CFD Broker

Beste CFD-Broker 2018

Der Handel mit CFDs ist sehr beliebt. Wir wollen uns in diesem Beitrag ansehen, wie man einen guten CFD Broker ausfindig machen kann. Natürlich gibt es neben der Bank auch inzwischen einen guten CFD Broker online zu finden. CFDs stellen Derivate dar, sie schon seit längerer Zeit von Banken und Großanlegern gehandelt werden. Sie werden für Spekulationen und kurz-und mittelfristen Kursentwicklungen genutzt. Es gibt viele Online Broker, die CFD-Trading auch privaten Händlern zugänglich gemacht haben.

Damit man am CFD-Handel teilnehmen kann, muss man zwangsläufig ein Konto oder Depot eröffnen. Dies kann man nur mit einem CFD-Broker machen. Dieser agiert im Auftrag des Kunden an der Börse und übt Handelsgeschäfte für den Trader aus. Damit der CFD-Handel aber zu einem großen Erfolg wird, muss man sich auch einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Broker heraussuchen. In diesem Beitrag möchten wir einige Hinweise geben, wie man einen guten CFD-Broker ausfindet. Dadurch kann sichergestellt werden, dass man für das Jahr 2018 mit dem CFD-Handel viele Gewinne erzielen wird. Basis dafür ist aber ein guter CFD-Broker.
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Trading mit Hebel

Trading mit Hebel

Trading mit Hebel

CFDs stellen Hebelgeschäfte dar. Dies bedeutet, dass nicht der vollständige Betrag eingesetzt werden muss, um zu handeln. Ein prozentualer Anteil reicht bereits aus. Als Trader erwirbt man also den Basiswert, dieser ist aber nicht physisch. Der Basiswert gibt dem Anleger einen vertraglich verbrieften Anspruch. Der Hebel bestimmt in diesem Fall die Höhe des erforderlichen Eigenkapitaleinsatzes.

Worauf es bei einem guten CFD-Broker ankommt

Gerade wenn man noch im Handel ist, wird man sicherlich mit Fragen auseinandersetzen wie man den richtigen Broker ermittelt. Hebel und Spreads stellen wichtige Kennzahlen dar, um den richtigen Broker ausfindig zu machen. Auch das Weiterbildungsangebot ist sehr wichtig. Als Anfänger wird man sich die Ausbildungsangebote in Form von Seminaren oder Tutorials gerne zunutze machen. Diese sollten natürlich im Idealfall kostenlos sein. Jeder CFD Broker ist daran interessiert seine Kunden zu halten. Und wenn die Kunden die Online Ausbildungsmöglichkeiten nutzen, um im Handel besser zu werden, so werden sie auf der Plattform auch länger verweilen. Die Online Angebote stellen also nicht nur für Trader, sondern auch für den Broker eine Gewinn-Situation dar. Beide Seiten profitieren.

Ein CFD-Broker gibt dem Trader viele unterschiedliche Tools. Dies ist gerade am Anfang sehr verwirrend. Als Anfänger kann man gar nicht wissen, wie man die Chartanalyse, Strategien einsetzen soll um letztendlich höhere Renditen zu erzielen. Dies ist alles selbstverständlich und keiner geht davon aus, dass man am Anfang sofort alles versteht. Auch das Erkennen von Handelssignalen muss gelernt werden.

In diesem Fall ist es natürlich auch wichtig, dass der Trader Zugriff auf ein kostenloses Demokonto bekommt. Es sollte eigentlich inzwischen Pflicht sein, dass jeder Broker ein Demokonto zur Verfügung stellt. Bei einem Demokonto kann der Anfänger nämlich seine Strategien und Herangehensweisen erproben. Und nicht nur das. Er bekommt auch die Möglichkeit sich mit der Handelsplattform schrittweise auseinanderzusetzen. Dies kann natürlich mehr Zeit in Anspruch nehmen. Es ist aber ein integraler Bestandteil, um auf der Handelsplattform richtig erfolgreich zu werden. Denn nur, wenn man sich wohlfühlt und in seinen Strategien selbstbewusst auftreten kann, wird man auch langfristig mehr Erfolge machen. Insofern kann es nur schädlich sein, wenn einige CFD-Broker das Demokonto nur für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung stellen. Wir finden es nicht gerade freundlich, wenn ein Demokonto nur für 30 Tage offenbleibt. Unter Druck können sich nämlich keine Strategien verfestigen. Das klappt nicht, und am Ende wechselt der Kunde in den Live Modus und wird noch nicht gut genug sein, um langfristig auch Erfolge zu verzeichnen. Daher sollte man bei einem guten Broker auch darauf achten, dass dieser sich um das Wohlergehen seiner Studenten und Trader kümmert. Ein kostenloses und zeitlich unbegrenztes Demokonto kann unglaublich viel helfen dem Broker eine große Community aufzubauen.

