihnen übersichtlich alle wichtigen Informationen zu Ihrem Trade dargestellt werden. Die Spreads sind sehr wettbewerbsfähig, weshalb sich eine Anmeldung beim Broker ebenfalls für Sie lohnen kann.

Alle Details zu Capital.com finden Sie im weiterführenden Artikel.

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Futures-Handel bei Trading 212

logo Trading 212 - Futures handeln

Das Logo von Trading 212. – Quelle: Aktien.net

Bei Trading 212 handeln Sie ebenfalls per Echtgeld- oder Demokonto, das wie bei der Konkurrenz unbegrenzt nutzbar ist. Der von der bulgarischen Finanzaufsicht regulierte Broker bietet Ihnen zum Verfallsdatum von Futures zwei Möglichkeiten an. Einerseits können Sie per Roll-Over-Funktion weiterhin im Besitz des Terminkontraktes bleiben. Andererseits steht es Ihnen frei, diese Funktion zu deaktivieren. In diesem Fall schließt Trading 212 zum Verfallsdatum automatisch die offene Position und rechnet Gewinne bzw. Verluste ab.

Je nach Anlageinstrument unterscheidet sich die Margin auch hier je nach gesetzlicher Vorgabe. So fällt Sie bei Hauptwährungspaaren geringer aus (3,33 Prozent) als bei Nebenwährungspaaren (5 Prozent). Sowohl Long- als auch Short-Positionen werden mit einem Zins-Swap belastet.

In unserem Trading 212 Testbericht erfahren Sie alles, was beim britischen Broker außerdem wichtig ist.

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Einfach Futures traden bei onvista

logo onvista

Das Logo von onvista. – Quelle: Wikipedia

onvista ist ein vierter sicherer Anbieter, der aus der Commerzbank-Gruppe stammt und sogar in Deutschland durch die BaFin reguliert wird. Wie bei der Konkurrenz bietet Ihnen der Broker Financial Futures (Wertpapiere) und Commodity Futures (Rohstoffe). Leider fällt die Handelsplattform etwas unübersichtlicher als bei der Konkurrenz aus. Allerdings können Sie ebenfalls viele Darstellungsmöglichkeiten und Indikatoren einsetzen.

Mit dem Musterdepot kann die Anlage einfach getestet werden, ohne dass Sie dafür ins Risiko gehen müssen. Für Futures gelten die gleichen Handelspreise wie sonst auch im onvista Depot: 5 Euro pro Kontrakt. Mini Dax Future kann sogar für 3 Euro gehandelt werden. Dazu kommen Overnight-Gebühren, die abhängig vom gewählten Instrument unterschiedlich hoch ausfallen.

Im onvista Erfahrungsbericht schildern wir Ihnen unsere gesammelten Eindrücke zum Broker.

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Handel mit Futures bei der Consorsbank

Consorsbank logo

Das Logo der Consorsbank. – Quelle: Aktien.net

Zu guter Letzt noch ein Blick auf die Consorsbank, die ebenfalls aus Deutschland stammt und hierzulande durch die BaFin reguliert wird. Die Consorsbank arbeitet mit seinen StarPartnern, durch die der Handel ab 4,95 Euro möglich ist. Zu ihnen gehören BNP Paribas, citi oder J.P. Morgan.

Damit Sie den Überblick behalten, wird auch bei der Consorsbank übersichtlich angezeigt, wann Kontrakte beginnen und enden, um dem standardisierten Charakter Rechnung zu tragen. Dazu erhalten Sie alle Informationen zum Hebel und den Übernachtkosten. Grundsätzlich fallen die Gebühren bei der Consorsbank zwar höher als bei vielen Brokern aus, allerdings erhalten Sie zusätzlich das gesamte Bankennetzwerk mit potenzieller Filialhilfe. Somit können Sie am Ende selbst entscheiden, was Ihnen besonders wichtig ist.

Lesen Sie auch unseren umfangreichen Consorsbank Testbericht.

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Chancen und Risiken des Handels mit Futures

Der Handel mit Futures besitzt gegenüber dem CFD-Handel einige Vor- und Nachteile. Der größte Vorteil ist die volle Transparenz hinsichtlich des Preises. Da Futures an öffentlichen Börsen gehandelt werden, entspricht der Preis meist dem zugrundeliegenden Markt. Bei CFDs beinhaltet der Preis außerdem die Gebühren des Brokers. Letztere sind vor allem auf exotischen Märkten eher hoch.

Ein weiterer Vorteil der Futures ist die Effizienz im Hinblick auf die Kosten. Die Kommissionen fallen meist recht niedrig aus, wenn der Markt eine hohe Liquidität aufweist. Handeln Sie mit großen Mengen, können Sie auf diese Art und Weise viel Geld sparen. Allerdings ist das benötigte Startkapital wiederum etwas höher als beim CFD-Trading.

Ein Nachteil gegenüber dem CFD-Handel ist derweil, dass die Kontraktgrößen beim Futures-Handel standardisiert sind. Das führt dazu, dass die kleinste Kursbewegung zu großen Verlusten führen kann – vor allem auf volatilen Märkten. Handeln Sie mit CFDs, können Sie die Kontraktgröße besser anpassen. Ohnehin sind Märkte ein gutes Stichwort. Von diesen stehen Ihnen beim CFD-Handel weit mehr als 3.000 zur Verfügung, während dies bei den Futures nicht der Fall ist.