Kommen wir nochmal auf das Online Angebot zu sprechen. Als Trader und insbesondere als Anfänger sollte man einen guten CFD-Broker finden, bei dem man sich auch wohlfühlt. Wenn man sieht, dass der Broker ein gutes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt, so kann man damit rechnen, dass man auf dieser Plattform auch erfolgreich wird. Eines ist sicher. Die unterschiedlichen Ausbildungsangebote wie Tutorials, Webinare, eBooks, Whitepapers und vieles mehr werden nicht zum Spaß angeboten oder zur Dekoration. Dies alles sind kostenlose Angebote, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Denn bei anderen Anbietern muss man viel Geld zahlen, um an wichtige Handelsinformationen heranzukommen. Bei einem CFD Broker allerdings zahlt man kein Geld und kann von den entsprechenden Weiterbildungangeboten erheblich profitieren.

Welche Kriterien sollte ein CFD-Broker besitzen?

Kriterien für einen guten Broker

Was einen guten Broker auszeichnet

Alle CFD-Broker sind unterschiedlich aufgebaut. Dies bezieht sich nur auf das Angebot, sondern auch auf die Sicherheit, die Ausbildungsangebote, den Support und vieles Weiteres.

Fangen wir mit der Mindesteinzahlung an. Einige Broker muss man gleich aus seiner Wunschliste streichen, weil die Mindesteinzahlung zu hoch ist. Da fragt man sich bestimmt, ob das nicht zu viel ist, was man als Kapital einzahlen muss. Wenn man auf einen Broker trifft, der 10000 Euro als Mindesteinzahlung fordert, dann ist dies viel zu viel und auch verdächtig. In der Regel sollte eine Mindesteinzahlung nicht mehr als 2000 Euro betrage, und schon ab 100 Euro anfangen. Üblicherweise sind die Eintrittsbarrieren selbst für Anfänger nicht mehr so hoch. Und somit kann man bereits mit einer Mindesteinzahlung von nur 200 Euro an der Börse mitspielen.

Dann ist noch der maximale Hebel wichtig. Der Hebel macht den Handel zu einem ganz spannenden Geschehen. Gleichermaßen ist es natürlich auch sehr riskant einen Hebel zu nutzen. Der Hebel potenziert Gewinne und Verluste. Stellen wir uns das Szenario vor, dass man einen CFD auf eine Aktie abschließt, wo ein Kurs von 100 Euro gehandelt wird. Wenn der Hebel nun 1:20 beträgt, dann muss man eine Prämie für die Sicherheit zahlen. Diese beträgt 5 Euro. Wenn der Kurs nun auf 110 Euro ansteigt, dann beträgt die Rendite 10 Euro. Dies ist das Doppelte was man eingesetzt hat. Und wenn der Kurs auf 90 Euro sinkt, dann verliert man auch mehr. Der Hebel kann eine hohe Rendite ermöglichen und gleichermaßen auch einen hohen Verlust implizieren. Daher muss man mit der Verwendung des Hebels sehr vorsichtig sein.

Jetzt zum Basiswert. Der Basiswert ist die Grundlage beim Handel mit CFDs. Der Basiswert ist eine Aktie, ein Index oder auch Rohstoff. Die Anzahl der Basiswerte variiert bei jedem Broker. Dies gilt auch für die Märkte. Man sollte sich also im Vorfeld klar sein auf welche Werte man CFDs abschließen will.

Nun die Spreads. Spreads. Diese stellen Geld-Brief-Spannen dar. Sie ergeben sich aus der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs.

Kommen wir jetzt zu den Kosten. Die Kosten sollten natürlich geringgehalten werden, damit die Rendite nicht geschmälert wird. Es können Gebühren für die Depotführung aufkommen, es können Gebühren für zusätzliche Transaktionen erhoben werden und vieles mehr. Natürlich werben viele Broker damit preiswerter als der andere zu sein. Und in der Tat ist das Angebot online auch sehr gut. Es gibt eine Fülle von CFD-Broker, die mit geringen Gebühren um die Gunst der Anleger werben. Das ist auch gut so, denn die Entwicklung im Internet hat dazu geführt, dass der CFD-Handel viel einfacher und preiswerter ist, als zu einer Bank zu gehen. Denn bei der Bank zahlt man häufig mehr Gebühren und viele Banken fordern selbst für die Depotführung noch Gebühren.
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Woran erkennt man einen seriösen Broker?

So erkennt man ihn

So findet man den richtigen Broker für 2018

Ein seriöser Broker zeichnet sich durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Eigenschaften aus. Wir haben die meisten bereits genannt. Fangen wir mit den Kosten an. Ein guter Broker muss nicht unbedingt günstig sein. Man muss sich die Frage stellen, ob man am internationalen Markt oder am nationalen Markt handeln will. So sind Broker, die nur auf den nationalen Markt beschränkt sind, in der Regel auch günstiger. Internationale Broker dagegen können teurer sein, muss aber nicht sein. Grundsätzlich sollte jeder gewinnorientierte Anleger sich dafür interessieren wie man die Kosten am besten drücken kann.