Zudem bestehen im CFD-Handel meist keine Fälligkeiten. Anders sieht dies bei Futures aus. Hier können in unterschiedlichen Zeitabständen Fälligkeiten bestehen. Diese können einen Monat oder ein Vierteljahr umfassen. Auf jeden Fall müssen Sie die Daten stets im Blick behalten, um die Instrumente rechtzeitig abstoßen zu können.

 

Anfänger-Leitfaden und nützliche Trading-Tools

Wenn Sie Futures handeln, dann nutzen Sie standardisierte Derivate. Um mit ihnen traden zu können, benötigen Sie eine Terminbörse wie die Eurex. Im Gegensatz zu anderen Instrumenten gehen Sie mit Future-Trading eine Handelsverpflichtung ein. Ein Wahl- oder Optionsrecht besteht nicht.

Damit Sie zum Handel mit Futures zugelassen werden, müssen Sie Ihre sogenannte Termingeschäftsfähigkeit nachweisen. Es handelt sich um einen gesetzlich vorgeschriebenen Test, den die Broker durchführen müssen. Sie müssen sich außerdem die Dokumente durchlesen, auf denen das Risiko des Terminhandels thematisiert wird.

Deshalb sollten Sie als Neuling im Futures-Handel wie folgt vorgehen:

  • Informieren Sie sich ausführlich über die Risiken, die mit dem Futures-Trading einhergehen. Dazu gehört unter anderem das volle Verständnis der Hebelwirkung.
  • Schauen Sie sich Beispiele eines standardisierten Futurekontrakts an.
  • Testen Sie den Handel wenn möglich in einem Demokonto Ihres Brokers.
  • Versuchen Sie sich erst dann an einem ersten Future-Handel.
  • Stellen Sie den Trade rechtzeitig vor dem Ablaufdatum glatt.

Grundsätzlich können Sie mit Futures spekulieren oder Ihr Depot absichern. Dies gelingt durch den klar festgelegten Preis und Zeitpunkt zu Beginn des Handels. Da Sie zur Eröffnung des Trades nur eine Prämie zahlen, ist der Kapitalbedarf nicht allzu hoch.

Es sollte sich jedoch klar für einen Trading Stil für Futures entschieden werde, nämlich ob man Daytraden, Spread Traden oder Option Trading betreiben möchte. Diese Strategie sollte dann klar verfolgt werden.

Nützliche Trading-Tools können Ihnen dabei helfen, erfolgreich mit Futures zu handeln. Zu ihnen gehören vor allem folgende:

  • Ein Demokonto, um den Handel mit Futures zu testen.
  • Im Demokonto können Sie ebenfalls neue Handelsstrategien ausprobieren.
  • Es ist stets sinnvoll, wenn ein Broker aktuelle Nachrichten zum betroffenen Instrument anbietet. Somit befinden Sie sich auf dem aktuellen Stand und können möglichst schnell auf Entwicklungen reagieren.
  • In einer Übersicht zum verwendeten Vokabular auf der Plattform können Sie zusätzliche Unklarheiten klären.
  • Als Trading-Software für Futures haben sich verschiedene Anwendungen etabliert. Eine der beliebtesten von ihnen ist der MetaTrader 4.

 

Futures-Handel: Häufig gestellte Fragen

Wer handelt am meisten mit Futures?

Am meisten handeln mittlerweile Spekulanten mit Futures. Früher handelte es sich noch um eine Methode, um die Rohstoffproduktion abzusichern.

Lohnt sich der Handel im Durchschnitt?

Ob sich der Handel mit Futures lohnt, hängt voll und ganz von Ihren Entscheidungen und Ihrer Expertise ab. Während manche Händler soliden Profit erzielen, ist das bei anderen nicht der Fall.

Welche Orderzusätze können Sie im Futures-Trading einsetzen?

Im Futures-Handel stehen Ihnen viele Orderzusätze zur Auswahl. Zu diesen gehören Limit, Market, Stop, Stop Limit, Trailing Stop, One Cancels the Other, Next und Next-One Cancels the Other.

Wie wird das Kontraktvolumen berechnet?

Die Kontraktgröße hängt vom gewählten Instrument und der Börse ab. So werden im Fall von Aktien-Futures standardmäßig meist 100 Aktien bei Eurex ausgewählt. Allerdings kann die Zahl auch bei 500, 1.000 oder ganz anders liegen.

Werden Futures physisch geliefert?

In der Theorie ist das bei Warentermingeschäften der Fall. In der Realität verhindern die Broker dies allerdings durch frühzeitige Warnungen oder Liquidierungen. Wer will schon mit 1.000 Tonnen Rohöl vor der Wohnungstür stehen?

 

Fazit zum Handel mit Futures

  • Futures wurden ursprünglich als Möglichkeit eingeführt, um Risiken für Produzenten, Investoren und Verbraucher zu reduzieren. Im Verlauf der Jahre entwickelten sie sich zu einem Spekulationsobjekt, das auch von Privatanleger immer öfter genutzt wird. Sie erhalten sowohl Vorteile, müssen sich aber auch mit Nachteilen auseinandersetzen. Während die Margin vergleichsweise klein ist, sorgt die Hebelwirkung für ein erhöhtes Risiko.
  • Als bester Broker für den Handel mit Futures hat sich Plus500 durchgesetzt. Es handelt sich um einen EU-regulierten Anbieter, der Ihnen eine Vielzahl von Futures zur Verfügung stellt. Die einfache Handelsplattform ermöglicht eine besonders leichte Vorgehensweise. Doch auch Broker wie Capital.com und Trading 212 sind keine schlechte Wahl für Ihre täglichen Handelsaktivitäten.

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