Weiterhin ist ein seriöser CFD-Broker auch reguliert. Die Regulierung findet man in der Regel auch direkt auf der Webseite des CFD-Brokers. Der regulierte CFD-Broker wird von einer Finanzaufsichtsbehörde in regelmäßigen Abständen kontrolliert. Befindet sich der CFD-Broker in Großbritannien, so ist das die Financial Conduct Authority (FCA). Und in Deutschland wäre die Finanzaufsichtsbehörde die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Weiterhin sollten die seriösen Broker auch eine gesetzliche Einlagensicherung besitzen.

Ein seriöser Broker kümmert sich auch um seine Händler. Er versorgt die Händler mit den aktuellsten Informationen, entweder in Form eines Blogs, auf der Webseite oder durch einen Newsletter. Weiterhin stellt ein guter Broker auch Ausbildungsangebote zur Verfügung, die üblicherweise auch kostenlos sind.

Support und Benutzerfreundlichkeit

Inzwischen ist das Trading weitaus mehr als Spekulieren an der Börse. Es geht vielmehr auch um die Erfahrung, die man mit dem Handel hat. So haben sich Social-Trading Plattformen herausgebildet wie bspw. Ayondo, welche das Trading zu einer ganz besonderen Erfahrung machen. Es werden keine langweiligen Charts mehr eingeblendet. Vielmehr ist die Handelsplattform so konzipiert, dass der Anfänger großen Spaß haben wird. Das Ziel soll sein, dass der Trader oder Anfänger sich denkt wie einfach das Handeln an der Börse ist, und warum er das nicht schon früher gemacht hat. Broker, die Social Trading anbieten, haben dies schon viel früher erkannt. Daher bieten sich auch die Möglichkeit an sich mit anderen Tradern zu vernetzen, damit ein Austausch von Informationen gewährleistet werden kann. Und Anfänger oder unerfahrene Trader können sogar Trades in ihr eigenes Profil oder Portfolio kopieren. Auf diese Weise wird das Handeln zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Abgesehen davon sollte die grafische Benutzeroberfläche auch so beschaffen sein, dass jeder Trader sich schnell zurechtfinden sollte. Gute Broker haben eingebaute Assistenten, die den neuen Nutzer geschickt durch die vielen Funktionen führen. Somit fühlt sich der Anfänger auch nicht alleine gelassen. Die Tools sollten zudem einfach zu nutzen sein. Das Gleiche gilt für die grafischen Charts. Diese sollten einfach zu erstellen sein, damit die einfachsten Analysen durchgeführt werden können. Und schließlich überzeugen gute Broker auch mit einer grafischen Benutzeroberlfäche, die farblich ist und mehr Schwung in die gesamte Trading-Erfahrung bringt.

Und dann ist natürlich auch der Support wichtig. Der Support muss dem Anfänger von Anfang an das Gefühl geben, dass er sich auf der Plattform gut aufgehoben fühlt. Die besten CFD-Broker tun alles, um einen hervorragenden Support anzubieten. Denn die Anbieter wisse natürlich, dass ein guter Kundendienst maßgeblich für den Erfolg eines Brokers ist. Der Support sollte daher so gut wie möglich zu erreichen sein. Das heißt jetzt nicht, dass er 24 Stunden lang verfügbar sein muss, um selbst die kleinsten technischen Details zu klären. Es geht vielmehr darum, dass die Servicezeiten lang sind und der Nutzer den Support nicht nur über eine Hotline, über E-Mail, sondern auch über einen Live Chat oder über die sozialen Medien erreichen kann.

Und auch das Ausbildungsangebot muss stimmen. Wenn man auf die Webseite eines CFD Brokers kommt, und sofort ein hervorragendes Online Weiterbildungsangebot vorfindet, dann lässt das darauf schließen, dass der Broker die Weiterentwicklung seiner Trader sehr wichtig nimmt. Entsprechend sollte das Angebot auch groß sein. Ziel des Brokers ist es, dass die Händler so lange wie möglich auf der Handelsplattform bleiben, und sich weiterentwickeln. Es ist selbstverständlich, dass der Broker somit auch mehr Einnahmen erzielt.

Schließlich sollte ein guter Broker auch ein Demokonto anbieten, wo der Nutzer sich schrittweise und ohne Risiko mit der Handelsplattform beschäftigen kann. Ein guter Broker bietet diese Umgebung für einen zeitlich unbegrenzten Zeitraum an, damit der Trader seine Strategien und Vorgehensweisen verfestigen kann, ohne dass er Verluste eingeht.

Fazit

Die Wichtigkeit eines guten Brokers

Wie wichtig ein guter Broker ist -mehr Geld und geringeres Risiko

Unsere Ergebnisse zeigen, dass es bei der Auswahl des richtigen CFD-Brokers viele Aspekte gibt, auf die man achten muss. Möchte man einen geeigneten CFD Broker für das neue Jahr 2018 finden, so sollte man sorgfältig bei der Auswahl sein. Es ist zunächst wichtig zu wissen, was einem als essentiell erscheint, und welche Form der Handels-Erfahrung man genießen möchte. Ist einem der Kundendienst sehr wichtig, oder ist es einem wichtiger geringere Gebühren zu zahlen und dafür Abstriche im Kundendienst zu machen? Dies sind natürlich nur einige Punkte, die berücksichtigt werden müssen.
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